Archiv der Kategorie: Kuchen

18: Luxuriöser Lebkuchen

Lebkuchen. Luxuriös? Auf Deutsch hört sich der Titel dieses Rezepts reichlich seltsam an. Auch das Fehlen von Butter oder irgendeiner anderen Art Fett und weiße Schokolade als Glasur erscheint anfangs komisch. Doch jede Skepsis ist hier schnell verflogen, man könnte sie mit Gold aufwiegen, so lecker sind diese Lebkuchen!

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14: Gastpost von Annette: Kuchen im Glas

Heute ist Annette vom wunderschönen Blog blick7 im Zuckerbäckerei-Adventskalender zu Gast. Über ihr Rezept freue mich ganz besonders, denn sie hat es mir gerade noch vor ihrer Babypause geschickt. Söhnchen Max ist mittlerweile auf der Welt und Annette auf ihrem Blog mit einem neuem Herzblutprojekt zurück. Schaut doch mal bei ihr vorbei!

Ich freue mich riesig, heute ein Adventskalendertürchen bei der lieben Jana füllen zu dürfen.

Mitgebracht habe ich Euch einen weihnachtlichen Kuchen im Glas. Bröselige Plätzchen kann ja jeder – aber das Tolle an meinem Kuchen ist, dass er auch nach einigen Tagen noch super saftig ist und gleichzeitig ein wunderbares Mitbringsel in der Adventszeit sein kann. Ganz ohne aufwändige Verpackung und ohne Risiko, wie Plätzchen zu zerbröseln. Noch dazu: easy peasy zubereitet und ganz ohne Mehl.

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Walnussbrownies

Ein neues Rezept in der Zuckerbäckerei – aus einem neuen Backbuch, meinem ersten französischen! „Chocolat“ aus der Serie Fait Maison ist wirklich ein tolles Buch, wunderbar fotografiert und mit uuunzähligen schokoladigen Rezepten. Mit ein bisschen Hilfe von Google Translate kann ich sogar den Anleitungen darin folgen…

aus Chocolat aus der Serie Fait Maison

Zutaten
200 g dunkle Schokolade
120 g Puderzucker
3 Eier
60 g Mehl
120 g geschmolzene Butter
Zimt
100 g Walnüsse
+ Walnüsse zur Dekoration

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und eine 20x30cm Form mit Backpapier auslegen.

Die Schokolade hacken und über dem heißen Wasserbad schmelzen. Die Walnüsse grob hacken.

Die Eier mit dem Puderzucker schaumig schlagen, dann Mehl, Butter und Zimt unterrühren. Die geschmolzene Schokolade einrühren und zuletzt die gehackten Walnüsse unterheben.

Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und mit Walnusshälften dekorieren. 20-25 Minuten lang backen, vollständig abkühlen lassen und dann in 12 Stücke schneiden.

Mini-Schokoguglhupfs

Zwei meiner Freundinnen feiern in diesen Tagen ihren Geburtstag. Da komme ich natürlich nicht umhin, ihnen einen zuckersüßen Geburtstagskuchen zu schenken. Und weil sie ja zwei sind, habe ich mich statt einer regulären Guglhupfform für die Miniversion entschieden.
Das brächte mich einmal wieder zum Thema Pluralbildung des Guglhupf. Guglhupfs oder doch lieber Guglhüpfe? Gar Guglhüpfchen? Naja, jedenfalls sind sie eine Variation meines absoluten Lieblings-Mandel-Joghurtkuchen. Ein wenig Kakao und Cognac dazu und Bittermandelaroma weg – schon stand das Rezept. Mit etwas Ganache und ein paar Kokosflocken obenauf machen sie gleich auch noch optisch was her.

Zutaten
Teig
160 g Mehl
15 g (= 1 1/2 EL) Kakao
60 g gemahlene Mandeln
1 1/2 TL Backpulver
Salz
150 g Joghurt
100 g Zucker
2 Eier
2 EL Cognac
+ Fett und gemahlene Mandeln für die Form
Ganache
180 g dunkle Schokolade
120 ml Sahne
+ Zuckerstreusel

für 6 Mini-Guglhupfs mit 6 cm Durchmesser

Den Ofen auf 170° C Umluft vorheizen. Die Formen fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstäuben.

Mehl, Kakao, Mandeln, Backpulver und Salz vermischen.

In einer zweiten Schüssel Joghurt und Zucker verrühren, dann die Eier einrühren. Die Mehlmischung unterrühren und zuletzt den Cognac einarbeiten.

Den Teig gleichmäßig auf die 6 Formen verteilen.

Für 20-25 Minuten backen, mit einem Holzstäbchen eine Garprobe durchführen und ggf. noch etwas länger backen.

