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Eine Reise nach Ljubiljana

Über Ostern war ich mit ein paar Freund_innen aus meinem Erasmus-Semester in Ljubiljana. Ausnahmsweise hatte ich mich für diese Reise um gar nichts gekümmert und im Vorhinein kein bisschen zum Ziel recherchiert. Und dann stellte sich Ljubiljana als unglaublich süße, sympathische Stadt heraus! So viel Grün, ein Fluss mit vielen Brücken und keine Autos in der Innenstadt – und glücklicherweise auch noch schönes Wetter.

Die rosa Kirche heißt eigentlich Maria-Verkündigungs-Kirche.

Praktisch Alles ist in zu-fuß-geh-Distanz und es gibt unzählige kleine Cafés, in die eins einkehren kann, wenn es doch mal zu anstrengend wird. Wir haben eine großartige Free Walking Tour (täglich 11h am Prešeren-Platz vor der rosa Kirche) mitgemacht und so weiß ich jetzt auch einiges über die Geschichte der Stadt. Das Habsburgerreich zeichnet sich z. B. immer noch gut an der Architektur ab, doch Jože Plečnik, quasi der Otto Wagner (dessen Schüler er war und an dessen Stadtbahn/U6-Haltestelle Gumpendorfer Straße er mitgewirkt hat!) oder Antonio Gaudí von Ljubiljana hat vielerorts sein Werk hinterlassen.

So schön grün alles!

Auf der Ljubilanica, dem kleinen Flüsschen (40 km lang und 37 Brücken!) das durch die Stadt fließt, fahren mehrere Boote auf und ab, die zu jeder vollen Stunde anlegen. Unseren obligatorischen Aperitivo (ich war mit ein paar Italiener_innen unterwegs) genossen wir also während einer 45-minütigen Bootstour.

Der „Berg“ ist nur etwa 70m hoch.

Zur Burg hinauf kann eins entweder zu Fuß gehen, oder faul wie wir, mit einer vollverglasten Seilbahn-Kapsel (1,50€ einfach für Studis) fahren. Knausrig wie wir sieht eins dort oben dann leider auch nicht so viel, die meisten Teile der Burg können nur mit einem Museumsticket besucht werden. Für den Ausblick über die Stadt und auf die Alpen lohnt sich das Ganze aber trotzdem.

Aussicht über Ljubiljana von der Burg aus
Aussicht über Ljubiljana von der Burg aus

Wie kaum anders zu erwarten, interessierte ich mich sehr für die lokale Küche. Glücklicherweise erzählte uns einerseits die Stadtführerin einiges über slowenisches Essen, andererseits konnte ich auch durch ein Kochbuch blättern, während meine Freund_innen die kitschigsten Kühlschrankmagneten aussuchten. Und probiert habe ich es natürlich auch:

Direkt am Anfang der von Plečnik erbauten Markthalle, die – Funfact – während des 2. Weltkriegs fertiggestellt wurde, weil die italienischen Besatzer sie wegen ihres Baustils als perfekte Ergänzung zu ihrem großrömischen Reich sahen, aßen wir zu Mittag. Mein Sauerkraut-Eintopf mit weißen Bohnen schmeckte mir so gut, dass ich ihn bei der nächsten Schlechtwettergelegenheit nachkochen werde. Dazu gab es gleich zwei Beilagen: Strudelj, das mir wie eine Mischung aus österreichischen und italienischen Gerichten erschien: Nudelteig gefüllt mit verschiedensten Sachen – Frischkäse, Spinat, Hackfleisch, Nüsse, Apfel etc – zum Strudel gerollt, gekocht und mit Butterbröseln serviert.
Ajdovi žganci fand ich besonders interessant, übersetzt war es als „Buckwheat Spoon Bread“, und stellte sich als gequollenes Buchweizenmehl mit Grammeln heraus.

In der Güjžina, einem etwas feineren Restaurant mit großer Weinauswahl konnte ich dank meiner vielen Begleiter_innen, die jeweils etwas anderes bestellten, praktisch die halbe Karte probieren. Und wieder waren die österreichischen und italienischen Einflüsse unübersehbar. Es gab Gnocchi mit Kürbiskernpesto und großzügig Kernöl, Kranjska klobasa, Käsekrainer mit Kren, Gulasch und Dödole, Kartoffelknödel mit Sauerrahm. Prekmurska gibanica, das traditionelle Dessert, mochte ich besonders. Es besteht aus einem Mürbteigboden und darauf vielen Lagen Strudelteig, der abwechselnd mit Mohn, Walnüssen, Äpfeln und Topfen gefüllt ist.

