Mochi

Mochi + Matcha

Eine angefangene Packung Reismehl, eine angebrochene Tüte Adzukibohnenpaste im Kühlschrank und wertvolles Matchapulver zur Hand (s. Matcha-Snickerdoodles) – was liegt da näher als Mochi zu machen?

Bonus: Der Ofen bleibt aus und die Sommerhitze in der Wohnung damit nicht noch schlimmer.

Ich habe mich am Rezept aus dem Kochbuch „Izakaya“ der Mochi-Restaurantgruppe in Wien orientiert, aber nicht wie dort vorgeschlagen, die Bohnenpaste selbstgemacht (denn ich hatte ja schon welche im Kühlschrank).

Mochi – Rezept

angelehnt an ein Rezept aus „Izakaya“ der Mochi-Restaurantgruppe

ca. 60 g Adzukibohnenpaste (Rote-Bohnen-Paste, Anko)

200 g Klebreismehl
140 g Zucker
240 g Wasser
+ 3 EL Stärke
+ 1 TL Matcha

für 20 Stück

Aus der Adzukibohnenpaste 20 haselnussgroße Kugeln rollen.

Klebreismehl, Zucker und Wasser in einen flachen Topf geben und glattrühren. Es sollten keine Klumpen übrig sein.

Bei geringer Hitze unter Rühren – erst mit dem Schneebesen, später mit einem stabilen Teigschaber – eindicken lassen. So lange weiterrühren, bis ein dichter, schwerer und leicht transparenter Blob ensteht, das dauert 6-10 Minuten.

Die Arbeitsfläche mit Stärke ausstauben. Den Blob daraufgeben und in 20 gleich große Portionen zerteilen. Jeweils eine davon flach ausrollen, eine Adzukibohnenpasten-Kugel in die Mitte geben und den Mochiteig rundherum schließen. Gut andrücken und vorsichtig rundkugeln. Schnell arbeiten, denn die Masse sollte möglichst warm verarbeitet werden.

Die Kugeln ggf. noch in Matchapulver wälzen.

Die Mochi am besten noch am gleichen Tag aufessen.



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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.