Jahresrückblick 2025

einer der Floors auf dem Festival, das ich mit auf die Beine gestellt habe

Ich liebe Jahresrückblicksblogposts! Also schreibe ich wieder einen, wenn auch wie fast immer schon ein ganzes Stückl ins neue Jahr hinein.

Siehe auch: 2024, 2023, 2021, 2020, 2019, 2014, 2013, 2012.

Blog

Ich habe 29 Rezeptposts und 29 Zuckersüß-Linksammlungen veröffentlicht. „Wöchentlich, sonntags“ hat wie eh und je eher mau funktioniert, eine Freude wars trotzdem. Außerdem habe ich 3 Posts über Bücher geschrieben, 12 explizit über Lokale (die Kurzberichte im Zuckersüß nicht mitgezählt).

Meine liebsten/erinnerungswürdigsten Rezepte 2025 waren: Feigenblatt-Biskuit-Roulade, Blue Jets Cocktail und der Überraschungs-Cheesecake.

Nie als „offizielles“ Rezept verbloggt, aber jedenfalls bemerkenswert ist der außerordentlich gute Milchreis nach Slow Baked Rice Pudding the Moro restaurant method via Rebecca May Johnson (s. z.B. Zuckersüß 518)

Im Gegensatz zum Vorjahr habe ich meine Kaiserschmarrnproduktion mitgetrackt, der Counter zeigte zuletzt 23! Das heißt ich serviere durchschnittlich fast zweimal im Monat Kaiserschmarrn – kein Wunder, dass mein italienischer Mitbewohner das schon für österreichische Frühstückstradition hält…

Dinnerparties

Ich habe gut einmal im Monat Freund_innen zum Essen oder Trinken eingeladen, allerdings nur eine einzige „übertriebene“ supper-club-style Dinnerparty geschafft, nämlich gleich im Januar. Damals habe ich für neun Leute u.a. Semifreddo mit jungem Olivenöl und selbst eingelegten Oliven, Scamorza-Waffeln mit Tomatenstaub und Ketchup, sowie Pavlova mit Vanilleeis, Blutorangen und Fenchel gemacht.

Im Sommer habe ich auf der Dachterasse eines Freundes eine Grillparty mit-ausgerichtet, da gabs z-B. Panzanella und selbstgemachte S’mores. Nur kurze Zeit später habe ich meinen nagelneuen Ninja-Blender mit einer Frozen-Drinks-Party eingeweiht. Es gab frozen Spicy Margarita, Cosmo und Swimming Pool.

Anderswo veröffentlicht

Seit Februar 2025 arbeite ich bei der futurezone. Wie viele Texte ich für diese Tech-News-Seite geschrieben habe, ist mir zu kompliziert zu errechnen, denn anders als vorher bin ich nun auch viel mit kurzen Meldungen beschäftigt. Deren Schöpfungsshöhe kommt mir häufig viel zu niedrig vor, um meinen Namen drunterzuschreiben. Von den tatsächlich ausrecherchierten Geschichten fand ich gleich meine allererste, Wie Handynutzer mit einem Uralt-Bezahlsystem in die Abofalle tappen, dann Wird mein Handy bei der US-Einreise durchsucht? und Was bringt ein Datenlöschdienst wie Incogni wirklich? am coolsten. Ich hab ein paar Mal in der Serie „Forschungsmontag“ (auch im Print-Kurier) veröffentlicht, da scheint mir Zecken füttern für die Forschung, Wie Birkenpollen allergisch gegen Äpfel machen und Wie Röntgenstrahlung hilft, historische Schätze zu erhalten nennenswert. Auf ein paar Texte im Gesundheitsmagazin leben bin ich auch stolz (sie wurden später dann in der fuzo crosspubliziert) z.B.: Die Zukunft der künstlichen Befruchtung ist automatisiert und Wie winzige Roboter die Krebstherapie revolutionieren könnten.

