Archiv der Kategorie: Zuckersüß

Zuckersüß 255

Ich glaube, ich werde langsam zur Königin der Prokastination. Nachdem ich meinen Jetlag überwunden (super Ausrede!) hatte, sortierte ich erstmal meine Fotos, denn das darf man nicht warten lassen, sonst ist alles verloren. Stunden später (von etwas mehr als 700 blieben trotz radikalen Aussortierens ganze 495 übrig) hätte ich potenziell Zeit für Uniarbeiten gehabt. Aber dann kam Twitter. Und ich las mich erst an diesem Tweetthread fest (Wikipedia zum Thema „Geschichte des Irans vor 1979“) folgte und dann auch noch an ein paar anderen Artikeln, die in diesem Zuckersüß aufgelistet sind. Und dann kündigte mein Papa auch noch an, in den Wald gehen zu wollen. Weil ich meine Pilzkenntnisse wieder etwas auffrischen wollte/sollte, konnte ich mir diese rare Chance auch nicht entgehen lassen. Und was soll ich sagen – immerhin das Schwammerlsuchen war erfolgreich!

Und weil ich schon wieder zu nichts kam (und verreist war), veröffentliche ich diese Lieblingssammlung erst noch eine Woche später. Jetzt aber wirklich, mit den besten Links der letzten Zeit:

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Zuckersüß 253

Heute gibts mal eine Dienstags-Ausgabe vom Zuckersüß, denn wenn ich bis zum nächsten Sonntag warte, wird die Linkliste unübersichtlich lang. Am Wochenende war ich Melk besichtigen (ein Grund fürs nicht pünktlich veröffentlichen), eine wirklich schöne niederösterreichische Stadt. Fotos habe ich nur in die Instagram-Stories getan und nicht gespeichert, weshalb ihr im Titelbild immer noch das Sommerfest von letzter Woche seht (genau wie in meinem Podcastblog). Außerdem habe ich spontan eine Testreihe von Ginger Beer gestartet  (Gin Mule, FTW!): Zur Auswahl standen Thomas Henry, J Gasco und eine Dose Herbal Moscow. Fevertree, über die auch eine ganze Geschichte in der aktuellen Effilee steht (was mich wohl unterbewusst auf die Idee für diese Aktion gebracht hat), habe ich leider nicht gefunden. Der Verlierer war schnell bestimmt, J Gasco riecht zwar wunderbar, schmeckt aber recht komisch (ein weiterer Tester meinte, „Schuh“ sei der treffende Begriff). Thomas Henry schmeckt ganz klar und scharf nach Ingwer, was ich sehr gerne mag. Herbal Moscow besteht zu großen Teilen auch aus Limetten- und Gurken(!)-Saft, was es weitaus milder macht. Was ihr jetzt mit dieser super subjektiven Info macht, sei euch überlassen (insgeheim träume ich ja von Testrunden, wie sie Katharina Seiser immer wieder macht, kürzlich erst zu Marillenknödeln), jetzt gibts erstmal Links!

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Zuckersüß 250

250 Ausgaben Zuckersüß, das sind ganz schön viele Links. Die folgenden hier sind allerdings über zwei Wochen gesammelt, denn letzten Sonntag war ich unter anderem im Museum und bin deshalb nicht mehr dazu gekommen, hier etwas zu schreiben. Allen von euch die sich in/um Wien rumtreiben, würde ich deshalb aber auch einen Besuch in der Ausstellung „How To Live Together“ in der Kunsthalle (noch bis 15. Oktober) im MQ empfehlen.

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