Mandel-Quinoa-Granola mit Ahornsirup

Cornflakes frühstücken mag ich nicht, ich esse sie höchstens mal als Nachmittagssnack. Ganz anders sieht es da mit selbstgemachtem Granola aus. Dieses hier enthält sogar noch Quinoa, das ich noch nie vorher in anderer Form als in Bratlingen gegessen habe, also den noch-nie-ausprobiert-Bonus bekommt. Dank der Kombination mit Ahornsirup und Haferflocken, die ich sowieso am liebsten in jedem zweiten Rezept verwenden würde, wird dieses Granola mein neuer Frühstücksliebling!

nach einem Rezept von Canella Vita

Zutaten
180 g Haferflocken
80 g Quinoa
35 g gemahlene Mandeln
40 g Vollkornmehl
70 g gehobelte Mandeln
Zimt
Nelken
Salz
60 g geschmolzene Butter
100 g brauner Zucker
60 ml Ahornsirup
1 TL fein gehackter Ingwer
2 Eiweiß

Den Ofen auf 170° C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Haferflocken, Quinoa, gemahlene Mandeln, Vollkornmehl, gehobelte Mandeln, Zimt, Nelken und Salz in einer Schüssel vermischen. Die geschmolzene Butter einrühren.

Braunen Zucker, Ahornsirup und Ingwer in einen kleinen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Diese Zuckermasse unter die Granolamischung rühren.

Die Eiweiße leicht schaumig schlagen und zum Granola geben. Rühren, bis das Granola gleichmäßig wird.

Auf das vorbereitete Blech verteilen und leicht andrücken, sodass eine große „Platte“ entsteht.

20 Minuten backen, dann das Blech umdrehen und nochmals 20 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen, dann in Stücke brechen und nochmals etwa 10 Minuten backen, bis das Granola knusprig ist.



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.

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