Lasst mich mit euren Substack-Newslettern in Ruhe! über Substack und seine kaum verborgenen Plattformisierungs-Tendenzen war mein einziges in der fuzo veröffentlichtes Meinungsstück 2025. Es kann als Fortsetzung zu meinem Rant Eine Ode an RSS-Feeds. und: legt euch einen Feedreader zu! von 2021 hier im Blog gelesen werden.

Abseits dieser ersten echten Redaktionsanstellung meiner journalistischen Karriere habe ich kaum veröffentlicht: „Drei Sterne für das Smartphone“ und zwei Kritiken in der Effilee, und dann noch eine Podcast/Essay-Kombi, die allerdings noch gar nicht auf dem Markt ist, also auch wieder nicht zählt. Was auch nur so halbert zählt, weil unentgeltlich/hobbymäßig: Meine Jurytätigkeit für den deutschen Kochbuchpreis, dieses Mal in den Kategorien Backen und Dessert. Dafür habe ich u.a. Winterweiße Amerikaner und Eierlikör-Schoko-Törtchen nachgebacken

Restaurants

In diesem Jahr ist meine Restaurant-Zählung komplett außer Kontrolle geraten – ich aß noch öfter einfach „irgendwo, außer Haus“, anstatt mein Budget für die Gastro aufzusparen, die mich tatsächlich interessierte. Noch vor zwei Jahren hätte ich eher gar nichts gegessen, als dafür mein Geld auszugeben – also statt z. B. fünf Falafelsandwiches lieber einmal Abendessen in einem spannenden neuen Bistro oder wirklich gar nicht Kaffeetrinken gehen und stattdessen einmal in die Spitzengastro. Aber nicht mehr prekär zu verdienen heißt eben, sich ohne weiteres Nachdenken einen Snack holen, wenn man hungrig ist, einen Tee trinken gehen, wenn man draußen friert, oder mit einer Freundin irgendwo essen gehen, weil es sich spontan so ergeben hat. Damit will ich btw auf gar keinen Fall snobbig klingen – eher drauf hinweisen, dass ~gutes~ Essen und coole Restaurants auch mit sehr begrenztem Budget drin sein können.

Kantinen, Imbisse, Snacks und dergleichen fehlen daher in der Zählung, auch die Lokale, die mir in ihrer Gleichgültigkeit nicht erwähnenswert scheinen – trotzdem kam ich auf 51, fast einmal die Woche.

Restaurants, die ich aus ganz unterschiedlichen Gründen weiterempfehlen würde, in chronologischer Abfolge, mit ein paar Schlagworten zu Orientierung

  • Obalski (München): Elegantes, aber cooles französisches Bistro mit internationalen Einflüssen
  • Chilidorf (1190), s. Zuckersüß 495: Niedrigschwelliges chinesisches Nachbarschaftslokal, gut zum Teilen.
  • Le Petit Jeudi (1200): Brunchlokal, das auch abends offen hat
  • Café Caché (1150), s.a. Zuckersüß 516: hippes französisches Bistro, das zu jeder Gelegenheit passt
  • Bab Al Yemen (1100): einziges (?) jemenitisches Lokal Wiens, ich fühl mich enorm wohl dort
  • Café Azzurro (1070), s. Zuckersüß 504: hippes italienisches Bistro
  • Pescaria Konoba (1150): für alle, die immer schon mal geschmortes Ziegenkitz essen wollten
  • Cá Phê Lá Lot (1010), s. Zuckersüß 506: Café-/Mittagessensspot mit vietnamesisch-französischem Einfluss und sehr viel 1.-Bezirk-Flair
  • Parfümerie (1070), s. Zuckersüß 507: Cocktailbar
  • Café Trabant (1180), s. Zuckersüß 507: sehr gemütliches Nachbarschaftsbeisl mit Flammkuchen und großer Limo-Auswahl
  • Tofu & Chili (1060), s. Zuckersüß 509: mein Go-To-Restaurant für gemütliches chinesisches
  • Almidan (1100), s. Zuckersüß 510: sehr guter syrischer Imbiss
  • Matiki Bar (1070), s. Zuckersüß 511: Tiki-Bar mit guten Snackpopcorn
  • Mamamon Thai Eatery (1080), s. Zuckersüß 513: sehr nettes Thai-Lokal mit Streetfood-Atmosphäre
  • Wirtshaus Gretzl (Ex-Donauwirt*innen) (Linz): Einer meiner Wirtshaus-Favoriten im Land, würde nur dafür einen Ausflug nach Linz machen
  • Tapaletta (Altmünster am Traunsee): kolumbianisch angehauchte Cocktailbar am Seeufer
  • Belétage (Traunkirchen am Traunsee): kosmopolitisches Lokal in der Provinz
  • Mochi Ramen Bar (1020): unbestritten bestes Ramen der Stadt
  • Puerta del Sol (1080), s. Zuckersüß 516: nach 10 Jahren immer noch meine liebste Tapas-Bar der Stadt
  • Brilli (1070), s. Zuckersüß 516: beeindruckend gut abgeschmeckt, mit philippinischem Einschlag
  • Das Drittl (1090), s. Zuckersüß 518: reduziertes, produktorientiertes Bistro mit naturweinlastiger Getränkekarte
  • Bistro Fantasy (1060): too cool for school Café/Bar
  • AUX im Funkhaus (1040): Weinbar
  • Dodo 62 (1090): Koreanisch, fleischlastig
  • China Kitchen (1060), s. Zuckersüß 522: Chinesisches Lokal mit unschlagbarem Mittagsmenü
  • Café Lalibela (1180), s. Zuckersüß 522: äußerst sympathisches äthiopisches Restaurant

