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Über den Tellerrand – Eine neue Serie!

Kurz vorneweg: Ich entschuldige mich für die doofe Metapher, die meiner neuen Artikelserie den Namen gibt. Aber wenn ich mir das Konzept bildlich vorstelle, sehe ich halt einen Teller Buchstabensuppe – und so gibts jetzt neben dem weiterhin wöchentlichen Zuckersüß (ein ähnlich passend-unguter Titel) die sporadischen Blicke über den Tellerrand.

Und das soll es werden: Ein Ausflug aus der reinen Foodblog-Filterbubble (die ist eh schön aufgelistet in meiner Blogroll ) hinein in die gefühlt 100.000 anderen Blogs zu unterschiedlichsten Themen, die ich teilweise seit Jahren verfolge. In jedem Artikel dieser neuen Serie will ich euch mehrere Blogs zu bestimmten thematischen Schwerpunkten vorstellen. Dazu dann noch einen oder mehrere spezielle Artikelempfehlungen, die ihr vielleicht schon aus einem Zuckersüß kennt.

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Silvester

Vor der Silvesterparty gab es bei mir dieses Jahr ein aufwändiges Menü mit ebenso aufwändiger Tischdekoration. Für drei Freundinnen und mich gekocht hat mein Freund; ich schaute praktisch nur zu und schoss Fotos. Leider hatte ich kein Tageslicht, deshalb lassen die Bilder etwas zu wünschen übrig. Einen Eindruck davon, wie lecker das Ganze war, geben sie aber auf jeden Fall.silvester2Vom Aperitif, dem einzigen Punkt auf dem Menü, den ich beigesteuert habe, habe ich glatt vergesse,n ein Foto zu schießen. Dafür gibt es davon aber ein Rezept hier in der Zuckerbäckerei, die Vanillebirnen habe ich in halber Menge wie in dieser Birnentarte zubereitet.silvester3Als Vorspeise Jakobsmuschel auf Vogerlsalat mit Mangodressing und zur Deko einen glitzernden Fischchip aus Lachshautsilvester4Rinderlende mit Wachtelei, dazu Steinpilzserviettenknödel und – wie geschaffen für die Zuckerbäckerei – Schokoladensauce.silvester5Mein momentaner Liebling – Matchatee – findet sich als Praline im Dessert. Dazu karamellisierte Birne, Pitahaya – die ich zum ersten Mal aß – und unglaublich leckerer Limettenschaum.

Ein wirklich gelungener Jahresabschluss!

 

 

Geburtstagskuchen zum 18.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich letzte Woche 18 geworden. Und zu diesem Anlass hat mich eine regelrechte Flut an Geburtstagskuchen erreicht. Leider konnte ich nicht alle fotografieren, aber die anderen will ich euch unbedingt zeigen, meine liebsten Leser. Das Foto oben kennt ihr ja schon, das sind die Guinness-Brownies, die ich mir selbst gebacken habe.

guinness-brownie-herzDieses wunderschöne Herzchen besteht auch aus Guinness-Brownie-Teig, ich habe es in weiser Vorraussicht übriggelassen. Und siehe da, schon steht mit 18 Kerzen drauf am Frühstückstisch!

ellas geburtstagskuchenDieser Marmorkuchen mit pinkem Guss und unglaublich vielen Zuckerverzierungen stand ebenfalls schon um sechs Uhr morgens da. Gebacken haben ihn meine Schwester und meine Tante.

rosa käsesahneVon meinem Onkel bekam ich aus der Bäckerei Siebenhandl eine rosarot gefärbte Käsesahnetorte.

ellens kuchenMeine Freundinnen übertrafen sich fast gegenseitig. Neben diesem wunderschönen Kuchen, übrigens der einzige, bei dem ich es schaffte, alle Kerzen auf einmal auszublasen, bekam ich noch Shortbreadherzerl und Himbeer-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokolade.

amaretto-sahneMeine allerliebste Lieblingstorte, die Amarettosahne ebenfalls aus der Bäckerei Siebenhandl, habe ich natürlich auch noch bekommen. Auch wenn ich nicht behaupten würde, dass die rosa Deko-Herzerl ihr Aussehen unbedingt verbessert hätten… 😀

Danke nochmal an die lieben Geburtstagskuchenbäcker! Ich habe mich wirklich gefreut!