Glücklicherweise schaffte ich es auch, meine Reisegefährt_innen auf ein Getränk ins Kolibri zu überreden. Diese Cocktailbar erinnert nicht nur vom Namen her sehr an das BirdYard in Wien, sondern war auch so ähnlich gestaltet: großflächige Dschungeltapeten, viel glänzendes Metall und eine prominente Spiritousen-Wand. Die Signature-Cocktailkarte aus goldenglitzerdem Papier war parfümiert (wohl mit hausgemachter Vanilleinfusion) und enthielt sehr viel Interessantes. Ich probierte den „Coco & Rum“, der aus Kokosnussfett-gewaschenem (muss bei dieser Technik immer an den Murmeltierfett-Schnaps aus dem All You Can Eat-Magazine denken!) Rum, Cocoa Nib Syrup, Schokoladen- und Angostura Bitters gemixt war. Ebenfalls sehr gut fand ich den Rhubarbini mit Wodka, Rhabarber-Minz-Püree, Zitronensorbet und Prosecco. 11€ pro Getränk fand ich einen fairen Preis, wobei wir im Top Six, einem Club im sechsten Stock (super Aussicht) gewöhnliche Longdrinks um die Hälfte bekamen (viel weniger fancy, versteht sich).

Sortenreines Schokoeis bei cacao

Begeistert war ich auch von der Eisauswahl des „Cocoa“, das gleich neben der Dreifachbrücke beim Prešeren -Platz liegt. Dieser Laden hat tatsächlich eine extra Eiskarte mit Single Origin-Sorten! Ich probierte Santo Domingo- und Ecuador-Schokoeis, wobei es auch verschiedene Haselnusssorten und ca. 20 „normale“ Eissorten gab.

Ich hatte insgesamt mit etwas mehr jugoslawischen Übrigbleibseln gerechnet und vielleicht auch etwas günstigeren Preisen, aber das waren wohl meine uninformierten Vorurteile über den Ex-Ostblock. Unser AirBnB (das rein für touristische Zwecke vermietet wird und deshalb immerhin auch eine entsprechende Abgabe erforderte) gab für seinen günstigen Preis allerdings enorm viel her, die Küche dort war besser als die so mancher WG im meinem Umfeld. Und dem Plattenspieler nach ist der Gastgeber auf Hipster als Besucher_innen eingestellt. Ich entdeckte gleich zwei mir vorher unbekannte Künstler_innen bzw. Alben, die mir sehr gut gefielen: Equinoxe von Jean Michel Jarre (Psychodelisches Elektrozeug von 1978) ist in meiner Playlist verwigt, beim zweiten erinnere ich mich nicht an den Namen… Und aus unerfindlichen Gründen blieb mir ein Ohrwurm von Indochine‘s 3 nuits par semaine, vielleicht vertreibt ihn ja diese Verlinkung aus meinem Kopf.

Zurück kam ich mit dem Eurocity, der für 25€ Ljubiljana und Wien in 6h direkt verbindet – sehr wahrscheinlich, dass ich nochmal ein paar Tage in dieser wunderschönen Stadt verbringe!

Mediencamp 2018

Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal auf einem Barcamp. Für das Mediencamp im ImpactHub hatte ich schon im Oktober einen Session-Vorschlag eingereicht (drüben im Podcast-Blog – meine multiplen Online-Identitäten kommen langsam durcheinander…), nachdem mich gleich zwei Podcastmenschen (danke Marcel und Teri!) zur Veranstaltung genudged haben.

Nach dem Frühstück stellten sich alle Teilnehmer_innen mit jeweils drei Hashtags vor. Ich entschied mich für #foodblog #podcast und #sketchnotes und wenigstens der Podcast kam noch bei einigen anderen vor – z.B. bei Maria vom Wiener SozialPod.

https://twitter.com/jasowies_o/status/1068806046062395392

Für die Programmaufstellung durfte außerdem jede_r Session-Vorschläge machen. Ich hatte mit einem Beliebtheitskampf um die insgesamt 20 Slots gerechnet, doch tatsächlich kamen dann (fast?) alle der 16 Vorschläge ins Programm.