Kein Restaurant, aber auf jeden Fall erwähnenswert: Ioana Negulescus Coco Picante: A Latin American Heuriger, bei dem ich im Oktober war.

Und auch völlig ohne klare Kategorie, aber erinnerungswürdig: Die Spaghettieis-Party, auf die ich in der selben Woche eingeladen war. Sowas muss ich nächsten Sommer selber mal veranstalten!

Tasting Menus

2025 habe ich insgesamt vier Tasting Menus in der Spitzengastro gegessen. Angefangen im Januar mit meiner ersten ~Solo-Dining-Experience~ im CODA in Berlin, das lustigerweise 2019 das allererste besternte Lokal war, in dem ich überhaupt jemals war. Ich bin nach wie vor sehr begeistert von Konzept (Dessert-Techniken für alles, aber kein raffinierter Zucker!) und Umsetzung, klare Empfehlung. Gebloggt habe ich leider nicht drüber, aber in der Effilee #72 ist eine Rezension von mir dazu erschienen.

Im März dann war ich im Herzig (1150), wo ich ein sehr verspieltes Fünf-Gänge-Menü mit aufregender alk-freier Begleitung genoss.

Im Juli machte ich mit meiner Begleitung eine Spazierfahrt aufs Land (fühlte mich gleich wie in einem anderen Jahrhundert, so etwa wie Familie Draper aus Mad Men beim Sonntagspicknick im Grünen), um ein Menü im Landhaus Bacher in Mautern zu essen (s. Zuckersüß 513) – ich habe für die Effilee #73 darüber geschrieben.

Und im Rahmen meiner Geburtstagsfeierlichkeiten haben mich 3 Freund_innen zu Tohru in der Schreiberei in München entführt. Das war mit dem Steirereck (wohin ich mich zum Masterabschluss selber eingeladen habe, s. Zuckersüß 469) die luxuriöseste Restauranterfahrung meines Lebens und eine, die mir lange in Erinnerung bleiben wird. Das habe ich über meinen (rückblickend) Lieblingsgang geschrieben:

Koshihikari brachte der namensgebende executive chef Tohru Nakamura selbst zum Tisch, und beschrieb es mit – Zitat – „sehr vielen Worten für eine Schüssel Reis“. Der war mit Reis- und Quittenessig abgeschmeckt, darauf saß ein ganz leicht grill-rauchiger, glasierter Aal und ein großer Löffel Kaviar. Die hübschen Blätter – Oxalis aka Sauerklee – lieferten die Säure in diesem sehr beruhigenden Gericht, klar unter den Favoriten des Abends.

