Zuckersüß 405

Teller mit der Beschriftung "Kekse & Randale" an einer Graffiti-Wand
Streetart in Hamburg

…mit vergleichsweise wenig Gebackenem, zwei Restaurantbesuchen (All Reis, Taqueria la ventana), zwei Radiosendungen, einem dystopischen Buch – und wie immer, den besten Links der letzten Tage.

Als ich den letzten Zuckersüß-Post getippt habe, war ich noch in Hamburg. Jetzt bin ich wieder daheim in Wien und der (Arbeits-/Deadline-)Alltag hat mich eingeholt. Ich hatte kaum Zeit für irgendwas, aber spätabendliche Beruhigungs-Backaktionen mit vielen Archivrezepten gab es trotzdem: Oreo-Cookies (2011), Pfirsich-Pie (2016), Kaiserschmarrn (nach Frau Ziii), Karamell-Zwetschgen-Kuchen (muss ich nochmal überarbeiten), Zwetschgen-Ingwer-Mohn-Kuchen, Honig-Salz-Erdnussbutter-Cookies (bald im Blog) und Schoko-Bananen-Muffins (2019) in Kuchenform.

Ich habe im All Reis (1150) thailändisch gegessen und in der Taqueria la ventana im mittlerweile geschlossenen Palais Freiluft (1010) Tacos (hoffentlich bald ausführlich in der Lokale-Rubrik). Außerdem habe ich über das Menü im Tulus Lotrek geschrieben.

In der vergangenen Woche liefen zwei Sendungen mit meiner Mitwirkung auf Ö1. Mittlerweile depubliziert ist Moment am Sonntag zum Thema Generationenwechsel im Familienbetrieb, was ich gemeinsam mit meinem Kollegen Noel Kriznik gestaltet habe (hier ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte). Das Moment Kulinarium zum Thema Karamell könnt ihr euch noch bis Freitag hier anhören, hier habe ich ein bisschen was zu den Recherchen aufgeschrieben.

Trotz schlimmer Zeitnot (s.o.) habe ich in weniger als 24 Stunden die aktuelle Lektüre meines Buchclubs durchgelesen. Stansilaw Lems „Der futurologische Kongress“ ist zwar eine Dystopie, aber dank sehr vielen Ebenen an Halluzinationen sehr lustig.

Im Internet habe ich auch gelesen, meine liebsten Links folgen hier:

Rezepte

Le célerie pluriel – La mia Cucina
Sellerie in viererlei Konsistenz

Pumpkin-Gochujang Pasta With Crispy Garlic Chips – Food52
Diese Woche endlich ausprobiert. Aber tbh fehlt mir irgendwas bei dem Rezept – Kräuter?

Le George – Tarte Tatin, Tarte Tatin! – Trois Etoiles
Das ist kein Rezept-, sondern ein Restaurantkritik-Blog, die Beschreibung dieses Zwischengangs werde ich mir aber mal als Vorlage zum Selberkochen nehmen:

Tarte Tatin mit kandierten Tomaten und Cacio e pepe-Eis (€ 15). Die üppig portionierten, dicht geschichteten Tomatenfilets bieten ein aufwühlendes Geschmacks-Decrescendo von Umami über Süße bis zu leichter Säure und werden von einem luftigen, knusprigen Blätterteig getragen. Am Tisch platziert man darauf noch die an den römischen Pasta-Klassiker angelehnte Kugel Eis, die es schafft, den Pecorino- und Pfeffer-Geschmack so zu transportieren, dass das für ein Eis nicht merkwürdig wirkt, sondern mit einer leichten Herzhaftigkeit, die an Salzkaramell erinnert.

Texte

On Baking – by Alicia Kennedy – From the Desk of Alicia Kennedy
Ich finde Alicia Kennedys Gedanken zur Food-(Media)-Industrie allermeistens sehr interessant, ihr Plädoyer fürs vegane Backen kann ich allerdings gar nicht nachvollziehen (ganz abgesehen davon, dass in meinem Haushalt niemals, wirklich niemals Eier, Butter oder Milch schlecht werden würden).

