Lebkuchenhaus

Ich präsentiere: Das sechste Lebkuchenhaus der Zuckerbäckerei. Leider ist es wieder kein Nachbau der Wiener Secession geworden, dafür hat es aber immerhin einen überdachten Hauseingang 😀

Lebkuchenhaus 2016

Lebkuchenhaus 2016

Zusammengesetzt habe ich das Kunstwerk gemeinsam mit einer SpraWi-Studienkollegin. Und sprachenbegeistert wie wir sind, haben wird das Dach kurzerhand mit Weihnachtswünschen in vielen Sprachen verziert. Nicht alle davon sprechen wir (Nein, das Studium lehrt uns nicht alle Sprachen der Welt sprechen und verstehen), und haben sie deshalb einfach ergoogelt. Falls euch, meinen liebsten Leser_innen also Fehler in den Übersetzungen auf Swahili, Serbisch, Norwegisch etc auffallen, schreibt doch einen Kommentar (Schreibt auch sonst gern einen Kommentar!).

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Eine Reise nach Marokko

Dieser Post wurde ewig nicht fertig, aber weil ich bestimmt nicht mehr viel weiterschreiben würde, veröffentliche ihn jetzt mal. Er ist quasi ein fünfter Teil meiner Rundbriefe, die ich während meines Freiwilligenddienstes 2014/15 geschrieben habe und damit im Stil ein bisschen anders als gewöhnliche Blogposts: Wer die vorherigen Rundbriefe gelesen hat, wird sicher ein paar Bezüge darauf entdecken. Dazu passt übrigens auch die zweite Episode meines Podcasts, die ich mit einem Freund aufgezeichnet habe: LP002 In Rabat mit Mahdi El Idrissi und Episode 276 des Biertaucher Podcasts, in dem ich von meinem ersten 3id lkbir erzähle.

Tour Hassan
Eines der Wahrzeichen von Rabat: Der Tour Hassan

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Gebrannte-Mandel-Hefezopf-Brot

Das Gebrannte-Mandel-Hefezopf-Brot ist einmal wieder ein klassischer Fall von gesehen und sofort umgesetzt. Entdeckt habe ich ein ähnliches Gebäck nämlich bei Zucker, Zimt und Liebe. Auf dem Heimweg von der Uni verleiteten mich die wunderschönen Fotos auf Jeannys Blog, auf dem gerade eröffneten Weihnachtsmark frisch gebrannte Mandeln zu erstehen. Ich musste mich arg zusammenreißen, nicht gleich in der Straßenbahn alle wegzuknappern, denn sie sollten weiterverwendet werden.

Gebrannte-Mandel-Hefezopf-Brot

Dafür griff ich auf mein allerliebstes Hefeteigrezept überhaupt- Brioche Burger Buns von HighFoodality – zurück. Das habe ich übrigens auch schon für dieses Schokoladen-Hefezopf-Brot, das dem heutigen Rezept gar nicht unähnlich ist, verwendet.

Die nicht-geknabberten gebrannten Mandeln mussten schließlich dran glauben und wurden mit dem Teigholz zerschlagen. Später vermischte ich sie mit weicher Butter, braunem Zucker und großzügig Zimt – einer Kombination, die so lecker ist, dass ich sie mir auch in anderen Umgebungen vorstellen kann (Brotaufstrich, Dip für Obst?). Das Ganze verstrich ich dann auf dem reichhaltigen Hefeteig und verzwirbelte es in sich zu einem Zopf, den ich in einer gläsernen Form buk – daher auch „Brot“ im Titel.

Gebrannte-Mandel-Hefezopf-Brot

Vorschläge für bessere Namen nehme ich gerne entgegen!

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Zuckersüß 223

In dieser Woche habe ich fast nur von der US-Wahl gelesen. Sämtliche meiner Nachrichtenquellen – plattformübergreifend – bestanden aus Artikeln über Trump, Hillary Clinton und wie es zum Wahlausgang kommen konnte. Weil mir das langsam zu viel wird, gibts in dieser Sammlung (bis auf einen Link) überhaupt nichts zum Thema. Zugegeben, ich bin heute deshalb recht sparsam mit Empfehlungen, aber seht selbst:

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Zimtschnecken-Apfeltarte

Schon wieder eine Apfeltarte! Eine ganz andere als die letzte allerdings. Geschmacklich ist das Ganze ein solider Apfelkuchen ohne Schnickschnack. Das Aussehen ist hier ausschlaggebend – passenderweise habe ich das Rezept, an das ich mich hier anlehne, auf Instagram gefunden.