Und die Dessertauswahl war so beeindruckend, allein dafür würde ich nochmal hingehen.

Bücher

Ich habe sehr unregelmäßig in Büchern gelesen, viele davon (gefettet) wegen meines Buchclubs. Dort habe ich mir den Ruf einer Meckertante eingehandelt, denn bis auf Assembly (das ich nach Deadline fertiglas) mochte ich keinen der fünf kollektiv gewählten Titel besonders, Die verschissene Zeit von Barbi Markovic habe ich sogar aufgegeben.

Auf meinem noch-zu-lesen-Stapel ist tatsächlich noch was aus dem Vorjahr. Aber aufgeben mag ich folgende nicht:

  • Caliban and the Witch: Women, the Body and Primitive Accumulation – Silvia Federici (SO anstrengend zu lesen)
  • Regardez-nous danser – Leila Slimani (muss Motivation fürs Französische zusammenkratzen), s. Zuckersüß 499
  • Ungleich vereint – Steffen Mau, s. Zuckersüß 504
  • Digitaler Kapitalismus – Philipp Staab, s. Zuckersüß 508
  • Enshittification – Cory Doctorow, s. Zuckersüß 519
  • Die Nadeln des Aufstands – Katerina Schiná, s. Zuckersüß 522

Ich habe ein Print-Abo für Surplus und Dummy abgeschlossen. Ich habe die 5. Ausgabe der Healthy Times, High5 (s. Zuckersüß 515) und die 2. Ausgabe von Vittles, Bad Food (s. Zuckersüß 521) gelesen.

Filme

Ich war nur sechsmal im Kino, am einprägsamsten war eindeutig Dust Bunny. Wenn ich meiner händischen Liste trauen kann, habe ich darüber hinaus 50 weitere Filme geschaut. Ich habe einiges bei mubi gestreamt, meine Favoriten hier waren Matthias + Maxime (Xavier Dolan, 2019) und Rien à Foutre (Emmanuel Marre, Julie Lecourstre, 2022). Abgesehen davon bin ich nachhaltig begeistert von Barbarella (Roger Vadim, 1968) – die Effekte und Kostüme sind so cool (s. Zuckersüß 516).

  1. Pride and Prejudice beim Stricken im Votivkino
  2. Diary of a Snail im Kino am Spittelberg
  3. Million Dollar Bet in der Sneak Preview im Apollo
  4. Fantastic Four im Apollo
  5. Das Kanu des Manitu in Gmunden
  6. Dust Bunny in der Sneak Preview im Apollo, s. Zuckersüß 522

Es gab zwei Serien, die ich dieses Jahr nicht nur gebinged, sondern auch gemocht habe: El sardines, s. Zuckersüß 519 und Patrick Melrose, s. Zuckersüß 520.

Musik

Musik kommt hier im Blog mittlerweile viel weniger vor als zu den Anfangszeiten der Zuckersüß-Serie, wo ich jedes Mal einen Song der Woche teilte. Ich nutze keinen Streamingservice, der mir algorithmisch Zeug vorschlägt oder auswertet, deshalb kann ich mich nur auf mein Gefühl verlassen. Und das sagt ganz klar: Ich hatte drei absolute Lieblingsalben, die ich 2026 rauf und runter gehört habe.

  • Debí tirar más fotos – Bad Bunny (sein Tiny Desk hat meinen vorherigen Favoriten Post Malone abgelöst)
  • Virgin – Lorde (passt zu jeder Stimmung)
  • West End Girl – Lilly Allen (ein Album wie ein Hörbuch, wochenlang habe ich alle in meinem Umfeld gefragt, ob sie es denn endlich schon von vorn bis hinten durchgehört hätten)

Ausstellungen

Ich war in 14 Ausstellungen, in drei verschiedenen Ländern. Und ich habe mir wieder eine Bundesmuseencard zugelegt, ich will viel öfter „mal schnell“ ins Museum schauen.