 

 

 

 

Im Wald

Über die „Rückkehr“ meines kaputten Objektivs habe ich mich so gefreut, dass ich beim Feiertags-Waldspaziergang ein paar Fotos geschossen habe. Und damit ihr auch was von meiner Freude habt,  zeige ich euch ein paar.

fliegenpilzDie giftigen Pilze finden sich natürlich wieder am einfachsten. Schwammerlsuchglück habe ich irgendwie nicht…

brombeeren

Brombeeren! Sie reichen nur leider nicht für einen ganzen Kuchen…

wald3Ein einziges Maronerl habe ich zum Schluss doch gefunden. Und was passiert? Meine Schwester schnappt sich meinen Fund in dem Moment, als ich ihn ablichten will…

Meine liebsten Leser, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

 

Alles neu hier?

Schön, dass ihr die Zuckerbäckerei unter der neuen Adresse besucht. Gefällt es euch?

Im Grunde hat sich bis jetzt nicht viel geändert im Vergleich zu zuckerbaeckerei.blogspot. com, doch ein paar Besonderheiten möchte ich euch schon vorstellen:

hinweise

In der Leiste unter dem Zuckerbäckereilogo findet ihr jetzt nicht nur die About-Seite und das Impressum, sondern auch alle Posts nach Kategorien gefiltert. Seid ihr also auf der Suche nach den neuesten Rezepten, klickt einfach auf Rezepte. Die besten Links gibt es unter Zuckersüß, meine Auslandseindrücke findet ihr unter Reisen und die paar DIY-Anleitungen, die es in mein Foodblog geschafft haben, gibt es natürlich unter DIY.

In der Sidebar auf der rechten Seite findet ihr die Buttons für RSS, Facebook und Foodgawker und in Kürze auch für Instagram.

Kommentieren und andere Kommentare lesen könnt ihr, indem ihr einfach auf die Sprechblase in der Zeile unter dem Posttitel klickt. Probiert es doch gleich aus und sagt mir, was ihr vom neuen Design haltet oder was euch noch fehlt.

Eine Reise nach Barcelona

Letzte Woche war ich mit meinem Jahrgang auf Studienfahrt in Barcelona. Natürlich haben wir viel Kultur gesehen und sind gefühlte 30 Kilometer zu Fuß durch die Stadt gewandert. Ich habe sagenhafte 438 Fotos geschossen, ein neuer Rekord – ein paar davon, abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten, muss ich euch unbedingt zeigen.

Die meisten Straßenhändler in Barcelona verkaufen wie überall in Touristenregionen nur Ramsch. Dieser Getränkedosen-Bastler hatte aber echt tolle Produkte in seinem Sortiment.

Take-Away-Mojito von Arenal direkt am Strand. Unschlagbar lecker und mit 6 € vor allem günstig im Vergleich zu den Nobel-Bars (Veuve Cliquot etc) am anderen Ende der Playa de la Barceloneta, wo ein einziger Drink 17 € kostet.

Vom besten Mojito zum meiner Meinung nach weltbesten Eis bei gelaaati!. Täglich habe ich mir auf dem Nachhauseweg vom Strand einen Becher gekauft. Hier auf dem Foto eine meiner Lieblingskombinationen der Woche, Basilikum und Erdbeere. Außerdem habe ich Ziegenkäse/Cheesecake (seltsam), Zimt/Mojito (einzeln sehr lecker, miteinander ebenfalls seltsam), Reis/Chilischokolade (sehr scharf) und Acai/Mango/Melone (fruchtig) probiert. Ich wünschte, es gäbe bei mir in der Nähe eine genauso gute Eisdiele!

Bei Artisa, nicht unweit von unserem Hotel, habe ich mir Churros gekauft. Sehr fettig, zuckrig und mit warmen Schokopudding als Dip – wunderbar!

Am Donnerstag haben wir die Sektkellerei Freixenet besucht. Nach einem Spaziergang durch die früheren Lagerräume, in denen noch mehr als eine Million Flaschen stehen, und einer rasanten Zugfahrt durch die modernen Produktionsanlagen durfen wir ein bisschen Sekt verkosten.

Bernies Diner habe ich schon in meiner Vorrecherche für Barcelona gefunden, bin dann aber mit zwei Freundinnen ganz zufällig daran vorbeigekommen. Auf dem Foto seht ihr meinen superleckeren Burger, die anderen beiden aßen wunderbare Pommes und Mozarellasticks mit Tomatenchutney. Der Laden ist total authentisch aufgezogen, es stehen alte Jukeboxen herum, auf den Bildschirmen läuft Grease und ansonsten Rock’n’Roll. Sehr schön!

