Schlagwort-Archive: Adventskalender ’12

12: Himbeer-Kokos-Rauten

Marmeladenverbrauchaktion, die Erste…
In unserem Vorratsregal haben sich mittlerweile gefühlte 50 Marmeladensorten angesammelt, die es endlich einmal zu verbacken gilt. In Kombination mit dem Mürbteigboden und der Kokosschicht obenauf schien mir Himbeer-Brombeer-Johannisbeer-Marmelade recht passend und war es letztendlich auch. Schnelle Plätzchen ohne Ausstechen – ideal für Zeitnotgeplagte ;)

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11: Kürbis-Quittenchutney von frauheuberg

Heute darf ich euch wieder einen Post einer befreundeten Bloggerin präsentieren. Ines alias frauheuberg habe ich bei Shoot the food in München kennengelernt und sie hat für meinen Adventskalender Kürbis-Quittenchutney gemacht. Danke dafür!

Hallo liebe Leser der Zuckerbäckerei! Wir freuen uns so sehr, dass wir mit euch und der wunderbaren Jana heute auch ein Türchen im Zuckerbäckerei – Adventskalender öffnen dürfen (vielen lieben Dank für die Einladung!!!). Wenn auch etwas pikanter unterwegs, aber nicht minder lecker, versprochen, präsentieren wir euch eine kleine, aber feine Adventsgenuss – Idee…auch schön als kleines Mitbringsle für liebe Freunde oder zum selber genießen… 


Für das weihnachtliche Kürbis-Quittenchutney braucht man:
2-3 große Quitten
1 kleiner Kürbis (gleiche Menge wie Quitten)
4 Knoblauchzehen
4 rote Zwiebeln
Peperoni, frisch 1 x
Rotweinessig
Rohrzucker
Ingwer gerieben
Currypaste scharf
Paprikapulver rosenscharf
Salz, Pfeffer
Öl

reicht für ca. 5 Gläser á 250 ml

Zunächst die Quitten und den Kürbis schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch zerkleinern und andünsten. Die gehackten Quitten,- und Kürbisstücke hinzugeben, ein wenig kochen lassen. Den Rohrzucker und den Essig hinzufügen, die Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Kürbis,- und Quittenwürfel zerfallen. Mit Currypaste, Paprikapulver, Ingwer und frischer Peperoni (Achtung von Augen fernhalten!!!) würzen. Dann mit Zucker und Essig abschmecken, so dass alles schön feucht bleibt. Wenn man möchte noch ein bisschen Zimt für den „Weihnachtszauber“ dazugeben und wenn nötig, dass Ganze noch mit Hilfe eines Handmixers leicht zerdrücken (bissfertig). 

Das Chutney schmeckt ganz wunderbar zu Ente und Wild, ist aber auch lecker als Brotaufstrich…mhhh…einmal probiert und für immer verführt…also schnell den Kochlöffel schwingen, dem winterlichen Adventszauber mit diesen kleinen Scharfmachern einheizen und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern…gelingt bestimmt…alles Liebe und eine wunderbare  kuschelige Adventszeit…

10: Papiersternchen

Bestimmt habt ihr euch gefragt, wo wohl dieser Post hingeraten ist, im Adventskalender ist er zu finden und auch in Facebook habe ich ihn veröffentlicht. Doch leider habe ich anstatt auf „Veröffentlichen“ auf „Löschen“ geklickt und das ist mir dann auch noch nicht einmal aufgefallen. So kam es, dass diese schönen Sternderl beinahe in der Versenkung verschwunden wären. Die Betonung liegt hier auf dem beinahe, denn heute, mit zwei Tagen Verspätung ist das Adventskalendertürchen wieder aufgetaucht ;)
Falls euch diese Papierkunstwerke zu sehr nach Origami und „Oh nein, da brauche ich gar nicht erst anzufangen, viiiel zu schwierig“ aussehen, kann ich euch, meine lieben Leser, entwarnen. Alles was man dazu braucht, ist ein Papierstreifen, der etwa 20 Mal so lang wie breit ist (also z.B. 1x20cm) und etwas dicker ist als normales Kopierpapier. Die Sternchen auf dem Bild sind aus silbernem Tonkarton, mit dem es wirklich hervorragend geklappt hat. Wichtig ist nur, dass die Streifen durchgehend gleich breit sind, denn ansonsten würden daraus niemals einigermaßen symetrische Sterne. Eine Faltanleitung, zwar auf Englisch, aber durchaus verständlich erklärt, findet ihr hier. Viel Spaß!

