zuckersuess 155

Zuckersüß 155

Mein feedly schien mir diese Woche einfach nicht leerzuwerden, trotz recht exzessivem Durchlesen am Wochenende. Letztendlich konnte ich doch ein paar Fundstücke herauspicken, seht selbst:

REZEPT

Mango Salsa – Foodie Crush
Mango und Avocado gehörten in Deutschland alles andere als auf meinen Speiseplan, ganz anders als hier in Marokko.
Beet, Orange and Black Olive Salad – Food52
Spannende Zutatenkombination.
Vegan Mess mit veganem Baiser – Love Nonpareille
Für gewöhnlich halte ich wenig von veganen Ersatzprodukten, doch diese Idee scheint mir so abwegig, dass ich es schon wieder fast für ausprobierenswert halte.
Süßer Grießbrei mit Birnen, Bier und Speckkaramell – Effilee
Punkt 1 auf der Noch-zu-Kochen-Liste zurück in Deutschland!

TEXT

Weltküche – NEON Blog (via herzdamengeschichten)
Flüchtlinge stellen Rezepte aus ihrer Heimat vor, auf Initiative von Berliner Studierenden.
Aufwachsen am Kotti – Die Kids aus unserem Hinterhof (via habe ich leider vergessen)
Eine Reportage über drei Einwandererjungs in Berlin.
Photographer who took iconic vietnam photo looks back, 40 years after war ended – Vanity Fair (via weekly filet)
Die Geschichte hinter dem berühmtesten Foto des Vietnamkriegs – mit erfreulichem Ende.
Der Fluch der weißen Haut – SZ Magazin
In Ostafrika wird barbarisch Jagd auf Albinos gemacht.
How Kale became cool – Self (via i am a foodblog)
Die amerikanische Grünkohl-Vereinigung engagierte tatsächlich eine PR-Firma um das Image des Gemüses zu polieren?!

AUDIO

Der alte neue Hit – SZ- Magazin
Diese SZ-Kolumne Hit Hit Hurra gefällt mir.
Lost – Frank Ocean
Zufällig bei DRadioWissen gehört und sofort toll gefunden (wenn auch Jahre nach dem Hype).

FOTO

Fischernetze und -boote im Hafen von Essaouira vor einigen Wochen.

BACKKATALOG

2010: Cantuccini
2011: Peanut Butter Cookies
2012: Karottenkuchen
2013: Walnussbrownies
2014: Pistaziencakepops

buffet

Osterbrunch

Weit weg von daheim, in einem anderen Kulturkreis, tun gewohnte Traditionen gelegentlich wirklich gut. Deshalb habe ich am gestrigen Ostersonntag alle meine europäischen Freunde zum Brunch geladen. Die Runde vertrat immerhin vier Länder – Deutschland, Frankreich, Belgien und die Schweiz. Das bedeutet “nur” zwei Sprachen, deutsch und französisch, was für eine erfolgreiche Konversation zu Tisch schon ziemlich konfortabel ist (mit Darija, Englisch und Spanisch bin ich meist zusätzlich konfrontiert).

tisch

Zu Essen gab es Vieles, das ich hauptsächlich am Vortag zubereitet hatte, um am Sonntag entspannte Gastgeberin sein zu können. Freundlicherweise konnte ich von meinen Nachbarn Tischdecke und Salatschüssel ausleihen, zwei Dinge, die es in meinem Haushalt leider nicht gibt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber leider nicht daran gedacht, dass ich weder genügend Teller noch ausreichend Besteck für neun Gäste habe. Mit ein bisschen Improvisation (Pfannendeckel als Kuchenplatte, Tassen und Marmeladengläser als Suppenschüssel sowie leere Dosen und Sahnebecher für Dips und Gemüse) gings trotzdem.

