Archiv der Kategorie: Kuchen

Waldmeister-Apfel-Kuchen

Der Waldmeister-Apfel-Kuchen, besser bekannt als grüner Glibberkuchen, ist ein echter Zuckerbäckerei-Klassiker. Seit den Anfängen dieses Blogs (Januar 2010) backte ich ihn immer wieder und brachte ihn, verpackt in Alufolie, in die Schule mit. So erlangte der grüne Glibber ziemliche Berühmtheit. Zur Kommunion meines Cousins musste es natürlich ein giftiggrüner Fisch sein.

Zutaten
Teig
150 g Butter
100 g Zucker
Salz
Schale von 1/2 Zitrone
3 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
150 ml Waldmeistersirup
Belag
8 Äpfel (vorzugsweise Granny Smith)
350 ml Waldmeistersirup
Saft von 1/2 Zitrone
Guss
500 ml Waldmeistersirup+Wasser
2 Päckchen klarer Tortenguss
2 EL Zucker

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und auf einem tiefen Backblech einen quadratischen „Backpapierrahmen“ mit der Länge der kürzeren Backblechseite basteln. Ggf. festtackern.

Für den Teig Butter, Zucker, Salz und Zitronenschale cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren, dann Mehl und Backpulver abwechselnd mit dem Waldmeistersirup einrühren.

Den Teig auf dem Blech verstreichen und 15 Minuten backen. Danach auf einem Rost abkühlen lassen.

Für den Belag die Äpfel schälen, mit einem Ausstecher das Kernhaus entfernen und senkrecht halbieren. Dann die Apfelhälften in ca. 0,7 cm dicke Scheiben – Fischschuppen – schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft beträufeln, damit die Apfelscheiben nicht braun werden.

Den Waldmeistersirup in einem weiten Topf zum kochen bringen, dann eine erste Portion Apfelscheiben hinzufügen. Die Temperatur zurückdrehen, einen Deckel auf den Topf setzen und die Apfelscheiben weich dünsten. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und mit den restlichen Apfelscheiben ebenso verfahren. Den Sirup NICHT wegschütten!

Die etwas abgekühlten Apfelscheiben in Fischform auf dem Kuchen anordnen, evtl. noch eine Zuckerperle als Auge daraufsetzen.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung aus dem restlichen Waldmeistersirup+Wasser (sodass 500 ml Flüssigkeit vorhanden sind) herstellen und von der Mitte her auf dem Fisch verteilen.

Den Guss fest werden lassen und dann den Fisch mit einem scharfen Messer ausschneiden.

24: Baumkuchenwürfel

Die Adventszeit ist ja geradezu verflogen und mit diesem Post habt ihr das letzte Adventskalendertürchen des Jahres geöffnet, denn heute ist Heilig Abend!
Natürlich muss das letzte Rezept auch den Höhepunkt des Adventskalenders bilden. Deshalb habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen: Baumkuchenwürfel, die mit echtem, 24-karätigem Gold verziert sind! Bei den heutigen Goldpreisen (39 € für ein einziges Gramm Gold!) habe ich noch zusätzlich eine kostengünstigere Alternative dafür gefunden, die ich auch für die Hälfte meiner Baumkuchenwürfel verwendet habe, nämlich ganz normale Silberperlen. Doch auch mit diesen macht dieses Festtagskonfekt eine gute Figur und schmeckt noch dazu vortrefflich. Wer mag, kann, um den Weihnachtsgeschmack noch etwas zu verstärken, den Teig mit etwas Zimt abschmecken und statt Aprikosenkonfitüre z.B. Glühweingelee nehmen.

