Maple Walnut Chopped Chocolate Cookies

Wenn ich einen ganzen Tag lang lohn- oder uni-arbeitend auf einen Bildschirm gestarrt habe, werde sogar ich Internetbewohnerin manchmal etwas unrund.

Meine liebste Strategie gegen viereckige Augen und Konzentrationsprobleme: Irgendetwas cooles backen. Cookies hatte ich mir eh schon länger mal wieder vorgenommen, der Plan war eigentlich nochmal Bravetart’s Chocolate Chip Cookies zu machen. Ich hatte aber wenig Lust, 24 Stunden auf meine Kekse zu warten und blätterte deshalb durch ihr Buch.

Dieses Rezept ergibt wirklich eine ganze Menge Cookies

Darin gibt es ein ganz ähnliches Cookie-Rezept, das mit weniger Ei auskommt, aber dafür auch auf die Teigruhe verzichtet. Außerdem schlägt sie eine ganze Seite an Variationsmöglichkeiten vor – u. a. mit Walnüssen und Ahornsirup.

Ich habe immer noch einen 5kg-Sack mit Walnüssen aus dem letzten Sommer herumstehen und von unseren Nachbarn vor ein paar Tagen ähnlich viele bekommen, sodass mir das Rezept ganz gelegen kam. Letzlich dauerte das Nüsseknacken länger als die restliche Zubereitungszeit, aber was solls – es hielt mich ja auch vom Bildschirm weg!

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Zuckersüß 346

In dieser Woche habe ich ein zweites Mal Schoko-Bananen-Muffins mit Kakaonibs und Weißer Schokolade gebacken, außerdem Germknödel und zwei Pies gemacht: Einen mit Walnüssen und Ahornsirup (bald im Blog) und einen mit Äpfeln, Walnüssen und Cranberries – irgendwie wie die Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis, aber halt irgendwie auch nicht.

Cocktails

Außerdem habe ich Cocktails für Gäst_innen gemixt: Gin Basil Smash mit sehr fotogenen Blüten meines sterbenden Basilikum-Strauchs (ohne Foto), Aperol Sour mit Mandarinensaft (der Winter naht!), Dark&Stormy mit WG-eigenem Ginger Beer und Bramble, den ich so gut fand, dass ich ihm bald einen eigenen Blogpost in meiner Zuckeräckerei-Cocktail-Kategorie widmen sollte.

Uni

Die Uni hat in dieser Woche so richtig angefangen und es scheint ein interessantes Semester zu werden. Ich belege u.a. die Digitale Transformationen-Ringvorlesung, die scheinbar unendliches Funding zur Verfügung hat (Einführungsvideos für jede Einheit?! Drei Tutor_innen?!) und Studis aller Fächer „digital souverän“ (was das heißen soll, wird sich noch zeigen) machen soll. Auch spannend, aber mit Montags um 8 Uhr morgens nicht unbedingt zu meiner liebsten Uhrzeit: Ein Seminar zu Femonationalismus, also der Vereinnahmung ursprünglich feministischer Positionen für aggressiven Nationalismus (und/oder Rassismus). Aus Nostalgie habe ich beschlossen, auch noch der Vorlesung zur Geschichte der Sprachwissenschaft im 20. Jahrhundert zu folgen, obwohl ich meinen Linguistik-BA abgeschlossen habe und nicht plane, den Master im Fach zu absolvieren. Wenn ich sehr viel Sonntagsmotivation habe, schreibe ich wie während meines Erasmus-Semesters auch in Zukunft ein bisschen über die Lehrveranstaltungen – als Schreibübung, Lernreflexion und weil ich „Tagebuchblogs“ so gern lese (s. meine Zuckersüß-Motivation von Anfang 2018 und eine Liste meiner liebsten Tagebuchblogs)

Aufmacher-Medienrunde

Ansonsten war ich auch noch bei der Aufmacher-Medienrunde, diesmal mit Anja Conzett, genaueres habe ich hier aufgeschrieben.

