Champagnerwaffeln

Als Alltagsfrühstück sind Waffeln schlecht geeignet, wodurch sie fürs Wochenende und anderweitige Feiertage reserviert sind. Diese hier sind aber nochmal ein bisschen edler. Nein – kein Blattgold oder derartiges – Champagner ist die Geheimzutat! Und dadurch wird der Teig ganz feinperlig und geht wunderbar auf. Sogar so wunderbar, das mir bei der ersten Waffel der Teig aus dem Waffeleisen gequollen ist… Für einen Frühstücksliebling wie diesen lohnt sich die Schrubberei aber!

nach einem Rezept von Bravetart
Zutaten
110 g Mehl
40 g Zucker
2 TL Backpulver
Salz
30 g geschmolzene Butter oder Öl
1 Ei
etwas Rosenwasser
110 ml Champagner oder Sekt

für 2-3 Waffeln

Das Waffeleisen fetten und vorheizen.

Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.

In einer zweiten Schüssel geschmolzene Butter, Ei, Rosenwasser und Champagner verrühren. Die Mehlmischung darübersieben und zügig unterrühren.

Etwas Teig in das Waffeleisen füllen und backen. Achtung: Diese Waffeln bräunen nicht sehr stark, also darauf achten, dass sie nicht zu trocken werden! Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Noch warm mit Sirup oder Marmelade servieren.



Hi, ich bin Jana.
Seit 2009 veröffentliche ich hier wöchentlich Rezepte, Reiseberichte, Restaurantempfehlungen (meistens in Wien), Linktipps und alles, was ich sonst noch spannend finde. Lies mehr über mich und die Zuckerbäckerei auf der About-Seite.

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Im Zuckersüß sammle ich (fast) jeden Sonntag meine liebsten Links der Woche: Rezepte für die Nachback-Liste, lesenswerte Blogposts, Zeitungsartikel und Longreads, Podcasts oder Musik, die mir gerade gefällt und oft genug auch Internet-Weirdness. Außerdem schreibe ich auf, was ich sonst so interessant fand: neue Rezepte in meiner Küche, Lokale, in denen ich gegessen, Pullover, die ich gestrickt oder Texte, die ich geschrieben habe.

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