  1. Käthe Leichter im Waschsalon (s. Zuckersüß 493)
  2. Kunstgewerbemuseum Berlin (s. Zuckersüß 494)
  3. Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart im Humboldt-Forum Berlin (s. Zuckersüß 494)
  4. Träum weiter – Berlin, die 90er im C/O Berlin (s. Zuckersüß 494)
  5. Peche Pop im MAK (s. Zuckersüß 495)
  6. True Colors in der Albertina Modern (s. Zuckersüß 495)
  7. Isis- und Mater Magna-Heiligtum/Museum in Mainz (s. Zuckersüß 500)
  8. Kathedrale von Santa Croce in Florenz (s. Zuckersüß 504)
  9. Suburbia im AZW (s. Zuckersüß 506)
  10. Angewandte Festival (s. Zuckersüß 509)
  11. Handarbeitsmuseum Traunkirchen (s. Zuckersüß 515)
  12. Wer hat die Hosen an? im Weltmuseum (s. Zuckersüß 516)
  13. Sigmund Freud Museum (s. Zuckersüß 516)
  14. Pinakothek der Moderne in München (s. Zuckersüß 519)
  15. Lisette Model in der Albertina (s. Zuckersüß 520)

Stricken, Häkeln, Nähen

Ich habe 2025 acht Strick- und Häkelprojekte fertiggestellt (Details auf meinem ravelry-Profil).

Ich bin ziemlich ins Nähen gekippt (Details auf meinem Threadloop-Profil), wobei ich das im Vergleich zum Stricken nicht entspannend, sondern anstrengend finde. Neben ein paar Kleinigkeiten (Wärmekissen-Frosch, Wärmflaschenüberzug) habe mir zwei Kleider für besondere Gelegenheiten aus jahrzehntealtem Stoff geschneidert:

Einerseits ein dunkelgrünes, langes Hochzeitsgast-Kleid auf Basis des Jacqueline-Kennedy-Onassis-Schnitts aus Famous Frocks (s. Zuckersüß 513). Andererseits ein hellgrünes Twiggy-Test-Kleid mit Stehkragen aus dem selben Buch, das nur ein Mockup für das eigentliche Space Age Twiggy-Kleid war (s. Zuckersüß 516), das ich zu meinem Geburtstag getragen habe.

Reisen

Ich war gleich in der ersten Januarwoche in München, um Freund_innen zu besuchen (s. Zuckersüß 493). Nur kurz darauf folgte ein Ausflug nach Berlin.

In Mainz war ich für den 30er einer Freundin (s. Zuckersüß 500), in Florenz, (s. Zuckersüß 504), um Erasmus-Freund_innen wieder zu treffen (), in Frankreich für eine Hochzeit (s. Zuckersüß 508) – mit Stopp in Monets Garten in Giverny und einem langen Spaziergang durch die Gärten des Château du Champ de Bataille.

Im November war ich noch zweimal in München. Zuerst für die So Many Voices-Podcastkonferenz (s. Sketchnote-Bericht drüben bei jasowieso.com) und dann für den schon erwähnten Ausflug zu Tohru.

Sonst So

Ich habe eine dreitägiges Festival mitorganisiert (s. Titelbild). Meine Podcastwebseite ist kaputtgegangen, und ich hab sie halbwegs repariert (s. Zuckersüß 516).

Meine Begeisterung fürs Eislaufen hat noch zugenommen, ich bin im Kalenderjahr 2025 – also zwei halben Saisonen – 33 Mal am Eis gestanden. Mittlerweile spring ich auch schon ein bisschen mehr durch die Gegend, bzw. lande einen Toe Loop in Kombi mit einem Kadettsprung üblicherweise ohne Umfallen. Meine Trainerin sieht einen Loop (Rittberger) bis zum Semesterende im März vor, mal sehen, ob das klappt…

Ich bin gespannt auf 2026!



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Ich arbeite als Redakteurin bei futurezone.at, als freie Audio-/Kulinarikjournalistin und Sketchnoterin. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

Meine Sketchnotes:
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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.