Mit den besten Weihnachtswünschen,
Jana

So sah übrigens unser Wohnzimmer während der Vorbereitung dieses Adventskalenders aus:

Mein improvisiertes Fotostudio bestand aus einer Schnur, quer durchs Wohnzimmer gespannt, über die ein Bettlaken gehängt war. Dahinter ein alter 150 W-Strahler, den ich aus Sicherheitsgründen auf zwei Teppiche stellen musste, weil er so heiß wurde. Für die perfekte Ausleuchtung sorgte außerdem mein selbstgebauter Reflektor aus einer mit Alufolie umwickelten Styroporplatte. Als Hintergrund diente mir ein schwarz-weißer A3-Karton und ein kleiner Beistelltisch als Basis. Nicht zu sehen sind zwei (!) Klappkörbe voller Foodstyling-Accessoires. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Allen bedanken, die mir ihr Geschirr, ihre Tischdecken, Servietten und noch so vieles anderes geliehen haben!


Zutaten
Baumkuchen
100 g weiche Butter
30 g Marzipan
80 g Puderzucker
1 EL Vanillezucker
4 Eier
Salz
50 g Mehl
60 g Speisestärke
Füllung
2 EL Aprikosenkonfitüre
100 g Marzipan
3-4 EL Puderzucker
+ noch mehr Aprikosenmarmelade
Ganache
200 g Zartbitterschokolade
130 g Sahne
+ Silberperlen oder Blattgold

für etwa 40 Stück

Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.

Butter, Marzipan und Puderzucker verrühren. Die Eigelbe und den Vanillezucker unterrühren. Dann Speisestärke und Mehl darübersieben und einrühren. Zuletzt den Eischnee einrühren.

Etwa 2 EL der Masse rechteckig (20x25cm) auf das Backpapier streichen.
Kurz unter den Grill des Backofens schieben, wenn die Schicht leicht gebräunt ist, wieder 2 EL der Masse daraufverstreichen. Diesen Vorgang wiederholen, bis kein Teig mehr übrig ist.

Die Baumkuchenplatte nach dem Abkühlen an den Seiten so zuschneiden, dass sie überall gleich hoch ist.

Die Baumkuchenplatte auf der Oberseite mit 2 EL Aprikosenkonfitüre bestreichen.

Das Marzipan auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche gleichmäßig ausrollen. Die Marzipanplatte vorsichtig auf die Baumkuchenplatte legen und die Überschüsse am Rand abschneiden.

Die Baumkuchenplatte in Würfel mit etwa 1,5 cm Seitenlänge schneiden. Alle Würfel rundherum dünn mit Aprikosenkonfitüre bestreichen.

Für die Ganache die Schokolade fein hacken und in eine hitzebeständige Schüssel füllen. Die Sahne in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und dann über die Schokolade schütten. Mit einem Schneebesen rühren, bis sich die gesamte Schokolade aufgelöst hat.

Jeweils einen Baumkuchenwürfel auf eine Gabel setzen und dann 1 EL Ganache darübergießen. Über der Schüssel abtropfen lassen, dann zum Festwerden am besten auf ein Gitter setzen. Mit allen anderen Würfeln ebenso verfahren.

Zuletzt die Baumkuchenwürfel entweder mit einer Silberperle oder einem kleinen Stückchen Blattgold garnieren. Dieses lässt sich am besten mit einem feinen, trockenem Pinsel „transportieren“.

Bananenkuchen

Ungünstigerweise fällt mir kein dämliches Wortspiel (s. letzter Post) ein, um diesen neuen Post über ein – nebenbei bemerkt – ziemlich gutes Rezept einzuleiten. Aber egal.
Am Sonntag hatte ich eigentlich vor aus den schon ziemlich reifen Bananen Joy the Baker’s Brown Butter Banana Strawberry Bread zu backen. (Man könnte meinen, das so ein außerordentlich langer Rezepttitel auf ein außerordentlich kompliziertes Rezept hinweist, aber hier war es nicht so.) Abgesehen davon, dass ich gefrorene Erdbeeren verwenden hätte müssen, wurden meine Frühstückspläne von einem Schweinebraten, der zu diesem Zeitpunkt schon im Ofen war, durchkreuzt.
Beinahe wäre also Nichts geworden aus den Bananen. Bis meine Tante zum Kaffee einlud und mir so eine neue Chance zum „Verbacken“ eben dieser eröffnete.
Aus dem Frühstücksbrot wurde also ein Blechkuchen. Und zwar nach einem Rezept aus meiner neuen Lieblingszeitschrift Effilee. Diese ist zwar, zumindest die Ausgabe 17, recht dürftig mit Backrezepten gespickt. Der Bananenkuchen daraus, Schneller Teller #7, und übrigens das erste Rezept, das ich ausprobiert habe, ist aber echt gut. Deshalb gibt es ihn heute in meinem Blog – backt ihn doch einfach nach!