Learning the principles of vegan baking, even if one has no interest in always doing so, allows for such creativity—and dare I say clarity of flavor, especially when one’s pumpkin cake can let the squash and spices shine against the backdrop of flavorless refined coconut oil fat, sugar, and flour. With the principles of vegan baking, baking becomes resilient, able to withstand the unavailability or sourness of butter and dairy milk. Baking becomes, quite clearly, its parts, its ratios. It adapts to what is available, what is good.

„Sie sehen doch, was hier los ist!“ – fm4.ORF.at
Über Versorgungsengpässe im post-Brexit UK:

Es ist schon interessant, aus erster Reihe fußfrei einem Land, dessen Versorgungssicherheit eigentlich schon seit kolonialen Zeiten auf globalen Importen von Gütern und Arbeitskräften fußt, dabei zuzusehen, wie es sich von Xenophobie und einem quasi-religiösen Glauben an seinen nationalen Mythos der alleinstehenden Unbezwingbarkeit in die Selbstsabotage treiben lässt. Und wie lange sich das verleugnen lässt (die Pandemie bietet allerdings eine perfekte Cover-Story).

Where We’re going, We Don’t Need Platforms…. – by Laurie Penny – Penny Red
Laurie Penny ist jetzt auch bei Substack.

Refusing to distinguish between conflict and abuse is free speech absolutism turned inside out: another lazy framework which lets you off having to care about who gets hurt, or take responsibility. The first response to someone who makes a mistake or causes harm should be to call in, find out what happened, and see what repair is possible. That’s a lot harder than glomming onto a shamey hashtag. And that’s what differentiates a callout from the sadistic rush of what used called cancelling, before that term became a boogeyman for bad liberals everywhere about what happens if you stay up too late on Twitter. 

Making algorithmic dog food for the content factory – by Ryan Broderick – Garbage Day
Noch ein bisschen Medien-Meta:

It can be hard to remember this, but ten years ago, when these digital media sites were just starting out, the internet was still mostly made up of websites of words and pictures. And, interestingly enough, most of those websites felt different from each other. You had comics, humor sites, personal essays, political writing, general time-waster stuff, bloggers, aggregators, quizzes, lists, and, of course, news sites. A decade later, there are basically two kinds of websites that have words on them now: news sites, all of which fund Hard-Hitting Investigative Journalism With Fun Viral Stories, Celebrity News, And Relatable Content, and websites that are The Onion of [insert subject]

The Final Frontier of the Text Inbox – by Anne Helen Petersen – Culture Study
Gut, dass SMS-Marketing in Österreich noch kein (so ein?) Ding ist.

I sold the sanctity of my text inbox for the grand price of $2.90, and now the company texts me about as often as a good friend that lives in another city, and with approximately the same voice, too.That’s not accidental. When furniture company CB2 decided to start experimenting with SMS marketing, they wanted to approximate the “natural, conversational tone of text messaging,” while matching their “strong brand voice — fun but elevated and edgy.” One of their first messages started with “U up?” followed by….a link to a sale for 30% off. The click-through rate was higher than other messages with a more traditional tone, which, according to Phillip Cruickshank, associate director of brand marketing at the company, “proved to us that we needed to speak to customers differently on this channel.”But intimacy with a brand is hollow intimacy. No matter how effectively they camouflage themselves in your inbox, no matter how much they promise to make your life easier, their primary purpose is ongoing resource extraction. And you are the resource. Brands are not your friends, and they certainly don’t love you back. Their incursion into our last intimate communication space may be a boon for them, but it is a degradation of the actual intimacy that still happens in that space — particularly now, in this extended ever-ongoing pandemic, when other forms of intimacy remain unavailable or scarce.

