Archiv der Kategorie: Cookies und Kekse

Dirty Chai Earthquake Cookies

Diese Cookies gehörten zu meinem Weihnachtsplätzerlsortiment 2020. Mit den großzügig bemessenen Gewürzen – Ingwer, Zimt, Kardamom, Nelken, Vanille und schwarzer Pfeffer – haben sie durchaus etwas Weihnachtliches an sich.

dirty-chai-earthquake-cookies auf einem weißen teller auf rot-glitzerndem stoff
Der Stoff hier war den ganzen Dezember lang mein Videocall-Hintergrund-Vorhang – seltsame Zeiten…

Die Regel „Weihnachtsplätzchen“ nur zwischen November und Dezember zu backen finde ich schon immer deppert. Bei diesem Rezept von Susan Spungen (NYT) kann man sie in meinen Augen von vornherein getrost ignorieren.

Das liegt am Kaffee, der den Keksen nicht nur den Namen gibt (ein „dirty chai“ ist ein Chaitee mit einem Espresso drin), sondern auch ein unerwartetes, gänzlich „unweihnachtliches“ Aroma. Ich werde sie bestimmt nochmal backen, als Nachmittagstee-Begleitung ohne saisonalen Anlass.

tiramisu-cookies
Für noch mehr Kaffee am besten diese Brownie-Tiramisu-Cookies backen!

Übrigens: Anders als bei den Brownie-Tiramisu-Cookies von vor ein paar Monaten ist der Koffein-Kick hier glücklicherweise geringer – ich bekam jedenfalls auch von mehreren Cookies hintereinander kein Herzrasen :’D.

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Neujahrs-Glücksschweinchen

Neujahrs-Gebäck aus Quarkteig ist eine Tradition in meiner Familie. Meine Mama backt insgesamt nicht besonders oft, doch solche Glücksschweinchen gab es in meiner Kindheit jedes Silvester – dank Familienchat weiß ich auch, dass sie auch zu diesem Jahreswechsel auf den Tisch kamen.

Zu Silvester 2009 habe offenbar ich die Glücksschweinchen gemacht (s. super gestyltes Foto unten… Nicht.), nur ohne das Rezept zu posten. Das habe ich dann 2010 nachgeholt, als ich zu Ostern Quarkgebäck-Schmetterlinge im Garten verteilt habe.

Letztes Jahr habe ich Jahreszahlenkekse aus Quarkteig gemacht und auf die Berghütte mitgenommen, auf der ich mit Freund_innen Silvester verbrachte.

2020 keks

Das tolle an diesem Gebäck ist, dass es in jeder Hinsicht weit entfernt ist von den üppigen Weihnachtsplätzerln, von denen viele dann Ende Dezember genug haben (ich freu mich auch am 1.1. noch auf Vanillekipferl oder so). Egal ob als Glücksschweinchen, Jahreszahl oder einfachem Teigringerl, es ist wenig süß, knusprig und fluffig, ein bisschen kuchig und der perfekte Snack. Das Gebäck schmeckt direkt um Mitternacht zum Sekt genauso gut wie zum Frühstück am nächsten morgen oder (das geht gerade noch vom Frischegrad) Nachmittagskaffee am 2. Januar.

Eigentlich wollte ich für meine 2021-Version dieser Kekse die Jahreszahl in ausgestochene Kreise prägen, doch so Filigranes klappt gar nicht, weil der Teig zu sehr aufgeht.

glücksschweinchen

Also: Zurück zum Klassiker: leicht wirr dreinschauende Glücksschweinchen. Guten Start ins neue Jahr, auf dass es viel Gutes bringt!

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Schoko-Tahini-Cookies

Im November hatte ich eine unerklärliche Tahini-Phase. Sämtliche Rezepte, ob Cookies oder Salatsauce, hatten irgendetwas mit der Sesam-Paste zu tun.

Tahini ist schon ziemlich super und ziemlich variabel, wie diese Auswahl an bereits verbloggten Rezepten zeigt: Schoko-Tahini-Kekse mit Nori und Schwarzem Sesam, Schoko-Tahini-Cupcakes, Tahini-Cupcakes mit Zitronen-Ricotta-Frosting, Apfel-Tarte mit Tahini-Karamell, Tahini-Oreo-Eissandwiches.

Weil ich dringend Cookies brauchte (im Einklang mit meiner Sesam-Phase) klickte ich mich durch die üblichen Tahini-lastigen Webseiten: Molly Yeh, Top With Cinnamon, NYTCooking. Irgendwie kam ich dann noch an David Lebovitz, der ein Rezept von Danielle Oron abgewandelt hat.

schoko-tahini-cookies

Und das habe ich dann gleich gemacht – und zur Hälfte wieder abgewandelt.

