Schokokekse mit Schokostückchen

Habt ihr noch immer Schoko-Osterhasen-Vorräte, meine liebsten Leser_innen? Ich bis vor kurzem nämlich auch.

Aber dann brauchte ich ein gut transportables Gebäck, das genauso gut als Reiseproviant wie auch als Gastgeschenk herhalten würde. Und da Cookies bekanntlich gute Neujahrsgeschenke, Abiturprüfungsunterstützung und auch Aufmunterungsmittel sind, wären sie auch diesen Anforderungen gewachsen. Also schnell einen gewöhnlichen Cookieteig zusammengerührt und die grob gehackten  weißen, Vollmilch- und dunklen Osterschokoladen dazu und fertig ist der neue Reiseproviants-Gastgeschenks-Keks-Standard!

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Zuckersüß 201

Eigentlich hätte ich in der vergangenen Woche so Einiges aufholen müssen, weil ich mir ja für die re:publica mitten im Semester eine Woche Urlaub geleistet habe. Allerdings war ich sehr gut im Prokrastinieren und habe in der Küche gestanden, statt Unitexte zu lesen. Herausgekommen sind Rhabarber-Streusel-Kuchen, verbrannte Matcha-Macarons (ich schaffs auch nie…) und Zitroneneis (das Rezept gibts bald!). Und auch viel zum Verlinken: Zuckersüß 201 weiterlesen

Rhabarber-Streusel-Kuchen

Ich habe in diesem Frühjahr schonmal versucht, Rhabarberkuchen zu backen. Das endete mangels Rhabarber schließlich mit Nektarinen auf dem Polenta-Kastenkuchen.

Rhabarber-Streusel-Kuchen

Doch diesesmal ist alles anders! Ich habe Rhabarber gefunden und dann sogar noch welchen, der biologisch und lokal angebaut wurde (ganz im Gegensatz zu den Nektarinen von letztem Mal). Mein Lieblings-Streusel-Kuchen-Rezept, das ich schon für Mispel-Streusel-Kuchen  verbloggt und gefühlte 100 Mal unabhängig davon gebacken habe, kam jetzt also für diesen einfachen Rhabarber-Streusel-Kuchen zum Einsatz.

Rhabarber-Streusel-Kuchen

Und wenn ich schon von Rhabarber anfange… Kennt ihr die Rhabarberbarbara?

Wenn ihr, meine liebsten Leser_innen, jetzt noch immer nicht genug von Rhabarber habt – hier gibts eine Sammlung aller Rhabarber-Rezepte.

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Zuckersüß 200

Zweihundert Ausgaben meiner Sonntagslinksammlung, wie toll! Witzigerweise fällt diese Zahl zusammen mit einer Woche, in der ich so viel offline-Input zum Internet bekommen habe, wie sonst wahrscheinlich noch nie, denn ich war auf der re:publica. Dazu werde ich wohl noch länger Links in die Zuckerbäckerei schreiben, denn ich habe noch lange nicht alles gesehen/gelesen, was mich interessiert. In meinen heutigen Lieblingslinks gibts selbstverständlich auch Zeug, das nicht mit der Netzkonferenz zu tun hat, aber seht selbst:

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re:publica

Dieses Jahr war ich tatsächlich „in echt“ auf der re:publica – für alle, die sie nicht kennen: „Europe’s most exciting conference on Internet and Society“ – in Berlin. Und wie ich mir gedacht hatte, versank ich ganz und gar darin und tauchte an jedem der drei Tage erst spätabends, völlig vollgestopft mit Input wieder auf.

Und bevor ich die Hälfte wieder vergesse, folgt hier eine Liste meines persönlichen #rpTEN-Programms und was ich so davon hielt:

Am ersten Tag freute ich mich erstmal über mein silbernes Namensbadge und spazierte so lange über das Gelände, dass ich die Opening Ceremony verpasste. Dafür setzte ich zum ersten Mal in meinem Leben eine VR-Brille auf und hatte kurz das Gefühl, nicht mehr soo sicher auf meinen Beinen zu stehen. Die #TTIP-Leaks hätten mir wohl auch den Boden unter den Füßen weggezogen, doch der Saal war ohnehin zu überfüllt. Aber das lässt sich bestimmt noch irgendwo online nachlesen.

Der erste Talk, dem ich schließlich lauschte, war von netzpolitik.org-Chef Markus Beckedahl. In „Fight for your digital rights“ blickte er auf den netzpolitischen Diskurs der letzten Jahre zurück und rief zur aktiven Mitarbeit an einer digitalen Gesellschaft für alle auf:

Edward Snowden in einer Live-Diskussion mit Luciano Floridi über Digitalisierung wollte natürlich auch jede_r sehen, weshalb ich schon wieder keinen Platz bekam. Aber „The Fourth Revolution“ gibts hoffentlich auch bald bei YouTube.

