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Gurken-Gin-Steckerleis

Die Popsicle Week ist eine meiner liebsten „Blogevents“. Mitgemacht habe ich noch nie, aber ich finde es jeden Juni wieder aufs Neue spannend, welche der Foodblogger_innen, denen ich folge, sich etwas dafür ausgedacht haben.

Molly Yeh, die für gewöhnlich sehr marzipanlastige Kuchen bäckt, hat mich mit dieser ungewöhnlichen Steckerleis-Kreation sofort überzeugt.

Gurke, Gin, Honig und Za’atar! Erstere passen nicht nur in Longdrinks (Gin Tonic, anyone?) super zusammen, sondern auch in Salat, wie ich herausgefunden habe. Mit Honig kann man eh nix verkehrt machen und Za’atar wollte ich endlich einmal in meiner eigenen Küche haben. Als Aperitif für meine fast vegane Dinnerparty vor Kurzem machte ich deshalb Gurken-Gin-Steckerleis.

De Kombination schmeckte mir so gut, dass ich im Folgenden, als ich schon keine Papierbecher als Förmchen mehr hatte, die Wiener Sommerhitze aber noch kein bisschen geschwunden war, eine große Box Gurken-Honig-Za’atar-Slushies nach dem gleichen Rezept (nur ohne Gin, weil mir Nachmittagserfrischungen ohne Alkohol lieber sind) im Gefrierfach hortete.

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Zuckersüß 299

In meine zweite Praktikumswoche startete ich hochmotiviert und mit straffem Feierabendprogramm. Am Montag gab es einmal wieder eine Aufmacher-Medienrunde im Markhof. Bei dieser regelmäßigen (halbwegs jeden Monat) Veranstaltung war ich zuletzt im Januar. Damals erzählten Patrick Swanson und Michi Mayrhofer von ihrem Podcastprojekt „Was soll das?“ (Es lohnt sich immer noch, sich da durch zu hören, btw!), diesmal Anna Thalhammer von ihren Erfahrungen als Innenpolitik-Redakteurin bei der Presse. Zum Sketchnoten nahm ich erstmals iPad und Apple Pen, meine geschätzten gestrichenen 280g-Blanko-Karteikarten und mein Stiftemäppchen war nur Backup. Mit der App Autodesk Sketchbook (entdeckt in Nadine Roßas tollen Sketchnotebuch) bin ich zwar noch nicht ganz vertraut, aber die Vorteile des digitalen Kritzelns habe ich gut ausgenutzt: Rückstandsloses Wegradieren und Versetzen einzelner verlorener Elemente sind sehr hilfreich.

Sketchnote Aufmacher Anna Thalhammer
Mein erstes live gekritzeltes iPad-Sketchnote.

Am Dienstag habe ich ein paar der Weintrauben, die ich am Wochenende *am Land* geerntet habe zu Focaccia verarbeitet. Während der Hefeteig aufging, schaute ich ein paar Folgen „Big Mouth“, das mir von Freund_innen empfohlen worden ist. In der Netflixserie geht es um eine Gruppe Schüler_innen, die gerade an der Schwelle zur Pubertät stehen und zu den unpassendsten Momenten vom Hormonmonster heimgesucht werden. Den Zeichenstil der Figuren gefällt mir nicht so besonders gut, aber die Musik – vor allem der immer wechselnde Abspann und gelegentliche Musical-Einlagen – dagegen ziemlich. Überhaupt erinnert mich die Serie, vermutlich wegen der absurden Wendungen an meinen Soap-Allzeitfavoriten „Jane the Virgin“.

Am Donnerstag war es immer noch so heiß, dass mir mein Eis über die Finger schmelzen ließ, bevor ich dazukam, es aufzuschlecken – zwei bzw. drei Kugeln von Veganista sind aber auch nicht so wenig. Ich probierte „Dirty Banana“, Himbeere und Basilikum und vor allem bei letzterem fehlte mir die Cremigkeit, die nur Milch und Eier wirklich hinkriegen. Mein eigenes Basilikum-Eis von Juli 2014 ist mir da weitaus lieber und ich glaube das Bananen-Eis vom letzten Jahr ließe sich mit etwas Kakao zur Veganista-Sorte (in nicht-vegan) umbauen.

Gleich im Anschluss durchquerte ich halb Wien, um im Arsenal den Tänzer_innen des Impulstanz-Festivals beim Trainieren zuzuschauen. Täglich fünf Stunden verbrachten manche von ihnen in den Workshops, was mir unvorstellbar erschien.