Währenddessen die Schokolade grob hacken und in eine hitzeresistente Schüssel geben.
Die Sahne in einem kleinen Topf erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Anschließend über die gehackte Schokolade schütten und etwa 1 Minute stehen lassen. Dann so lange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Ganache bei Raumtemperatur etwas abkühlen lassen.

Die Guglhupfs etwa 5 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen. In Ganache tunken und mit Zuckerstreuseln bestreuen.

6: Mandarinenkäsekuchen

Heute ist Nikolaustag! Und wenn das bei euch genauso läuft wie bei mir, bleiben von allen guten Gaben immer nur viel zu viele Mandarinen übrig. Die Nüsse lassen sich ja noch sehr gut zu Plätzerln verarbeiten, aber für die ganzen Zitrusfrüchte ist mir bisher noch nichts eingefallen. Diesen Käsekuchen werde ich nun aber vermutlich öfters machen, nicht nur bei adventsbedingten Mandarinenüberschuss – sehr lecker!

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4: Vanillekipferllikörbrownies

Diese Vanillekipferllikörbrownies habe ich eigentlich als Bailey’s Chocolate Cake vorgesehen – doch ich fand eine Flasche Vanillekipferllikör im Küchenregal und entschied mich, The Procrastobakers Rezept etwas zu verändern. Ganz zum Vorteil, wie ich finde: die Kombination von Kaffee und Likör entfaltet besonders in Zwischenstunden langweiliger Schultage eine besondere Wirkung. Spaß beiseite – dieser Kuchen ist einfach zu machen und auch einen Tag später noch richtig saftig. Perfekt für zeitnotgeplagte Gastgeber eines Adventskaffeeklatsch, den einer von euch, meine lieben Leser, bestimmt noch zu veranstalten hat.

 

nach einem Rezept von The Procrastobaker
Zutaten
125 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Salz
50 g Kakao
150 g Zucker
125 ml starker Kaffee
110 g Butter, in kleinen Stückchen
200 ml Vanillekipferllikör/Baileys oder irgendein anderer Sahnelikör
1 Ei
+ Puderzucker zum Bestäuben

für zwei 10×10 cm Formen

Den Ofen auf 160° C Umluft vorheizen und die beiden Formen mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

Kakao, Zucker, Kaffee und Butter in einem kleinen Topf erhitzen bis eine homogene Masse entstanden ist. In eine Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen.

Erst den Likör, dann das Ei langsam unterrühren und anschließend die Mehlmischung einrühren.

Vorsichtig den sehr flüssigen Teig in die beiden Formen verteilen. Ggf. leicht auf eine Kante schlagen, dass Luftblasen aufsteigen.

Für 40-45 Minuten backen. Eine Garprobe sollte nur wenige Brösel hervorbringen. Wenn nötig die beiden Formen mit Alufolie abdecken und etwas länger backen. Abkühlen lassen.

Mit Puderzucker bestäuben.

Cranberry-Walnuss-Kuchen: 3 Jahre Zuckerbäckerei!

Happy Birthday Zuckerbäckerei! Heute wird mein Blog drei Jahre alt!

Ersteinmal Danke fürs Lesen, meine lieben Leser ;)
Ohne euch würde es lange nicht so viel Spaß machen! Was täte ich nur mit den vielen, vielen Megabytes an Fotos von Essen auf meinem Laptop? Außerdem hätte ich niemanden außer meiner Mama, dem ich wöchentlich meine Lieblingslinks präsentieren könnte…

Zu so einem Anlass mache ich mir natürlich Gedanken um die Zuckerbäckerei. Ich habe den konkreten Zeitpunkt nicht bemerkt, aber irgendwann in den vergangenen Jahren habe ich begonnen, mein Blog in Richtung Professionalität zu lenken. Nicht dass ich auf kurz oder lang vorhätte, meinen Lebensunterhalt mit Bloggen zu verdienen. Einen hohen Anspruch an die Zuckerbäckerei habe ich trotzdem, immerhin verbringe ich damit einen sehr großen Teil meiner Freizeit. Der Anfang dieser Entwicklung ist vielleicht mein schlichtes zuckerbäckereipink/weißes Layout, vielleicht meine Spiegelreflexkamera, die ich nun auch schon ein Jahr lang habe, vielleicht aber auch mein selbstauferlegter Zwang, euch zweimal in der Woche qualitativ hochwertige Inhalte – zum Einen das Rezept, zum Anderen die Linksammlung Zuckersüß – zu bieten. Jedenfalls habe ich mir fest vorgenommen, so lange hier weiterzubloggen, bis ich behaupten kann, es würde langweilig. In meiner jetzigen Situation kann ich mir dass jedoch überhaupt nicht vorstellen, denn Backen, Fotografieren und Schreiben macht mir trotz meines stressigen Alltags mehr Spaß denn je. Ich möchte keinesfalls so weit gehen wie Julie Powell (The Julie/Julia Project) und behaupten, meine Leser wären traurig, wenn mein Blog einfach aus dem Internet verschwinden würde, aber bei einem bin ich mir sicher: Ich wäre es!

