Zuckersüß 513: radioaktive Daten, neue Romantik, mittelalterliches Fandom

hollerbeeren vor blauem himmel
ich konnte mich nur schwer zurückhalten, diese Hollerbeeren zu Gelee zu verarbeiten

…mit sehr viel Gebackenem, noch mehr Eingekochtem, vier Lokalen (Wiener Würstelstand, phil, Landhaus Bacher, Mamamon), einem neuen Magazin (Surplus), zwei Strick- und einem Nähprojekt (Klimawandeltuch, Pisu Top, Jacqueline Kennedy Onassis)und wie immer, den besten Links der vergangenen Woche.

Seit dem letzten Zuckersüß habe ich schnelle Schoko-Scones (Rezept von 2017) mit kandierter Orangenzeste, Schokokekse mit Erdnussbutterfüllung (Rezept von 2019), Kastenkuchen mit Griacherln, Honig-Salz-Erdnuss-Cookies nach Stella Parks (Rezept von 2021), zweimal Apfel-Zimt-Muffins (bald im Blog!), Mandel-Feigen-Törtchen (nach The Last Bite von Anna Higham), Feigenblatt-Biskuit-Roulade und ein Käsekuchen mit Mascarpone und den letzten Griacherln der Saison gebacken.

Außerdem habe ich versucht mit Agar Agar und Kartoffeleiweißpulver vegane Marshmallows zu machen, was grandios gescheitert ist.

Ich habe drei Gläser Brombeermarmelade, acht Gläser Griacherl-Holler-Marmelade, drei Gläser Griacherl-Marmelade, fünf Gläser Griacherl-Schnaps-Marmelade, drei Gläser Griacherl-Sirup, sechs Gläser Apfel-Holler-Gelee, drei Flaschen Holler-Sirup und ein Glas Sirup aus roten und gelben Griacherln eingekocht. Leider habe ich die Hauptgriacherlernte terminlich verpasst.

Außerdem habe ich ein Glas Dirndl-Oliven in Salzlake und mittlerweile in Öl eingelgt, und ein weiteres Kilo Dirndln derzeit in Salzlake

Gegessen

Grießschmarrn mit Marillen. Frittata mit Schwammerln, Erbsen und Karotten. Hendl in Tomatillo-Salsa mit Chile Ancho, Limette, Koriander und Tortillas, dazu Margarita. Masa-Buttermilch-Pancakes (SO gut! lose inspiriert von diesem NYT Cooking Rezept). Blätterteig-Tarte mit Tomaten und Mascarpone. Nudeln mit Tomatensauce. Ofengemüse mit Joghurt. Pfannkuchen. Spaghetti mit Gartentomaten und -Knoblauch.

Baguette mit Ziegenkäse, Serranoschinken und Feigen. Die letzten Kürbis-Mascarpone-Ravioli aus dem Tiefkühler in gebräunter Salbeibutter. „Schwarzes Scharf“ Rohmilch-Schafkäse mit Feigen und Brot.

Sehr guter Kirsch-Vanilleplunder (3,10€) von Motto Brot (1060). Spaghetthi-Eis mit Joghurt und Obst (8,90€). Beeindruckend gutes Schoko-Bananen- und Marillen-Eis (4,80€?) vom Stadtcafé Haag (3350).

Ein großartiges Cauliflower-Katsu-Sando mit scharfem Gurkensalat von einem Festival-Foodtruck. Käsekrainer (10,90€) mit Senf, Ketchup, Sauergemüse und Weißbrot (??) beim Wiener Würstelstand in der Spittelau (1090), wo es kurz vor 10 am Abend noch Musik von einem Live-DJ gab. Eh-okayer Döner (8€?) bei Mangalet (1080). Käsetoast mit Jungzwiebeln und Ketchup (5,50€), dazu ein Hollersoda (2,20€) im phil (1060), dessen Buchladen-Atmosphäre ich nach wie vor cool finde – die Anti-Laptop-Sticker überall aber irgendwie fragwürdig.

Ein Sechs-Gänge-Menü (225€) im Landhaus Bacher (3512), über das ich noch gesondert schreiben muss.

Mamamon Thai Eatery

An einem freien Dienstag mittags spontan zur Mamamon Thai Eatery (1080), wo ich bisher immer nur Takeout gegessen hatte. Der gegrillte Brokkolisalat mit Reisflocken, roher roter Zwiebel, Minze und Fischsaucen-Vinaigrette (7€) war eine Geschmacksbombe mit sehr viel Säure, die ich sehr mochte. Sie fing auch die übertriebene pickige Süße meines Thai-Eistees (4,90€), der in einer weiten Blechschüssel serviert wurde, ab. Meine Hauptspeise – Pad Kra Prao Lad (13,90€) mit fluffigem Tofu, grünen Bohnen und Spiegelei (2,50€ extra) war leider zu scharf für mich.

