Orangensterne mit Karamellfüllung

Orangensterne mit Karamellfüllung
Weihnachtsbäckerei ist on

Für meine „Pfusch“-Tarte am Wochenende (alles was der Vorrat grad hergab) am Wochenende hab ich meinen liebsten Knetteig mit ein bisschen Orangenzeste und Zimt adaptiert. Die Teigreste habe ich danach einfach so gebacken und ich fand sie machten sich ziemlich gut als Plätzerl.

Orangensterne mit Karamellfüllung

Deshalb habe ich das Ganze nochmal gemacht (ohne Zimt, wegen der Farbe) und einfach alle möglichen Sternchen ausgestochen.

Orangensterne mit Karamellfüllung

Gefüllt habe ich sie mit einer Lebkuchen-Karamellcreme von Fräulein Fuchs, die ich im Herbst geschenkt bekommen hab. Aber es funktioniert mit Sicherheit auch mit Orangenmarmelade oder Ganache.

Orangensterne mit Karamellfüllung
schönes Aufräumfoto

Orangensterne mit Karamellfüllung – Rezept

(angelehnt an ein Rezept aus „Ofenfrisch“ von Michel Roux)
250 g Mehl
100 g Puderzucker
Salz
Zeste von 1 unbehandelten Orange
100 g sehr weiche Butter
1 Ei
+Puderzucker zum Bestäuben
+ ein Glas Karamellcreme zum Füllen

für 40-50 zusammengeklebte Sterne

Den Ofen auf 180° C vorheizen und drei Backbleche mit Backpapier belegen.

Mehl, Puderzucker und eine Prise Salz in eine weite Schüssel geben und vermischen. Die Orangenzeste und die weiche Butter mit den Fingern einarbeiten. Wenn die Masse langsam teigförmig wird, das Ei zugeben. Kneten, bis der Teig glatt ist.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3mm dick ausrollen (wenn das nicht gescheit klappt, den Teig vorher noch gut 30 Minuten kühlstellen). Sterne ausstechen, bei der Hälfte Löcher in der Mitte ausstechen. Mit je einem fingerbreit Abstand auf den Blechen verteilen.

Jedes Blech einzeln für 6-8 Minuten (je nach Größe) backen, die Plätzerl sollten dabei kaum Farbe bekommen. Abkühlen lassen.

Die „Deckel“-Sterne mit Puderzucker bestäuben. Die „Boden“-Sterne mit Karamellcreme bestreichen. Deckel und Boden vorsichtig zusammensetzen und vor dem Servieren mindestens ein paar Stunden lang durchziehen lassen.



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Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.

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