Sketchnote zur Aufmacher-Medienrunde mit Anja Conzett von republik.ch

Hier folgen meine liebsten Links der Woche:

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L’Orient

Rotensterngasse 22, 1020 Wien

Ich habe schon viel zu lange nicht mehr marokkanisch gegessen, weshalb ich Anfang Oktober dem L’Orient erstmals einen Besuch abstattete. Dass das Restaurant schön aussieht, habe ich mir bereits durch die Webseite denken können, doch in echt war es fast noch schöner: marokkanische Blechlampen an der Decke, in den Wänden gemauerte Bögen mit Ornamentmuster, ein großes Mosaik hinter der Theke und bequeme Bänke mit vielen Lagen von Webstoffen.

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Schoko-Bananen-Muffins mit Kakaonibs und Weißer Schokolade

Als ich kürzlich in meinen Feedreader schaute, war ich schockiert: Nur etwas mehr als 400 unglesene Artikel! Das konnte nicht damit zu tun haben, dass ich schon alles weggelesen hatte, denn das hatte ich schon zu lange nicht mehr getan.

Ich befürchte fast, dass RSS-Feeds langsam uncool werden und beim Relaunch einfach übergangen werden, vor allem im Food-/Lifestyle-Bereich. Ich habe zwar auch unzählige „Feed-Leichen“ in meinem Reader, d.h. Blogs, deren letzter Post vor teilweise fünf Jahren erschienen ist (abonniert hatte ich sie vermutlich schon fünf Jahre länger), doch es scheint mir einen klaren Pivot zu Newslettern, oder hipper formuliert, Mailing Lists zu geben.

Muffins von der Seite
Weiße Schokolade und Kakaonibs

Ich weigerte mich lange Newsletter zu abonnieren, denn wofür gab es denn RSS-Feeds? Mittlerweile habe ich kapituliert und eine extra E-Mail-Adresse nur für diesen Zweck eingerichtet. Und dort trudeln tatsächlich täglich interessante Mails mit vielen Links ein – leider allesamt mit blödem Trackingzeug und verschleierter URL, ein klarer Nachteil gegenüber Blogs. Und Rezept-Newsletter sind sehr viel depperter als Rezept-Blogs – irgendetwas wiederzufinden ist nämlich ziemlich schwierig…

Vielleicht schreibe ich ja mal eine Über den Tellerrand-Newsletter-Liste, hier wollte ich ja eigentlich von diesen Muffins erzählen. Die entdeckte ich nämlich tatsächlich in meinem Feedreader. Und ich war motiviert genug, dass ich sie nur zwei Stunden aus dem WG-Ofen zog.

Aufgebrochener Muffin
Frisch aus dem Ofen ist die weiße Schokolade im Teig noch flüssig!

Dank weniger Zucker als im amerikanischen Originalrezept, einem Teil Vollkornmehl und leicht bitteren Kakaonibs sind sie gar nicht so süß. Ich fand sie als zweites Frühstück in der Arbeit super!

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Veggiezzz

Opernring 6, 1010 Wien

Weil ich kürzlich für Ö1 help einen Beitrag über vegane Burgerpatties gestaltet habe, hatte ich Lust, mal wieder Burger essen zu gehen – in dem Fall natürlich veganen. In der Swing Kitchen habe ich schon fast alle Burger durchprobiert, weshalb ich mal in einen anderen (explizit veganen) Burgerladen gehen wollte. Nach dem Besuch im MAK lag das Veggiezzz am Opernring am Weg.

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Zuckersüß 345

Letzten Sonntag war ich so sehr mit der Vorbereitung der 3. Staffel meines Lieblings-Plätzchen-Podcasts beschäftigt, dass ich gar nicht dazugekommen bin, ein Zuckersüß zu schreiben, sodass dieses hier doppelt Links enthält. Aber wenn ich schon mal dabei bin: Heute ging Folge 13 mit Maria Wegenschimmel vom Sozial-Pod online! Also abonniert Lieblings-Plätzchen im Podcatcher eures Vertrauens, und auch bei Facebook, Instagram (mit Puzzlegrid, wie so ein Lifestyle-Account!) und Twitter (Trailervideos! Podcastsnippets!).

