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Die Zuckerbäckerei feiert ihren 4. Geburtstag!

Zwar mit ein bisschen Verspätung, dafür mit einer umso cooleren Erweiterung der Küche. Stellt euch vor, meine liebsten Leser, ich darf seit meinem Geburtstag eine KitchenAid in himbeereis aka wunderbar pink mein Eigen nennen.

hafercookies mit walnüssen und cranberries

Zum 4. Geburtstag gibt es, zufällig genau wie letztes Jahr, was mit Cranberries, nämlich Cranberry-Walnuss-Cookies aus einem meiner momentanen Lieblingsbackbücher Milk & Cookies von Tina Casaceli.

Zur Feier des Tages möchte ich euch ein paar Fakten und Zahlen rund um die Zuckerbäckerei vorstellen. Der allererste Post über Mürbteigplätzerl, den ich im zarten Alter von 14 Jahren geschrieben habe und noch mit meiner kleinen Fujifilm-Kamera fotografiert habe, ist insgeheim wohl das meist verwendete Rezept in meiner Küche, Mürbteig kann man schließlich zu fast allem gebrauchen.

Mich aber für einen einzigen Liebling unter den mittlerweile 349 Rezepten entscheiden ist mir ganz und gar unmöglich. „Euer“ Lieblingsrezept, das beliebteste Rezept aller Zeiten ist nicht schwierig zu bestimmen. Mit großem Abstand ist der Regenbogenkuchen aus dem Sommer 2011 klickzahlenmäßig an der Spitze. Momentan aber auch noch sehr häufig angeklickt werden die Breaking Bad-Cupcakes von letzter Woche und die Mandelkekse vom August.

Auf Facebook fasst die Zuckerbäckerei auch langsam Fuß, ich freue mich wirklich über die 238 Likes, die ihr meiner Seite gegeben habt. RSS scheint mit dem Verschwinden von Google Reader leider ein bisschen aus der Mode gekommen zu sein, den neuen Feed haben nur 23 Leser abonniert, wo es bei Blogger noch 60 waren.

Die Zuckerbäckerei ist jetzt übrigens auch bei instagram zu finden. Wenn ihr noch mehr Süßes und von Zeit zu Zeit ein paar Behind-the-Scenes-Fotos sehen wollt, folgt mir doch!

Vom zusammengeschusterten Blogger-Blog an den Anfängen meiner Back-, Fotografier- und natürlich Bloggerkarriere ist die Zuckerbäckerei in vier Jahren zu einem „richtigen“ Foodblog bei WordPress mit eigener Domain, DSLR und KitchenAid geworden. Ich traue mich gar nicht auszurechnen, wie viel Zeit ich in dieses „Projekt“, das mittlerweile zum Lieblingshobby ausgeartet ist, schon investiert habe. Aber auf jedenfall würde ich sagen, es hat sich gelohnt! Und dass ich auf unbestimmte Zeit weiterblogge, ist doch selbstredend ;)

hafercookies mit walnüssen und cranberries2

Zum Schluss sage ich noch mal Danke an euch alle, die ihr das lest. Ich freue mich so sehr, wenn mir mal wieder jemand über den Weg läuft und sagt, er/sie hätte dieses oder jenes von meinem Blog nachgebacken. Wenn ich gelegentlich wieder mit Visitenkarten um mich schmeiße, erkläre ich, wenn nötig fünfmal, was ich hier eigentlich mache. Und wenn dann nur eine von diesen fünf Visitenkarten jemanden ins Internet lockt, kann ich mich freuen wie ein kleines Kind an Heiligabend. Ein Kommentar oder eine E-mail in meinem Postfach (zuckerbaeckerei@gmail.com) zaubert mir genauso ein Lächeln ins Gesicht. Ich hoffe, dass schaffe ich mit meinen Posts hin und wieder auch bei euch, schreibt mir doch mal, was ihr sehen wollt!

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Geburtstagskuchen zum 18.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich letzte Woche 18 geworden. Und zu diesem Anlass hat mich eine regelrechte Flut an Geburtstagskuchen erreicht. Leider konnte ich nicht alle fotografieren, aber die anderen will ich euch unbedingt zeigen, meine liebsten Leser. Das Foto oben kennt ihr ja schon, das sind die Guinness-Brownies, die ich mir selbst gebacken habe.

guinness-brownie-herzDieses wunderschöne Herzchen besteht auch aus Guinness-Brownie-Teig, ich habe es in weiser Vorraussicht übriggelassen. Und siehe da, schon steht mit 18 Kerzen drauf am Frühstückstisch!

ellas geburtstagskuchenDieser Marmorkuchen mit pinkem Guss und unglaublich vielen Zuckerverzierungen stand ebenfalls schon um sechs Uhr morgens da. Gebacken haben ihn meine Schwester und meine Tante.

rosa käsesahneVon meinem Onkel bekam ich aus der Bäckerei Siebenhandl eine rosarot gefärbte Käsesahnetorte.

ellens kuchenMeine Freundinnen übertrafen sich fast gegenseitig. Neben diesem wunderschönen Kuchen, übrigens der einzige, bei dem ich es schaffte, alle Kerzen auf einmal auszublasen, bekam ich noch Shortbreadherzerl und Himbeer-Kokos-Cupcakes mit weißer Schokolade.

amaretto-sahneMeine allerliebste Lieblingstorte, die Amarettosahne ebenfalls aus der Bäckerei Siebenhandl, habe ich natürlich auch noch bekommen. Auch wenn ich nicht behaupten würde, dass die rosa Deko-Herzerl ihr Aussehen unbedingt verbessert hätten… :D

Danke nochmal an die lieben Geburtstagskuchenbäcker! Ich habe mich wirklich gefreut!

