Archiv der Kategorie: random

Drei Museen in Straßburg – Trois Musées à Strasbourg

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Im Rahmen eines Projektes hat das gesamte TD Médiations Culturelles der Uni Lorraine im März einen Ausflug nach Strasbourg gemacht, um dort drei Museen zu besichtigen und ihre Kommunikation und Vermittlung zu untersuchen. Unsere Ergebnisse sollten wir allerdings nicht in einem „langweiligen“ Aufsatz zusammenfassen, sondern möglichst kreativ. Meine Teampartnerin Billy und ich haben deshalb beschlossen, unseren Museumsvergleich in einen zweisprachigen Empfehlungs-Blogpost zu packen, damit unsere Ergebnisse nicht in einer Schublade verschwinden.

Es folgt ein gereihter Überblick (das erste Museum empfehlen wir unbedingt weiter, das letzte überhaupt nicht) der besuchten Museen. Die Hintergründe zu unserer Einschätzung und Fotos von unserem Besuch gibts weiter unten und/oder nach Klick auf den entsprechenden Link.

billy-jana
Billy und ich im historischen Museum.

Übrigens gibts auf Instagram (@zuckerbaeckerei) in meinen „Highlights“ die spontanen Eindrücke des Museumsvergleichs!

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Neues aus Nancy 2

In meinen fast vierzehn Monaten in Marokko gelang es mir nicht öfter als zweimal (Neues aus Marokko I und II) ein paar Erlebnisse aus meinem Alltag aufzuschreiben, einmal abgesehen von den Geschichten, die in meinen Rezeptposts Platz fanden.

Die Anzahl der neuen Rezepte hier wird sich in den nächsten Monaten mangels Ofen stark in Grenzen halten, aber immerhin habe ich von Anfang an, schon im letzten Zuckersüß, festgehalten, was mir so passiert ist.  Die Geschichten der ersten Woche an der Uni Lorraine sprengen aber die Grenzen meiner sonntäglichen Linksammlung, also mache ich einfach einen eigenen Post daraus:

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rp17-Rückschau

Als re:publica-Fangirl kann ich es natürlich nicht lassen, einen Post über die diesjährige Konferenz zu schreiben, auch wenn ich leider nicht wie letztes Jahr „in echt“ dort war. Ein kleiner Trost: Nachdem es in diesem Jahr kein Sendezentrum mit vielen lieben Podcaster_innen gab, hab ich zumindest das nicht verpasst.

Weil ich wegen der Uni nicht mal „live“ im Stream dabei war, oder zumindest fast nicht, kommt dieser Post erst jetzt, wo alle (die meisten?) Videos der Talks online sind und ich ein paar durchgeschaut habe.

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Eine Reise nach Marokko

Dieser Post wurde ewig nicht fertig, aber weil ich bestimmt nicht mehr viel weiterschreiben würde, veröffentliche ihn jetzt mal. Er ist quasi ein fünfter Teil meiner Rundbriefe, die ich während meines Freiwilligenddienstes 2014/15 geschrieben habe und damit im Stil ein bisschen anders als gewöhnliche Blogposts: Wer die vorherigen Rundbriefe gelesen hat, wird sicher ein paar Bezüge darauf entdecken. Dazu passt übrigens auch die zweite Episode meines Podcasts, die ich mit einem Freund aufgezeichnet habe: LP002 In Rabat mit Mahdi El Idrissi und Episode 276 des Biertaucher Podcasts, in dem ich von meinem ersten 3id lkbir erzähle.

Tour Hassan
Eines der Wahrzeichen von Rabat: Der Tour Hassan

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Ein Abendessen mit Freundinnen

In der vergangenen Woche habe ich ein paar Freundinnen zum Abendessen eingeladen. Ein ganzes Menü war mir zu aufwendig und zu schwierig zu kalkulieren, deshalb habe ich viele verschiedene kleine Gerichte zubereitet. Die ausnahmsweise mal nicht süßen Rezepte habe ich in Teilen schonmal hier gebloggt, auf die anderen verlinke ich oder beschreibe kurz die Zutaten, damit ich mich später wieder daran erinnern kann 😉

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re:publica

Dieses Jahr war ich tatsächlich „in echt“ auf der re:publica – für alle, die sie nicht kennen: „Europe’s most exciting conference on Internet and Society“ – in Berlin. Und wie ich mir gedacht hatte, versank ich ganz und gar darin und tauchte an jedem der drei Tage erst spätabends, völlig vollgestopft mit Input wieder auf.