Vienna Humanities Festival

Vergangenes Wochenende war ich beim Vienna Humanities Festival, auf das ich durch ein U-Bahn-Plakat aufmerksam geworden war. Die verschiedenen Veranstaltungen machten mir einmal wieder klar, wie froh ich bin, in Wien zu wohnen und wie cool die Stadt eigentlich ist (so viel kostenloses Kulturzeug!). Los gings am Donnerstag im Volkstheater mit „Paradox Europa. In memoriam Ágnes Heller“, einem Vortrag von Shalini Randeria und einer Diskussion zwischen Ludger Hagedorn und Paul Lendvai, moderiert von Lisa Nimmervoll. Von Shalini Randeria hatte ich schonmal ein Paper für die Uni gelesen, doch sonst kannte ich keine_n einzige_n der Vortragenden.

Ich ärgerte mich ziemlich, dass ich mein iPad nicht dabei hatte, denn gerne hätte ich Shalini Randerias Gedanken grafisch festgehalten. Ihr Vortrag handelte vom Spannungsfeld Menschenrechte/Bürgerrechte und universeller/nationaler Identität und wie Europa von einem Paradox geprägt ist: gleichzeitig „Wiege“ der Menschenrechte und des Kolonialismus und Imperialismus, gleichzeitig „einzigartige“ Erfolgsgeschichte und universelles/universalisierbares Vorbild für den Rest der Welt (zumindest von Europa aus gesehen).

In der Diskussionsrunde beeindruckte mich vor allem Paul Lendvai. Er sprach sehr ruhig (und mit starkem ungarischen Akzent) und wirkte auf den ersten Blick gebrechlich, doch seine Worte trafen wie Messerstiche. Der Philosophieprofessor Ludger Hagedorn daneben ging durch die enorme Redegewandtheit Paul Lendvais fast unter.

Am nächsten Abend, in der Marxhalle, hatte ich dann mein iPad dabei und konnte sketchnoten (s.a. mein Post auf jasowieso.com). „Social Networks or Social Nightmares“ war eine Diskussionsrunde zwischen Evgeny Morozov, Max Schrems und Roger McNamee, hier moderierte Shalini Randeria. Ich war abermals sehr beeindruckt, diesmal von der Moderatorin, die extrem komplexe Themen aufbrachte und doch alles wieder zu einem roten Faden zusammenspinnen konnte. Allerdings kam es kaum zu „echten“ Diskussionen, eher stellten die drei „Internetexperten“ verschiedene Perspektiven zu Shalini Randerias Fragen vor.

„Social Networks or Social Nightmares“ Vienna Humanities Festival mit Evgeny Morozov, Max Schrems, Roger McNamee und Shalini Randeria

Am Sonntag war ich dann noch im Wien Museum bei einem Gespräch zum Roten Wien (eine Austellung, die ich auch noch unbedingt anschauen will), doch es war so unendlich schlecht moderiert, dass ich vor Ende wieder ging.

Anders dann „Werden Social EntrepreneurInnen die Welt retten?“ mit Marie Ringler und Florian Pollack. Erstere ist Europa-Chefin von Ashoka, einer Art Stipendiumsprogramm für Unternehmer_innen mit sozialem Geschäftsmodell (s.a. mein Post auf jasowieso.com)

„Werden Social EntrepreneurInnen die Welt retten?“ – Vienna Humanities Festival mit Marie Ringler und Florian Pollack

Kuchen!

Natürlich habe ich auch allerlei gebacken. Nachdem ich die Bouffons-Episode über Flan gehört hatte, versuchte ich mich erstmals an diesem französischen Dessert, war allerdings nicht besonders überzeugt vom Ergebnis (obwohl ich mich an ein Rezept von Michel Roux hielt!). Mein nächstes Backprojekt, ein einfacher Hefezopf, scheiterte ebenfalls, weil die Trockenhefe nicht mehr arbeitete (kein Wunder, war schon 2 Monate abgelaufen…).