Gelesen

Ich hab nach langem Überlegen jetzt das Surplus Magazin abonniert, und nun schon die zweite Printausgabe aus dem Briefkasten geholt. Es ist cool gestaltet und auf angenehmen Papier gedruckt, manche Texte verlangen Nicht-Ökonom_innen wie mir aber einiges ab.

Gestrickt und genäht

Weiter an meinem Klimawandeltuch 2025 (s.a. Daten Stricken in der Klimakrise, ravelry). Weiter an meinem Pisu Top (Pattern von Gingko B. bei ravelry).

Ich hab mir ein Kleid genäht! Aus Stoff, der vermutlich aus den 60ern oder 70ern stammt, und auch stilmäßig angelehnt an diese Zeit. Ich habe das Schnittmuster Jacqueline Kennedy Onassis aus Famous Frocks (einem Buch, das ich 2012 bei Urban Outfitters in Berlin gekauft hatte) mit seinem engen Oberteil und kleinen Stehkragen als Vorlage genommen. Den ursprünglich knielangen Rock habe einfach bis zum Boden verlängert, was gar nicht so einfach war, weil der Stoff nur 90 cm breit war. Das Beste: Der Schnitt hatte von vornherein Taschen eingeplant, ich habe sie aus einem rot-grün-gemusterten Stoffrest genäht, den ich herumliegen hatte.

Viele der Kanten innen habe ich händisch mit Schrägband versäubert, auch Saum und Kragen sind händisch genäht. Alles in allem sehr viel Aufwand, ich hoffe ich bekomme bald Gelegenheit, es wieder zu tragen – als Hochzeitsgastoutfit neulich war es jedenfalls ziemlich gut.

Veröffentlicht

Im Blog: Feigenblatt-Biskuit-Roulade, Kastenkuchen mit Griacherln

Anderswo: Neun Artikel für die futurezone.at:

Hier folgen meine liebsten Links des vergangenen Monats:

Rezepte

KP+ Fig Leaf Milk Jam
Ich hab leider grad keine Feigenblätter mehr, aber WOW hört sich das gut an (lässt mich an meine Schoko-Milchcreme-Tartelettes von 2011 denken).

KP+ Fig Leaf Flan
Und das schaut auch wahnsinnig gut aus.

Eisguglhupf @zuckerbaeckerei
Irgendwer hat kürzlich diesen Insta-Post von mir von 2016 geliked und so meine Aufmerksamkeit wieder auf das Konzept „Eisguglhupf“ gelenkt. Im Blog finde ich dazu nichts, also muss ich wohl einfach nochmal von vorne Rezepttesten, jetzt am Ende des Sommers.

Strawberry and Sesame Swirl Soft Serve – Clair Deboer
Eis im Blender.

Slow Cooker Chickpea Stew With Lemon and Coconut Recipe – NYT Cooking
Kudos an den Foodstylisten, so ein Gericht gut ausschauen zu lassen.

Cherry Tomato Cookies Recipe – The Feedfeed
Ein bissl bescheuert, aber auch lieb.

Blue Blossom Pain de Mie – Sassafras Curio (via Natasha Pickowicz)
Nochmal Farbe, aber natürliche.

Texte

No Paper’s, Just Peaches – Cake Zine
Das Cake Zine veröffentlicht so super Texte, mal sehen, ob sich die aktuelle Ausgabe „Forbidden Fruit“ irgendwo in Zentraleuropa auftreiben lässt.

The fruitería is one of many dotting the city, a sub-economy in plain sight. While they look like any other fruit shop—stacks of limes, clunky fans, orange walls—many run on a handshake economy built for those not meant to be here. Police reports love the terms “mafia,” “labor exploitation,” and “human trafficking,” but to men like Bilal, this is just a job. Eighty-four hours a week. Two euros an hour.

Feindbild Tofu – Kaisergranat
Über Markus Söders rückständigen Klischee-Speiseplan.

Gerne gibt sich der bayerische Ministerpräsident in dem Gespräch bürgernah und ganz „normal“. Wie zum Beweis sagt er unter anderem: „Ich esse wie alle normalen Menschen in unserem Land. In Sternelokalen findet man mich eher nicht.“ Und man fragt sich: Gehen in „Sternelokale“ keine normalen Menschen? Wer geht sonst dort hin? Und was daran ist so wichtig, dass er es extra noch betont? Sterneküche – für Söder unnormal. Für ihn ist sie offenbar keine Handwerkskunst, kein wichtiger Wirtschaftszweig und offenbar auch nichts, worauf man in Deutschland „stolz“ sein könne. Ein Begriff, den man in konservativen Kreisen ja sonst gerne betont.