Am Wochenende war ich auf einer Hochzeit in Niederösterreich eingeladen. Die Feier gefiel mir, die Organisator_innen hatten sich viel Tolles überlegt. Von den meisten Bräuchen, die im Laufe des Tages praktiziert wurden, hatte ich aber noch nie gehört. Das wundert mich doch ziemlich, denn das Mostviertel ist keine 250 km von der Gegend entfernt, in der ich aufgewachsen bin. Ist die Staatsgrenze schuld daran oder eher der Mangel an tatsächlich „traditionellen“ Hochzeiten in meinem Umfeld? Einem „Heiratsmann“ war ich jedenfalls bisher auf noch keiner Feier begegnet. Er wurde zusätzlich zur Band engagiert und war irgendetwas zwischen Stimmungsmacher, Zeitplan-Überwacher und latent misogyner Sprücheklopfer. Nichtmal Weihnachtsplätzerl am Ende der Feier konnten das wieder wettmachen, obwohl ich jetzt bekennender Schaumrollen-Fan bin.

Mit fast untragbarer Verspätung folgen hier meine liebsten Links der vergangenen Tage, am Sonntag gibts dann hoffentlich pünktlich die 300. Ausgabe meiner Linksammlungen:

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Quitten-Zimt-Eis

Freunde von mir veranstalten jedes Jahr ein großes Weihnachtsfest, eine Art experimentellen Supper Club mit künstlerischer Untermalung. In diesem Jahr waren fast 40 Gäst_innen dabei, sodass der Aufwand für den Abend ziemlich groß wurde. Teile des Menüs wurden deshalb ausgelagert – ich steuerte einerseits den Zwischengang (Rote-Bete-Kumin-Sorbet) bei, andererseits war ich für die Eiskomponente des Desserts verantwortlich. Und weil es so gut geworden ist, blogge ich trotz unsäglichem Nacht-Foto darüber.

Für eine Tarte aux Pommes (ein Post dazu folgt bald!) brauchte ich vergangene Woche ohnehin Quittenpüree, also beschloss ich, einfach ganz viel davon vorzubereiten und dieses dann zum Star meines Crème-Eis zu machen. Orientiert habe ich mich einerseits am Rezept für Pfirsich-Eis vom letzten Sommer und andererseits am Eis-Grundrezept in Stella Parks Bravetart-Buch (jedes zweite Rezept in diesem Blog ist von ihr beeinflusst, ich fühle mich schon fast wie in Julie&Julia in anderer Besetzung!). Anders als in meinen vorherigen Eisrezepten habe ich nämlich etwas Likör (Birne, selbstgemacht) dazugegeben, damit das Eis nicht so hart gefriert – und es hat funktioniert!

Der letzte Gang des Abends – ziemlich spät, da es zwischendurch Auftritte einer ziemlich lustigen Comedyband und eine Ausstellung großformatiger Kunstwerke gab – wurde mit dem Eis ein voller Erfolg: Quitte-Zimt im Karamellkörbchen harmonierte wunderbar mit Topfenknödeln in Mandelbröseln.

Ach, und falls es euch interessiert, das war die gesamte Menüfolge (die Grafik war neben den grandiosen Acrylbildern mein bescheidener Beitrag zur Ausstellung):

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Basilikum-Zitronen-Eis

Hab ich schon mal erwähnt, wie gern ich Eis mag? Und Basilikum in Süßem? Nein?

Meine Eis-Produktionssträhne ist zwar aktuell mangels Eismaschine in Reichweite unterbrochen, aber immerhin kann ich noch in Fotos von mehreren unverbloggten Sorten schwelgen. Heute: Basilikum-Zitrone, in Anlehnung an das Basilikum-Eis von 2014, das ich wiederum inspiriert von einem Eisladen in Barcelona fabriziert habe. Es ist einfach superlecker, denn dank der Zitronenschale kommen noch mehr ätherische Öle dazu. Genau die gleichen, die auch meinen aktuellen Lieblingscocktail (Gin Basil Smash!) so super machen.

Die jeweils andere Kugel auf den Eiswaffeln ist übrigens das Pfirsicheis vom Juni – die Eiswaffeln (oder Stanitzel, alles österreichisch hier :’D ) habe ich einem spontanen Besuch im Fabriksverkauf der Manner-Waffel-Werke zu verdanken. Eigentlich wollte ich bloß Wien-Mitbringsel, fand aber endlich Eiswaffeln in für mich brauchbaren Packungsgrößen. Überhaupt – verkaufen Supermärkte überhaupt Eiswaffeln?

Fotografiert habe ich mal wieder an einem eigentlich viel zu heißen Tag, schon nach zwei Minuten lief meinem lieben Model das Eis auf die Finger…

…aber bevor alles zerschmolzen war, nahm ich einfach eine der Waffeln und aß alles auf.