Weil ich keine Lust hatte*, 24 Stunden Teigruhe (dringend empfohlen) abzuwarten, habe ich die Hälfte des Teiges nach nur einer Stunde im kühlen Stiegenhaus gebacken. Die andere Hälfte folgte am nächsten Morgen – und ich finde, der Unterschied war nicht so besonders groß!

*Tatsächlich weit schlimmer als das – diese Cookies entstanden am Abend des Terroranschlags in Wien, an dem ich das Internet (und die Welt im ganzen eigentlich) nicht besonders gut aushielt und deshalb dringenden Bedarf nach Ablenkung (coping with cookies!) hatte…

schoko-tahini-cookies direktvergleich
nach einer Stunde Kühlung gebacken vs. nach einer Nacht im Kühlschrank gebacken

Dass die Schokolade im Cookie fast die Hälfte der Gesamtmasse ausmacht, wundert mich bei amerikanischen Chocolate Chip Cookie-Rezepten immer wieder. Doch wie meistens ist das auch hier eine gute Idee. Erst recht, wenn die Cookies Trösten und/oder Beruhigen sollen (s. a.: Schoko-Ingwer-Frust-Cookies).

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Lebkuchen-Cookies

Ich bin leider immer noch in einem Strudel von To-Do-Listen-Punkten gefangen, deshalb vergeht zwischen Rezept-Test und Blogveröffentlichung schon ein ganzer Monat.

Diese Cookies habe ich im November gebacken, als „richtige“ Weihnachtsplätzerl noch irgendwie zu früh gewesen wären. Auf winterliche Aromen hatte ich trotzdem Lust, und in genau diese Kerbe schlagen diese Schokocookies nach Alison Roman.

Lebkuchen-Cookies

Der Zuckerrübensirup sorgt für lebkuchige Konsistenz, Ingwer, Zimt und Orangenzeste für den Wintergeschmack. Und trotzdem sind es eher „Cookies“ als Plätzchen, wenn ihr versteht was ich mit dieser fragwürdigen semantischen Unterscheidung meine :)

Lebkuchen-Cookies
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Schoko-Tahini-Kekse mit Nori und Schwarzem Sesam

Diese Cookies mit ihrer sehr abenteuerlichen Zutatenkombination – Tahini, Nori-Algen, Schokolade – stehen schon lange auf meiner Nachback-Liste. Ähnlich wie bei den Erdnussbutter-Miso-Cookies oder Momofuku Milk Bar’s Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow Cookies scheiterte es aber lange genau an diesen Zutaten, die in meiner direkten Umgebung nirgends aufzutreiben waren.

Am Vorabend meines Geburstags schickte ich aber kurzerhand einen meiner Mitbewohner in einen recht weit entfernten, aber sehr gut sortierten Laden (nein sagen konnte er zu diesem Anlass schlecht), um mir kizami nori (im Endeffekt wohl geschreddertes Nori) und schwarzes Tahini zu besorgen. Leider gabs beides nicht, sodass ich letztlich gewöhnliche Noriblätter zerschnipselte und helles Tahini für den Teig nahm – wohl auch der Grund dafür, dass meine Cookies so viel heller wurden als die auf dem Foto des Originalrezepts der NYT.

tahini-nori-cookies

Geschmacklich stellten sich die Cookies als sehr erstaunlich heraus: Tahini-Schoko ist ohnehin eine super Kombi, schwarzer Sesam ergibt dazu auch noch viel Sinn. Und dann: Das leicht fischige Nori dazu. Seine Textur, fasrig-grün, war sehr überraschend im Keks, mir fällt keine andere ähnliche Zutat ein, die ich jemals so verbacken hätte.

Übrigens: Kaum jemand, dem ich diese Cookies anbot (einer handvoll Studienkolleg_innen die ich zu der Zeit tatsächlich noch *in echt* in der Uni sah), erriet die „geheime“ Zutat. Aber alle fanden meine Geburtstagskekse lecker (hoffentlich nicht nur aus Höflichkeit)…

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Erdnussbutter-Miso-Cookies

Dass Miso auch in Süßes passt, weiß ich spätestens seitdem gefühlt auf allen Speisekarten hipper japanischer Restaurants in Wien irgendwas mit Miso-Karamell auftauchte. Auch in Apfelkuchen bzw. Pie kam mir diese ungewöhnliche Kombi von salziger fermentierter Sojabohnenpaste mit picksüßem Karamell hin und wieder unter – zumindest online (s. Krebsen und Aluette, Food52).