Inside The New York Times’ Plan to Double Down on Cooking Videos (Exclusive) – Hollywood Reporter
Alle machen Video…

But it has also, quietly, become a video destination into itself, both within its owned ecosystem and on YouTube, where NYT Cooking has more than one million subscribers. As food and recipe creators flourish on that platform, the Times wants to take a bigger bite of the cooking video market, more aggressively pushing into an area that was once dominated by Food Network.

Voiceover Artists Weigh the ‚Faustian Bargain‘ of Lending Their Talents to AI – 404 media
…und viele Jobs werden gleich wegautomatisiert.

She sees accepting AI training voiceover roles as something of a Faustian bargain: They might seem like a lot of money, but they reduce the amount of work available in the future. “You’re still taking away tomorrow’s meal because they’re offering you a little bit more,” she said. “Those 19 hours… will scale to hundreds and thousands of hours of AI output. They would otherwise have to pay for it.”

Bryan Burrough on Graydon Carter’s Memoir and Vanity Fair’s Golden Era – Yale Review
WOW.

As i look back today, Graydon’s Vanity Fair does feel like some lost world, a gold-encrusted Atlantis ultimately inundated by economic and technological tsunamis, its glories only now being picked over by media anthropologists. I’ve never talked much about what it was like to write there. Because I have always worried about how I’d come off. I mean, the money alone. I’m probably breaking some unwritten law of publishing, but here it is: For twenty-five years, I was contracted to produce three articles a year, long ones, typically ten thousand words. For this, my peak salary was $498,141. That’s not a misprint—$498,141, or more than $166,000 per story. Then, as now, $166,000 was a good advance for an entire book. Yes, I realized it was obscene. I took it with a grin.

Protecting Society from Radioactive Data – TechPolicy.Press
Diese Metapher passt sehr gut zu einem Interview von mir mit Ulrike Felt, das morgen im Kurier erscheint.

A better way to think about data is as a radioactive material, a resource both powerful and dangerous enough that continuous action is required to avoid harm from it. This distinction is both clarifying and hugely consequential when you extend the logic.

Turns out I’m a romantic – Ann Friedman Weekly
Der Gedanke einer neuen Romantik als Antwort auf unser „algorithmisches“ Zeitalter könnte mich in ein neues Rabbit Hole stürzen…

I’m talking about romantic as in ”marked by the imaginative or emotional appeal of what is heroic, adventurous, remote, mysterious, or idealized.” I am bored with critiques that end after naming “late-stage capitalism” as the villain, without ever introducing me to a hero (i.e. a new “ism”). I am tired of complaints about the unfairness of hetero parenting, statistics about loneliness, charts about inequality, and fundraising texts from the Democratic party. Fine, yes, let’s acknowledge those realities. But also: Give me ambitious visions of other ways of living! Offer me a half-complete itinerary for a mysterious adventure! Romance me!

Screaming, Crying, Throwing up. The Medieval Art of Fandom – Mixed Feelings (via Ann Friedman Weekly)
Lustige Umkehrung:

If you’re a fan, you probably understand what it’s like to feel overwhelming passion for distant or fictional subjects. That’s something that would have felt familiar to medieval people, too. They famously went gaga for religious figures like Jesus, the Virgin Mary, and other saints in Western Europe, which is my area of research expertise. Pious medieval people would express their love for these icons by literally screaming and crying about their love and devotion. As the scholar Anna Wilson has argued, what scholars call affective piety — a medieval mode of religiosity that involved intense and at times inappropriate emotional responses — resembles modern fans’ outbursts about beloved celebrities, genres, or works.

From Kyiv to the Suwałki Gap, bogs return as Europe’s defensive shield – Politico
Klimaschutz mit Landesverteidigung rechtfertigen?

Discussions on defensive nature restoration are advancing fastest in Poland — even though Warsaw is usually reluctant to scale up climate action.
Climate activists and scientists started campaigning for nature-based defense a few years ago when they realized that Poland’s politicians were far more likely to spend financial and political capital on environmental efforts when they were linked to national security.

Drones To Deliver Millions Of Mosquitoes to Prevent Bird Extinctions In Hawai‘i – Forbes (via Sentiers)
Noch so eine Militärtechnologie/Umweltschutz-Story:

This effort is the first known instance of specially-designed mosquito pods being dropped by drones. One of several pod design challenges that had to be met before the drone delivery service could be launched was the pods needed to maintain a controlled temperature. Unlike other insect species that have been released directly from drones in other parts of the world, these male mosquitoes are fragile and require containment in temperature-controlled pods.