Was mir besonders aufgefallen ist auf unseren ewiglichen Stadtwanderungen sind die äußerst kreativen Straßenschilderverzierungen. Wirklich lustig!
Die ganze Studienfahrt hat mir ausgesprochen gut gefallen, Barcelona ist trotz unzähliger Taschendiebe und anderer zwielichtiger Gestalten eine wunderschöne Stadt, die ich gerne wieder besuchen würde. Danke noch an meine beiden Handmodels Anne (Eis) und Ellen (Churros) 😉 !

Eine Reise ins Elsass

Die vergangenen zwei Wochen habe ich bei meiner Austauschschülerin und Freundin Alice im Elsass verbracht. Eine etwas andere Reise als die bisherigen in der Zuckerbäckerei! Kein wirklicher Städtetrip (ein Nachmittag Strasbourg zählt nicht, oder?), kein morgentliches Ausschlafen, mal abgesehen vom Wochenende, sondern: Schule.
Und die dauert in Frankreich gelegentlich schon ziemlich lange, bis 17.30 Uhr! Dafür gibt es aber satte eineinhalb Stunden Mittagspause. Wo ich auch schon bei meinem Lieblingsthema wäre: Essen!

Wie nicht anders zu erwarten, schmeckt Frankreich wunderbar. Brioche mit Butter zum Frühstück, mittags grundsätzlich Entrée, Plat, Käse oder Joghurt, und natürlich Dessert (sogar in der Schulkantine). Und zum Abendessen dann wieder drei Gänge.
Alles was ich hier esse, sogar das Sandwich am Kiosk und die Pommes im Bistro, schmeckt einfach richtig lecker. Das einzige Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass die Franzosen nur dreimal täglich und kein bisschen öfter essen. Nachdem ich aber, genau wie Julia Child in Frankreich, auf die Frage was ich besonders gerne mag und auch gut kann, „Essen!“ antworten würde, ist das eindeutig zu wenig.
So stürze ich mich zwischendurch auf Madeleines, pappsüße Pains au Chocolat oder mein so liebgewonnenes Brioche. Und noch etwas (zumindest in meinen Augen) typisch französisches durfte nicht fehlen: Crêpes. Diese sowohl süß als salzig mit Maronencreme oder Käse und Schinken…

Selbstverständlich habe ich auch noch ein paar andere Dinge getan außer Essen und zur Schule gehen. Ich war zum „Sightseeing“ in Sélestat, Colmar und Strasbourg – die Altstädte gleichen sich ziemlich mit ihren mittelalterlichen Fachwerkhäusern und engen Gassen.
In Colmar habe ich in einer Handwerksausstellung diese wunderbaren Pain d’Épices entdeckt – so fein verziert, wie geklöppelte Spitze!

In Sélestat war ich in der Pâtisserie Kamm. Ganz ehrlich, am liebsten hätte ich die ganze Auslage probiert! Und die Macarons erst! Mir fällt auf, schon wieder rede ich von Essen…

 

Außerdem sind wir ein bisschen Rad gefahren. Ich war selbst überrascht, dass ich, größter Sportmuffel der Welt, es zumindest ein Stück bergauf zur Kirche in Scherwiller geschafft habe. Dafür hatte ich dann aber auch die (leider verregnete) Rundumsicht auf das Elsass mit seinen Weinfeldern.

Es freut mich wirklich sehr, dass ich die Möglichkeit hatte, zwei Wochen im Elsass zu verbringen – hiermit nochmals danke an meine liebe Gastfamilie! Mit so viel gutem Essen bleiben mir meine gewonnenen Französischkenntnisse bestimmt viel besser im Gedächtnis…

Eine Reise nach Marrakech

In den Faschingsferien war ich mit meiner Familie in Marrakech, Marokko. Das Wetter war wunderbar und die Stadt hat mir wahnsinnig gut gefallen. Obwohl Nebensaison war, waren sehr viele Touristen, vor allem Franzosen, in der Stadt. In den unübersichtlichen Souks verlief sich das Ganze jedoch und es fiel nur abends am Jemaa El Fna, dem großen „Stadplatz“, auf.

Dort kaufte ich mir nach dem Essen bei einer der unzähligen Garküchen eine Schachtel voller marokkanischer Plätzchen. Zufällig endeckte ich in einem Postkartengeschäft auch noch ein Backbuch für marokkanische Spezialitäten – und das sogar auf Englisch! Sowohl mein Französisch als auch mein Arabisch waren wie zu erwarten (absolut) unzureichend, mit Englisch kommt man glücklicherweise auch einigermaßen durch.