Wenigstens smitten kitchens chocolate peanut butter cup cookies stellten sich als super heraus, das übersetzte Rezept folgt *in Kürze*. Auch immer gut ist der Schoko-Bananen-Guglhupf von 2013, den ich am Freitag gleich in doppelter Ausführung machte. Am Samstag gab es auch eine Zwetschgenvariante des Marillen-Mascarpone-Kuchen vom Sommer und einen Zwetschgen-Streusel-Kuchen mit Germteig in etwa wie der Mispelstreuselkuchen, den ich in Marokko immer machte, um Butter zu sparen.

Vier Kuchen in weniger als 24 Stunden sind sogar für meine Verhältnisse großzügig. Grund für diese Backaktion war eine Kleidertauschparty, die ich für meine Freund_innen organisiert habe. Ich bin sehr begeistert vom Konzept, einfach alle möglichen Leute mitsamt ihren nicht mehr benötigten Kleidungsstücken einzuladen, alles nach Kategorien zu sortieren und für einen Nachmittag einen gratis Second-Hand-Laden in der Wohnung zu haben. Ich wurde ein paar lange nicht getragene Kleider los und kam an eine handvoll Pullover für den Winter – wirklich super!

Uncanny Values im MAK

Gestern Nachmittag stellte ich mit Entsetzen fest, dass die Ausstellung „Uncanny Values“ im MAK, die ich schon seit dem Sommer besuchen wollte, den letzten Tag offen war. Es folgte also ein spätnachmittaglicher Ausflug ins überfüllte Museum, in dem ich offenbar vor zwei Jahren zuletzt war. Die damalige „Hello, Robot“-Ausstellung hatte mit Robotern und Digitalisierung ein ganz ähnliches Thema wie die aktuelle, in der es um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz ging. „Uncanny Values“ (eine Anspielung auf Masahiro Moris „Uncanny Valleys“) hat sogar eine eigene Webseite, auf der alle Werke nochmals beschrieben sind (im folgenden jeweils verlinkt), sie „lebt“ hoffentlich noch länger als die Ausstellung selbst.

Eines der visuell beeindruckendsten Werke war „Probably Chelsea“ von Heather Dewey-Hagborg und Chelsea Manning, das aus 3D-gedruckten Gesichtern bestand, die von der Decke hingen. Sie waren alle auf Basis Chelsea Mannings DNA algorithmisch generiert, sahen aber ziemlich unterschiedlich aus. Die Message ist klar: Gesichtserkennungssoftware und „neutraler“ DNA-Verarbeitung ist nicht zu trauen.

In der Videoinstallation „Behold These Glorious Times“ von Trevor Paglen (2017) konnte man quasi einem Bilderkennungssystem beim „lernen“ zusehen – schnell zusammengeschnittene Videoausschnitte von Menschen, die alle kauen/laufen/etwas schieben/etc. Die Hintergrundmusik dazu gefiel mir gut, Holly Herndon hatte sie ebenfalls mithilfe eines Algorithmus geschrieben – leider finde ich sie nirgends online…

Es gab einerseits viele Mitmach-Werke in der Ausstellung, z.B. den Uralt-Chatbot ELIZA an einem Röhrenbildschirm oder die Poetry Machine 1.0, die eher sinnlose Gedichte fabrizierte. Andererseits fand ich einige Ausstellungsstücke nur sehr schwer zugänglich – mit der Fotoserie „MoMA’s Baby (The Human Who Taught Computers To See)“ von Mladen Bizumic (2019) konnte ich genauso wenig anfangen wie mit „Centralized vs Decentralized“ von Simon Denny (2018).