Blunder – Robin Rendle
Robin Rendle über einen perfekten Tag:

These most perfect of days always begin with a long walk in the morning for coffee—either up and over the hill onto the Bernal strip or down the hill into Glenn Park—and so the day begins with rigid structure; shower, shave, dress. But eventually the day crumbles into a beautiful, disorganized blunder with no plans or goals. It’s at this time of the day I begin roaming about the apartment with a website half finished, a blog post in progress, a homepage redesigned. Bliss.

Wahl-O-Mat: Das Versprechen wird nicht eingehalten (via Buddenbohm & Söhne)
Ja-Nein-Neutral kann Demokratie nicht abbilden, argumentiert Enno Park:

Dabei passt die Grundidee des Wahl-O-Mat perfekt in unsere Zeit. Ständig füttern wir Algorithmen mit allerlei Daten und die spucken dann Ergebnisse aus, die als Entscheidungshilfe dienen sollen. Was ausgesprochen hilfreich ist, wenn ein Navi den kürzesten Weg berechnen soll, ist aber immer dann ein Problem, wenn wir die Ergebnisse erst noch interpretieren müssen: Wurden alle wichtigen Aspekte berücksichtigt? Wie genau muss ich hinsehen, um zu bemerken, dass ich eine scheinbar sehr hohe Übereinstimmung mit einer Partei habe, die dann aber in ein oder zwei Punkten Positionen vertritt, die ich absolut nicht teile und diese Partei für mich unwählbar machen?

Die Kampagne von Wirtschaft und Politik gegen Arbeitslose – Moment.at
Im österreichischen Diskurs wird wieder besonders viel nach unten getreten:

Es gibt also eine breite Front gegen arbeitslose Menschen. Der Vorwurf ist schnell erzählt: Sie würden es sich auf unsere Kosten schön machen. Die sollen bitte jeden Job annehmen. Wer arbeitslos ist, hat keinerlei Ansprüche mehr zu stellen. Vor allem müssen sie permanent bestraft werden. Ihre erworbene Versicherungsleistung soll gekürzt werden, dabei ist sie ohnehin schon wenig. Nebenbei wenigstens ein bisschen dazu verdienen, weil es nicht anders geht oder damit man zumindest nicht so weit unter der Armutsgrenze ist, soll auch verboten werden (obwohl es die Arbeitssuche nicht beeinflusst). Und medial darf man sich beschimpfen lassen, während reiche Unternehmer:innen Gratis-PR und Gratis-Stellenanzeigen in Form von Artikeln bekommen.

Das Verschwinden der Parkbank – Wiener Zeitung (via @JuliaPuehringer)
Nach diesem Artikel freue ich mich noch mehr über Parkbänke und öffentliche Verweilplätze.

Es ist ein auffälliges Phänomen – werden Parkbänke genutzt, kommen sie weg. In der ganzen Stadt mehren sich Fälle verschwindender Bänke. So banal eine Bank auch ist, so hoch ist auch ihr Potenzial für Aufregung. Parkbänke sind ein sensibles Thema. Stehen sie unter dem Schlafzimmerfenster, glühen die Telefonleitungen der Behörden. Machen sie dem benachbarten Gastgarten Konkurrenz, ebenso. Werden sie zum Treffpunkt von Obdachlosen, erst recht. Parkbänke sind mehr als ordinäre Sitzmöbel. Über Parkbänke kann die Stadtverwaltung steuern, wo sich Menschen im öffentlichen Raum aufhalten – und wo nicht. Sie sind ein wichtiges Instrument der Raumplanung. Sie fördern soziale Teilhabe, sie kennen keinen Status. Sie sind für alle da. Jeder kann sich hinsetzen, ohne gleich einen Kaffee bestellen zu müssen. Werden Parkbänke aufgestellt, füllen sich Plätze. Werden Parkbänke entfernt, leeren sich Plätze.