Moritz Metz hat mich mit seiner Serie „Wo das Internet lebt“ ziemlich begeistert, weshalb ich auch seinen Talk „Fliegende Computer und ihre tollkühnen Piloten“ angeschaut habe, wo er sein neues Audiofeature zum Thema Drohnen multimedial vorstellte.

Im Sendezentrum, der Podcast-Ecke auf der re:publica, gaben die PodcastpatInnen eine Einführung in verschiedene Formate, die hoffentlich bald auch als Aufzeichnung zu hören ist.

Julia Reda forderte mit „Ending geoblocking: This content really ought to be available in your country“ die Abschaffung von Ländergrenzen im grenzenlosen Internet.

Mein Lieblingstalk des ersten Tages war eindeutig „Sexy or Sexist? Ads on the Facepalm Beach“. Elle Nerdinger redet wirklich unglaublich witzig und hat übrigens auch vor gar nicht so langer Zeit einen lesenswerten Artikel zu einem ähnlichen Thema geschrieben.

Durch einen Workshop von Annalena Schiller und Tanja Capell bin ich irgendwann mal auf Sketchnotes aufmerksam geworden, deshalb konnte ich mir „rpTENicons – re:publica-Geschichte zum Mitzeichnen“ nicht entgehen lassen. Die beiden kritzeln in einem unglaublichen Tempo und tollen Visualisierungsideen: #catcontent!

Selbstverständlich fehlte auch Sascha Lobo nicht zum zehnjährigen Jubiläum der Netzmenschenkonferenz, doch weils den sowieso auf YouTube zu sehen gibt („The Age of Trotzdem„), war ich bei „Six degrees of Wikipedia“. Das ist zwar ein unglaublich lustiges Spiel – zwei Spieler_innen müssen sich von einem vorgegebenen Begriff zu einem anderen durch Wikipedia klicken und bekommen je nach Schnelligkeit und Eleganz Punkte dafür – funktionierte nur wegen wackeliger Netzwerktechnik nicht.

Die Notfallkabel gabs leider erst später:


Kombucha

An Tag zwei startete ich wieder erstmal mit im-Hof-sitzen-und-sich-sonnen und einer Runde über das Gelände. Dabei begegnete ich einer großen Karaffe Kombucha, die aber nicht zum Trinken da war, sondern zurProduktion von „vegetarischem“ Leder. Das wiederum konnte man in einem Workshop zu Wearables verarbeiten – leider habe ich verpasst, mich dafür anzumelden.

Weiter gings mit Podcasting: Mit „Listen to me, Baby“ gab Sara Weber einen Überblick über die amerikanische Szene. Medienunternehmen dort produzieren professionell und persönlich und ermöglichen damit besonderes Storytelling.

Ex-Wikigeeks Claudia Krell und Ralf Stockmann nahmen das Publikum mit „Zurück in die Podcast-Zukunft“ und riefen 2016 als das letzte Jahr der schlechtklingenden Podcasts aus.

Sketchnote: Zurück in die Podcast-Zukunft (Claudia Krell, Ralf Stockmann)

Mein All-Time-Favorite der re:publica-Talks ist Friedemann Karigs „Überwachung macht impotent“ von 2014. Sein diesjähriger Talk „Die pubertäre Gesellschaft und das Netz“ war zwar auch nicht schlecht, aber kam meiner Meinung nach nicht an den vorherigen ran.

Ich hatte mich schon sehr auf Anne Wizorek gefreut, die gemeinsam mit Kübra Gümüsay auftreten sollte. Sie fiel zwar aus, doch der Vortrag zu Organisierter Liebe war trotzdem enorm berührend.

Gleich darauf verschlug es mich wieder ins Sendezentrum. Die PodcastpatInnen sprachen diesmal über Publikationsformen:

Die „Netzpublizisten im Gespräch“ mit Philipp Banse schaute ich mir hauptsächlich wegen dasNuf Patricia Cammarata an. Die geriet gegen Ende ziemlich an Tilo Jung, was aber das einzig Spannende der Runde war (ich habe die letzten 15 Minuten allerdings nicht gesehen, ist da noch etwas passiert?). Ich hätte auch gerne „Das islamische Empörium“ der superwitzigen Datteltäter und, weil ich Dialekte so gern mag und auch noch in Österreich wohne, „Oida Depperter, bist augrennt? – Shitstormen auf Österreichisch #oidaRP“ gesehen, aber diese drei Veranstaltungen waren leider alle zur gleichen Zeit…

xkcd-Zeichner Randall Munroe stellte im Anschluss mehr oder weniger sein neues Buch vor, allerdings gibts „What if you had a Thing Explainer“ nicht zum nachschauen. Das Store Check-Out Horse (Zebra) bleibt mir auf jedenfall im Gedächtnis:

https://twitter.com/blog_bleistift/status/727571645028806656

Den Übergang zur Party bildete die großartige Karaoke-Party „The Internet of Sings“.