8: Caramel Cayenne Popcorn von Bittersweet Baker

Heute erwartet euch hinter dem 8. Adventskalendertürchen ein ganz besonderes Rezept, nämlich die Caramel Cayenne Popcorn von Adriana, die das Blog Bittersweet Baker schreibt. Schon letztes Jahr hat sie leckeres Lebkucheneis zu meinem Adventskalender beigesteuert und so freue ich mich wahnsinnig, das es auch dieses Jahr wieder etwas Leckeres aus ihrer Küche gibt. Danke dafür Adriana!

Zum besseren Verständnis für euch, meine lieben Leser, habe ich Adrianas Post auf Deutsch übersetzt:

Als Kind hasste ich scharfes Essen.
Ich konnte nicht verstehen, wie jemand es mögen konnte, wenn sein Gaumen regelrecht angegriffen wird oder wie man es aushalten konnte weiterzuessen, wenn die Lippen mit schmerzhaften Nadelstichen übersät werden. Ich konnte Schärfe einfach nicht ausstehen, ganz unabhängig von der Menge. Denn sie lenkte mich vom Geschmack des Essens ab und zwang mich stattdessen, mich auf den aufkeimenden Schmerz in meiner Kehle zu konzentrieren. Im Gegensatz dazu liebt mein Vater Scharfes. Er hat ein Glas voll mit selbstgemahlenen, knallrot und braun gefleckten Chiliflocken auf dem Küchenschrank und bestreut jede Mahlzeit mit einem guten Teelöffel davon. Er scheint immun gegen das Brennen. Ich dagegen könnte auch winzige Mengen von Schärfe in meinem Essen wahrnehmen. Nachdem ich etwas gegessen hatte, von dem meim Vater versprochen hatte, dass es unmöglich bemerkbare Spuren von Chili enthielt, brannten mir die Lippen und tränten mir die Augen noch Stunden danach. Scharfe Gewürze und Chili könnten sich für mich vielleicht auch deshalb so unglaublich scharf anfühlen, weil ich es sehr häufig hinbekomme, etwas davon um meine Nase und meine Augen zu bringen. Abgesehen davon versuchte ich sowieso mein Bestes, um davon wegzubleiben.
Als ich älter wurde, wurde ich nach und nach weniger empfindlich gegen das Brennen und schließlich hörte die Schärfe auf, mich weiter zu stören. Jetzt bin ich sogar im Stande, sie wertzuschätzen. Mit nicht wenig Widerstand brachte mich mein Vater letztes Thanksgiving dazu, ein kleines bisschen Chiliflocken zu den Karamellpopcorn, die ich gerade machte, zu geben.

Die süßen, knusprigen Popcorn sind gerade klebrig genug, um kleine Haufen zu formen, die dann mit weicher dunkler Schokolade überzogen werden. Und gelegentlich ein scharfer Klumpen gibt Überraschungen, die schnell in Vorfreude auf den nächsten umschwingen.

Während der Thanksgivingferien habe ich drei Portionen gemacht und jetzt, zwei Tage später, ist nichts mehr davon übrig. Ich stürzte fast in eine Krise, als ich ein Foto davon schießen wollte, denn sie verschwanden so schnell. Die Popcorn sind das beliebteste Dessert, das ich jemals gemacht habe!