Apropos Dips, man kann zwar nur Einen erkennen, beide (Kräuterjoghurt und Radieserlschnee) sind aber ziemlich lecker, Mamas Rezept eben…

knabberzeugs

Für die Crostinis mit Ziegenkäse, karamellisierten Zwiebeln und Feigenkonfitüre (einem Rezept aus einem Chefkoch-Magazin, das ich leider nicht mehr finde) braucht man glücklicherweise kein Besteck – als erster warmer Gang schonmal sehr gut.

ziegenkäsecrostini

Einer meiner Favoriten war eindeutig die Karottensuppe, die nicht wie sonst so oft mit Ingwer, sondern mit Kardamom verfeinert war. Das Rezept stammt, wie sehr viele meiner Lieblinge, aus der Feder von Uwe von Highfoodality.

karottenkardamomsuppe

Auf der nicht-Süßen Seite gab es dazu noch einen Karotten-Mango-Salat nach einem Rezept von Essen & Trinken und einfache Hackbällchen mit Cocktailtomaten und Radieschen.

salat

Joy the Baker’s Strawberry Cream Scones stehen nunmehr seit einem Jahr auf meiner Nachbackliste. Ich musste wohl erst ins milchprodukt-mäßig spärlich ausgestattete Marokko kommen, um in Sahne zu schwelgen.

erdbeerscones

Und wenn wir schon bei Milchprodukten sind: Für Frischkäse und saure Sahne in Chef Hansen’s Cheesecake gab ich gefühlt ein Vermögen aus. Das war es aber wert – eindeutig der zweite Favorit dieses Buffets!

cheesecake

Schönen Feiertag noch!

Zuckersuess 154

Zuckersüß 154

Meine liebsten Leser, ich wünsche euch einen schönen Ostersonntag! Falls ihr noch Feiertagslektüre braucht, hier habe ich für euch gesammelt:

REZEPT

Pea and Parsley Soup with Golden Caviar – Martha Stewart
Erbsen könnte ich tatsächlich täglich essen.
Steckrüben-Apfel-Pfanne – ZEIT-Magazin
Sollte ich schnell nachkochen, nicht, dass es bald keine Steckrüben mehr gibt!
Best Chocolate Beetroot Cake – Sabrina Sue
Rote Beete und Schokolade finde ich eine tolle Kombination, ich sollte mal einen Kuchen daraus backen!

TEXT

“Am besten war ich, wenn ich mit dem Rücken zur Wand stand” – Zeit-Magazin
Katharina Witt im Interview.
Kraut & Rübe: Kein Brot ist auch keine Lösung – Krautreporter
Theresa Bäuerlein schreibt über handwerklich schlecht gemachtes Brot, das zum Gluten-frei-Trend beiträgt.

AUDIO

Leitmotiv 020: Über gute und schlechte Krisen, nicht gepackte Koffer und eine Tonne Puder – mit Nicole Diekmann
Caspar Clemens Mieraus Podcast ist wie immer sehr interessant anzuhören!

SONST SO

ESCEHAERIEFTE
Eine Freundin brachte mir dieses tolle Magazin aus Deutschland mit, nachdem ich es bei einem Slanted-Gewinnspiel gewonnen hatte.
Whisk Necklace – Food 52
Diese unsäglichen Cupcakeketten, -ringe und -ohrstecker gehen mir gründlich auf die Nerven – dieser schlichte Minischneebesen gefällt mir schon viel mehr als Halsschmuck.
How to Draw People on the Subway – The Awl (via Christowski)

BACKKATALOG

2010: Osternest-Limokuchen
2011: Coconut Cupcakes
2012: Orangen-Heidelbeer-Muffins
2013: Chai Latte
2014: Rhabarber-Scones mit Ingwer

FOTO

Ein Osterei im Holzwollenest. Gut, dass ich Nichts, was mir irgendwie nützlich erscheinen könnte, wegwerfe (ich habe eindeutig zu viel Platz in meiner Wohnung) – sie diente nämlich als Polsterung für das PAMK-Paket, das ich im Dezember erhalten habe…

osterrezeptsammlung

Osterideen

In den letzten fünf Jahren habe ich wahrlich eine Menge an Osterideen angesammelt. Ideen deshalb, weil es nicht nur süße und herzhafte Rezepte sind, sondern auch ein bisschen DIY. Vor allem aber Karotten – denen scheine ich jedes Jahr im März/April zu verfallen.