Rezept aus Effilee #17
Zutaten
150 g Butter, Raumtemperatur
150 g Zucker
1 Vanilleschote
Salz
4 Eier, Raumtemperatur
400 g Bananen (ohne Schale gewogen, das sind etwa 4 Stück)
250 g Mehl
50 g Kokosflocken
1 Packung Backpulver
+ 50 g Kokosflocken zum Bestreuen


für eine rechteckige 30x30cm

Den Ofen auf 200° C (keine Umluft) vorheizen. Eine rechteckige Form 30x30cm mit Backpapier auslegen.

Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillemark und etwas Salz verrühren. Die Eier bei geringer Rührstufe einzeln unterrühren.

Die Bananen schälen und mithilfe einer Gabel zerdrücken. Dieses Mus unter die Buttermasse rühren.

Nacheinander das Mehl, die Kokosflocken und das Backpulver zugeben und alles gut verrühren.

Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und mit den restlichen 50 g Kokosflocken bestreuen.

Den Kuchen 25 Minuten backen, kurz abkühlen lassen und in quadratische Stückchen schneiden.

Erdbeerkäsekuchen

Diesen Erdbeerkuchen habe ich schon vor einiger Zeit als Geburtstagsgeschenk für meine beste Freundin gebacken. Aus mir nicht ersichtlichen Gründen habe ich ihn jedoch nicht gebloggt. Weil er aber so gut geschmeckt hat, will ich ihn euch nicht länger vorenthalten. Leider ist die Erdbeersaison schon fast vorbei, aber ich glaube dieses Rezept würde auch mit anderen Früchten oder ohne überhaupt irgendetwas obenauf funktionieren.


Zutaten
Boden
250 g Mehl
50 g Zucker
Vanillezucker
Salz
125 g Butter, in kleinen Stückchen
1 Ei
Füllung
200 g Frischkäse
1 EL Schmand
30 g Zucker
Vanillezucker
2 EL Mehl
1 Ei
Topping
200 g Erdbeeren
1/2 Pck. klarer Tortenguss
1 EL Zucker
2 EL Kokosraspel


für 2 Springformen mit etwa 14 cm Durchmesser

1 Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.
Für den Boden Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Butter und Ei solange verkneten bis sich ein fester Teig gebildet hat.
2 Diesen in zwei Portionen teilen und jede Springform gleichmäßig damit auskleiden.
Dabei darauf achten, dass der „Rand“ möglichst hoch wird, damit später die Füllung nicht ausläuft.
3 Die beiden Springformen für 15 Minuten ins Gefrierfach stellen und anschließend den Boden mit einer Gabel etwa 10 Mal einstechen.
4 Die Böden 15 Minuten lang blindbacken. Dazu ein Stück Backpapier auf jede Springform legen und mit Erbsen oder anderen Hülsenfrüchten beschweren, damit der Teig nicht zu sehr aufgeht.
5 Das Backpapier und die Hülsefrüchte entfernen und noch etwa 5 Minuten weiterbacken, damit die Böden etwas bräunen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.
6 Für die Füllung Frischkäse und Schmand verrühren.
Den Ofen auf 140° C Umluft einstellen.
7 Nach und nach Zucker und Vanillezucker zugeben und zuletzt Mehl und Ei unterrühren.
8 Die Füllung bis höchstens 0,5 cm unter den Rand der Mürbteigböden gießen.
9 Die beiden Springformen wieder in den Ofen schieben und nocheinmal 40 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen und dann daraus lösen.
10 Währenddessen die Erdbeeren waschen und die Blätter wegschneiden.
Den Tortenguss laut Packungsanleitung zubereiten.
11 Die Außenseiten der Käsekuchen mit Tortenguss einpinseln und sofort mit Kokosraspeln bestreuen. Überflüssiges abklopfen.
12 Die Erdbeeren zügig durch den verbliebenen Tortenguss ziehen und auf den Käsekuchen drapieren.