Bei der NYT stolperte ich vor einiger Zeit noch über Erdnussbutter-Cookies mit Miso. Laut Beschreibungstext war dieses Rezept ein „happy accident“ – zu wenig Erdnussbutter wurde einfach mit der ganz ähnlich aussehenden hellen Misopaste aufgefüllt. Es muss schon großes Glück gewesen sein, dass das Verhältnis der beiden Zutaten bei diesem Experiment gleich stimmte. Ich könnte mir vorstellen, dass auch die cremigste, zuckrigste Erdnussbutter nicht den starken, salzigen, umami-gen Geschmack von zu viel Miso abfängt. Der sehr große Zuckeranteil im Rezept (mehr als Mehl!) hilft dabei aber bestimmt auch noch.

Schauen gar nicht aus, als wären sie so „ausgefallen“, diese Cookies…

Aber: Kein Miso gleicht dem anderen (s. dieser Guide bei Keine Rezepte)! Ich hätte zum Beispiel auch noch Gerstenmiso von Das Ferment im Kühlschrank gehabt, entschied mich dann aber doch für das traditionelle Shiro-Miso aus dem japanischen Supermarkt, weil ich diese Zutat mangels Koch-/Backerfahrung damit kaum einschätzen kann.

Und was soll ich sagen, die fertigen Cookies waren… überraschend. Ich ließ recht viele Leute raten, was die „Geheimzutat“ war, doch kein_e einzige_r kam drauf. Ich finde, die Fermentation ließ sich eindeutig herausschmecken. Die Kekse hatten ein „tiefes“ Umami-Aroma, das mich ein bisschen an alten Parmesan erinnerte. Daneben waren sie gleichzeitig super süß und super salzig und damit bestimmt nix für jeden Gaumen.

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Brownie-Tiramisu-Cookies

Brownie + Cookie + Tiramisu-mäßige Mascarponecreme. Eine großartige Idee von The Boy Who Bakes, auf dessen Instagram-Account ich das Rezept entdeckt habe und unbedingt *sofort* umsetzen musste.

tiramisu-cookies

Womit ich bei der spontanen Backaktion nicht gerechnet hätte: dem super argen Koffein-Schock. Ich trinke quasi nie Kaffee – am ehesten noch in einem gelegentlichen Espresso-Martini. Dass ich den Kaffee in diesem Gebäck deshalb nicht so einfach wegstecke, hätte ich mir denken können.

Dass ich von einem halben Keks schon zittrig werde und deshalb alle anderen meinen Mitbewohnern überlasse, hat mich dann aber doch sehr überrascht. Insgesamt 25 Milliliter Espresso und weitere 20 Gramm in Butter ausgezogenem Espressopulver sind nix für gewohnheitsmäßige Kaffeeverweigerer…

tiramisu-cookies

Also falls ihr zu den Kaffee-wie-Wasser-Trinker_innen gehört und/oder einfach koffeintolerant seid: Macht diese Cookies, sie schmecken wirklich mindestens so gut wie sie sich anhören.

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Ka’ak el Eid aka Mahlep-Kringel

Nachdem ich ewig lange kein Mahlep für Molly Yeh’s Mahlab Sugar Cookies mit gefriergetrockneten Himbeeren (die wahrscheinlich mit Gold aufgewogen werden, s. Schoko-Himbeer-Torte) auftreiben konnte, stand es jetzt für ein paar Wochen unangetastet im Kastl.

Ka'ak el Eid - Mahlep-Ringe

Auf der Suche nach einem Alternativrezept fand ich heraus, dass dieses erstaunliche Gewürz nichts anderes ist als die gemahlenen Kerne der Felsenkirsche, die im levantinischen Raum heimisch ist. Wenig überraschend stieß ich schließlich auf ein libanesisches Rezept damit: Ka’ak el Eid (wörtlich Fest-Kekse), die üblicherweise zu Ostern gebacken werden.

Ostern hin oder her, die Kringel schienen mir ein cooles Backprojekt. Leider schob ich es wegen zu vielen Deadlines ganze dreimal auf – meine Mitbewohner zweifelten schon an meiner Fähigkeit, die WG mit Süßem zu versorgen und deckten sich mit großzügig Schokolade ein.

Ka'ak el Eid - Mahlep-Ringe (Nahaufnahme)
An diesem Foto sind noch zwei Freund_innen beteiligt, sowohl den Stoff als auch das Brett habe ich mal als Geburtstags(?)-Geschenk bekommen.

Eine Chat-Nachricht eines Berliner Freundes, der selbst gerade mit Mahlep in Bananenbroten experimentierte, ließ mich dann aber doch in die Küche wandern. Er stiftete mich außerdem dazu an, *nur* Butter in den Teig zu tun, auch wenn das Originalrezept nach Pflanzenfett verlangt. Denn: „Wer da fucking shortening reintut, ist einfach ein Monster“.