Der Stoff aus dem Meme-Träume sind – Deepdive in die digitale Kultur – 54books
Kulturwissenschaftliche Takes zu online-Phänomenen lese ich sehr gerne.

Der Tweet von @scheeewittchen „mark zuckerberg hat das meer angez“ am Nachmittag des 5. Juli ist für jede*n unverständlich, der*die nicht das Video des brennenden Meeres und das von Mark Zuckerberg gesehen hat. Offensichtlich handelt es sich um etwas, das mit Phänomenen, Codes und Kommunikationsstrategien einer bestimmten Kultur arbeitet, und dadurch nur von Eingeweihten zu verstehen ist. Das gleiche gilt aber auch etwa für Gespräche – im weiteren Sinne – die im geisteswissenschaftlichen oder im literarischen Feld stattfinden oder sich auf etwas beziehen, auf das man sich in jahrzehntelanger Aushandlung als Hochkultur geeinigt hat. Das wissende Raunen zum Beispiel, das literaturwissenschaftliche Konferenzen oder literarische Debatten durchströmt, wenn das Gebäck Madeleine erwähnt wird, dessen Geschmack den Protagonisten von Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit in seine Kindheit zurückversetzt, ist ebenso ein Raunen der gemeinschaftlichen Abgrenzung nach außen, wie die Likes unter dem Tweet, der in fünfeinhalb Wörtern auf zwei zentrale Phänomene des digitalen Alltags in sozialen Medien anspielt.

Wellness Mommy Bloggers and the Cultish Language They Use – Harper’s Bazaar
s.o.

“Do your research” is the ultimate thought-terminating cliché, because it claims to empower the recipient to draw her own conclusions based on her own critical thinking and evaluation of source material, but in actuality, “Do your research” demands the exact opposite: total conformity to the speaker’s viewpoint. Montell says that it actually “shuts the interlocutor down by evaluating that they are clearly hopelessly uninformed.” “Do your research” takes advantage of our cultural understanding that “research” is typically associated with some sort of legitimate authority, but what qualifies as research varies widely. Peer-reviewed scientific studies are not equivalent to a few apocryphal links that serve to verify a cultish leader’s claims.

Home Spun — Real Life
Über die neuen (prekarisierten) Digital-Heimarbeiterinnen:

Home work is an underrecognized, unregulated part of the larger platform economy. Because they are localized inside their own homes, and often taking care of children and other household matters while they perform their paid work, home-based women pieceworkers are not necessarily perceived as workers worth organizing; or as true workers, in the way that Uber drivers or Amazon delivery workers are. Atomization and gender stereotypes conspire to make these women invisible as workers, at least to external viewers, and can also make it harder for women to find spaces for collectivity.

Zeitfäden – #KorsettGate: Die Geschichte hinter den Korsettmythen in historischer Fiktion – Zeitfäden
Korsetts haben einen fragwürdigen Ruf, der nicht unbedingt gerechtfertigt ist:

In historischen Romanen wird das Korsett zum Symbol der Unterdrückung durch das Patriarchat stilisiert, obwohl zutiefst misogyne Irrglauben und Klischees direkt aus dem 19. Jahrhundert reproduziert werden. Das Korsett ist nicht der anti-feministische “Bösewicht”, es ist ein Stück Unterwäsche, das von Anbeginn Brust und Rücken stützen sollte und dem Patriarchat, als es zum Mode-Accessoire wurde, tatsächlich eher ein Dorn im Auge war, weil es den Körper “unnatürlich” verformte und eine angebliche Eitelkeit von besonders Frauen ausdrückte, die nicht mehr bereit waren, sich bescheiden und still unterzuordnen.