The great abandonment what happens to the natural world when people disappear – The Guardian
Naturschutz ist nicht so einfach.

Not all human-created landscapes have the same value. A paved subdivision with astroturfed lawns is very different to a village with diverse vegetable and flower gardens. A traditional hay meadow is radically different from a pesticide-drenched plantation of soya beans. But scientists continue to find evidence that the old idea of humans as antithetical to nature is also wrong-headed, and that rosy visions of thriving, human-free environments are more imaginary than real. “People are still imagining [nature as] this kind of pristine place that’s going to be saved from people,” says US environmental scientist Erle Ellis. “That is definitely a misunderstanding.”

What it’s like being a political communication professor right now – Dave Karpf
Praktische Fragen in einem Land, das Richtung autoritäres Regime abrutscht.

Does framing or lobbying still matter when a few billionaires purchase all the news organizations and then decide for themselves how the news should be framed? When the White House Press Corps is replaced by Breitbart and Gateway Pundit? When the president just nullifies laws and Congress and the Courts shrug?
I’ve given some thought to how I teach a class like this amidst these times, and I have mostly come up empty. It occurs to me that, if I were living in Chile under Pinochet, a very different syllabus would be required. Or, more likely, I wouldn’t teach it at all — Either because I wouldn’t be permitted to, or because the field that I have spent decades contributing to has few answers to offer.

‘Self-termination is most likely’ the history and future of societal collapse – The Guardian
Super Aussichten. Nicht.

He also has a message for individuals: “Collapse isn’t just caused by structures, but also people. If you want to save the world then the first step is to stop destroying it. In other words: don’t be a dick. Don’t work for big tech, arms manufacturers or the fossil fuel industry. Don’t accept relationships based on domination and share power whenever you can.”

Rassistische Ausschreitungen in Erfurt. Vom Verschwinden des 10. August – taz
Davon hatte ich noch nie gehört:

Am Ende der Geschichte gibt die Staatssicherheit ihr also einen Anfang: ein Algerier ist schuld. Das ist das, was ganz oben bei den Männern im SED-Apparat ankommt. Bei denen, die die Macht haben. Die Leitungen der Erfurter Betriebe melden in den Tagen und Wochen nach dem 10. August euphorisch an höhere Stellen, wie gut das Arbeiten und das Leben mit den Algeriern nun funktioniere. Die Regierung in Berlin hat zuvor gedroht, die algerischen Arbeiter in andere Städte der DDR zu verlegen, wenn sich die Lage nicht bessert.

Audio/Video

Tatreez The Ancient Art of Palestinian Embroidery – Fashion Unpicked
Das V&A-Museum stellt palästinensische Kleidungsstücke aus seiner Sammlung vor und eine Expertin erklärt, was die Stickereien bedeuten. Als ich 2014 bei Migrants du Monde in Rabat gearbeitet habe, hatten wir auch palästinensische Stickereien im Sortiment (z.B. für Servietten und Platzsets, die immer noch mit den von mir geschossenen Fotos im Shop stehen), aber dass die auch Geschichten erzählen, war mir nicht klar.

Key Change – Jia Tolentino
Ich habe Jia Tolentino’s Trick Mirror und alle ihre Essays sehr gerne gelesen, ich hör ihr auch gern beim Reden über Musik – genauer „I Love You Always Forever“ von Donna Lewis – zu.

Animals in the year 20202025 – unexplainable
Dieser Podcast ist so großartig produziert, schade, dass es kein deutschsprachiges Äquivalent gibt. In dieser Folge spekulieren Biolog_innen über den Fortgang der Evolution und erfinden z.B. „Walratten“.

Al Jazeera’s managing editor on Israel’s killing of journalists in Gaza – Full Story The Guardian podcast
Schmerzhaft anzuhören.

Al Jazeera’s Anas al-Sharif was on air until Sunday, when the 28-year-old correspondent was killed along with five other journalists in a targeted strike carried out by Israel. Al Jazeera’s managing editor, Mohamed Moawad, tells Nour Haydar why al-Sharif refused to leave Gaza, even though ‘he knew this day would come’

Sonst So

Salty Water Tank – Park&Knit – ravelry.com
Jetzt ists zu spät für ein leichtes Sommertop – aber nächstes Jahr dann?

Backkatalog:



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Ich arbeite als Redakteurin bei futurezone.at, als freie Audio-/Kulinarikjournalistin und Sketchnoterin. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

Meine Sketchnotes:
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Porträtfoto: (c) Pamela Rußmann

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.