Für das Video „Se ti sabir“ von James Bridle (2019) muss sich eins Zeit nehmen, am besten die ganzen 19 Minuten, sonst sind es auch nur Natur-Sequenzen mit scheinbar unzusammenhängendem Text. James Bridle spannt darin den Bogen von der originalen Lingua Franca des Mittelmeerraumes im Mittelalter (auch bekannt als „sabir“/wissen), den Bogen zu Intelligenz im Allgemeinen und bei Oktopussen, KIs und Menschen im Speziellen.

Lokale

Der Vollständigkeit halber seien nach dieser monströs langen Einleitung auch noch die Lokale erwähnt, in denen ich in den vergangenen Tagen zum ersten Mal war: Im marokkanischen Restaurant L’Orient (1020), im supersüßen Strickcafé Wiedehopf&Wolle (1180) und im sehr enttäuschenden veganen Burgerladen Veggiezzz (1010). Sobald ich dazukomme, auch mit ausführlicherem Bericht.

Jetzt aber endlich Lieblingslinks!

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Mini-Zwetschgenkuchen mit Mohn und Mandeln

Diesen Kuchen habe ich vor ein paar Wochen gebacken, als ich noch im Sommerkleid am Zwetschgenbaum (#amland, wo sonst) herumkraxeln konnte und so die frischesten und reifesten Früchte überhaupt zur Verfügung hatte. Jetzt müsste ich schon mit Mantel, Schal und Mütze zum Supermarkt gehen, aber ich finde Germknödel-Wetter ist trotzdem noch nicht. Und deshalb verblogge ich dieses super Mohn-Zwetschgen-Rezept noch, damit auch ihr die Chance auf leckeren Spätherbstkuchen habt, bevor es Winter wird.

Alles lila hier!
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Snickerdoodles

Es herbstelt. Also gibt es hier Herbstcookies!

Und zwar Snickerdoodles aus Stella Parks großartigem Buch Bravetart. Das besondere daran: Sie werden in einer Mischung aus handelsüblichem gemahlenen Zimt und frisch geriebenen Zimtstangen gewälzt.

Letztere sind erstaunlich scharf, sie erinnern beim Draufbeißen fast an Pfeffer und gleichen die unglaubliche Zuckermenge im Rezept aus. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob meine Reibe zu schlecht ist (sehr realistisch, ich habe keine Microplane, sondern nur so ein kleines 2€-Mini-Reiberl), ich die falsche Zimtstangensorte verwendet habe, oder es einfach grundsätzlich enorm mühsam ist, ganzen Zimt zu reiben, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Der Zimtduft beim Backen hüllt schnell die ganze Wohnung ein und einmal aus dem Ofen sind die Snickerdoodles schnell weg, sie schmecken einfach zu gut!

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Zuckersüß 344

In dieser Woche habe ich zweimal Muffins gebacken. Einmal Chocolate Rye Banana Muffins von Love & Olive Oil (bald hier im Blog) und einmal Streuselmuffins mit Schokochips (schon seit 2013 hier im Blog). Außerdem habe ich zum allerersten Mal daheim Edamame gekocht, was wirklich keine Schwierigkeit ist (gefrorene Bohnenschoten in Salzwasser, 5 Minuten warten, Salz drüber), aber so lecker, dass ich mir zu dem Dauervorrat an Fritattensuppen-Notfallpackerln auch ein Sackerl Sojabohnen für das Gefrierfach zulegen sollte.

Meine Moment-Kulinarium-Sendung über Reis lief endlich auf Ö1 (jetzt kann ich wieder aufhören alles zum Thema zu lesen und täglich passendes zu Essen :’D), hier wäre sie noch bis Freitag anzuhören.

Am Donnerstag bin ich für vier Tage nach Budapest gefahren und frage mich, warum ich dort noch nicht eher war – es ist sehr schön und vor allem ist es von Wien super schnell erreichbar! Bis ich über meinen Wochenendtrip einen Post geschrieben habe, vergehen wahrscheinlich noch ein paar Wochen, hier folgen erstmal meine Lieblingslinks, die ich hauptsächlich auf der Zugfahrt gesammelt habe:

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Ein zuckersüßes, zuckerbäckereipinkes Foodblog