Olive Oil Plum Cake

Vor einiger Zeit hat die New York Times ihren eigenen Food-Instagram-Account gelauncht. Diesen habe ich kurz darauf über den Instagram-Account von Andrew Scrivani (dem ihr unbedingt folgen solltet, wenn ihr tolle Foodfotos mögt!) entdeckt und das erste Rezept, das ich dort gesehen habe, ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf: Olive Oil Plum Cake.

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Obwohl ich keinen Mixer habe, wagte ich mich schließlich an den Rührteig mit Olivenöl. Und erstaunlicherweise klappte es mit meinem nicht besonders stabilen Schneebesen trotzdem. Das einzige Problem war das Vollkornmehl, das hier ziemlich grob ist und den Kuchen deshalb ziemlich trocken werden ließ. Bei „deutschem“ Vollkornmehl sollte das aber, glaube ich, nicht passieren.

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Mit einem Klecks Sahne, die ich in meiner Sonntagsbackaktion leider nicht so einfach bekommen konnte, wäre der Kuchen, auch so bröslig wie er bei mir wurde, perfekt. Aber so ist er immerhin gaaaanz gesund (zumindest laut der NYT, die ihn in der Kategorie „healthy“ listet)…

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nach einem Rezept der New York Times
Olive Oil Plum Cake
125 g Vollkornmehl
90 g Mehl
10 g Backpulver
Salz
300 g Pflaumen
60 g weiche Butter
60 g Olivenöl (ich habe leider keinen genauen Messbecher, deshalb habe ich abgewogen)
80 g Zucker
2 Eier, Raumtemperatur
+ (braunen) Zucker zum Bestreuen

für drei kleine Küchlein mit etwa 7 cm Durchmesser und eine Form mit 18 cm Durchmesser (im Originalrezept für eine Springform mit 23 cm Durchmesser)

Die Formen fetten, mit Mehl ausstäuben und den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Vollkornmehl, Mehl, Backpulver und eine Prise Salz vermischen. Die Pflaumen waschen und in Spalten schneiden.

Die Butter mit dem Olivenöl cremig rühren, dann den Zucker einrühren. Die Eier langsam unterrühren. Zuletzt die Mehlmischung zugeben und gerade so lange rühren, bis alles vermischt ist.

Den Teig in die Förmchen füllen und mit Pflaumenspalten belegen. Mit etwas (braunem) Zucker bestreuen und 20-25 Minuten backen. Abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.

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