I used to hate spicy food as a child. 
I couldn’t understand how anyone could enjoy having their palate assaulted, or how they could stand eating as the outlines of their lips become embossed with pinpricks of pain.
I couldn’t tolerate heat, no matter the amount.  It distracted from the flavor of the food, forcing me to focus instead on the burgeoning pain at the back of my throat.
My father, on the contrary, loves the heat. He keeps a jar of home ground, bright red and brown flecked chili flakes over the kitchen cabinet, and sprinkles what may as well be a whole teaspoonful over every meal. He seems to be immune to the burn.
So unlike him, I could detect miniscule amounts of heat in my food.
I would often spend hours with burning lips and tearing eyes after eating something he promised could not possibly have any detectable traces of chili.
Spice and chili may have felt so unnaturally hot to me because I frequently managed to get some around my eyes and nose, but no matter the reason, I did my best to stay away from it.
As I grew older, I gradually became desensitized to the burn, and eventually, the heat stopped bothering me altogether.
Now I am even able appreciate it.
I wasn’t the least bit reluctant last Thanksgiving when my father suggested I add a pinch of hot chili flakes to the batch of caramel popcorn I was making.
The sweet, crisp kernels of popcorn are just sticky enough to hold together to form clusters that are drizzled over with smooth dark chocolate, and the occasional hot clump lends a sense of surprise that quickly turns into anticipation.
I made three batches over Thanksgiving break, and now, two days later, none remains. I almost ran into a crisis when it came to photographing it because of the rate at which it was disappearing. It’s the most popular dessert I’ve made yet. 

nach einem Rezept aus Baked Explorations

Zutaten
200 g (1 cup) Popcorn-Maiskörner oder (24 cups) bereits fertige Popcorn
225 g (1 cup) Butter, in kleinen Stückchen
400 g (2 cups) brauner Zucker
120 ml Sirup
2 EL Zuckerrübensirup
1/2 TL Salz
3/4 TL Natron
1 1/2 TL Vanilleextrakt (= 1 Vanilleschote)
1/4 TL Chiliflocken (oder weniger, je nach dem wie scharf sie sind)
340 g hochwertige dunkle (60 – 72 %) Schokolade, geschmolzen
 
Die Popcorn-Maiskörner nach deinen Vorlieben zubereiten und abkühlen lassen.
Den Ofen auf 120° C vorheizen. Die fertigen Popcorn in eine große Backform geben und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Die Butter bei niedriger Hitze in einem kleinen Topf schmelzen. Braunen Zucker, Sirup und Zuckerrübensirup zugeben und gut umrühren. Bei mittlerer Hitze und gelegentlichem Umrühren weiterkochen, bis die Masse zu kochen beginnt. Auf eine Temperatur von 116°C bringen, dabei unbedingt ein Zuckerthermometer verwenden.
Den Topf von der Hitze nehmen und Salz, Natron und Vanilleextrat unterrühren.
Das Karamell über die Popcorn gießen und mit Chiliflocken bestreuen. Mithilfe eines Teigspatels umrühren, bis alle Popcorn mit Karamell überzogen sind.
 
Die Popcorn für 15 Minuten backen. Danach wieder mithilfe eines Teigspatels gut umrühren und nochmals 20 Minuten backen. 
Für 5 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf das Backblech mit dem Backpapier stürzen. Weitere 15 Minuten abkühlen lassen und dann die Schokolade in dünnen Linien darübergießen.
 
Die Schokolade fest werden lassen und anschließend die Popcorn in kleine Stückchen brechen. Die Caramel Cayenne Popcorn können luftdicht verpackt bis zu einer Woche aufgehoben werden.
 