Zimtschnecken-Apfeltarte

Zimtschnecken-Apfeltarte

Schnell umgesetzt ist diese Tarte leider nicht, muss doch erst Teig geknetet, gekühlt, ausgerollt, gekühlt, geschnitten und drapiert werden. Aber für so einen schönen Kuchen stelle ich mich schonmal gerne länger in die Küche.

Zimtschnecken-Apfeltarte

Die coolen Geschirrtücher habe ich übrigens zum Geburtstag bekommen – nochmal ein Dankeschön an Maria! 🙂

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Zuckersüß 222

Diese Woche habe ich, bedingt durch Besuch von einigen Freund_innen, ein paar neue Offline-Lieblinge in Wien entdeckt. Da wäre zum Beispiel das Haus der Musik mit einer supertollen Mitmach-Klang-Ausstellung, die ihre neun Euro Eintritt wirklich wert ist. Auch gefallen hat mir die Hut-Ausstellung im Wien Museum, die leider letzten Sonntag zu Ende ging. Und die Luegerkirche am Zentralfriedhof ist die schönste, die ich in Wien bisher betreten habe. Für alle meine Leser_innen, die weit weg von Wien oder im Internet daheim sind – meine Lieblingslinks der Woche:

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Mini-Kürbiscupcakes

Mit nur sieben Tagen Verspätung präsentiere ich euch heute das Rezept zum 7-(SIEBEN)-jährigen Jubiläum der Zuckerbäckerei: Mini-Kürbiscupcakes.

Eigentlich wollte ich das Frischkäsefrosting obenauf mit giftig grünem steirischen Kernöl färben, nur musste ich feststellen, dass unsere Literflasche über den Sommer ranzig geworden war. Mit Zuckerrübensirup konnte ich einen zwar weniger spektakulären, aber immerhin wohlschmeckenden Ersatz finden. Den Kürbis-Anteil in der Deko stellen letztendlich ein paar Kürbiskerne, wobei ich mir hier in Anlehnung an diesen Kürbiskuchen von vor zwei Jahren auch karamellisierte Walnüsse sehr gut vorstellen kann. Fürs Rezept hier noch ein Dankeschön an Franzi, die es mir zum Geburtstag geschenkt hat.

Mini-Kürbiscupcakes

Nun aber zum wichtigsten Teil: Dem Geburtstag meines lieben Blogs! In jährlicher Tradition ein paar aktuelle Zahlen:

Aktuell online sind 780 Posts, davon 536 Rezepte und 221 Lieblingslinksammlungen. Die Facebookseite zählt 484 Likes, auf Instagram folgen mir 313 Menschen.

Mini-Kürbiscupcakes

In der Zuckerbäckerei habe ich viele Geburtstage gefeiert (zuletzt den 21. mit einer Apfeltarte), Abitur gemacht, etwas mehr als ein Jahr Freiwilligendienst in Marokko verbloggt und zwei Studiengänge begonnen. Zu den Jahrestagen habe ich Sour Cream Cookies, Petit Fours, Cranberry-Walnuss-Kuchen, Cranberry-Walnuss-Cookies, Funfetti Lemon Curd Torte und Birnen-Cupcakes mit Ziegenkäse gebacken.

Seit letztem Oktober habe ich nochmal einen Adventskalender veröffentlicht (was sich dieses Jahr leider nicht ausgehen wird 🙁 ), eine Reise nach Brüssel, Namur und Nancy gemacht, endlich einmal die re:publica besucht, ein paar Tage in Venedig verbracht (und auch in Marokko, nur immer noch keinen Post dazu geschrieben) und bin noch dazu unter die Podcaster_innen gegangen: Lieblings-Plätzchen-Podcast.

Wie auch zu jeder anderen Zeit im Jahr interessiert mich eure Meinung zu diesem verspäteten Festtag besonders, meine liebsten Leser_innen. Welcher Post ist euch in Erinnerung geblieben? Welches Rezept war euer absoluter Favorit in diesem Jahr? Schreibt mir doch einen Kommentar oder eine E-Mail an jana [at] zuckerbaeckerei.com. Danke fürs Lesen! 🙂

Mini-Kürbiscupcakes

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