Wenn ich schon bei Backwaren bin: Das Brot ist soo lecker! Ein Fladenbrot kostet zudem nur einen Dirham, das sind nicht einmal zehn Cent. Ich glaube das Geheimnis um das Brotrezept zumindest teilweise ergründet zu haben; das außen herum scheint sehr feines Couscous, also Hartweizengrieß, zu sein.

Was mir noch auffiel, waren neben den tausenden Mofas, die durch die engen Gassen rasten, die vielen Bienen in der Innenstadt. Sobald irgendetwas Süßes auf dem Tisch stand, fielen sie in Scharen darüber her. Gestochen hat mich aber keine einzige.

Komisches Getier gab es tagsüber auch auf dem Jemaa El Fna zu sehen. Schlangenbeschwörer, Falkner und Affenbesitzer waren stets von einer Menschentraube umringt.

Wenn man stadtauswärts ging, kam man immer weiter in die Kunsthandwerks-Souks hinein. Diese Gasse hat mir besonders gefallen. Hier stellten die Handwerker Bilderrahmen, Schuhe, Taschen und Allerlei anderes aus gebrauchten Fahrrad- und Autoreifen her.

Am Place des Ferblantiers haben sich, wie der Name schon sagt, die Blechschmiede Marrakechs niedergelassen. Außer Windlichtern, Lampenschirmen und Katzen gibt es hier aber auch ein tolles Café/Restaurant. Die Kosybar ist ziemlich hip und auch entsprechend teuer, die Aussicht von der obersten Dachterasse ist es auf jeden Fall wert dort einzukehren.

Am besten gegessen habe ich in einem eher zwielichtigen Straßencafé zu dem ich leider nie wieder hinfinden würde. Naja, das Kefta dort war jedenfalls unglaublich lecker!
Auf der Dachterasse des Maison de la Photographie gibt es allerdings auch ziemlich leckere Sachen. Das Tagesmenü mit Salat, Tagine au Poulet mit Zitrone und Oliven und Erdbeersalat schmeckte ebenfalls total gut.
Kein Foto habe ich leider vom Café Bakchich, das eine sehr europäische, fast großstädtische Atmosphäre ausstrahlte. Es ist mit Hockern aus Getreidesäcken und Tischen mit Blechdosenüberzug ziemlich alternativ aber modern eingerichtet und schien bei Ausländern sehr beliebt. Es liegt genauso wie das Café Baganziz nur wenige Gehminuten vom Jemaa El Fna entfernt.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass einer von euch, meine lieben Leser, auch mal in Marrakech weilt und meinen Empfehlungen folgen will, versuche ich mal den Weg zu beschreiben. Vom Jemaa El Fna aus in die Straße beim Café France einbiegen und so lange weitergehen, bis sich der Weg gabelt. Dann eher links halten, die beiden Cafés sind dann schnell zu entdecken.
Nochmal zum Café Baganziz – tagsüber ertönt hauptsächlich Reggae, abends kommen hier scheinbar alle Musiker der Nachbarschaft zusammen und jammen so vor sich hin. Wirklich toll zum Zuhören, dazu am besten eine Lait Lipton (Schwarztee gekocht in Milch) trinken! In dieses überaus sympathische Café würde ich auf jeden Fall nochmal kommen, wenn ich wieder in Marrakech wäre.

Kurz vor dem Heimflug gönnten wir uns noch ein bisschen Festtagsbemalung für die Hände. Mein Henna (auf dem Bild das meiner Schwester) hielt mehr als eine Woche!

Eine Reise nach Wien

In den Weihnachtsferien war ich mit meinen Freundinnen für vier Tage in Wien. Meine Kamera trug ich nicht allzuoft mit mir herum, sodass ich kein einziges Foto von einer klassischen Sehenswürdigkeit geschossen habe. Dafür habe ich ein wenig Streetart (das Foto oben entstand in der Zollergasse) fotografiert und ein paar zuckersüße Geschäfte gefunden, die ich euch unbedingt zeigen möchte 🙂

Ein Stoppschild genau vor der Haustür unseres Apartments. So viele Sticker überall!
Darunter: Kritzelei an einem Hauseck, gleich neben dem Offenen Bücherschrank.

Ein außergewöhnlicher Friseursalon mit noch außergewöhnlicherer Schaufensterdeko. Gesehen irgendwo im 7. Bezirk.