Die Gesamtstatistik der vergangenen drei Jahre macht micht wirklich stolz:

77.143 Seitenaufrufe (2011: 12.000)

310 veröffentlichte Posts, davon 37 Ausgaben Zuckersüß (2011: 196/0)
200 Kommentare (2011: 72)
140 Facebooklikes (2011: 39)
46 Friend-Connect-Follower
60 Feed-Abbonnenten

Dieser Kuchen war einfach so lecker, dass ich ihn zum neuen Lieblingsrezept ausrufen muss! Da kommt sein Platz im Ramplenlicht des 3. Bloggeburtstags gerade recht. Eigentlich habe ich diesen Cranberry-Walnuss-Kuchen nachdem ich zum ersten Mal in meinem Leben frische Cranberries gesehen habe, spontan zu meinem Geburtstag am Montag gebacken. Ich bin jetzt übrigens 17 – was mich zur Neugestaltung meiner „Steckbriefseite“ bewegt hat. Die könnt ihr ja nach diesem Post, der wohl einer der längsten überhaupt geworden ist, auch noch lesen ;)

Auf ein neues Jahr in der Zuckerbäckerei!

nach einem Rezept von Teenie Cakes, verändert
Zutaten
Glasur
85 g Butter
85 g Zucker
60 g grob gehackte Walnüsse
200 g frische Cranberries, geputzt
Teig
160 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
Salz
110 g Butter, Raumtemperatur
100 g Zucker
2 Eier, Raumtemperatur (!)
80 ml Milch

für eine Springform mit etwa 20 cm Durchmesser

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und die Form gut fetten.

Butter und Zucker in einem kleinen Topf erhitzen und hellbraun karamellisieren lassen. In die vorbereitete Form gießen. Die Walnüsse eben darauf verteilen und dann die Cranberries gleichmäßig daraufgeben.

Mehl, Backpulver, Zimt und Salz vermischen.

Butter und Zucker cremig rühren. Dann jedes Ei einzeln langsam unterrühren. Abwechselnd die Mehlmischung und die Milch unterrühren.

Den Teig gleichmäßig auf den Cranberries verteilen und ggf. glattstreichen.

Für 40-45 Minuten backen, einen Gartest machen und bei Bedarf noch etwas länger backen. Den Kuchen anschließend auf eine Kuchenplatte stürzen und abkühlen lassen. Wenn der Kuchen droht auseinanderzubrechen, die Form nochmals daraufsetzten, um ihn zusammenzuhalten.

Waldmeister-Apfel-Kuchen

Der Waldmeister-Apfel-Kuchen, besser bekannt als grüner Glibberkuchen, ist ein echter Zuckerbäckerei-Klassiker. Seit den Anfängen dieses Blogs (Januar 2010) backte ich ihn immer wieder und brachte ihn, verpackt in Alufolie, in die Schule mit. So erlangte der grüne Glibber ziemliche Berühmtheit. Zur Kommunion meines Cousins musste es natürlich ein giftiggrüner Fisch sein.

Zutaten
Teig
150 g Butter
100 g Zucker
Salz
Schale von 1/2 Zitrone
3 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
150 ml Waldmeistersirup
Belag
8 Äpfel (vorzugsweise Granny Smith)
350 ml Waldmeistersirup
Saft von 1/2 Zitrone
Guss
500 ml Waldmeistersirup+Wasser
2 Päckchen klarer Tortenguss
2 EL Zucker

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und auf einem tiefen Backblech einen quadratischen „Backpapierrahmen“ mit der Länge der kürzeren Backblechseite basteln. Ggf. festtackern.

Für den Teig Butter, Zucker, Salz und Zitronenschale cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren, dann Mehl und Backpulver abwechselnd mit dem Waldmeistersirup einrühren.

Den Teig auf dem Blech verstreichen und 15 Minuten backen. Danach auf einem Rost abkühlen lassen.

Für den Belag die Äpfel schälen, mit einem Ausstecher das Kernhaus entfernen und senkrecht halbieren. Dann die Apfelhälften in ca. 0,7 cm dicke Scheiben – Fischschuppen – schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft beträufeln, damit die Apfelscheiben nicht braun werden.

Den Waldmeistersirup in einem weiten Topf zum kochen bringen, dann eine erste Portion Apfelscheiben hinzufügen. Die Temperatur zurückdrehen, einen Deckel auf den Topf setzen und die Apfelscheiben weich dünsten. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und mit den restlichen Apfelscheiben ebenso verfahren. Den Sirup NICHT wegschütten!