Und bevor ich die Hälfte wieder vergesse, folgt hier eine Liste meines persönlichen #rpTEN-Programms und was ich so davon hielt:

Am ersten Tag freute ich mich erstmal über mein silbernes Namensbadge und spazierte so lange über das Gelände, dass ich die Opening Ceremony verpasste. Dafür setzte ich zum ersten Mal in meinem Leben eine VR-Brille auf und hatte kurz das Gefühl, nicht mehr soo sicher auf meinen Beinen zu stehen. Die #TTIP-Leaks hätten mir wohl auch den Boden unter den Füßen weggezogen, doch der Saal war ohnehin zu überfüllt. Aber das lässt sich bestimmt noch irgendwo online nachlesen.

Der erste Talk, dem ich schließlich lauschte, war von netzpolitik.org-Chef Markus Beckedahl. In „Fight for your digital rights“ blickte er auf den netzpolitischen Diskurs der letzten Jahre zurück und rief zur aktiven Mitarbeit an einer digitalen Gesellschaft für alle auf:

Edward Snowden in einer Live-Diskussion mit Luciano Floridi über Digitalisierung wollte natürlich auch jede_r sehen, weshalb ich schon wieder keinen Platz bekam. Aber „The Fourth Revolution“ gibts hoffentlich auch bald bei YouTube.

Moritz Metz hat mich mit seiner Serie „Wo das Internet lebt“ ziemlich begeistert, weshalb ich auch seinen Talk „Fliegende Computer und ihre tollkühnen Piloten“ angeschaut habe, wo er sein neues Audiofeature zum Thema Drohnen multimedial vorstellte.

Im Sendezentrum, der Podcast-Ecke auf der re:publica, gaben die PodcastpatInnen eine Einführung in verschiedene Formate, die hoffentlich bald auch als Aufzeichnung zu hören ist.

Julia Reda forderte mit „Ending geoblocking: This content really ought to be available in your country“ die Abschaffung von Ländergrenzen im grenzenlosen Internet.

Mein Lieblingstalk des ersten Tages war eindeutig „Sexy or Sexist? Ads on the Facepalm Beach“. Elle Nerdinger redet wirklich unglaublich witzig und hat übrigens auch vor gar nicht so langer Zeit einen lesenswerten Artikel zu einem ähnlichen Thema geschrieben.

Durch einen Workshop von Annalena Schiller und Tanja Capell bin ich irgendwann mal auf Sketchnotes aufmerksam geworden, deshalb konnte ich mir „rpTENicons – re:publica-Geschichte zum Mitzeichnen“ nicht entgehen lassen. Die beiden kritzeln in einem unglaublichen Tempo und tollen Visualisierungsideen: #catcontent!

Selbstverständlich fehlte auch Sascha Lobo nicht zum zehnjährigen Jubiläum der Netzmenschenkonferenz, doch weils den sowieso auf YouTube zu sehen gibt („The Age of Trotzdem„), war ich bei „Six degrees of Wikipedia“. Das ist zwar ein unglaublich lustiges Spiel – zwei Spieler_innen müssen sich von einem vorgegebenen Begriff zu einem anderen durch Wikipedia klicken und bekommen je nach Schnelligkeit und Eleganz Punkte dafür – funktionierte nur wegen wackeliger Netzwerktechnik nicht.

Die Notfallkabel gabs leider erst später:


Kombucha

An Tag zwei startete ich wieder erstmal mit im-Hof-sitzen-und-sich-sonnen und einer Runde über das Gelände. Dabei begegnete ich einer großen Karaffe Kombucha, die aber nicht zum Trinken da war, sondern zurProduktion von „vegetarischem“ Leder. Das wiederum konnte man in einem Workshop zu Wearables verarbeiten – leider habe ich verpasst, mich dafür anzumelden.