https://www.instagram.com/p/BE9MukBkN6q/?taken-by=zuckerbaeckerei


Der dritte Tag begann mit einem weiteren Highlight. Wer meine sonntäglichen Linksammlungen liest, hat bestimmt schon bemerkt, dass ich ein Laurie-Penny-Fangirl bin. Ihren Vortrag „Change the story, change the world“ zu Fanfiction und dessen politischer Macht solltet ihr euch unbedingt anschauen (hoffentlich bald auf YouTube!), denn sie ist eine hervorragende Rednerin mit wichtiger Botschaft.

Auf der viel zu kleinen Stage J gabs im Anschluss eine Mitmachaktion: #bingecreating statt bingewatching. Als Erstes: Zeichne ein Huhn auf Stelzen, das gegen einen Star Wars-Charakter kämpft. Ich habe leider noch nie einen einzigen der Filme gesehen, Darth Vader und Lichtschwerter konnte ich glücklicherweise gerade noch damit assoziieren.

Als nächstes war etwas schwierigeres dran: Acht verschiedene Hände an einem Kraken.

Level drei war dann wenig spezifiziert: Zeichne etwas, das du nicht zeichnen kannst, „Alles“ zählt nicht:

Unter dem Hashtag #bingecreating finden sich auf twitter und Instagram noch viele mehr dieser „Kunstwerke“ – falls ihr ein bisschen Prokrastinationsinspiration braucht 😉

Zum kurzfristig im Programm aufgetauchten Food Blogger-MeetUp kam ich selbstverständlich auch, war allerdings nicht besonders begeistert. No offense an die anderen Teilnehmer_innen, aber ich blogge über Kuchen, weil ich den gerne mag, und nicht nur um irgendwelche Kooperationen mit PR-Menschen einzugehen… Unabhängig davon war ich aber mit Ineke von Das Leben ist süß Kaffeetrinken, was mir echt sehr gefallen hat 🙂

Weiter im re:publica-Programm – Ingrid Brodnig, die auch schon beim Netz-Publizisten-Panel war und außerdem einen äußerst sympathischen österreichischen Akzent hat, sprach in „Nichts als die „Wahrheit“ warum Lügengeschichten so gut funktionieren“ über die Mechanismen, die Falschmeldungen im Internet so schnell verteilen.

Ein vom Tricotautomaten gestricktes Selbstporträt

Anders als beim Kombucha-Basteln habe ich mich früh genug für den Tricotautomat angemeldet. So konnte ich mit der gehackten Strickmaschine unter Anleitung ein wahnsinnig treffendes Selbstporträt anfertigen.

Im Sendezentrum gabs am letzten Tag eine Liveshow der PodcastpatInnen. Drei Menschen mit Podcastambitionen (darunter auch ich) stellten ihre Idee vor. Diese Mini-Interviews wurden dann live bearbeitet und innerhalb nur einer Stunde hier zum Nachhören veröffentlicht. Im Gespräch mit Ulrike vom exponiert-Podcast zeigt sich auch, dass Standard-Deutsch-Sprechen nicht ganz so mein Ding ist…

Das Techniktagebuch gehört zu meinen Lieblingsblogs und auch die Blogs/Twitteraccounts der Speaker_innen lese ich richtig gern. Deshalb konnte ich mir das Live Let’s Play nicht entgehen lassen. Passend zum Thema traten auch gleich Probleme mit der Bühnentechnik auf, was allerdings gar nicht weiter störte. Unter anderem war Kathrin Passig als Telekom-Archäologin unterwegs, Anne Schüßler klickte sich durchs Labyrinth der Essener Stadtbibliothek und Alexander Matzkeit schimpfte ein bisschen über die re:publica-Webseite.

In der Closing Ceremony wurden die Zahlen zur #rpTEN vorgetragen (46% Speakerinnen finde ich auch gut, aber nicht so gut, dass man sich so enorm dafür feiern sollte…) und selbstverständlich wieder Bohemian Rhapsody gesungen.


Endlich mal in Berlin dabei zu sein und nicht nur via YouTube hat mir wirklich gut gefallen. Ich habe mit schlimmen Informationsoverkill gekämpft, tolle Vorträge gesketchnoted, das live-twittern ausprobiert und gleich wieder aufgegeben, in ein paar Mikrofone gesprochen, mit netten Menschen geredet und eine tolle Zeit verbracht. Hoffentlich schaff ichs nächstes Jahr Anfang Mai wieder nach Berlin!