Die etwas abgekühlten Apfelscheiben in Fischform auf dem Kuchen anordnen, evtl. noch eine Zuckerperle als Auge daraufsetzen.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung aus dem restlichen Waldmeistersirup+Wasser (sodass 500 ml Flüssigkeit vorhanden sind) herstellen und von der Mitte her auf dem Fisch verteilen.

Den Guss fest werden lassen und dann den Fisch mit einem scharfen Messer ausschneiden.

24: Baumkuchenwürfel

Die Adventszeit ist ja geradezu verflogen und mit diesem Post habt ihr das letzte Adventskalendertürchen des Jahres geöffnet, denn heute ist Heilig Abend!
Natürlich muss das letzte Rezept auch den Höhepunkt des Adventskalenders bilden. Deshalb habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen: Baumkuchenwürfel, die mit echtem, 24-karätigem Gold verziert sind! Bei den heutigen Goldpreisen (39 € für ein einziges Gramm Gold!) habe ich noch zusätzlich eine kostengünstigere Alternative dafür gefunden, die ich auch für die Hälfte meiner Baumkuchenwürfel verwendet habe, nämlich ganz normale Silberperlen. Doch auch mit diesen macht dieses Festtagskonfekt eine gute Figur und schmeckt noch dazu vortrefflich. Wer mag, kann, um den Weihnachtsgeschmack noch etwas zu verstärken, den Teig mit etwas Zimt abschmecken und statt Aprikosenkonfitüre z.B. Glühweingelee nehmen.

Mit den besten Weihnachtswünschen,
Jana

So sah übrigens unser Wohnzimmer während der Vorbereitung dieses Adventskalenders aus:

Mein improvisiertes Fotostudio bestand aus einer Schnur, quer durchs Wohnzimmer gespannt, über die ein Bettlaken gehängt war. Dahinter ein alter 150 W-Strahler, den ich aus Sicherheitsgründen auf zwei Teppiche stellen musste, weil er so heiß wurde. Für die perfekte Ausleuchtung sorgte außerdem mein selbstgebauter Reflektor aus einer mit Alufolie umwickelten Styroporplatte. Als Hintergrund diente mir ein schwarz-weißer A3-Karton und ein kleiner Beistelltisch als Basis. Nicht zu sehen sind zwei (!) Klappkörbe voller Foodstyling-Accessoires. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Allen bedanken, die mir ihr Geschirr, ihre Tischdecken, Servietten und noch so vieles anderes geliehen haben!


Zutaten
Baumkuchen
100 g weiche Butter
30 g Marzipan
80 g Puderzucker
1 EL Vanillezucker
4 Eier
Salz
50 g Mehl
60 g Speisestärke
Füllung
2 EL Aprikosenkonfitüre
100 g Marzipan
3-4 EL Puderzucker
+ noch mehr Aprikosenmarmelade
Ganache
200 g Zartbitterschokolade
130 g Sahne
+ Silberperlen oder Blattgold

für etwa 40 Stück

Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.

Butter, Marzipan und Puderzucker verrühren. Die Eigelbe und den Vanillezucker unterrühren. Dann Speisestärke und Mehl darübersieben und einrühren. Zuletzt den Eischnee einrühren.

Etwa 2 EL der Masse rechteckig (20x25cm) auf das Backpapier streichen.
Kurz unter den Grill des Backofens schieben, wenn die Schicht leicht gebräunt ist, wieder 2 EL der Masse daraufverstreichen. Diesen Vorgang wiederholen, bis kein Teig mehr übrig ist.

Die Baumkuchenplatte nach dem Abkühlen an den Seiten so zuschneiden, dass sie überall gleich hoch ist.

Die Baumkuchenplatte auf der Oberseite mit 2 EL Aprikosenkonfitüre bestreichen.

Das Marzipan auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche gleichmäßig ausrollen. Die Marzipanplatte vorsichtig auf die Baumkuchenplatte legen und die Überschüsse am Rand abschneiden.

Die Baumkuchenplatte in Würfel mit etwa 1,5 cm Seitenlänge schneiden. Alle Würfel rundherum dünn mit Aprikosenkonfitüre bestreichen.

Für die Ganache die Schokolade fein hacken und in eine hitzebeständige Schüssel füllen. Die Sahne in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und dann über die Schokolade schütten. Mit einem Schneebesen rühren, bis sich die gesamte Schokolade aufgelöst hat.

Jeweils einen Baumkuchenwürfel auf eine Gabel setzen und dann 1 EL Ganache darübergießen. Über der Schüssel abtropfen lassen, dann zum Festwerden am besten auf ein Gitter setzen. Mit allen anderen Würfeln ebenso verfahren.

Zuletzt die Baumkuchenwürfel entweder mit einer Silberperle oder einem kleinen Stückchen Blattgold garnieren. Dieses lässt sich am besten mit einem feinen, trockenem Pinsel „transportieren“.