Juli Zeh, Judith Hermann, Angelika Klüssendorf und die Literatur auf dem Land – FAZ
Über die Provinzialität neuer deutscher Romane.

dieser Dorfliteratur entkommt man überhaupt nicht mehr. Das Dorf – und das sagt viel nicht nur über die Deutschen, sondern auch über die deutsche Literatur – ist der eigentliche Star vieler gerade erscheinender Gegenwartsromane.Das konnte nicht ernsthaft so weitergehen mit einer Literatur, die einem wie eine Mischung aus „Tatort“, sentimentalem Lehrstück und „Willkommen bei den Sch’tis“ erschien, jener französischen Filmkomödie, in der Kad Merad als Filialleiter der Post aus Südfrankreich in eine abgelegene nördliche Region strafversetzt wird. Doch es ging weiter. Denn dann kam Corona – und damit ging es erst richtig los.

How Jonathan Franzen, Jonathan Lethem, and Jonathan Safran Foer Changed Literature | Vanity Fair
Über das heute fast unerreichbare Ideal des Berufs „Schriftsteller“.

Most authors have day jobs, which is nothing new; Herman Melville worked as a customs inspector. The difference in 2021 is that traditional side careers are less viable and also less “side.” My 50-plus-year-old friends worked as typists and came home with creative juice left in the tank. Employers today demand 24/7 access to your mind and soul and claim to be “like family,” which is accurate in the darkest sense. The competition for tenure-track MFA jobs is so intense that candidates are virtually clawing one another’s eyes out over the chance to move to, for example, Arizona. The other way authors used to make a living was journalism. In 2021, that’s like working as an aspiring actor to subsidize your true passion, waiting tables.

The Mysterious Figure Stealing Books Before Their Release – Vulture.com
Lustige Geschichte.

This was a setup Stieg Larsson would have admired: a clever thief adopting multiple aliases, targeting victims around the world, and acting with no clear motive. The manuscripts weren’t being pirated, as far as anyone could tell. Fake Francesca wasn’t demanding a ransom. “We assumed it was the Russians,” Mörk said. “But we are the book industry. It’s not like we’re digging gold or researching vaccines.” Perhaps someone in publishing, or a Hollywood producer, was desperate for early access to books they might buy. Was the thief simply an impatient reader? A strung-out writer in need of ideas? “In the hacker culture that Stieg Larsson depicted, they do a lot of things not for financial benefit,” Mörk pointed out this spring, “but just to show that they can do it.”

‘I’m beginning a journey’: The inside story of Lorde’s surprise mini-album in te reo Māori | The Spinoff
Ein sehr langer Longread mit vielen selbstverständlich gedroppten te reo Māori-Begriffen im sonst englischen Text (für ein neuseeländisches Medium vielleicht nix besonderes?)

Kaitiakitanga is a concept broadly meaning guardianship. As in so many Indigenous cultures, it’s an integral role Māori play in protecting the natural world, of which we are an interconnected part. Animals, mountains, waterways, land, even stars, are ancestors and family. “Nō hea koe? Where are you from?” is the most common conversation starter, meaning not “where do you live?” but “what lands are you connected to?”

Audio/Video

Land of the Giants: The Cost of Convenience
Über Restaurant-Lieferapps in den USA, die schon fast als „Mafia“ durchgehen.

AI Knitting | Fiber Nation | Tales of Textiles, Craft, and Culture | Interweave (via @hanhaiwen)
Eine Podcastfolge über AI-generierte Strickmuster

Die digitale Hausfrau – Netzpolitik Podcast
Ohne unser aller Arbeit (user generated content) hätte Social Media keinen Reiz. Zwei Redditmoderatoren und Natascha Strobl erzählen. Die Folge ließ mich an ein Paper denken, das ich in meiner BA-Arbeit zitiert habe: The romance of work: Gender and aspirational labour in the digital culture industries (B. E. Duffy)

Sargnagel – der Film (Trailer)
Diese Woche im Admiralkino (in Sichtweite zum Café Weidinger also) angeschaut und danach ein bisschen ratlos gewesen.

Backkatalog:



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.