Knusperfladenbrot

Zutaten
400 g Mehl
250 ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
Olivenöl zum Einfetten der Schüssel und zum Bestreichen
+ grobes Salz und Kümmel

250° C vorgeheizter Backofen (kein Umluft!) – 5-8 Minuten Backzeit – für 40 Stück

Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken.
In diese Mulde das Salz und das Wasser schütten und mit dem Mehl vermischen.
Die Zutaten zu einer (klebrigen) Kugel formen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche geschmeidig kneten (sodass sie nicht mehr an den Fingern kleben bleibt).
Eine neue Schüssel mit etwas Olivenöl einfetten und den Teig darin zugedeckt 45 Minuten ruhen lassen.
Danach in etwa walnussgroße Stücke teilen und diese (auf einer bemehlten Arbeitsfläche) sehr dünn ausrollen.
Die Fladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Olivenöl einstreichen und mit Salz und Kümmel bestreuen.
Backen. (Die Fladenbrote sollten goldbraun sein und Blasen werfen – wenn sie keine Blasen werfen oder sehr unregelmäßig schwarz werden sind sie stellenweise zu dünn.)

Basisrezept: Cupcakes

Cupcakes – einfach lecker. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

aus Cupcakes
Zutaten
150 g weiche Butter (!)
150 g Zucker
1/2 Vanilleschote
2 Eier, Raumtemperatur (!)
2 TL Backpulver
200 g Mehl
150 ml Milch

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und 12 Papierförmchen in ein Muffinblech o.Ä. setzen (Mit hochwertigen Papierförmchen könnte man sich ein Muffinblech sparen).

Das Mark aus der Vanilleschote kratzen.

Butter, Zucker und Vanillemark etwa fünf Minuten lang aufschlagen und anschließend die Eier vorsichtig einrühren.

Backpulver und Mehl mischen und dann abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Die Masse in die Papierförmchen füllen und 20-25 Minuten goldbraun backen.

Basisrezept: Süßer Hefeteig

Buchteln

Dieses Bild aus den Anfängen der Zuckerbäckerei mag ja nicht so sehr gelungen sein, das Rezept ist es aber ;)

nach einem Rezept aus Anniks göttliche Kuchen
Zutaten
500 g Mehl
1 Würfel Hefe (42 g)
120 g Zucker
150 ml lauwarme Milch
1 Ei
1 TL Vanillezucker
Salz
Zimt
1 EL Quark
60 g flüssige Butter  + evtl. Milch zum Bepinseln

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Mehl in eine Schüssel geben, die Hefe darüber zerbröseln und einen Esslöffel Zucker darüberstreuen.  Mit einer Gabel die Milch unterrühren.

Den Teig an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.

Zucker, Ei, Vanillezucker, Zimt, Salz, Quark und Butter zugeben und mit den Knethaken gut verrühren. Gut verkneten und bei Bedarf Mehl oder Milch zugeben.

Nochmals 60 Minuten gehen lassen. Den Teig in die gewünschte Form geben, evtl. mit Milch bepinseln und goldbraun backen.

Basisrezept: Muffins

Walnuss-Limetten-Muffins

Muffins sind keinesfalls mit Cupcakes zu verwechseln! Sie sind „rustikaler“ und lange nicht so fein wie ihre unglaublich gehypten Schwestern. Trotzdem sind sie unumgehbare Backklassiker und dürfen in der Riege der Basisrezepte natürlich nicht fehlen.

aus Muffins
Zutaten

250 g Mehl
2 TL Backpulver
80 ml Sonnenblumenöl
125 g Zucker
2 Eier
250 g Quark/Joghurt/Buttermilch/Saure Sahne/Schmand
Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und 12 Papierförmchen in ein Muffinblech o.Ä. setzen (Mit hochwertigen Papierförmchen könnte man sich ein Muffinblech sparen).

Öl, Zucker, Eier und Quark (oder Alternative) glattrühren. Backpulver und Mehl zufügen und noch einmal gut durchrühren.

Die Masse in die Förmchen füllen und etwa 20 Minuten goldbraun backen.

Basisrezept: Mürbteig

Schmand-Törtchen

Mürbteig – das erste Rezept, das ich hier gebloggt habe (damals noch in anderer Form, die natürlich auch relativ gelingsicher ist). Und wohl auch das am öftesten variierte. Geeignet für Ausstechplätzerl, Tartes und ohne Zucker sogar für Käseplätzerl (von denen es bisher leider noch kein Rezept hier gibt). Praktisch idiotensicher. Nicht das ich euch lieben Lesern nichts zutrauen würde, aber wirklich wahr: Es funktioniert einfach immer!

Zutaten
250 g Mehl
125 g Butter
60 g Zucker
Salz
1 Ei

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und entweder zwei Bleche mit Backpapier belegen (für Plätzerl aller Art), eine Tarteform mit ca. 20 cm Durchmesser oder mehrere kleine Tarteletteformen bereitstellen.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem homogenen Teig kneten. Nicht zu lange kneten, denn das schadet dem Teig nur.

Die Arbeitsfläche und ein Nudelholz mit Mehl bestäuben und den Teig gleichmäßig ausrollen. Plätzerl ausstechen oder die Tarte- oder die Tarteletteformen damit auskleiden.

Plätzerl auf ein Backblech setzen und je nach Größe 7-12 Minuten backen, bis sie sich langsam goldbraun verfärben. Tarte und Tartelettes am Besten blindbacken, d.h. mit einer Gabel ein paar Löcher einstechen, ein Stück Backpapier darauflegen und dieses mit getrockneten Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen, etc.) beschweren. Dies hilft, dass der Teig nicht zu sehr aufgeht und keine Füllung mehr in die Tartes passt. Je nach Größe 10-20 Minuten goldbraun backen und das Backpapier sowie die Hülsenfrüchte entfernen.