Und jetzt kommt das Problem bei der ganzen Sache: Ich habe den Notizzettel mit dem Rezept zum Eis verloren! Deshalb kann ich euch nur auf das Basilikum-Eis von 2014 verweisen und euch anraten, den Basilikum nicht in Öl, sondern in Zitronensaft und Zucker zu pürieren und außerdem die Schale einer halben Zitrone zur Eismasse zu geben.

Pfirsich-Eis

Das Pfirsicheis hier ist sehr simpel, sehr pfirsich-ig und erinnert mich total an meine Kindheit. Sehr lange war nämlich meine Lieblings-Eissorte Joghurt-Pfirsich. Und genau wie in diesem Rezept waren im Eis von früher kleine Stückchen Sirup-Pfirsich.

pfirsich-eis

Die etwas grau anmutende Farbe des Eis kommt einerseits von den nicht besonders farbigen Pfirsichen, die ich verwendet habe, andererseits vom braunen Zucker, den ich zu Sirup verkocht habe. Um das zu vermeiden, könnte man einfach weißen Zucker nehmen, was aber wohl geschmackliche Einbußen zur Folge hat. Ein Weg daran vorbei könnte sein, karamellisierten Zucker (nach Bravetart/SeriousEats) zu benutzen, was ich aber nicht ausprobiert habe.

pfirsich-eis

Übrigens: Draußen bei 30° C Eis fotografieren ist… herausfordernd. Wie man sieht, ist das Eis schon nach etwa 10 Fotos einfach davongelaufen. Aber wenigstens begann das kurze Sommergewitter erst ein paar Minuten später, sodass mein Model, das Eis, die Kamera und ich nicht triefend nass wieder zurückkamen.

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Kernöl-Eis mit Kürbiskernkaramell

Eine meiner liebsten Eisdielen (Eissalons, für alle Österreicher_innen) in Wien ist der Eis-Greißler, von dem ich bestimmt schon mal geschrieben habe. Dort gibt es Kürbiskernöl-Eis, das mir erst als eine sehr seltsame Kreation erschien, nach dem ersten Probieren allerdings mein Favorit im besagten Eisladen wurde.

kernöleis mit kürbiskernöl

Früher oder später musste ich das Kernöl-Eis also auch mal selbst nachbauen. Weil ich großer Fan von knusprigen Komponenten in Eis bin, nahm ich auch noch ein paar Kürbiskerne und karamellisierte sie. Abgesehen von den Brandblasen an meinen Fingern eine sehr gute Idee!

Das Kürbiskernkaramell für sich ist übrigens schon ein super Snack, ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht schon alles vorher aufzuessen!

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Bananen-Eis

Von Bananen-Eis träume ich schon ziemlich lange (vgl. Kokos-Bananenbrot vom Februar). Als ich mir dann letztes Wochenende das erste Eis-auf-die-Hand der Saison kaufte (Joghurt-Banane und Vanille vom biosk im Wiener Museumsquartier) musste ich den Traum einfach in die Realität übertragen.

Bananen-Eis

Angelehnt an ein Rezept von The Muffin Myth, die sich wiederum auf David Leibowitz bezog, röstete ich meine Bananen zuerst für 40 Minuten mit braunem Zucker. Das sah zwar irgendwann sehr seltsam aus, ließ aber die ganze Wohnung nach bananigem Karamell duften. Das wurde dann sofort püriert, damit es nicht erstarrte. Dazu Sahne und Milch und schon war die Grundmasse fertig.

Nach einer Nacht im Kühlschrank ließ ich sie in der Eismaschine gefrieren und genoss mein Bananeneis in drei aufeinanderfolgenden Tagen als Dessert, Frühstück und Snack.

Bananen-Eis

Falls ihr jetzt auch im Eis-Fieber seit, diese Sorten hätte ich auch noch im Angebot:

Basilikum-Eis, Joghurt-Straciatella-Eis, Tahini-Oreo-Eissandwiches

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Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Viel zu lange schon habe ich jetzt nichts mehr gebacken, aber wenigstens für meinen Geburtstag musste ein richtig toller Kuchen her. Inspiration war mir der Herbst – weshalb jetzt Äpfel und Walnüsse (und Bourbon-Rosinen!) Hauptrollen spielen. Den Sommer will ich aber noch nicht ganz hergeben und ein Geburtstagskuchen braucht unbedingt ein Wow-Element, deshalb ist auch noch Eis dabei. Das erhält seinen Geschmack von einer Zimtstange, Nelken, Kardamom und selbstgemachtem Vanillezucker, harmoniert also richtig gut mit den Äpfeln auf der Tarte.