Ich habe am Ende eine 100%-Butter-Variante und eine mit 50% Butter und 50% Pflanzenfett (Ceres) gemacht. Geschmacklich ist der Unterschied gar nicht so groß, da das Mahlep so dominant ist – die Butterversion hatte nur einen viel buttrigeren Nachgeschmack.

Die Unterschiede in der Konsistenz waren allerdings sehr groß. Während die Butterversion knusprig und fest war, war die Pflanzenfettversion sandig-bröselig, wie Sandgebäck aus dem Supermarkt. Was letztlich aber für mich den Ausschlag gegeben hat: Die Kringel aus Butter hielten ihre Form einfach sehr viel besser und sehen weitaus schöner aus.

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Lavendel-Earl-Grey-Cookies

Bei meinem kurzen Ausflug aufs Land vor ein paar Wochen konnte ich ein paar Stängel Lavendel abstauben. Ganz „ausgereift“ (oder wie auch immer man das nennen mag) war der zwar noch nicht, roch aber trotzdem wunderbar.

lavendel-earl-grey-cookies

Zuerst wollte ich Sirup daraus kochen, um sommerliche Cocktails daraus zu mixen, habe den Gedanken aber schnell wieder verworfen. Und dann fiel mir Constellation Inspiration ein, ein Foodblog, das ich noch gar nicht so lange lese, dessen Autorin Amy Ho kürzlich ein ganzes Backbuch voller Rezepte mit Blüten veröffentlicht hat.

lavendel-earl-grey-cookies

Das Buch klingt wahnsinnig interessant, doch kaufen werde ich es mir nicht, da ich überhaupt keine Ahnung habe, wie ich an die ganzen Blüten kommen sollte, wenn ich nicht zufällig mal in jemandes Garten eingeladen werde. Das Lavendel-Cookie-Rezept steht aus Promo-Gründen glücklicherweise bei Hummingbird High und so konnte ich diese auch ohne das Buch nachbacken.

Die ziemlich hohe Zuckermenge im Originalrezept schreckte mich allerdings ab und so beschloss ich, endlich mal Zucker zu „toasten“, wie Stella Parks es gefühlt überall (vor allem bei SeriousEats) propagiert. Durch langes Backen des Zuckers bei halbwegs niedrigen Temperaturen karamellisiert der weiße Zucker nämlich, ohne flüssig zu werden, und bekommt dadurch ein viel weniger stechend-süßes, dafür komplexeres Aroma. Weniger Zucker zu nehmen wäre bei solchen Cookies wahrscheinlich eine schlechte Idee, weil das die Konsistenz zu sehr verändern würde.

lavendel-earl-grey-cookies

Letztendlich war sehr begeistert von meinen gempimpten Cookies: der süße-schwere Lavendel passt sehr gut zum leicht bitteren und vor allem zitronigen Earl Grey. Die Kekse selbst sind an softe Snickerdoodles angelehnt und zergehen ganz buttrig auf der Zunge.

Nur auf eines hätte ich besser aufpassen sollen: Sie zerlaufen beim Backen sehr stark – so stark, dass ich bei 25 Cookies auf zwei Blechen nur zwei hatte, die nicht mit dem daneben „zusammengelaufen“ waren…

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Schokokekse mit karamellisierter Weißer Schokolade

Dieses Rezept stand schon lange auf meiner Nachbackliste, nachdem ich es einmal beim Scrollen durch Instagram entdeckt habe. Auf den ersten Blick sind es einfache Schokokekse, doch wer genauer hinschaut oder hineinbeißt, merkt, dass die weiße Schokolade nicht einfach nur weiße Schokolade ist.

schokocookies mit karamellisierter weißer schokolade

Tatsächlich ist sie karamellisiert! Falls ihr jetzt nicht recht wisst, was das soll – Schokolade karamellisieren?!!? – mir gings genauso.

box mit schokocookies mit karamellisierter weißer schokolade
Fest verpackt für den Postversand

Der Prozess des Schokolade-Karamellisierens ist ziemlich mühsam, weil man für fast eineinhalb Stunden alle 10 Minuten zum Ofen rennen und umrühren muss, sorgt aber für einen viel „tieferen“ Geschmack als bei „unbehandelt“ verarbeiteter weißer Schokolade, die ja meistens hauptsächlich süß ist. Dazu noch ein bisschen Fleur de Sel und viel Kakao und fertig sind ganz besondere Kekse.

Ich habe diese Kekse zum Muttertag gebacken und mit der Post verschickt, weil sie leicht ein paar Tage herhalten – wenn sie denn nicht vorher aufgegessen sind.

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