Mornetkuchen

Mornetkuchen

Dieses Rezept ist eines der allerersten, die in der Zuckerbäckerei erschienen – im November 2009. Es stammt ursprünglich aus der Familie meiner franzöischen Austauschschülerin, die ich auch 2013 besucht habe. Den Kuchen habe ich seitdem ziemlich oft gebacken, noch öfter gebacken hat ihn aber meine Mama, die immer einsprang, wenn ich keine Zeit hatte.

Und wenn man keine Zeit hat, weil die Kaffeegäste vor einem selbst da sind, ist das das richtige Rezept. Wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben, ist er nämlich in Nulllkommanichts zusammengerührt und in einer flachen Form auch sehr schnell gebacken.

Mornetkuchen

200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier, Raumtemperatur
250 g Mehl
ca. 100 g Rosinen
1 Schnapsglas Cognac oder Rum
etwas Rohrzucker

Eine rechteckige Form mit 30x30cm mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180° C vorheizen.

Butter und Zucker sehr lange aufschlagen. Die Eier einzeln und bei geringster Rührstufe einarbeiten, damit sie nicht ausflocken.

Mehl, Rosinen und Cognac/Rum mit einem großen Holzlöffel untermischen, sodasss gerade alles vermischt ist. Den Teig in die Form füllen und glatt verstreichen. Mit Rohrzucker bestreuen.

Für etwa 25 Minuten backen, abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

2 Gedanken zu „Mornetkuchen“

    1. Hallo Sarah,

      ich denke mit Dinkelmehl könnte der Kuchen vielleicht ein bisschen trockener werden, aber versuchs doch mal teils/teils! Ich habe seit langem nicht mehr mit anderem als normalen weißen Mehl gebacken, weil es ziemlich schwierig ist, soetwas hier in Rabat zu bekommen…
      Liebe Grüße nach Bayern

      Jana

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