Archiv der Kategorie: Rezept

Bananenkuchen mit Rumkaramell

Dieses Rezept ist jetzt tatsächlich seit Mai im Entwurfsordner meines Blogs – fast hätte ich schon drauf vergessen.

Bananenkuchen Rumkaramell
Das Karamell schmeckt dank dunklem Rum sehr super.

Das wär aber schade, denn ich habe diese kleinen Bananenkuchen nach Yotam Ottolenghi/Helen Goh sogar zweimal gebacken und schließlich unter größten Anstrengungen (weil fast kein Tageslicht) fotografiert.

Bananenkuchen Rumkaramell

Und überhaupt: Sie schmecken dank Ovomaltinepulver (bzw. einer selbstgebastelten Mischung aus Malz und Milchpulver), Bananenpüree und dunklen Rum sehr vielschichtig. Not your average Schokokuchen also.

Bananenkuchen Rumkaramell
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Zwetschgen-Frangipane-Tarte mit Orangenblütenwasser und Thymian

Vor gut zwei Jahren habe ich aus einem Kochbuch (dessen Titel oder Autorin ich leider nicht mehr rekonstruieren kann) ein Rezept mit genau dieser Zutatenkombination abfotografiert: Zwetschge/Mandeln/Orangenblütenwasser/Thymian.

zwetschgen-orangen-frangipane-tarte

Doch die Art des Kuchens (eine Art eckige Galette mit viel zu viel Füllung und zu wenig Früchten, jedenfalls in meinen Augen) gefiel mir nicht und so baute ich einfach meiner eigene Version.

zwetschgen-orangen-frangipane-tarte
zwetschgen-orangen-frangipane-tarte

Ein sandiger Knetteigboden nach Michel Roux, darauf Mandel-Frangipane mit Orangenblütenwasser und ein halbes Kilo Zwetschgenspalten. Obenauf viel ätherische Öle: Orangenzeste und Thymian.

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Feigen-Sahne-Eis mit Karamellisierten Oliven

Feige + karamellisierte Olive im Eis. Das passt zusammen?

Hätte ich das Rezept (entwickelt von Anne Katrin Weber) nicht in der Effilee (noch immer meine liebste Food-Zeitschrift, btw) entdeckt, hätte ich es wohl verworfen. Denn grüne Oliven in süßem Eis gingen in meinem Kopf zu weit — obwohl ich großer Fan von eher unüblichen Desserts bin (s.a.: Basilikum-Eis, Chili-Kardamom-Limetten-Cheesecake, Erdnussbutter-Miso-Cookies).

Für meine Spätsommerdinnerparty vergangene Woche wollte ich unbedingt ein Dessert mit Eis haben und auch endlich mal die gläsernen Retroeisbecher, die seit einem Jahr (oder länger?) ungenutzt in meinem Geschirrkastl stehen, benutzen. So machte ich mich waghalsig ans Eismachen, hob Feigenkonfitüre unter und schnabulierte schon vorm einrühren ein paar karamellisierte Oliven, die ich letztlich richtig super fand.

feigen-sahne-eis-karamelloliven

Auf den Boden des Eisbechers kamen schließlich ein paar Mandelbiskuitstückchen, um eine Verbindung zu den Mandelblättchen in der Feigenkonfitüre (in meinem Fall von Stauds) herzustellen. Obenauf kam geschlagene Sahne, ein Stückchen Feige, Mandelblättchen, und frisch geriebene Orangenzeste (weil Orange und Feige laut Niki Segnits allwissendem Geschmacksthesaurus ein gutes Pairing sind).

Feigen-Sahne-Eis mit karamellisierten Oliven
Feigen-Sahne-Eis mit karamellisierten Oliven

Nur wenige meiner Gäst_innen kamen auf Anhieb darauf, was die Geheimzutat in diesem Eis war. Überhaupt könnte es eine gute Idee sein, heiklen Esser_innen nicht gleich zu verraten, dass grüne Oliven im Eis versteckt sind…

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Spätsommerdinnerparty

Letzte Woche war mir irgendwie fad, doch Dienstag Mitternacht hatte ich dann einen tollen Einfall: Wieso nicht einfach ein paar lieben Freund_innen das Beste des Spätsommers in mehreren Gängen auftischen und so einen ganzen Tag mit Zutaten heranschaffen und vorbereiten beschäftigt sein – und, nebenbei, gut essen?

Gesagt, getan. Mitten in der Nacht schrieb ich einer handvoll Freund_innen, mit einem besonderen Anliegen: Jede_r sollte eine mir nicht/kaum bekannte Person, die gut zum Abend passen würde, mitbringen. Leider bin ich von vielbeschäftigten Leuten umgeben, sodass das gar nicht so gut klappte, wie ich wollte, und schließlich nur eine mir liebe Unbekannte +1 dabei war. Aber das Konzept finde ich immer noch toll, hoffentlich schaffe ich es, in den nächsten Wochen nochmal einen ähnlichen Abend auf die Beine zu stellen.

