Heidelbeer-Lavendel-Muffins

Ein Muffinblech hab ich immer noch nicht!

Diese Muffins sind eine Abwandlung der Beeren-Muffins von Bravetart, die ich 2016 schon mal gemacht habe. Diesmal habe ich allerdings tiefgekühlte Heidelbeeren genommen (aka meinem Mitbewohner „gestohlen“, der sie täglich in sein Frühstücksmüsli kippt) und Muskat und Koriandersamen durch Lavendel und Vanille als Gewürze ersetzt.

Ich habe sie knapp eine Stunde vor einer Picknick-Verabredung zusammengerührt und noch warm „serviert“. Weil sie so wenig süß sind, taugen sie aber auch als Frühstück Snack.

Supersaftig!

Heidelbeer-Lavendel-Muffins

nach einem Rezept von Serious Eats

340 g Mehl
50 g Lavendelzucker
100 g selbstgemachter Vanillezucker
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/4 TL Natron
170 g kalte Butter in Würfeln
115 g Milch
2 Eier
280 g TK-Heidelbeeren
+ Lavendelzucker zum Bestreuen

für 14 Muffins

Den Ofen auf 180° C vorheizen und 14 Muffin-Förmchen bereitstellen.

Mehl, Lavendel- und Vanillezucker, Backpulver, Salz und Natron in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter zugeben und mit einem Mixer so lange rühren, bis die Masse bröselig wird.

Eier und Milch zugeben und gerade so lange rühren, bis alles vermischt ist.

In jede Muffinform einen Löffel Teig geben, sodass der Boden bedeckt ist.

Die Beeren vorsichtig unter den restlichen Teig heben. Diesen anschließend gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Mit Lavendelzucker bestreuen.

Etwa 25 Minuten lang goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.



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Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.

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