Basisrezept: Hefeteig

Pizzaschnecken

 Falls ihr euch wundern solltet – dieses Rezept wurde 2011 zum Besseren verändert ;)

Zutaten
300 g Mehl
150 ml Wasser
1/3 bis zu 1/2 Würfel Hefe a 42 g
2 EL Olivenöl
Salz


180° C vorgeheizter Backofen


Das Mehl in eine große Schüssel geben und die Hefe darauf bröseln. Das Wasser zugeben und erst mit einer Gabel verrühren, dann mit den Händen zu einer Teigkugel kneten. Am besten noch so lange weiterkneten, bis der Teig handwarm ist.

Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und etwa 30 Minuten aufgehen lassen.

Wenn der Teig seine Größe verdoppelt hat, in die gewünschte Form bringen und backen.


Basisrezept: Wiener Biskuit

Biskuittürmchen

Dieses Rezept ist für Wiener Biskuit, der durch das Aufschlagen der Eier im Wasserbad besonders feinporig wird – im Notfall funktioniert es aber auch ohne Wasserbad.

Zutaten
80 g Butter
5 Eier
2 Eigelb
150 g Zucker
abgeriebene Zitronenschale
80 g Mehl
80 g Speisestärke
Butter schmelzen und abkühlen lassen.

Eier, Eigelb, Zucker und Zitronenschale im Wasserbad so lange schlagen, bis eine hellgelbe, cremige Masse ensteht, wobei darauf zu achten ist, dass die Masse nicht heißer als handwarm wird.

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen bzw. eine Springform ggf. am Boden (nicht am Rand!) fetten.

Die Schüssel aus dem heißen Wasserbad nehmen und dieses am besten durch Eiswasser ersetzen (ohne dieses dauert es etwa doppelt so lang). Die Masse so lange weiterrühren bis sie abgekühlt ist.

Mehl über die Masse sieben und vorsichtig unterheben. Die abgekühlte, flüssige Butter ebenfalls unterziehen.

Den Teig auf das Blech oder in die Form füllen und etwa 25 Minuten (abhängig von der Form) goldbraun backen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und stürzen. Anschließend das Backpapier abziehen bzw. die Form entfernen und den Kuchen abkühlen lassen.

Zwetschgenkuchen mit Pistazien

Die ersten Zwetschgen aus unserm Garten!

Zutaten
500 g Zwetschgen (entsteint)
200 g Sahne
300 g Zucker
abgeriebene Zitronenschale
400 g Mehl
1 Packung Backpulver
+ Pistazien & Vanillezucker zum Bestreuen

180° C vorgeheizter Backofen (kein Umluft!) – 45 Minuten Backzeit – für ein Blech


Die Zwetschgen halbieren, Kerne entfernen und vierteln.
Sahne und Zucker ca. 2 Minuten schlagen.
Zitronenschale und Backpulver unterrühren und das Mehl zugeben.
Gut durchrühren und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
Die Zwetschgen nebeneinander auf das Backblech legen und backen.
Noch heiß mit Vanillezucker und Pistazien bestreuen.
Abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

Plätzerl blau-weiß

Pünktlich zum Gäubodenfest: Plätzerl in den Farben Bayerns

Zutaten
60 g Zucker
125 g weiche Butter
1 Ei
250 g Mehl
blaue Lebensmittelfarbe

180° C vorgeheizter Backofen – 7-9 Minuten Backzeit – Anzahl abhängig vom Durchmesser

Zucker, Butter und Ei verrühren.
Mehl zufügen und kurz durchrühren (nicht so lange, dass der Teig am Mixer kleben bleibt).
Den Teig halbieren und eine Hälfte in einer zweiten Schüssel mit der Lebensmittelfarbe verrühren.
Die beiden Teige mit den Händen zu zwei Kugeln (ver)kneten.
Für die einzelnen Plätzchen den blauen und weißen Teig entweder zu dünnen Schnüren formen und diese dann zu einer dickeren Schnur zusammenrollen oder einfach miteinander verkneten, um sie bloß zu marmorieren.

Schokomuffins mit Schokofrosting

Die Valentinstagsschokomuffins in neuem Gewand –
inspiriert von The Cupcake Project


Zutaten
Teig (genauso wie Valentinstagsschokomuffins, nur die saure Sahne wird durch Quark ersetzt)
150 g Zartbitterschokolade
100 ml Milch
100 g Butter
2 Eier
100 g Zucker
100 g Quark
250 g Mehl
2 TL Backpulver
Frosting
200 g Frischkäse
60 g weiche Butter
100 g Puderzucker
3 EL (gehäuft) Kakao

180° C vorgeheizter Backofen – 15-20 Minuten Backzeit – für etwa 12 Stück

Für die Muffins Milch mit Butter erhitzen und die Schokolade grob hacken.
Schokolade hinzufügen und schmelzen lassen.
Eier, Zucker und Quark verrühren und die Schokomilch unterrühren.
Backpulver und anschließend Mehl hineinrühren.
Teig in die Förmchen füllen und backen.
Abkühlen lassen.
Für das Frosting Frischkäse und Butter verrühren.
Puderzucker und Kakao darübersieben und einrühren.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und von der Mitte aus auf die Muffins spritzen.

Foodblog von Jana Wiese