Die folgenden Fotos sind ziemlich schlecht, was der mauen Beleuchtung unserer WG-Küche geschuldet ist und auch den maximal 30 Sekunden, die ich pro Gericht dafür aufgewendet habe, aber eins kann sich schon was damit vorstellen.

burrata / schmortomaten-marillen / kräuter
Burrata <3333

Zuerst: Mein liebstes Sommer-Spendierlaunengericht (weil €€€!). Cremige Burrata mit geschmorten Tomaten und Marillen, dem dabei entstandenen süß-fruchtigen Olivenöl, frischem Pfeffer und Fensterbrettkräutern. Und Weißbrot (in diesem Fall das beste Fladenbrot der Gegend, von Tanis am Kutschkermarkt) zum Auftunken. Hätte ich vielleicht nicht zu allererst Servieren sollen, weil die großartige Burrata allem die Show stahl.

tortitas de maiz
Mexikanisch inspiriert.

Mit diesem Teller bin ich letztlich nicht so zufrieden. Die Tortitas de maìz (Rezept gesehen auf @annaburghardts’s Insta-Account) fielen beim Anbraten auseinander oder wurden sehr dunkel. Die Tomatensalsa mit Chili und Limette habe ich von meinem Hauptgericht im Bruder letzte Woche (Pfannkuchen-Tortillas mit Tomatensalsa, Mais, Käferbohnencreme und gebratenem Wels) kopiert, leider übertönte sie den sommerlichen, eigentlich sehr intensiven Maisgesschmack der „Pfannkuchen“.

pfifferlingsrisotto
So schön wie Uwe von Highfoodality kann ich Teller nicht anrichten, aber ich finde es sieht ganz hübsch aus.

Spätsommer bedeutet nicht nur beste Tomaten und Steinfrüchte im Überfluss, sondern auch Schwammerl in großer Vielfalt. Leider sind die in der Stadt (oder jedenfalls in meiner Umgebung) nur zur Apothekerpreisen zu haben und dann von nichtmal besonders guter Qualität – jedenfalls Welten von dem entfernt, was mein Papa daheim aus dem Wald trägt.

Deshalb habe ich dieses Pfifferlingrisotto nach Highfoodality mit ein paar getrockneten Steinpilzen aus dem letzten Jahr (von meinem Papa!) gepimpt und dafür die Menge der Pfifferlinge aka Eierschwammerl reduziert. Die Heidelbeeren schmecken übrigens wunderbar dazu!

Eisbecher
Eisbecher, die den Rest des Jahres im Kastl stehen

Das Eis im Dessert ist mir schon vor ein paar Wochen in der Effilee untergekommen und nicht mehr aus dem Kopf gegangen: Feige/karamellisierte Olive ist einfach eine sehr außergewöhnliche Geschmackskombi, die sich Anne Katrin Weber da überlegt hat. Ich habe das Eis mit Staud’s Feigenmarmelade gemacht, in der auch noch Mandelsplitter verarbeitet sind und diese Geschmackskomponente dann auch noch in Form von Mandelbiskuit im Eisbecher untergebracht. Dazu gabs auch noch geschlagene Vanillesahne, Mandelsplitter, Feigen und Orangenzeste – das genaue Rezept folgt in den nächsten Tagen hier im Blog!

ein „halbes“ Dessert zum Abschluss

Ein Dessert ist in meinen Augen nicht genug, deshalb gabs ganz zum Schluss noch ein halbes dazu. Gin Basil Smash in der Coupette, mit einem Spießchen bestehend aus Heidelbeeren, in Heidelbeerlikörlikör getränkten Mandelbiskuitwürfeln, Basilikum und Zitronenzeste.

Der Abend hat (auch wegen sehr überlegter Vorbereitung und einem Anrichte/Servierassistenten) sehr gut geklappt und viel Spaß gemacht. Ich konnte mal mein bestes Geschirr aus dem Kastl holen (wobei ich nur Gläsernes in ausreichend großer Zahl habe) und Zutaten kaufen, die mir für den Alltag zu kostspielig wären (Burrata!? Pfifferlinge!? Heidelbeeren!?). Und ich weiß jetzt, dass ich sieben Leute bekochen kann und auch alle bequem sitzen, wenn wir alle Sessel der WG zusammensammeln. Wieder was gelernt, Ferienvorsatz erfüllt :)

Schoko-Kirsch-Mandel-Tarte

Die Kirschsaison ist schon wieder vorbei, aber dieses Rezept liegt auch schon seit Mitte Juni in meinen Entwürfen herum. Ich erinnere mich leider nicht mal mehr, zu welchem Anlass ich diese tolle Tarte gebacken habe…

schoko-kirsch-tarte

Aber ich erinnere mich an ihre leicht bittere Schokoladigkeit und die fruchtige Säure der saftigen Kirschfüllung. Und die knusprigen Mandelstückchen obenauf. Sehr lecker.