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Das Eis machte ich gestern mitten in der Nacht, damit ich zum Frühstück Kuchen mit Eis essen konnte. Nur meine Müdigkeit (vielleicht auch der rote Sturm, den ich vorher getrunken hatte?) ließ mich unaufmerksam werden, sodass mir die Milch überkochte. Gefühlt die ganze Küche war dann von der klebrigen Mischung überzogen. Gut dass ich großzügige Vorräte horte und nach einer Putzaktion nochmal von vorne beginnen konnte…

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Übrigens fällt dieser Kuchen unter meinen Geburtstagskuchen ziemlich aus der Reihe, denn eine Tarte gabs noch nie: Geburtstagsbrownies zum 15., zum 16. nicht dokumentiert (vermutlich Best Cocoa Brownies), Cranberry-Walnuss-Kuchen zum 17. (und gleichzeitig 3. Bloggeburtstag), Guinness-Brownies zum 18., Schoko-Bananen-Kuchen mit Streuseln zum 19. und Basilikum-Zitronen-Cupcakes zum 20.

Und jetzt fühl ich mich alt. So viele gebloggte Geburtstagskuchen!

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Eis ohne Eismaschine (Himbeere und Karamellmandeln)

Am liebsten würde ich meine Eismaschine überall hin mitnehmen, wo ich länger als drei Tage bleibe (s. a. meine Ode an die Eismaschine beim Joghurteis mit Pfirsichröster). Mal ehrlich – Mixer gibts fast eh in jeder Küche oder können im Zweifel durch ausdauernde Muskeln ersetzt werden. Aber eine Eismaschine? Unersetzlich!

Eis ohne Eismaschine

Leider ist mein Eismaschine-in-der-Handtasche-Plan nicht realistisch, deshalb musste ich kürzlich auf sie verzichten. Das bot mir die Möglichkeit, endlich mal Eis auf Kondensmilchbasis zu machen, das ich schon ein ganzes Jahr gebookmarked habe. Ich habe mich lose an dieses Rezept von Half Baked Harvest gehalten und bin ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt davon.

Durch die Kondensmilch ist das Eis zwar unglaublich süß, kann aber an Cremigkeit durchaus mit „echtem“ Eis mithalten. Es scheint aber auch sehr schnell zu schmelzen bzw. seine Form nicht besonders gut zu halten. Die Hälfte der Grundmasse habe ich übrigens mit Himbeerpüree aromatisiert, unter die andere Hälfte habe ich karamellisierte Mandeln gehoben – eine leckere Kombi!

Eis ohne Eismaschine

Solltet ihr also nur ein Tiefkühlfach zur Hand haben, empfehle ich ab sofort dieses Rezept. Es ist wirklich einfach und genauso leicht abzuwandeln. Bei der nächsten Gelegenheit solltet ihr euch aber trotzdem eine Eismaschine zulegen! 🙂

Eis ohne Eismaschine

Danke an Laura fürs Eis-Halten!

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Joghurteis mit Pfirsichröster

Vielleicht ist es euch an den vergangenen Rezepten schon aufgefallen – ich mag Eis unglaublich gerne.

Abgesehen davon, dass ich nur schwer an einer Eisdiele (pardon, meine liebsten österreichischen Leser_innen, hier muss natürlich Eissalon stehen!) vorbeigehen kann, ohne eine Kugel einer möglichst ausgefallenen Eissorte mitzunehmen, mache ich ständig selber welches. Und mit ständig meine ich so oft, dass der Kühlakku meiner Eismaschine permanent einsatzbereit gehalten werden muss.

Joghurteis mit Pfirsichröster

Das ist jetzt nicht weiter ein Problem, denn meine Eismaschine aus den späten 1980ern werkelt auch in Dauerbetrieb immer und überall – sogar bei 30° in der Küche – zuverlässig. Leider haben die wenigsten Haushalte eine solche (oder auch nur irgendeine!) Eismaschine in ihrer Küchenausstattung. Und das ist ein Fehler!

Steckerleis oder eingeforerener Joghurt kommt einfach nicht an die Cremigkeit von Eismaschinen-Eis heran. Und selbstgemacht schmeckt allein wegen der freien Geschmackswahl schon viel besser als das aus dem Supermarkt und vielen Eisdielen!

Joghurteis mit Pfirsichröster

Also falls ihr die Chance auf eine Eismaschine habt, nutzt sie unbedingt! Nach Ofen, Herd und Küchenmaschine ist sie das Beste, was einer Zuckerbäcker_innen-Küche passieren kann.

Außer dem heutigen Rezept würde ich euch noch folgende Sorten ans Herz legen: Basilikum-Eis, Zimt-Eis und Zitroneneis.

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