With minor adaptions from Baked Explorations
1 cup unpopped kernels or 24 cups popped corn
1 cup (2 sticks) unsalted butter, cut into chunks
2 cups firmly packed dark brown sugar
½ cup light corn syrup
2 tablespoons unsulfured molasses
½ teaspoon salt
¾ teaspoon baking soda
1½ teaspoons pure vanilla extract
¼ teaspoon chili powder (more or less depending on level of heat of the chili powder)
12 ounces good-quality dark chocolate (60 to 72%), melted
If you are starting with kernels, pop them using any method you prefer and let them cool. Preheat the oven to 250 degrees F. Place the popped popcorn in a large roasting pan. Line a sheet pan with parchment paper.
In a medium saucepan over low heat, start to melt the butter. Add the brown sugar, corn syrup, and molasses, and stir gently with a heatproof spatula. Continue to cook over medium heat, stirring only occasionally, until the mixture starts to boil. Clip a candy thermometer to the side of the pan and bring the syrup to the soft-ball stage, approximately 240 degrees F. Remove the pan from the heat and stir in the salt, the baking soda, and vanilla. Pour the caramel over the popcorn in large streams, then sprinkle with chili powder. Use your spatula to fold the popcorn until it is completely coated with caramel.
Place the roasting pan in the oven and bake for 15 minutes. Use a spatula to lift, flip, and coat the popcorn in the warm caramel, then continue baking for another 20 minutes. Cool the caramel popcorn in the pan for 5 minutes and transfer it to the lined sheet pan. Cool for approximately 15 minutes and drizzle the dark chocolate in crisscross patterns over the top. Let the chocolate set before breaking the popcorn into serving-size pieces. Store in an airtight container for up to 1 week.
 
 
 
 

7: Vanillesirup und Vanillezucker

Vanille ist wohl eines der universellsten Gewürze überhaupt. Und im Supermarkt leider auch sehr teuer. Glücklicherweise kostet sie in Großbestellungen bei ebay nicht mehr ganz so viel und findet deshalb sehr oft Verwendung in meinen Rezepten. In den Zutatenlisten ebendieser steht häufig (Vanille-)Zucker und damit meine ich nicht etwa den Vanillinzucker in kleinen Papiertütchen, die meine Küche schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen haben. Nein, es ist der Zucker, der durch alle bereits ausgekratzte Vanilleschoten, die ich dazugeschmissen habe, einen viel stärkeren Vanillegeschmack erhält, als es jedes Päckchen gekauften Zucker jemals schaffen würde.
Mit dem Vanillesirup ist es ähnlich wie mit den Schoten: er ist wahnsinnig teuer. Selbstgemacht hält er sich zwar auch nicht so lange, aber Konservierungsmittel sind auch nicht drin. Auf in den Vanilleoverkill!

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6: Mandarinenkäsekuchen

Heute ist Nikolaustag! Und wenn das bei euch genauso läuft wie bei mir, bleiben von allen guten Gaben immer nur viel zu viele Mandarinen übrig. Die Nüsse lassen sich ja noch sehr gut zu Plätzerln verarbeiten, aber für die ganzen Zitrusfrüchte ist mir bisher noch nichts eingefallen. Diesen Käsekuchen werde ich nun aber vermutlich öfters machen, nicht nur bei adventsbedingten Mandarinenüberschuss – sehr lecker!

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5: Gehäkelte Rentiere

Die Idee zu diesen zuckersüßen Christbaumanhängern habe ich von Roxycraft’s Rory the Reindeer. Wegen mangelnder Kenntnis englischer Häkelabkürzungen beschloss ich, die Rentiere einfach dem Bild nachzuarbeiten. Weil ich diesmal (ganz im Gegensatz zu den Häkelcupcakes vom letzten Jahr) sogar mitgeschrieben habe, kam ich innerhalb einiger „verhäkelter“ Spielfilmabende zu vier Rentieren mit knallbuntem Geweih. Dieses ergab sich aus zu wenig brauner Wolle und viel zu vielen verschiedenen bunten Wollresten und erweist sich im Nachhinein als recht dankbar. Sind sie nicht zuckersüß geworden?
Die Rentiere eignen sich hervorragend als Geschenkanhänger und sind vergleichsweise schnell hergestellt – meine lieben Leser, ihr hättet noch 19 Tage bis zum Heiligen Abend!