Und an meinen armen Mitbewohner, den ich fürs Titelfoto als Handmodel engagierte, obwohl er gar keine Lust hatte, erinnere ich mich auch :D

Vielleicht habt ihr ja noch Kirschen eingefroren und könnt dieses Rezept auch im September noch nachbacken — ich werd mir einen Reminder für die Kirschsaison 2021 in den Kalender setzen.

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Mini-Cheesecakes mit Limette und Weintrauben

Gestern brauchte ich für ein halbwegs spontanes Donauinselpicknick halbwegs schnell ein Kuchen-Mitbringsel. Schon wieder einfache Muffins/Cupcakes mit Zuckerguss zu backen war mir aber zu uninteressant (auch wenn die Limetten-Kardamom-Cupcakes von letzter Woche wirklich gut waren!).

limetten-kardamom-cupcakes
Limetten-Kardamom-Cupcakes von letzter Woche

Weil ich wirklich unter Zeitdruck war, versuchte ich mich an alles Süße zu erinnern, was ich in dieser Woche schon gegessen habe (Spoiler: supertolles dabei!): Milcheis mit Karottenkaramell in der Gastwirtschaft Floh (völlig ungeeignet fürs Picknick), Ziegenkäse-Cheesecake mit Himbeersorbet und Pistazienbiskuit im bruder (nicht wirklich 1:1 umsetzbar) und veganen Kokoscheesecake im cafe 7stern (in meinen Augen alles andere als Käsekuchen, aber you get the idea).

So kam ich also auf den Käsekuchen-Track. Für no-bake-Sachen (s. z.B. Limetten-Chili-Kardamom-Käsekuchen) hatte ich nicht genug Kühlzeit, ein großer Cheesecake (s. z.B. Zitronen-Cheesecake mit Blutorangensauce) bräuchte beim Picknick wohl Teller und Gabeln und Zeug, das ich nicht mitschleppen wollte.

Also: Mini-Cheesecakes in Muffinförmchen! Mit einfachem Streuselboden und gebackener Frischkäsecreme…

mini-cheesecakes mit limette und weintrauben

… und, damits auch nach was ausschaut: frischen Früchten obenauf.

mini-cheesecakes mit limette und weintrauben
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Limetten-Kardamom-Cupcakes

In unserem WG-Vorrat haben sich in den letzten Tagen erstaunlich viele Limetten angesammelt. Alleine kann ich aber unmöglich so viele Cocktails (—> Negron, Jungle Bird) trinken wie nötig wären, um sie aufzubrauchen.

Die nächstbeste Lösung (und auch besser transportier- und verschenkbar): Kuchen!

limetten-kardamom-cupcakes
„Cupcakes“ lassen sich eh unter „Kuchen“ fassen, nicht?

Den Limettenklassiker schlechthin, Key Lime Pie, wollte ich zwar schon ewig mal ausprobieren, aber für so eine aufwendige Backaktion war ich spätabends zu faul. Ein Blick ins Blogarchiv brachte mich auf den Limetten-Chili-Kardamom-Käsekuchen, dessen Aromen letztlich als Vorlage herhalten mussten.

limetten-chili-kardamom-käsekuchen
Inspiration: Limetten-Chili-Kardamom-Käsekuchen

Heraus kamen luftige Cupcakes mit grob gemahlenem Kardamom und großzügig Limettenzeste. Beides findet sich auch nochmal im dicken Puderzuckerguss, den ich im Sommer weitaus praktischer finde als fancy Cream-Cheese-Frosting oder Buttercreme, die im Zweifel eh nur „davonlaufen“.

limetten-kardamom-cupcakes
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PBJ-Brownies aka Brownies mit Erdnussbutter und Preiselbeeren

Diese Brownies hier sind Ergebnis einer abendlichen ich-brauch-unbedingt-mal-wieder-Kuchen-Backaktion. Angschnitten habe ich sie dann zwar doch erst am nächsten Tag, weil ich Angst hatte, dass die Marmorierung in warmem Zustand auseinanderfällt. Aber Brownies zum Frühstück sind schon auch was Cooles.