Weiter gings mit Podcasting: Mit „Listen to me, Baby“ gab Sara Weber einen Überblick über die amerikanische Szene. Medienunternehmen dort produzieren professionell und persönlich und ermöglichen damit besonderes Storytelling.

Ex-Wikigeeks Claudia Krell und Ralf Stockmann nahmen das Publikum mit „Zurück in die Podcast-Zukunft“ und riefen 2016 als das letzte Jahr der schlechtklingenden Podcasts aus.

Sketchnote: Zurück in die Podcast-Zukunft (Claudia Krell, Ralf Stockmann)

Mein All-Time-Favorite der re:publica-Talks ist Friedemann Karigs „Überwachung macht impotent“ von 2014. Sein diesjähriger Talk „Die pubertäre Gesellschaft und das Netz“ war zwar auch nicht schlecht, aber kam meiner Meinung nach nicht an den vorherigen ran.

Ich hatte mich schon sehr auf Anne Wizorek gefreut, die gemeinsam mit Kübra Gümüsay auftreten sollte. Sie fiel zwar aus, doch der Vortrag zu Organisierter Liebe war trotzdem enorm berührend.

Gleich darauf verschlug es mich wieder ins Sendezentrum. Die PodcastpatInnen sprachen diesmal über Publikationsformen:

Die „Netzpublizisten im Gespräch“ mit Philipp Banse schaute ich mir hauptsächlich wegen dasNuf Patricia Cammarata an. Die geriet gegen Ende ziemlich an Tilo Jung, was aber das einzig Spannende der Runde war (ich habe die letzten 15 Minuten allerdings nicht gesehen, ist da noch etwas passiert?). Ich hätte auch gerne „Das islamische Empörium“ der superwitzigen Datteltäter und, weil ich Dialekte so gern mag und auch noch in Österreich wohne, „Oida Depperter, bist augrennt? – Shitstormen auf Österreichisch #oidaRP“ gesehen, aber diese drei Veranstaltungen waren leider alle zur gleichen Zeit…

xkcd-Zeichner Randall Munroe stellte im Anschluss mehr oder weniger sein neues Buch vor, allerdings gibts „What if you had a Thing Explainer“ nicht zum nachschauen. Das Store Check-Out Horse (Zebra) bleibt mir auf jedenfall im Gedächtnis:

https://twitter.com/blog_bleistift/status/727571645028806656

Den Übergang zur Party bildete die großartige Karaoke-Party „The Internet of Sings“.

https://www.instagram.com/p/BE9MukBkN6q/?taken-by=zuckerbaeckerei


Der dritte Tag begann mit einem weiteren Highlight. Wer meine sonntäglichen Linksammlungen liest, hat bestimmt schon bemerkt, dass ich ein Laurie-Penny-Fangirl bin. Ihren Vortrag „Change the story, change the world“ zu Fanfiction und dessen politischer Macht solltet ihr euch unbedingt anschauen (hoffentlich bald auf YouTube!), denn sie ist eine hervorragende Rednerin mit wichtiger Botschaft.

Auf der viel zu kleinen Stage J gabs im Anschluss eine Mitmachaktion: #bingecreating statt bingewatching. Als Erstes: Zeichne ein Huhn auf Stelzen, das gegen einen Star Wars-Charakter kämpft. Ich habe leider noch nie einen einzigen der Filme gesehen, Darth Vader und Lichtschwerter konnte ich glücklicherweise gerade noch damit assoziieren.

Als nächstes war etwas schwierigeres dran: Acht verschiedene Hände an einem Kraken.