 

Running Sushi bei Hanil (Rechte Wienzeile 7, 4. Bezirk). Ich hätte nie gedacht, dass ich in einem Sushirestaurant (ich hasse Fisch in jeder Form) jemals satt werden könnte, geschweige denn das Ganze auch noch zu mögen! Besonders die Nachspeisen, gebackene Bananen mit Sirup und Kokosgelee mit Erdnussfüllung haben es mir angetan.
Wirklich gut gegessen haben wir auch im Petit Maroc, einem sehr schönen marrokanischen Restaurant (Neubaugasse 84, 7. Bezirk).

Eine Kette aus der Bootik54, einer gut sortierten Fundgrube für „Reworked Vintage“-Kleidung und coole Accessoires (Neubaugasse 54, 7. Bezirk).

Papierstrohalme (endlich!) aus einem wunderbaren Laden voller Vintagesachen, inklusive passender Hintergrundmusik. Leider kann ich mich absolut nicht an den Namen erinnern, nur dass es in der Zollergasse, gegenüber von WOOD WOOD war. Ich war natürlich noch in sehr vielen anderen tollen Geschäften, in denen ich keine Fotos geschossen oder Nichts gekauft habe, das waren zum Beispiel:
PerydShou: Print in allen Farben und Formen (Zollergasse 9-11, 7. Bezirk)
Common People:Labels wie Cheap Monday, außerdem ein paar interessante Bücher und Zeitschriften, z.B. das Faux Fox Magazine (Kirchengasse 18, 7. Bezirk)
Bilderbox: Comics, Sprayfarben, Lackmarker und das Simple Diary, ein wirklich tolles Tagebuch, das ich mir natürlich in pink gekauft habe (Kirchengasse 40, 7. Bezirk)
Der Naschmarkt: Einfach alles was das Herz begehrt, ich habe Macarons, türkischen Honig, Lokum und Schals erstanden. Mit dem besten Chai Latte überhaupt habe ich im Neni vortrefflich gefrühstückt.

Wien hat mir sehr gut gefallen, es ist um Welten entspannter als Berlin, trotzdem gibt es viele süße kleine Läden und vor allem vieeel gutes Essen 😉

Jahresrückblick 2012

Das Jahr 2012 hat mir für meinen Blog ein fast exponentielles Wachstum an Seitenaufrufen beschert, was mich wirklich sehr freut. Dafür, besonders für meine beiden Projekte Weltreise und Adventskalender, habe ich mich aber auch richtig ins Zeug gelegt. Ich hoffe euch hat das vergangene Jahr auch viel Freude bereitet und mein zuckersüßes Blog hat euch zur ein oder anderen Backaktion verleitet. Genug Gerede: Im Folgenden meine persönlichen Zuckerbäckerei-Highlights 2012.

Im Januar begann meine Weltreise in Frankreich und ich steuerte Lamington Whoopie Pies zu Delicious Delicious Delicious Re-Invent the Lamington-Wettbewerb bei.

Im Februar fing ich an, meine Lieblingslinks der Woche mit euch, meinen lieben Lesern, zu teilen. Seitdem jeden Sonntag neu: Zuckersüß!

Für diesen wahnsinnig leckeren Mandel-Schoko-Kuchen habe ich im März unseren Mixer zerstört.

Im April lud ich meine Freundinnen zum durchgestylten Brunch ganz in pink und lila.

Im Mai fotografierte ich so einiges für die Schülerzeitung und zweigte gleich ein paar Fotos für das Zuckersüß ab.

Im Juni versuchte ich mich endlich einmal an Marshmallows – erfolgreich! – und stieß auf eines meiner Lieblingsrezepte in diesem Jahr, Vanilla Cookies.

Im Juli bastelte ich zum Geburtstag zweier Freunde ein ganzes Fastfood-Menü nach.

Im August gab ich den ersten Workshop – Cookie Decorating an meiner Schule.

Im September, endlich: Shoot the Food in München!

Im Oktober 3. Blogiversary mit sehr leckerem Cranberry-Walnuss-Kuchen.

Im November begannen die Weihnachtsvorbereitungen mit dem vierten Mal Post aus meiner Küche. Als Fan der ersten Stunde war ich selbstredend auch in der Weihnachtsschickerei dabei und bekam wahnsinnig leckere Chai-Latte-Cookies!

Im Dezember startete ich die dritte Ausgabe des Adventskalenders und fing an mit einem kunterbunten Lebkuchenhaus.

Und zum Schluss: Meine absoluten Lieblingsrezepte in diesem Jahr.
Von links oben im Uhrzeigersinn: Schokoladenkaramell, Zwetschgenfrangipane, Windbeutel, Weißer Glühwein, Irakische Klaischa und Birnentarte.

Ein frohes neues Jahr 2013!