PBJ Brownies

Das Rezept von Joy the Baker ist inspiriert vom amerikanischen Snackklassiker schlechthin, dem PBJ-(PeanutButter-Jelly)-Sandwich. Auf den Schoko-Brownie-Teig (für die allerbesten Kakao-Brownies der Welt s. „best cocoa brownies“, seit zehn Jahren schon hier im Blog!) kommt deshalb eine Erdnussbuttermasse, und, als Jelly-Ersatz, Preiselbeeren.

Mit ihrer leicht bitteren Säure sind sie ein guter Kontrast zu der schweren, cremigen und vor allem süßen Erdnussbuttermasse und dem fudgigem Brownie darunter.

PBJ-Brownies
Anders als bei den meisten anderen Brownies ist hier eine Gabel nötig
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Jungle Bird

Der Jungle Bird ist einer dieser Tiki-Klassiker, über die ich im Zuge meiner Recherchen für meine Rum-Radiosendung im Januar (natürlich nicht mehr nachzuhören, danke für nix, ÖR-7-Tage-Frist…) gestolpert bin. Die Geschichte des Drinks ist aber z. B. hier beim Mixology-Magazin nachzulesen.

Als ich letzte Woche ein paar Freund_innen zu Besuch hatte, fiel mir auf, dass mein Vorrat endlich mal alle Zutaten dafür hergab – zumindest für die Version, die Giuseppe González im PUNCH-Magazin präsentiert. Die Mischung aus dunklem Rum, Ananassaft, Limettensaft und Sirup ist, wie der Titel verspricht, recht tropisch-süß. Der Campari, der auch noch dazukommt, holt den Drink aber mit seiner fruchtigen Bitterkeit ein bisschen vom Tropical-Cocktail-Klischee weg.

Painkiller Cocktail in einem Matikibecher vor Zimmerpflanze
The Painkiller

Meine supercoolen Tikibecher von der Matikibar (oben beim Painkiller im Einsatz) konnte ich mysteriöserweise nirgends in unserer WG finden, weshalb ich den Jungle Bird in einem Tumbler serviert habe. Dekoorangenzeste (beinflusst sicherlich den Geschmack, ja eh) hatte ich zwar nicht, aber eine meiner Freundinnen hatte supersüße Kornblumen von ihrem Balkon mitgebracht (und auch noch allerlei anderes spannendes Grünzeug – zweierlei Minze, Thymian, Portulak…), die den Drink erst so richtig schön aussehen lassen.

Jungle bird
Blümchen!

Einer meiner neuen Cocktail-Favoriten für den Sommer!

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Erdnussbutter-Miso-Cookies

Dass Miso auch in Süßes passt, weiß ich spätestens seitdem gefühlt auf allen Speisekarten hipper japanischer Restaurants in Wien irgendwas mit Miso-Karamell auftauchte. Auch in Apfelkuchen bzw. Pie kam mir diese ungewöhnliche Kombi von salziger fermentierter Sojabohnenpaste mit picksüßem Karamell hin und wieder unter – zumindest online (s. Krebsen und Aluette, Food52).

Bei der NYT stolperte ich vor einiger Zeit noch über Erdnussbutter-Cookies mit Miso. Laut Beschreibungstext war dieses Rezept ein „happy accident“ – zu wenig Erdnussbutter wurde einfach mit der ganz ähnlich aussehenden hellen Misopaste aufgefüllt. Es muss schon großes Glück gewesen sein, dass das Verhältnis der beiden Zutaten bei diesem Experiment gleich stimmte. Ich könnte mir vorstellen, dass auch die cremigste, zuckrigste Erdnussbutter nicht den starken, salzigen, umami-gen Geschmack von zu viel Miso abfängt. Der sehr große Zuckeranteil im Rezept (mehr als Mehl!) hilft dabei aber bestimmt auch noch.

Schauen gar nicht aus, als wären sie so „ausgefallen“, diese Cookies…

Aber: Kein Miso gleicht dem anderen (s. dieser Guide bei Keine Rezepte)! Ich hätte zum Beispiel auch noch Gerstenmiso von Das Ferment im Kühlschrank gehabt, entschied mich dann aber doch für das traditionelle Shiro-Miso aus dem japanischen Supermarkt, weil ich diese Zutat mangels Koch-/Backerfahrung damit kaum einschätzen kann.

Und was soll ich sagen, die fertigen Cookies waren… überraschend. Ich ließ recht viele Leute raten, was die „Geheimzutat“ war, doch kein_e einzige_r kam drauf. Ich finde, die Fermentation ließ sich eindeutig herausschmecken. Die Kekse hatten ein „tiefes“ Umami-Aroma, das mich ein bisschen an alten Parmesan erinnerte. Daneben waren sie gleichzeitig super süß und super salzig und damit bestimmt nix für jeden Gaumen.

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