Level drei war dann wenig spezifiziert: Zeichne etwas, das du nicht zeichnen kannst, „Alles“ zählt nicht:

Unter dem Hashtag #bingecreating finden sich auf twitter und Instagram noch viele mehr dieser „Kunstwerke“ – falls ihr ein bisschen Prokrastinationsinspiration braucht 😉

Zum kurzfristig im Programm aufgetauchten Food Blogger-MeetUp kam ich selbstverständlich auch, war allerdings nicht besonders begeistert. No offense an die anderen Teilnehmer_innen, aber ich blogge über Kuchen, weil ich den gerne mag, und nicht nur um irgendwelche Kooperationen mit PR-Menschen einzugehen… Unabhängig davon war ich aber mit Ineke von Das Leben ist süß Kaffeetrinken, was mir echt sehr gefallen hat 🙂

Weiter im re:publica-Programm – Ingrid Brodnig, die auch schon beim Netz-Publizisten-Panel war und außerdem einen äußerst sympathischen österreichischen Akzent hat, sprach in „Nichts als die „Wahrheit“ warum Lügengeschichten so gut funktionieren“ über die Mechanismen, die Falschmeldungen im Internet so schnell verteilen.

Ein vom Tricotautomaten gestricktes Selbstporträt

Anders als beim Kombucha-Basteln habe ich mich früh genug für den Tricotautomat angemeldet. So konnte ich mit der gehackten Strickmaschine unter Anleitung ein wahnsinnig treffendes Selbstporträt anfertigen.

Im Sendezentrum gabs am letzten Tag eine Liveshow der PodcastpatInnen. Drei Menschen mit Podcastambitionen (darunter auch ich) stellten ihre Idee vor. Diese Mini-Interviews wurden dann live bearbeitet und innerhalb nur einer Stunde hier zum Nachhören veröffentlicht. Im Gespräch mit Ulrike vom exponiert-Podcast zeigt sich auch, dass Standard-Deutsch-Sprechen nicht ganz so mein Ding ist…

Das Techniktagebuch gehört zu meinen Lieblingsblogs und auch die Blogs/Twitteraccounts der Speaker_innen lese ich richtig gern. Deshalb konnte ich mir das Live Let’s Play nicht entgehen lassen. Passend zum Thema traten auch gleich Probleme mit der Bühnentechnik auf, was allerdings gar nicht weiter störte. Unter anderem war Kathrin Passig als Telekom-Archäologin unterwegs, Anne Schüßler klickte sich durchs Labyrinth der Essener Stadtbibliothek und Alexander Matzkeit schimpfte ein bisschen über die re:publica-Webseite.

In der Closing Ceremony wurden die Zahlen zur #rpTEN vorgetragen (46% Speakerinnen finde ich auch gut, aber nicht so gut, dass man sich so enorm dafür feiern sollte…) und selbstverständlich wieder Bohemian Rhapsody gesungen.


Endlich mal in Berlin dabei zu sein und nicht nur via YouTube hat mir wirklich gut gefallen. Ich habe mit schlimmen Informationsoverkill gekämpft, tolle Vorträge gesketchnoted, das live-twittern ausprobiert und gleich wieder aufgegeben, in ein paar Mikrofone gesprochen, mit netten Menschen geredet und eine tolle Zeit verbracht. Hoffentlich schaff ichs nächstes Jahr Anfang Mai wieder nach Berlin!

— Nachtrag —

Auf der re:publica habe ich in ein paar Mikrofone gesprochen, mittlerweile sind die zugehörigen Podcasts veröffentlicht:

Im Innenhof habe ich zufällig Gregor von den Biertauchern getroffen, weshalb wir eine Außenbericht für Folge 255 aufgenommen haben. Torsten vom eGovernment Podcast habe ich im Sendezentrum kennengelernt; für seine Folge hat er neben mir auch noch mit fünf anderen Leuten über die re:publica geredet, darunter auch Claudia Krell vom Sendezentrum.

8: Mohn-Stern

Dieser Mohnstern war überaus lecker. Er erlebte keine 12 Stunden auf dem Küchentisch. Leider hat er, eher mein Rezept, aber ein Haken: Die Menge von Füllung und Teig geht sich nicht aus. Das kommt vor bei selbst zusammengereimten Rezepten mit mir nicht so geläufigen Bestandteilen (looking at you, Mohnfüllung!) schon mal vor. Mein vorweihnachtlicher Post-Zeitplan lässt solche Missgeschicke eigentlich nicht zu. Mangels eines übrigen Lückenfüllerersatzposts bekommt ihr den Stern jetzt trotzdem zu sehen, wenigstens mit einem Link zu dem Blogpost und dem Video, das mich darauf gebracht hat: Swedish Cinnamon Star Bread – Del’s Cooking Twist.