Kühl aufbewahren.

Mohnkuchen

Diesen wirklich leckeren Mohnkuchen habe ich nach einem Rezept aus einem meiner Lieblingsbackbücher –Anniks göttliche Kuchen – gebacken. Er ist überaus schnell zubereitet und vor allem schnell gegessen ;-)

nach einem Rezept aus Anniks göttliche Kuchen
Zutaten
70 g Mehl
60 g Speisestärke
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
3 Eier
130 g Zucker
Vanillezucker
125 ml Eierlikör
100 ml Öl
100 g gequetschter/geriebener/gemahlener Mohn
+ 3 EL Aprikosenkonfitüre

160° C Umluft, vorgeheizt – 40 Minuten Backzeit – für eine Springform mit 22cm Durchmesser

Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver vermischen.
Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
Eierlikör, die Mehlmischung, Öl und zuletzt den Mohn unterrühren.
Die Masse in die gefettete Springform füllen und backen.
Den Kuchen 15 Minuten lang in der Form abkühlen lassen, dann daraus lösen und auf ein Gitter stürzen.
Währenddessen die Aprikosenkonfitüre in einem kleinen Topf erhitzen und den Kuchen damit bestreichen.

14. Adventskalendertürchen: Grand-Marnier-Brownie-Herzen

14. Dezember: Brownies nach einem Rezept von LivLife

Zutaten
Brownies
140 g Zartbitterschokolade
110 g Butter
225 g Zucker
Vanillezucker
Salz
3 Eier
140 g Mehl
Topping
140 ml Sahne
150 g Zartbitterschokolade
3 EL Grand Marnier
+1 TL Kakao


170° C vorgeheizt, Umluft – 20 Minuten Backzeit – für 3 rechteckige Formen 12x12cm

Die drei Formen mit Backpapier auslegen.
Für die Brownies Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen.
Zucker, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
Die Schokomasse etwas abkühlen lassen und in die Zuckermischung einrühren.
Eier einzeln einrühren und das Mehl unterheben.
Die Masse in die Formen füllen und backen (die Brownies sollen oben eine leichte Kruste bilden, innen aber noch feucht sein).
Für das Topping die Sahne (in der Mikrowelle?) erhitzen und die Schokolade darin schmelzen.
Den Grand Marnier zufügen und in ein Eiswasserbad stellen.
So lange rühren, bis die Masse fest ist.
Das Topping auf den Brownies verteilen und fest werden lassen.
Eine Herzschablone in der Größe der Brownies basteln und ein Messer mit heißem Wasser erhitzen und gut abtrocknen.
Aus jedem der drei Brownies ein Herz ausschneiden und mit etwas Kakao bestäuben.

Danke an Jeannie, ohne die ich nie Grand Marnier bekommen hätte ;-).

6. Adventskalendertürchen: Weihnachtsmützen (Cakepops)

6. Dezember: Nikolaustag

Zutaten
Kuchen
200 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
Salz
110 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
100 ml Milch
Frosting
45 g weiche Butter
80 g Frischkäse
3 EL Puderzucker
Verzierung
1 Eiweiß
4 EL Puderzucker
60 g Kokosflocken
60 g Puderzucker
Saft einer halben Orange
rote Lebensmittelfarbe
weiße „Schneekugel“-Zuckerperlen

180° C vorgeheizt, Umluft – 30 Minuten Backzeit – für eine rechteckige Form 15x25cm

Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen.
Butter und Zucker cremig rühren.
Eier einzeln und langsam einrühren, dann abwechselnd die Mehlmischung und die Milch zugeben.
Die Masse in die mit Backpapier ausgelegte Form streichen und goldbraun backen.
Aus der Form nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Währenddessen Butter, Frischkäse und Puderzucker verrühren.
Den Kuchen fein zerbröseln und mit dem Frosting vermischen.
Aus gleich großen Portionen kleine Kegel formen und diese mehrere Stunden in den Kühlschrank oder ca. 15 Minuten in das Gefrierfach (oder zu dieser Jahreszeit nach draußen) stellen.
Das Eiweiß mit dem Puderzucker steif schlagen, die Kegel mit der Unterseite etwa 1cm eintauchen und in Kokosflocken wälzen.
Trocknen lassen (am besten mehrere Stunden lang).
Die restliche Eiweißmasse mit Puderzucker, Orangensaft und roter Lebensmittelfarbe verrühren.
Die Weihnachtsmützen an der Spitze mit einem Zahnstocher aufspießen, den roten Guss mit einem Pinsel „kopfüber“ auftragen, damit der Kokos nicht rot wird.
Überschüssiges abtropfen lassen, den Zahnstocher entfernen und eine „Schneekugel“ auf die Spitze setzen.
Trocknen lassen.

5. Adventskalendertürchen: Schokosterntorte

5. Dezember


Zutaten
Böden
200 g Zartbitterschokolade
250 g weiche Butter
200 g Zucker
Vanillezucker
1 TL Zimt
Salz
4 Eier
150 g Schmand
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Füllung & Guss
200 g Zartbitterschokolade
50 g gehackte Mandeln
50 g Kirschkonfitüre
+ etwas Kuvertüre
2 TL Kakao

170° C vorgeheizt, Umluft – 60 Minuten Backzeit – für eine Torte mit 22cm Durchmesser

Für die Böden Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Währenddessen Butter, Zucker, Vanillezucker, Zimt und eine Prise Salz cremig rühren.
Die Eier einzeln und langsam einrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls einrühren.
Die Masse in eine gefettete Springform (22cm Durchmesser) füllen und backen.
In der Form abkühlen lassen, dann zweimal durchschneiden.
Für die Füllung und den Guss die restliche Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen.
In der Zwischenzeit den untersten Boden mit Kirschkonfitüre bestreichen und den mittleren Boden daraufsetzen.
Die Hälfte der geschmolzenen Schokolade mit den gehackten Mandeln vermischen und auf dem mittleren Boden verteilen.
Den obersten Boden daraufsetzen und die übrige geschmolzene Schokolade großzügig darauf verteilen.
Die Kuvertüre schmelzen, in einen Mini-Spritzbeutel füllen und kleine Sternchen auf Backpapier spritzen, erstarren lassen.
Die Schokosternchen auf die Torte legen und mit Hilfe einer Papierschablone Kakaosterne daneben sieben.

Bloomin‘ brilliant brownies

Ein Rezept von Jamie Oliver

Zutaten
250 g Butter
200 g dunkle Schokolade
80 g Kakao (gesiebt)
65 g Mehl (gesiebt)
1 TL Backpulver
300 g Zucker
4 Eier

180° C vorgeheizer Backofen – 25 Minuten Backzeit – für eine Form 25x18cm

Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Kakao, Mehl, Backpulver und Zucker vermischen und zur geschmolzenen Schokomasse geben.
Eier hineinschlagen und so lange rühren, bis die Masse glänzt.
In die mit Backpapier ausgelegte Form schütten und backen (Achtung – der „Holzstäbchentest“ funktioniert nicht, da  die Brownies nicht komplett „durch“ sein sollen).

Zwetschgenkuchen mit Pistazien

Die ersten Zwetschgen aus unserm Garten!

Zutaten
500 g Zwetschgen (entsteint)
200 g Sahne
300 g Zucker
abgeriebene Zitronenschale
400 g Mehl
1 Packung Backpulver
+ Pistazien & Vanillezucker zum Bestreuen

180° C vorgeheizter Backofen (kein Umluft!) – 45 Minuten Backzeit – für ein Blech


Die Zwetschgen halbieren, Kerne entfernen und vierteln.
Sahne und Zucker ca. 2 Minuten schlagen.
Zitronenschale und Backpulver unterrühren und das Mehl zugeben.
Gut durchrühren und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
Die Zwetschgen nebeneinander auf das Backblech legen und backen.
Noch heiß mit Vanillezucker und Pistazien bestreuen.
Abkühlen lassen und in Stücke schneiden.