Ich wollte mir den Barcamp-Ablauf noch etwas genauer anschauen, weshalb ich noch um einen Nachmittags-Slot bat – und schon stand ich für halb zwei im Programm.

Der erste Talk

Trotzdem wollte ich natürlich von Anfang an mit-sketchnoten und setzte mich in Matthias Huters Talk zum Amtsgeheimnis. Ich wäre noch nie auf die Idee gekommen, den Staat irgendetwas zu fragen, aber jetzt weiß ich immerhin wie es geht (hint: fragdenstaat.at).

Podcasting-Zeug konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen

Weiter gings mit Podcasts – was schon Grund genug wäre, sich die Session anzusehen – doch hier sprach auch noch mein „Umzugshelfer“ der Lieblings-Plätzchen-Seite. Der Überblick über die „Pritlove’schen Podcastwellen“ (s. Talk auf der Subscribe9), das Podlove-Projekt und das Sendezentrum war nichts Neues für mich, im Publikum war das alles aber offenbar noch nicht so bekannt. Sehr interessant fand ich, wieso verschiedene Plattformen oder Dienstleister „gut“ oder „schlecht“ sind – nur wirklich betroffen davon ist mein Podcast aktuell nicht.

In der Mittagspause gab es supergutes Käferbohnen-Kürbisgulasch mit Brot, und ich lernte Romana von VinoServus kennen (#teamfoodblog!). Doch lange blieb ich nicht beim Quatschen, denn ich wollte vor Workshop-Start die Technik testen. Extra für meinen Workshop (und hoffentlich noch ein paar zukünftige) habe ich mir nämlich ein schrecklich überteuertes Adapterkabel gekauft, um meine iPad-Kritzeleien direkt auf die Wand zu projezieren. Das Ganze funktionierte ohne Probleme innerhalb von Sekunden, Papier und Stifte für die Teilnehmer_innen war dann auch noch schnell aufgetrieben. Wie sich herausstellte, gab es im Innovation Lab des ImpactHub sogar ein Smartboard, das ich aber nicht ausprobierte.

Ein "Cheat-Sheet"
Mein „Cheat-Sheet“, auf dem ich den Workshop aufbaute

Nachdem ich mich erkundigt hatte, ob eh alle wüssten, was Sketchnotes sind, fragte ich erst einmal nach einem Freiwilligen. Maximilian Werner (der #venividimaxi!) beschrieb mir in fünf Sätzen seinen bisherigen Tag und ich hielt das ganze in leicht krakeligen (Aufregung! Daran hatte ich nicht gedacht…) Zeichnungen fest.

Maxl kam mit einem zu kalten Railjet nach Wien zu seinem 1. Barcamp, aß Gulasch und wunderte sich über die Unsitte, Butter unter die Nutella zu schmieren.

Anschließend zeigte ich, wie sich Grundformen zu Strichfiguren und Objekten zusammenbauen ließen und wie viel mehr diese Kritzeleien mit einem Farbtupfer und hellgrauem hermachen. Weiter gings mit der Strukturierung von Notizen durch Kästen/Blasen/Pfeile und Schrift, sowie verschiedenen Trennelementen und der Anordnung auf dem Blatt.

Frontal nutzt ein Sketchnote-Workshop aber gar nichts, deshalb durften alle Teilnehmer_innen in Zweier-Teams genau das machen, was ich zu Beginn tat: Den Tagesablauf der/s jeweils anderen sketchnoten.

Zum Schluss überlegten wir uns noch gemeinsam Begriffe und Visualisierungen, die im Laufe des Mediencamps noch nützlich werden könnten. Und fünf Minuten vor Schluss war ich mit meinem Programm durch!

Den Workshop zu halten war ziemlich anstrengend, aber ich habe viel positives Feedback bekommen, was mich sehr freut. Mehr Sketchnotes braucht die Welt (und natürlich auch Foodblogs und Podcasts!)!

Wahnsinnig gut moderierte Session

Nach einem Stärkungs-Donut setzte ich mich in Christoph Jeschkes Session, die hauptsächlich auf einer einzigen kontroversen Frage aufbaute: „Müssen die Medien in Österreich die Rolle der Opposition übernehmen?“. Die Diskutierenden kamen vom Hundersten ins Tausendste, aber Christoph Jeschke fing alle wieder ein.