Mohn-Stern

7: Adventskalender-Gewinnspiel

Ich finde, ein kleines Geschenk sollte an den Feiertagen keinesfalls fehlen. Ob selbstgekocht, -gebacken, -gebastelt oder auch in einem Geschäft gekauft ist dabei gar nicht so wichtig, auf die Geste kommt es an.

Und weil ich gerne Sachen verschenke, habe ich mich in diesem Jahr nochmals mit meincupcake.de zusammengetan, die mich freundlicherweise ein Päckchen für eine_n meiner Leser_innen schnüren ließen. Darunter sind sowohl Küchenutensilien als auch Zutaten, doch sie haben eins gemeinsam: So oder ähnlich sind sie auch in meiner Küche vorhanden und sie kamen für die Rezepte des diesjährigen Adventskalenders und natürlich auch schon vorher zum Einsatz.

Adventskalendergewinnspiel

Die Gewinnerin ist ausgelost, herzlichen Glückwunsch an die letzte Kommentatorin, Jana!

Wenn du dieses Päckchen gerne hättest, mach mit beim Gewinnspiel!

Schreib einfach bis zum nächsten Samstag, 12. Dezember, Mitternacht (MET/ deutsche Zeit) hier im Blog einen Kommentar (nicht mehrere!) zu diesem Post (nicht auf Facebook oder Instagram). Beantworte mir dabei bitte folgende Frage: „Welche Plätzerl (oder andere selbstgemachte Süßigkeiten) gehören für dich untrennbar zur Adventszeit?“.

Ich werde per random.org eine_n Gewinner_in auslosen und diese_0n umgehend per E-Mail benachrichtigen. Erhalte ich bis Sonntag Abend, 18 Uhr (MET/ deutsche Zeit) keine Antwort, werde ich neu auslosen. Eure E-Mail-Adressen verwende ich einzig und allein, um euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen zu können; ich werde sie nicht weitergeben.

Teilnehmen kannst du leider nur mit einer Adresse in Deutschland oder Österreich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn ist gesponsert von meincupcake.de.

Geburtstagsbuffet

Jetzt sind schon wieder fast zwei Wochen seit meiner Geburtstagsparty vergangen und bevor ich noch die Details vergesse, verlinke ich hier einmal die Rezepte zum wunderbaren Buffet. Einen Großteil davon habe ich meinen beiden Tanten Jeannie und Julia, meiner Schwester Ella und außerdem noch Mama, Felix und Kathi zu verdanken. Ihr seid wirklich super!

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Links mit Flamingos ein angeschnittener Mornetkuchen, gebacken von meiner Mama. Dahinter außen unscheinbare, innen knallbunte Cakepops von meiner Schwester und Kathi.

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An der süßen Front gab es noch Krapfen, gebacken und verziert von meiner Schwester und Felix. Der kümmerte sich übrigens um die zuckersüße Verzierung der Torte (zu sehen auf dem Titelbild) aus der Bäckerei Siebenhandl. Auf der Etagère im Hintergrund zweierlei Süßigkeiten meinerseits, nämlich Windbeutel mit Sahnefüllung und Vanillemarshmallows.

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Am Abend kam noch eine kleine Himbeertarte als Geschenk dazu und Matcha-Cupcakes von mir. Das Rezept dazu folgt in Kürze!

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Damit meinen Gästen nicht der Magen zusammenpappt, gab es auch Nicht-Süßes. Hier verausgabte sich meine Tante Julia mit gefüllten Eiern, kleinen Pumpernickelhäppchen mit Shrimps und „Marienkäfern“ und kleinen Blätterteigteilchen.

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Meine Tante Jeannie machte sagenhaftes Roastbeef, einen superleckeren Zucchini-Salat mit Ziegenkäse und Feigen und noch dazu Zucchini-Käse-Spieße, die es leider auf kein Foto geschafft haben.

Ich hoffe der kleine Einblick in meiner Geburtstagsparty zum Nicht-mehr-Teenblogger-Jahr hat euch gefallen, allerliebste Grüße!05