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4: Vanillekipferllikörbrownies

Diese Vanillekipferllikörbrownies habe ich eigentlich als Bailey’s Chocolate Cake vorgesehen – doch ich fand eine Flasche Vanillekipferllikör im Küchenregal und entschied mich, The Procrastobakers Rezept etwas zu verändern. Ganz zum Vorteil, wie ich finde: die Kombination von Kaffee und Likör entfaltet besonders in Zwischenstunden langweiliger Schultage eine besondere Wirkung. Spaß beiseite – dieser Kuchen ist einfach zu machen und auch einen Tag später noch richtig saftig. Perfekt für zeitnotgeplagte Gastgeber eines Adventskaffeeklatsch, den einer von euch, meine lieben Leser, bestimmt noch zu veranstalten hat.

 

nach einem Rezept von The Procrastobaker
Zutaten
125 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Salz
50 g Kakao
150 g Zucker
125 ml starker Kaffee
110 g Butter, in kleinen Stückchen
200 ml Vanillekipferllikör/Baileys oder irgendein anderer Sahnelikör
1 Ei
+ Puderzucker zum Bestäuben

für zwei 10×10 cm Formen

Den Ofen auf 160° C Umluft vorheizen und die beiden Formen mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

Kakao, Zucker, Kaffee und Butter in einem kleinen Topf erhitzen bis eine homogene Masse entstanden ist. In eine Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen.

Erst den Likör, dann das Ei langsam unterrühren und anschließend die Mehlmischung einrühren.

Vorsichtig den sehr flüssigen Teig in die beiden Formen verteilen. Ggf. leicht auf eine Kante schlagen, dass Luftblasen aufsteigen.

Für 40-45 Minuten backen. Eine Garprobe sollte nur wenige Brösel hervorbringen. Wenn nötig die beiden Formen mit Alufolie abdecken und etwas länger backen. Abkühlen lassen.

Mit Puderzucker bestäuben.

3: Schokoladenkaramell

Bitterschokolade, Karamell, Chili und dann auch noch Meersalz! Dass muss man einfach mögen, nicht? Ich jedenfalls könnte in dieser Kombination bis in alle Ewigkeit versinken, nicht einmal die Tatsache, dass ich diese Süßigkeit beim ersten Versuch gründlich ruiniert habe, hält mich davon ab, sie zu meinen absoluten All-Time-Fav’s hinzuzufügen.
Bei der Herstellung dieses Schokoladenkaramells ist es auf jeden Fall nötig, seine volle Konzentration darauf zu verwenden. Ein paar Sekunden zu lange über der Hitze verzieh es mir nicht und zwangen mich zum Neuanfang mit vorausgehender Topf-Schrubberei. Der hat sich aber gelohnt. So lecker!

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2: Zuckersüß 43

Mit Steffis Weihnachtsschickereien in Griffweite, ein paar Weihnachtsliedern im Ohr und einer ganzen Bloggerwelt, die sich fast vor Vorfreude überschlägt, lässt es sich recht komfortabel am Zuckersüß schreiben. Natürlich kann ich mir meine liebgewonnene Serie auch im Adventskalender nicht sparen, dafür gibt es heute eine besonders große Dosis Weihnachtszauber in der Linksammlung. Ich wünsche euch einen geruhsamen ersten Advent!

1. Noch ein Adventskalender zum Selberbasteln.
2. Wunderschöne Weihnachtsdeko.
3. Weihnachtsdeko in neonpink (!)
4. Die Weihnachtsbloggerei der Brigitte.
5. Sweet Paul Magazine.
6. Hilda.
7. Funkytime Magazine.
8. Weise Worte.
9. Ich verstehe hiervon fast nichts, doch die Bilder sind sooo schön.
10. Das wäre was fürs heutige Frühstück gewesen.

Auf dem Foto: Ein wunderschöner Weihnachtskranz- fotografiert auf einem Streifzug durch die Weihnachtsbeleuchtung meiner Stadt.