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Shortbread

nach einem Rezept von Diamonds for Dessert
Zutaten
60 g weiche Butter
90 g Zucker
1 Ei
240 g Mehl
80 g Stärke
Salz
1/2 TL Backpulver
Natron
80 ml Milch
rote Lebensmittelfarbe

175° C Umluft, vorgeheizt – 10-15 Minuten Backzeit 

Butter und Zucker cremig rühren.
Das Ei zugeben.
Mehl, Stärke, Salz, Backpulver und Natron vermischen.
Die Hälfte der Mehlmischung zu der Butter rühren, die Milch zugeben und schließlich die restliche Mehlmischung einkneten.
Die rote Lebensmittelfarbe einkneten, den Teig etwa 0,5 cm dick ausrollen und Blümchen ausstechen.
Mithilfe eines Strohhalms Löcher in die Mitte der Blümchen stechen und backen.

Ostermacarons

Endlich! Nach gefühlten 1000 Versuchen glückte es mir einmal wieder, anständige Macarons zu backen. Und noch dazu als Ostereier :)

nach einem Rezept aus I love Macarons von Hisako Ogita
Zutaten
Macarons
85 g gemahlene Mandeln
150 g Puderzucker
3 Eiweiß
65 g Zucker
1/2 Vanilleschote
+ etwas rote Lebensmittelfarbe

Füllung
s. Macarons mit Rum-Buttercreme

175° Umluft, vorgeheizt – 15-18 Minuten Backzeit

Ostereier (evtl. mit Schablone) mit Bleistift auf einen Backpapierzuschnitt malen.
Mandeln und Puderzucker noch feiner mahlen, als sie eh scho sind, und dann durch ein Sieb streichen (Flotte Lotte?!).
Eiweiß in einer großen Schüssel schaumig schlagen, den Zucker einrieseln lassen, und dann steif schlagen.
Vanilleschote auskratzen und den Inhalt zum Eiweiß geben.
Die Hälfte der Mandelpuderzuckermischung mit einem Teigschaber unterheben, dann auch den Rest unterrühren.
Die Masse an den Schüsselrand streichen und wieder wegschaben, dies etwa 10 Mal wiederholen (genaueres in I love Macarons von Hisako Ogita), sodass die Masse wie Sirup vom Teigschaber läuft.
Zwei Esslöffel der Masse in eine kleine Schüssel geben, den Rest in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und die vorgezeichneten Ostereier damit ausfüllen.
Die zwei Esslöffel übrige Masse rosa einfärben und mithilfe eines Pinsels oder Holzstäbchens Muster auf die „Ostereier“ zeichnen.
Das Blech einmal auf die Arbeitsplatte hauen, damit eventuelle Luftbläschen entweichen.
Die rohen Macarons mindestens 15 Minuten ruhen lassen.
Wenn bei leichtem Druck nichts am Finger kleben bleibt, hast du lang genug gewartet.
Das Blech in ein Zweites stellen (wenn es dann nicht mehr in den Ofen passt, das zweite Blech in die Schiene darunter, damit die Unterseite der Macarons nicht zu hart werden)
und in den vorgeheizten Ofen schieben.
Wenn sich die Macarons nach 15 Minuten nicht komplett vom Backpapier lösen lassen, mit Alufolie bedecken, auf 150° C zurückdrehen und solange im Ofen lassen, bis sie sich vom Backpapier lösen lassen.
 
Nachdem ich diese Macarons mit Konditorcreme gefüllt habe, die ich nach meinem letzten Macaron-Versuch  vor einiger Zeit eingefroren habe, kann ich mich leider nicht mehr an die Rezeptur erinnern. Für Rum-Buttercreme sieh dir das Rezept zu Macarons mit Rum-Buttercreme an.

Mürbteigkarotten

Pünktlich zu Beginn der Ferien schonmal ein Vorgeschmack auf Ostern ;-)
Den Karottenausstecher, der hier zum Einsatz gekommen ist, habe ich irgendwann im vorletzten Winter erstanden, ihn dann in den Untiefen meiner Plätzerlausstechersammlung verschwinden lassen und völlig vergessen. Durch eine Aufräumaktion in der letzten Woche bin ich zufällig darübergestolpert und habe mir gedacht, unbedingt Karotten backen zu müssen- das ist dabei herausgekommen…

Zutaten
250 g Mehl
125 g Butter
60 g Zucker
3 Eigelb
1 Ei
grüne Lebensmittelfarbe
evtl. orange Lebensmittelfarbe

180° C Umluft, vorgeheizt – 9-12 Minuten Backzeit – für etwa 40 Stück

Mehl, Butter, Zucker, Eigelb und Ei zu einem festen Teig verkneten.
Etwa ein Drittel davon grün einfärben, den Rest evtl. mit oranger Farbe nachfärben, wenn der Teig durch die Eigelbe nicht orange genug ist.
Ein kleines Stück grünen Teig an den orangen Teig „kleben“ und ausrollen.
So ausstechen, dass nur die Blätter der Karotte grün sind.
Mit relativ großem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und backen.
Vollständig abkühlen lassen.
Wenn sich der grüne Teil vom orangen löst, mit Zuckerguss (Puderzucker+Zitronensaft oder Wasser) zusammenkleben und trocknen lassen.

Valentinstag! – Herzschlagplätzerl

Liebe Leser, ich wünsche euch einen wunderbaren Valentinstag!
Diese außergewöhnlichen Plätzerl habe ich bei Cute Food For Kids entdeckt, das Rezept stammt aber von mir, da es mir mal wieder unmöglich war sämtliche amerikanische Zutaten auftzutreiben. Außerdem macht es doch viel mehr Spaß alles selbst zu backen ;-)
xoxo,
Jana


Zutaten
Teig
250 g Mehl
125 g weiche Butter
60 g Zucker
Vanillezucker
1 Ei
Verzierung
1 Eiweiß
90 g Puderzucker
etwas Wasser
blaue und grüne Lebensmittelfarbe
Zuckerherzerl

180° C Umluft, vorgeheizt – 10 Minuten Backzeit

Alle Zutaten in einer großen Schüssel zu einem festen Teig verkneten.
Evtl. kurz kühlstellen, dann (portionsweise) etwa 0,5 cm dick ausrollen.
Quadrate ausstechen (ich habe eine kleine Schmuckschatulle aus Plastik verwendet).
Goldbraun backen und abkühlen lassen.
Währenddessen das Eiweiß schaumig schlagen, den Puderzucker zugeben und steif schlagen.
Ungefähr die Hälfte dieses Gusses in eine zweite Schüssel füllen und mit etwas Wasser leicht verdünnen.
Den übrigen Guss ebenfalls in zwei Portionen teilen und eine davon blaugrün einfärben.
Den unverdünnten weißen Guss in eine kleine Spritzflasche oder einen Spritzbeutel mit winziger Lochtülle füllen und einen Rahmen um die Quadrate „malen“.
Diesen Rahmen mit dem verdünnten Guss ausfüllen.
Mithilfe eines kleinen Pinsels oder auch Zahnstochers die EKG-Herzschlag-Linie auftragen.
Zum Schluss noch jeweils ein Zuckerherz in die obere Ecke kleben.