— Nachtrag —

Auf der re:publica habe ich in ein paar Mikrofone gesprochen, mittlerweile sind die zugehörigen Podcasts veröffentlicht:

Im Innenhof habe ich zufällig Gregor von den Biertauchern getroffen, weshalb wir eine Außenbericht für Folge 255 aufgenommen haben. Torsten vom eGovernment Podcast habe ich im Sendezentrum kennengelernt; für seine Folge hat er neben mir auch noch mit fünf anderen Leuten über die re:publica geredet, darunter auch Claudia Krell vom Sendezentrum.

Obstkuchen mit Polenta

Ich bin sehr leicht zu beeinflussen. Zumindest was Essen angeht. Sehe ich irgendwo – sei es jetzt im Fernsehen, in einem Buch, einer Zeitschrift oder auf einem Plakat – Etwas, das mir schmecken könnte, plane ich schnellstens, wie ich es selbst zubereiten könnte. Genauso ging es mir mit Rhabarber, der in den letzten paar Tagen scheinbar überall auftauchte, wo ich mich herumtrieb.

Obstkuchen mit Polenta

Ich wollte also unbedingt Rhabarberkuchen haben und erinnerte mich an dieses Rezept von In A Jelly Jar, über das ich erst kürzlich gestolpert war. Alle Zutaten waren im Haus, außer eben der Star des Kuchens, der Rhabarber. In Omas Garten radeln und einfach welchen abschneiden (wie für diesen Kuchen und diese Scones und diese Galettes) würde nicht auf die Schnelle funktionieren, deshalb kamen nur alle umliegenden (Super-)Märkte in Frage. Und die hatten, genau an diesem Samstag, keinen Rhabarber!

Obstkuchen mit Polenta

Meine Träume waren zerplatzt. Aber aufgeben, so nah am Kuchen dran? Niemals. Meine zweite Wahl zum Rezept: Steinobst leider noch weit außer der Saison. Nektarinen aus Spanien tatens dann aber doch – der Kuchen ist gar nicht schlecht geworden! Vor allem die Kombination von Polenta und gemahlenen Mandeln im Teig und der komplette Verzicht auf Butter machen die simplen Kastenküchlein zu etwas Besonderem.

Das nächste Mal mache ich ihn aber wirklich mit Rhabarber!

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Zuckersüß 199

Ich war in den letzten Tagen ein bisschen in Berlin unterwegs, denn morgen gehts für mich zur re:publica! Das Computerspielemuseum ist tatsächlich so witzig (und interessant), wie ich es mir vorgestellt habe. Vom Prinzinger hatte ich nie zuvor gehört, diese Bar im Wedding ist aber auch sehr empfehlenswert. Im Internet fand ich vergangene Woche auch ein paar Sachen, das hier sind meine Lieblinge: Zuckersüß 199 weiterlesen

Zuckersüß 198

Bald ist re:publica (und ich geh dieses Jahr sogar endlich mal hin!) und deren nostalgische Rückblicke auf ihre 10-jährige Geschichte ließen auch mich ein bisschen in meinen Archiven rumwühlen. Anfangs schrieb ich noch kaum Text zu den Rezepten (man stelle sich vor JEDE_R im ganzen großen, weiten Internet könnte lesen, was ich als noch lange nicht volljährige Bloggerin da so PRIVAT schreibe!?!?!) und die Bilder waren noch nicht besonders überlegt geschossen. Mit der Zeit wurden die Geschichten mehr und die Fotos besser – und mit dem Auftauchen der Linksammlungen kann ich auch gut rekonstruieren, wann ich mich mit welchen Themen beschäftigt habe, welche Bücher ich gelesen und welche Musik ich gehört habe. Eine feine Sache, dieses Bloggen! Deshalb gehts auch diesen Sonntag wieder mit meinen Lieblingslinks der Woche weiter:

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Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Mehr ist manchmal mehr.  Auch bei dieses Eissandwiches:

Haferflocken-Cookies mit Schokosplittern (oder Chocolate Chips) + Erdnussbuttereis mit dunkler Ganache-Marmorierung. Dieser Overkill schlägt sich auch im Namen dieser Leckerei nieder – fällt euch vielleicht etwas Knackigeres ein als der aktuelle Titel?

Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Einzelne Komponenten will ich im Namen nicht unterschlagen, denn aufwändig ist die Herstellung dieser allemal:  Cookieteig will geknetet und gekühlt, anschließend geformt und gebacken werden. Erdnussbutterpudding muss gekocht, zu Eis gefroren und mit frisch gerührter Ganache marmoriert werden. Dann noch Zusammensetzen, festfrieren und vorm Servieren wieder ein bisschen auftauen lassen… schon ist ein ganzer Nachmittag um!

Aber hey, es wird langsam Sommer! Da kann Eis schon mal wichtiger sein als Uniarbeiten…

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Ein zuckersüßes, zuckerbäckereipinkes Foodblog