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Bananen-Schoko-Pancakes

Dieses Rezept habe ich in unzähligen Variationen in den letzten drei Wochen beinahe täglich gegessen. Ich mache mir zum Frühstück gerne ein paar Pancakes, von denen dann ein paar später in der Arbeit zweites Frühstück werden. Allerdings habe ich mir weiter vorgenommen, wo möglich, auf Zucker zu verzichten, und in diesem Fall sogar auf Weißmehl. Und so bin ich zwangsläufig an Bananen-Pancakes geraten. Zwar nicht vegan, denn die gebräunte Butter sorgt zum Schluss nochmals für einen richtigen Geschmacksboost und sollte wirklich nicht weggelassen werden. Dafür aber mit ein bisschen Kakao, der dieses „gesunde Frühstück“ fast ein bisschen dessert-mäßig daherkommen lässt.

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Mandel-Pancakes mit gebräunter Butter

Auf meinem Blog gibt es bereits ein paar Pancake-Rezepte (hier, hier, hier) , doch sie spiegeln bei Weitem nicht meinen eigentlichen Pancakekonsum wider (mein Instagram-Feed schon eher). Ich habe Pancakes schon mit dem Gaskocher auf Festivals gemacht, in allerlei fremden Küchen, zum Frühstück, Mittag-, Abendessen oder gar als Snack um 3 Uhr morgens nach dem Ausgehen. Und seitdem ich „nicht mehr daheim“ bei meinen Eltern wohne, also vollständig die Herrschaft in der Küche übernommen habe, gibts Pancakes auch mindestens einmal wöchentlich zum Frühstück.  Denn insgeheim sind Pancakes/Pfannkuchen unglaublich schnell gemacht, brauchen nicht viele Zutaten und sind praktisch unendlich variabel.

Eine meine Lieblingsvariationen in letzter Zeit beinhaltet ein kleines bisschen gebräunte Butter, die geschmacklich jedoch einen riesigen Unterschied macht. Im heutigen Rezept haben sich dazu noch ein paar gemahlene Mandeln eingeschlichen. Und dazu: selbstgemachte Pflaumenkonfitüre mit echter Vanille. Ein Traum!

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Herzpancakes zum Valentinstag

Lieblingspancakes in Herzform – was gibt es Besseres zum Frühstück? Natürlich schmecken sie ganz gewöhnlich rund auch richtig lecker, doch dank dem nahenden Valentinstag sind Herzen in allen Variationen und alles klischeehaft Romantische wenigstens kurzzeitig gesellschaftlich anerkannt. Ich kann hier in der Zuckerbäckerei also alle Register ziehen und auch noch völlig aus der Saison gefallene frische Erdbeeren unter den Quark heben.

Doch wenn ihr nicht gerade eine(n) Süßigkeitenverweigerer(in) damit überraschen wollt, punktet ihr bestimmt mit diesem supereinfachen und recht schnellen Rezept!

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Quark-Pancakes mit Griacherln

Zum Ferienfrühstück durften diesmal ein paar Griacherl nicht fehlen. Mehr als eine handvoll waren es nicht, doch zum einen wird der Eimer leerer, ohne dass mir die Früchte verderben, zum anderen geben sie den Pancakes einen regelrechten Fruchtkick. Blaubeeren in Pancakes finde ich ziemlich langweilig und meistens sind sie auch noch viel zu süß. Mit Griacherln kann so etwas niemals passieren, denn selbst vollreif sind sie noch viel saurer als jedes andere Obst, das ich kenne. Zitronen könnten da vielleicht mithalten, aber die würde ich zumindest niemals einfach so pur essen.
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Joghurt-Pancakes

Diese Pancakes waren heute meine letzte Rettung. Zwischen den Jahren ist frisches Brot nämlich Mangelware. So schaute ich also, wie immer wenn ich erstmal nicht weiter weiß, in den Kühlschrank und fand: Einen einsamen Becher Joghurt. So kam ich auf die Idee, Joghurt-Pancakes zu machen. Foodgawker brachte mir leider kein passendes Rezept, sondern wieder einmal nur viel Zeitverzögerung beim Stöbern durch sämtliche Pancakerezepte der Blogosphäre. Mein deshalb selbsterdachtes Rezept in minimaler Anlehnung an die Pancakes vom vorletzten Sommer funktionierte wider Erwarten ziemlich gut und es wurden sehr leckere Ferienfrühstücks/mittagessens-Joghurt-Pancakes mit einem Meer an Ahornsirup.

Zutaten
80 g Vollkornmehl
80 g Mehl
20 g brauner Zucker
1 TL Backpulver
Salz
1 Ei
150 g Joghurt
120 ml Milch
+ Butter für die Pfanne
Ahornsirup

für 10-15 Stück

Alle trockenen Zutaten in einer kleinen Schüssel vermischen.

Ei, Joghurt und Milch in einer zweiten Schüssel mit einen Schneebesen verrühren. Langsam die Mehlmischung einrühren und solange rühren, bis der Teig glatt ist.

Eine beschichtete Pfanne erhitzen und etwas Butter darin schmelzen lassen.

Jeweils zwei Esslöffel Teig hineingeben und auf einen Durchmesser von etwa 8 cm verstreichen. Wenn der Teig anfängt zu blubbern, wenden und noch etwas bräunen. Aus der Pfanne nehmen und mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Noch warm mit Ahornsirup servieren.

Pancakes mit Rhabarberkompott


Diese Pankcakes habe ich meiner Mama heute morgen zum Muttertagsfrühstück gebacken und sie waren so schnell zubereitet und so gut, dass sie in Zukunft auf jeden Fall zu den All-time-fav’s gehören werden. Das Rezept stammt ursprünglich von Cooking With My Kid, wobei ich es etwas „ungesünder“ gemacht habe, indem ich nicht nur Vollkornmehl und keine fettreduzierte Buttermilch verwendet habe. Das Rhabarberkompott entstand gestern Abend eher zufällig und ohne dass ich vorher jemals Rhabarber verarbeitet hätte, geschweige denn auch nur einen Plan oder ein Rezept hatte. Damit ich jetzt mit den Hintergründen zu meinem Muttertagsgeschenk niemanden langweile, wünsche ich allen Mamas noch einen wunderbaren Muttertag 😉

Zutaten
Pancakes (nach einem Rezept von Cooking With My Kid )
120 g Vollkornmehl
220 g Mehl
40 g Zucker
2 TL Backpulver
Natron
Salz
2 Eier
460 ml Milch
2 EL Öl

Alle trockenen Zutaten vermischen.
Eier, Milch und Öl in einer zweiten Schüssel verrühren und die Mehlmischung einrühren.
Einen Tropfen Wasser in einer beschichteten Pfanne erhitzen.
Wenn dieser anfängt zu „hüpfen“ und schließlich verdunstet, zwei Esslöffel Pancakemasse in die Pfanne geben und etwas verteilen.
Sobald die Oberseite des Pancakes zu blubbern anfängt, wenden.
Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.


Zutaten
Rhabarberkompott
100 ml Wasser
100 g Zucker
300 g Rhabarber (geschält gewogen- etwa 5 Stängel)
Saft einer halben Zitrone

Den Rhabarber schälen und in kleine Stückchen schneiden.
Wasser und Zucker aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Den Rharbarber und den Zitronensaft zugeben.
Köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfallen ist.
Überflüssige Flüssigkeit evtl. abseihen und das Kompott etwas nachzuckern.
Zügig aufessen (hält sich nicht viel länger als einen Tag).