Ich hoffe ihr lasst es euch dieses Wochenende gut gehen!

ostereierfärben

Natürlich gefärbte Ostereier

Feiertage und Feste aller Art mag ich vor allem darum so gerne, weil ich mich schon Tage und Wochen vorher in die Vorbereitungen stürzen kann. Deshalb stand es für mich auch außer Frage, Ostern nicht für ein bisschen Traditionspflege außerhalb der Heimat zu nutzen. Weil aber in Marokko kaum einer überhaupt von Ostereiern gehört hat, gibt es natürlich auch keine Farben dafür zu kaufen.

Ich habe folglich lange gerätselt (und gegoogelt, ich gebs zu), was wohl als natürliches Färbemittel taugen würde. Entschieden habe ich mich dann für eine Versuchsreihe mit Kurkuma (gelb), Rotkohl (blau), Spinat (grün) und Rote Beete (rot). Meine Idee, die unglaublich abfärbenden roten Kaktusfeigen zu benutzen, scheiterte leider daran, dass ich in der Medina nur Grüne fand. Also leider doch keine “exotischen” Ostereier.

ostereierfärben

Allerdings scheiterten bei mir auch zwei der bewährten Färbemittel: Wie auf den Fotos zu erkennen, gibt es weder grüne noch rote Eier (nur ein einziges mehr oder weniger Rotbraunes). Woran das liegt, kann ich nicht rekonstruieren, denn ich bin bei jeder Farbe gleich vorgegangen: Färbemittel + Wasser + Essig. Auch die Eier waren immer die gleichen – einzeln ausgewählt aus den großzügigen Auslagen des Eierladens ums Eck. Aber was solls – am Ende habe ich immerhin wunderschöne gelbe und blaue Ostereier, die ich großzügig an meine Freunde verschenken werde.

Rezept

Bananen-Schoko-Pancakes

Bananen-Schoko-Pancakes

Dieses Rezept habe ich in unzähligen Variationen in den letzten drei Wochen beinahe täglich gegessen. Ich mache mir zum Frühstück gerne ein paar Pancakes, von denen dann ein paar später in der Arbeit zweites Frühstück werden. Allerdings habe ich mir weiter vorgenommen, wo möglich, auf Zucker zu verzichten, und in diesem Fall sogar auf Weißmehl. Und so bin ich zwangsläufig an Bananen-Pancakes geraten. Zwar nicht vegan, denn die gebräunte Butter sorgt zum Schluss nochmals für einen richtigen Geschmacksboost und sollte wirklich nicht weggelassen werden. Dafür aber mit ein bisschen Kakao, der dieses “gesunde Frühstück” fast ein bisschen dessert-mäßig daherkommen lässt.

Rezept

zuckersuess 153

Zuckersüß 153

Meine liebsten Leser, entschuldigung für die lange Abwesenheit! Nach diversen technischen Problemen war ich in den letzten Wochen sehr viel auf Reisen und kam damit wieder nicht zum Bloggen! Das Ganze werde ich aber baldigst in einen Post verpacken und euch die Fotos dazu zeigen. Bis dahin meine Lieblingslinks in letzter Zeit (via fehlt heute meistens, weil ich mich nicht mehr an die Quellen erinnern kann…):

REZEPTE

Lemon Meringue Pie Ice Cream Sandwiches – Top With Cinnamon
Ein echtes Sommerdessert!
Orangeneis – deli
Eis ganz ohne Eismaschine! Doof nur, dass ich nicht mal ein brauchbares Eisfach habe…
Matcha Oreos – My Name is Yeh
Selbstgemachte Oreos mit Matcha in der Buttercreme!
Avocado-Koriander-Krautsalat – Chef Hansen
Mütter, die erste Liebe und Krautsalat. Schön!