Während ich (mit gewohntem Tunnelblick) vor mich hin sketchnotete, schoss Roland Giersig ein ziemlich tolles Bild von mir:

https://twitter.com/RolandGiersig/status/1068868450850881536

Nach dieser Session war ich leider zu kaputt, um mich auf eine weitere zu konzentrieren, weshalb ich mich einfach mit ein paar Leuten im Eingangsbereich unterhielt (so viele neue Tabs im Browser offen!) und mit Freuden dem Hashtag folgte (das beste an Medienevents!).

Insgesamt hat mir mein erstes Barcamp wirklich gut gefallen, ich habe bekannte Gesichter wiedergetroffen und einige neue kennengelernt.  Gelernt habe ich auch was und meinen Rückblicksblogpost nicht so lange verzögert, dass ich zwischenzeitlich wieder alles vergessen hätte (hoffentlich passiert mir das nicht mit der #pw18!). Übrigens hat Horst Gassner auch über das Mediencamp gebloggt, hier nachzulesen. Und den 16.11.2019 merke ich mir schon mal vor!

Digitalkonferenz

Auf die Digitalkonferenz wurde ich zufällig über das Facebook-Event aufmerksam. Sehr viele meiner Freund_innen (und noch viel mehr Menschen allgemein) gaben an, interessiert zu sein, was bestimmt mit der Vortragenden-Liste – Ingrid Brodnig, Richard Gutjahr, Max Schrems, Stefanie Sargnagel, Fritz Jergisch und Hanna Herbst – zu tun hatte. Und mit dem Preis: 0€ für sechs Stunden Programm inklusive Mittagssnack!

Die Plätze waren trotz des ziemlich komplizierten Anmeldeweges über E-Mails und das VHS-System (immerhin offizielle 5,98 Unterrichtseinheiten bei der Volkshochschule!) sehr schnell ausgebucht. Leider tauchten heute morgen (gut, Montag, 9 Uhr ist nicht die attraktivste Zeit) recht wenige auf, der Saal blieb anfangs halb leer. Das fand ich furchtbar schade, denn es hätte bestimmt genug Menschen gegeben, die gerne zugehört wurden, aber mit einem „leider ausgebucht“ vertröstet wurden.

Außerdem fand ich das Vormittagsprogramm sehr interessant (sogar interessanter als den Nachmittag, obwohl es da verstärkt um Feminismus ging, aber dazu später mehr).

Ingrid Brodnig, Luca Hammer, Josef Holnburger: Digitalreport 2018

Ingrid Brodnig, die Organisatorin der Konferenz, stellte zuerst den diesjährigen Digitalreport vor, der YouTube in Österreich zum Thema hat (letzes Jahr ging es um Facebook). Sie berichtete unter anderem von der großen österreichischen Landwirtschaftsbubble, die ein Video von einem Agrar-Gefährt (fragt mich nicht, was das war – Landwirtschaftsmaschinen sind nicht gerade mein Fachgebiet) zu mehreren Millionen Views bringt.

Außerdem stellte sie Ergebnisse zur Präsenz von politischen Organisationen vor: Die meistgeklickten Videos sind von der FPÖ oder der zumindest nahe und immer gelangt man zu rechten Positionen, niemals zu linken:

Natürlich bot sich die Veranstaltung super an, endlich mehr Übung im am-iPad-sketchnoten zu gewinnen, sodass ich von Anfang an mitkritzelte. Und feststellen musste, dass „Landwirtschaftscommunity“ noch keinen Eintrag in meinem visuellen Vokabular hat (hello Unimog-Hochhaus-Funktionsloser-Traktor).

Sketchnote Ingrid Brodnig
Sketchnote zum ersten Talk: Ingrid Brodnig stellt den Digitalreport vor

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#rp18-Rückschau

Weil meine Kommentare zu den diesjährigen re:publica-Talks ein einziges Zuckersüß sprengen würden, schreibe ich einen extra Post drüber – obwohl ich nichtmal „in echt“ dort war (s. auch: re:publica 2016 und rp17-Rückschau). Die Live-Streams konnte ich auch nicht recht verfolgen, weil ich Anfang Mai mit Seminararbeiten und Prüfungsvorbereitung beschäftigt war. Nachdem das Semester hier in Nancy jetzt am Ende ist, kann ich mich wieder verstärkt den spannenden Teilen des Internets widmen. Und ich finde (nach fünf Jahren, in den ich die Konferenz jetzt mehr oder weniger verfolgt habe), die re:publica gehört eindeutig zu den spannenden Teilen des Webs. #rp18-Rückschau weiterlesen

