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Eine Reise nach Brüssel, Namur und Nancy

Meine allerersten Semesterferien, also offiziell „vorlesungsfreie Zeit“, nutzte ich für eine kleine Reise zu Freund_innen, die sich über ganz Europa verteilt hatten. Nach einer gefühlt ewigen Zugfahrt kam ich am späten Nachmittag in Brüssel an. Kaum stieg ich aus dem Zug, lief ich schon schwerbewaffneten Soldaten entgegen – der Terroralarm ist offensichtlich noch nicht vorbei. Aber gleich darauf holte mich eine Freundin ab, was den ersten Eindruck wieder rettete. 😉

Ein ausgedehnter Stadtspaziergang sollte mich am nächsten Tag an Brüssels Wahrzeichen vorbeiführen. Meine ehemalige Mitbewohnerin in Marokko hatte zwar in der Stadt gewohnt, sie allerdings noch nie touristisch erkundet – die klassischen Sehenswürdigkeiten konnten wir dank kamerazückender Menschen trotzdem entdecken. Später hatte ich auf Wikipedia nachgelesen, was es mit diesen architektonischen Attraktionen eigentlich auf sich hatte.

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Zimt-Hefe-Waffeln mit Kandis-Knusper

Für die Rezepte hinter den Adventskalendertürchen habe ich nicht nur meine Eismaschine verstärkt genutzt, sondern noch so ein Gerät, das meistens nur im Weg rumsteht: Das Waffeleisen (genauer gesagt, das meines lieben Mitbewohners).

Zimt-Hefewaffeln mit Kandisknusper

Anstatt „gewöhnlicher“ Waffeln sollten es welche werden, die von Hefe in die Höhe getrieben werden. Zimt sorgt für den weihnachtlichen Touch, feiner Kandis für Extra-Knuspereffekte. Mit etwas selbstgemachter Konfitüre sind sie richtig gut für ein ausgedehntes Frühstück.

Übrigens, noch bis morgen könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen – es lohnt sich mal beim entsprechenden Post vorbeizuschauen!

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Champagnerwaffeln

Als Alltagsfrühstück sind Waffeln schlecht geeignet, wodurch sie fürs Wochenende und anderweitige Feiertage reserviert sind. Diese hier sind aber nochmal ein bisschen edler. Nein – kein Blattgold oder derartiges – Champagner ist die Geheimzutat! Und dadurch wird der Teig ganz feinperlig und geht wunderbar auf. Sogar so wunderbar, das mir bei der ersten Waffel der Teig aus dem Waffeleisen gequollen ist… Für einen Frühstücksliebling wie diesen lohnt sich die Schrubberei aber!

nach einem Rezept von Bravetart
Zutaten
110 g Mehl
40 g Zucker
2 TL Backpulver
Salz
30 g geschmolzene Butter oder Öl
1 Ei
etwas Rosenwasser
110 ml Champagner oder Sekt

für 2-3 Waffeln

Das Waffeleisen fetten und vorheizen.

Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.

In einer zweiten Schüssel geschmolzene Butter, Ei, Rosenwasser und Champagner verrühren. Die Mehlmischung darübersieben und zügig unterrühren.

Etwas Teig in das Waffeleisen füllen und backen. Achtung: Diese Waffeln bräunen nicht sehr stark, also darauf achten, dass sie nicht zu trocken werden! Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Noch warm mit Sirup oder Marmelade servieren.

Kokoswaffeln

Was mich zu diesen richtig leckeren Waffeln gebracht hat, waren die Kokosflocken oben auf. Solche habe ich jetzt nämlich monatelang auf anderen Blogs bewundert und nie irgendwo zu kaufen gesehen. In Wien war ich aber mehrmals in einem Supermarkt für ausländische Lebensmittel und habe außer Reis- und Hirsemehl auch eben besagte Kokosflocken erstanden. Falls ihr das selbe Problem habt und keine findet, macht die Waffeln trotzdem, sie sind so lecker, dass sie eindeutig zu meinen Frühstückslieblings-Favoriten gehören!
nach einem Rezept von Pastry Affair

Zutaten
175 g Vollkornmehl
80 g Mehl
2 TL Backpulver
Salz
2 EL Honig
1 Ei
220 g Kokosmilch
120 ml Milch
3 EL Öl
+ Kokosflocken fürs Topping

für 4 Waffeln

Das Waffeleisen vorheizen und einfetten.

Vollkornmehl, Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

Honig, Eier, Kokosmilch, Milch und Öl in einer zweiten Schüssel verrühren. Die Mehlmischung unterrühren, gerade bis alles vermischt ist. Der Teig kann ruhig etwas klumpig sein.

Den Teig im Waffeleisen backen. Die Waffeln mit Kokosflocken bestreuen und noch warm servieren.