TEXTE

A century of Iconic Food Packaging – NPR (via Food52)
Wie Lebensmittel durch ihre Verpackung unverkennbar wurden.
Is It Sexist To Judge A Cookbook By Its Pictures  – Eater.com
Mimi Thorisson (manger) vs. Adam Roberts. Schade, dass es auch auf dem Kochbuchmarkt so sexistisch zugeht.
From grotesque to quirky: A history of Berlin told through U-Bahn typography – The Guardian
Was es typografisch unter Berlin alles zu entdecken gibt, erstaunlich!
Why are white people expats while the rest of us are immigrants? – The Guardian
Es steckt leider noch viel Rassismus in den Begrifflichkeiten für Auswanderer.
Manager: Alles muss man selber machen – Freitext ZEIT
Sehr unterhaltsame Parodie auf eine Interviewserie des SpOn.

AUDIO

Amateur Hour – This Is American Life
Wieder einmal eine sehr aufschlussreiche und unterhaltsame Podcastfolge.

BACKKATALOG

2010: Amerikaner
2011: Mascarpone-Marmor-Muffins
2012: Mandel-Schoko-Kuchen ohne Mehl
2013: PAMK #5 Kindheitserinnerungen
2014: Zitrone-Hirse-Guglhupfs

FOTO

Ruinen wenig außerhalb von Fes im Frühling. Das gleiche letzten September:

neues aus marokko2-8

zuckersuess152

Zuckersüß 152

Mein Technikunglück scheint nicht abzureißen, jetzt wo ich endlich wieder ein Smartphone habe (ich bin zurück bei Instagrammuss ich wegen eines fiesen Virus vorerst auf meinen Laptop verzichten. Diese Linksammlung wurde deshalb mühevoll auf einem 5-Zoll Touchscreen in der WordPress-App getippt. Ich hoffe, es ist etwas interessantes für euch dabei!

REZEPT

Carrot Zucchini Bread with Cream Cheese Frosting and Walnuts – Flourishing Foodie
Zucchini habe ich schon lange nicht mehr in Kuchen getan, es würde mal wieder Zeit!
Chocolate Coconut French Silk Banoffee Tart Lesestoffed Harvest
Eine Kalorienbombe ohne gleichen. Aber: Schokolade, Karamell und Bananen!
Roasted Banana Cake with Cinnamon Honey Pecans and Cream Cheese Frosting – Whisk Kid
Nochmal Bananen, die machen sich bekanntlich immer gut in Kuchen.
Quince Tarte Tatin – Food52
Quitten aß ich kürzlich mal in einer Tajine und bin nun ganz hin und weg davon.
Mandarin Chocolate Cakes – Say yes
Süße Idee!
Pasta Cipolla Rossa – schmecktwohl.
Hört sich nach einem sehr leckeren Mittagessen an!

TEXT

First human head transplant could happen in two years – New Scientist (via WIRED Newsletter)
Dieser Artikel hat mich außerordentlich gegruselt.
Rape Culture 101 – Finally, A Feminism 101 Blog
Sollte man ziemlich vielen Leuten mal unter die Nase halten, diesen Artikel!
Climbing Everest – I love Typography
Über den Designprozess der Zapfino Arabic

AUDIO

Paul Bühre über “Teenie-Leaks” – Bestseller-Autor mit 15 Jahren – Deutschlandradiokultur
Dieses Buch ist bestimmt schön zu lesen.
Sinnlose Songtexte – Explikator
Der Explikator kommt sofort zu meinen Podcastabos!
Leitmotiv 19 mit Patricia Cammarata – leitmotiv.cc
Patricia Cammarata im Gespräch mit Caspar Clemens Mierau zuzuhören ist noch amüsanter, als ihre Texte zu lesen.