Drei Museen in Straßburg – Trois Musées à Strasbourg

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Im Rahmen eines Projektes hat das gesamte TD Médiations Culturelles der Uni Lorraine im März einen Ausflug nach Strasbourg gemacht, um dort drei Museen zu besichtigen und ihre Kommunikation und Vermittlung zu untersuchen. Unsere Ergebnisse sollten wir allerdings nicht in einem „langweiligen“ Aufsatz zusammenfassen, sondern möglichst kreativ. Meine Teampartnerin Billy und ich haben deshalb beschlossen, unseren Museumsvergleich in einen zweisprachigen Empfehlungs-Blogpost zu packen, damit unsere Ergebnisse nicht in einer Schublade verschwinden.

Es folgt ein gereihter Überblick (das erste Museum empfehlen wir unbedingt weiter, das letzte überhaupt nicht) der besuchten Museen. Die Hintergründe zu unserer Einschätzung und Fotos von unserem Besuch gibts weiter unten und/oder nach Klick auf den entsprechenden Link.

billy-jana
Billy und ich im historischen Museum.

Übrigens gibts auf Instagram (@zuckerbaeckerei) in meinen „Highlights“ die spontanen Eindrücke des Museumsvergleichs!

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Neues aus Nancy 2

In meinen fast vierzehn Monaten in Marokko gelang es mir nicht öfter als zweimal (Neues aus Marokko I und II) ein paar Erlebnisse aus meinem Alltag aufzuschreiben, einmal abgesehen von den Geschichten, die in meinen Rezeptposts Platz fanden.

Die Anzahl der neuen Rezepte hier wird sich in den nächsten Monaten mangels Ofen stark in Grenzen halten, aber immerhin habe ich von Anfang an, schon im letzten Zuckersüß, festgehalten, was mir so passiert ist.  Die Geschichten der ersten Woche an der Uni Lorraine sprengen aber die Grenzen meiner sonntäglichen Linksammlung, also mache ich einfach einen eigenen Post daraus:

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rp17-Rückschau

Als re:publica-Fangirl kann ich es natürlich nicht lassen, einen Post über die diesjährige Konferenz zu schreiben, auch wenn ich leider nicht wie letztes Jahr „in echt“ dort war. Ein kleiner Trost: Nachdem es in diesem Jahr kein Sendezentrum mit vielen lieben Podcaster_innen gab, hab ich zumindest das nicht verpasst.

Weil ich wegen der Uni nicht mal „live“ im Stream dabei war, oder zumindest fast nicht, kommt dieser Post erst jetzt, wo alle (die meisten?) Videos der Talks online sind und ich ein paar durchgeschaut habe.

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Eine Reise nach Marokko

Dieser Post wurde ewig nicht fertig, aber weil ich bestimmt nicht mehr viel weiterschreiben würde, veröffentliche ihn jetzt mal. Er ist quasi ein fünfter Teil meiner Rundbriefe, die ich während meines Freiwilligenddienstes 2014/15 geschrieben habe und damit im Stil ein bisschen anders als gewöhnliche Blogposts: Wer die vorherigen Rundbriefe gelesen hat, wird sicher ein paar Bezüge darauf entdecken. Dazu passt übrigens auch die zweite Episode meines Podcasts, die ich mit einem Freund aufgezeichnet habe: LP002 In Rabat mit Mahdi El Idrissi und Episode 276 des Biertaucher Podcasts, in dem ich von meinem ersten 3id lkbir erzähle.

Tour Hassan
Eines der Wahrzeichen von Rabat: Der Tour Hassan

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Ein Abendessen mit Freundinnen

In der vergangenen Woche habe ich ein paar Freundinnen zum Abendessen eingeladen. Ein ganzes Menü war mir zu aufwendig und zu schwierig zu kalkulieren, deshalb habe ich viele verschiedene kleine Gerichte zubereitet. Die ausnahmsweise mal nicht süßen Rezepte habe ich in Teilen schonmal hier gebloggt, auf die anderen verlinke ich oder beschreibe kurz die Zutaten, damit ich mich später wieder daran erinnern kann 😉

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