BACKKATALOG

2010: Vanille-Kokos-Baiser
2011: Mohnkuchen
2012: Schoko-Mandel-Donuts
2013: Pralinen

Kardamom-Vanille-Scones

Kardamom-Vanille-Scones

Im Vergleich zur heutigen About-Seite der Zuckerbäckerei stand im allerersten Beschreibungstext dieses Blogs, 2009 noch auf Blogger, sehr wenig. Nicht einmal mein Vorname. Nur: Zuckerbäckerin. Late-Night-Baker.

Doch heute, nach fünf Jahren des Bloggens trifft der Satz mehr zu denn je. Auch wenn es “nur” ein Freiwilligendienst ist, den ich in diesem Jahr absolviere, arbeite ich Vollzeit und habe weniger Freizeit als je zuvor in meinem Leben. Meine Wochenenden verbringe ich gerne damit, Marokko zu erkunden und genießen, folglich bleibt häuftig nur noch spätnachts zum Backen.

Kardamom-Vanille-Scones

Das bringt aber fürs Fotografieren meiner Werke einige Herausforderungen mit sich. Morgens muss ich genau die 15 Minuten abpassen, in denen es schon hell genug ist, ich aber nach dem Fotoshooting noch den Bus erwische. Abends muss ich vom Bus so schnell heimrennen, dass noch genügend Tageslicht da ist. So geschehen bei den Fotos für dieses Rezept.

Kardamom-Vanille-Scones Shooting

Die Bilder entstanden auf meinem Balkon, um die letzten Funken Sonne auszunutzen, was dummerweise gleichzeitig heftige Windböen bedeutete. Das chaotische Setting hielt ich schließlich auch noch auf einem Foto fest, wie ich es normalerweise auf Instagram täte (mein Account ist ohne Smartphone halbtot). Bevor ich jetzt aber noch lange über die Unwägbarkeiten des Foodbloggerdaseins jammere, empfehle ich euch lieber diese Scones nachzubacken. Vanille-Kardamom ist eine überraschend leckere Geschmackskombi, zu der sich (leider nicht selbstgemachte) Aprikosenmarmelade genauso gut macht wie gesalzene Butter oder gesüßte Schlagsahne.

Rezept

Mohnknödel

Mohnknödel mit Aprikosenfüllung und Vanillesauce

Zu Weihnachten brachte mir meine Familie einen riesigen Stoß Zeitschriften mit – im großen und ganzen das, was sich von meinen Abos in Deutschland so angesammelt hatte. Doch zusätzlich darunter war das damals neueste deli-Magazin, das mich schon mit seiner Pilot-Ausgabe in seinem Bann gezogen hatte. Richtig tolle Food-Fotos und das Ganze ansprechend aufgemacht, optisch macht sie richtig was her. Die Rezepte finde ich teilweise etwas schlecht erklärt, doch das stört mich in diesem Fall nicht so sehr, denn ich sehe Foodmagazine dieser Art hauptsächlich als Inspirationsquelle.

Mohnknödel

Jedenfalls gibt es in eben diesem Magazin ein Rezept für Mohnknödel, das mich seit dem ersten Durchblättern nicht mehr losgelassen hat. Nachdem ich letztes Wochenende wortwörtlich alle Gewürzhändler der Medina abgeklappert habe, ohne irgendwo Mohn zu finden – auf meine Erklärung, dass ich gerne “pavot” hätte, winzige, runde, schwarze Körnchen, boten sie mir meist schwarzen Pfefer an – folgte in dieser Woche die Erkenntnis, das Mohn nicht wie alle anderen Samenkörner bei Gewürzhändlern, sondern in Backzutaten-Geschäften vertrieben werden. Mit dieser Info wurde ich dann sogleich im ersten Laden fündig und machte mich ans Mohn-Knödel-Rezept.

Mohnknödel

Im Gegensatz zum Originalrezept, wo getrocknete Pflaumen und Zwetschgenbrand zum Füllen verwendet werden, habe ich mich für eine Mischung aus getrockneten Aprikosen und Aprikosenkonfitüre entschieden. Lecker!

Mohnknödel

Rezept