 

 

 

 

Im Wald

Über die „Rückkehr“ meines kaputten Objektivs habe ich mich so gefreut, dass ich beim Feiertags-Waldspaziergang ein paar Fotos geschossen habe. Und damit ihr auch was von meiner Freude habt,  zeige ich euch ein paar.

fliegenpilzDie giftigen Pilze finden sich natürlich wieder am einfachsten. Schwammerlsuchglück habe ich irgendwie nicht…

brombeeren

Brombeeren! Sie reichen nur leider nicht für einen ganzen Kuchen…

wald3Ein einziges Maronerl habe ich zum Schluss doch gefunden. Und was passiert? Meine Schwester schnappt sich meinen Fund in dem Moment, als ich ihn ablichten will…

Meine liebsten Leser, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

 

Shoot the Food!

Am vergangenen Samstag durfte ich zusammen mit 14 weiteren Teilnehmerinnen den ersten Shoot the Food Workshop in München besuchen. Dafür machte ich mich morgens um kurz vor sechs auf, um mit dem Zug dorthin zu fahren. Natürlich musste ich Landpomeranze mich im S-Bahn-Gewirr verlaufen, doch am Ende kam ich doch pünktlich in den Ring-Studios an.

Dort hatten Jeanny, Susanne und Saskia schon alles vorbereitet, doch kurz bevor es losgehen konnte, fiel der Beamer herunter und wollte selbstverständlich seiner Aufgabe nicht mehr nachgehen. Dank drei Laptops und später doch noch einem Ersatzbeamer sahen wir nach einer Vorstellungsrunde – stellt euch vor, ich war die einzige (ausschließliche) Foodbloggerin im Food-Fotografie-Workshop – Jeannys Vortrag. Sie erklärte uns alles Wichtige über Foodstyling, den richtigen Einsatz von Props und die Grundlagen der Bildkomposition. Danach durften wir das Erlernte in kleinen Gruppen sofort anwenden und haben eine bayrische Brotzeit zusammengestellt, gestylt und erste Fotos geschossen. Im Folgenden erklärte uns Susanne die technische Seite und nun weiß ich endlich, was ISO eigentlich genau ist und dass ich mit meiner geliebten Kamera viel einfacher manuell fokussieren kann als gedacht :)

Nach der Mittagspause ging es dann richtig los mit Fotografieren. Danach durfte jede ihr liebstes Foto für die gemeinsame Besprechung aussuchen. Dabei gab Susanne ihre Verbesserungsvorschläge, die mir persönlich richtig viel halfen, denn die Ungereimtheiten in meinem Bild wären mir sonst gar nicht aufgefallen.

Zum Schluss bekamen wir alle noch eine Überraschungstüte, meine war gefüllt mit Papier(eis)bechern, Mini-Holzlöffeln und einem Glas Apfel-Rosen-Marmelade.
Zum gemeinsamen Abendessen schaffte ich es anschließend leider nicht mehr, weil ich sonst meinen Nachhausezug verpasst hätte. Trotzdem: Es war ein richtig schöner Tag, an dem ich viel über Foodstyling und – fotografie gelernt habe, der Workshop ist wirklich weiterzuempfehlen! Danke nochmal an Jeanny, Susanne und Saskia, es war soo toll :)

Meine „Mitschülerinnen“ und ihre Blogs/Hompages/Facebookseiten:

Ines von Frau Heuberg
Sissi von Franz the Cake
Olga von La Petite Olga
Moni von Monisklicks
Steffi von ritschratschklick
Saskia von Saskia rund um die Uhr
Angela von Schönhaberei

(falls ich jemanden vergessen haben sollte, sagt es mir bitte ;)

Bloß Brunch

Wie ihr, meine lieben Leser, wisst, backe und koche ich für mein Leben gern. Alles immer alleine aufzuessen ist auf Dauer aber auch keine Lösung, deshalb lade ich hin und wieder ein paar Freundinnen ein. Diese Woche ist es mir gelungen, endlich einen Brunch zu veranstalten.
Meine Einladungen waren zwar mit „Bloß Brunch“ betitelt, doch so ganz gewöhnlich war dieser nicht organisiert. Ich habe nämlich jeder eingeladenen Freundin zwei Rezepte zukommen lassen. Dabei sollte sich dann jede für eines entscheiden und dieses mitbringen.

So kam unsere versammelte Gesellschaft zu Blätterteig-Käsestangen, Walnuss-Muffins und Apfel-Frangipane-Tarte. Außerdem gab es Mini-Semmeln aus der Bäckerei Siebenhandl mit vielen verschiedenen selbstgemachten Marmeladen, darunter unglaublich leckeres Quittengelee und die beste Geschmackskombination seit es Konfitüre gibt – Marille und Vanille. Niedrigtemperaturgegartes Roastbeef mit allerlei verschiedenen (Senf-)Soßen und eine kleine Käseauswahl aus dem ortsansässigen Bioladen durften natürlich auch nicht fehlen.

Bei der Tischdeko hielt ich mich genau an die Farben der Einladungskarten, nämlich (Zuckerbäckerei-)pink, lila und weiß. Rosarote Tulpen schmückten mit rosa und lila eingewickelten Schokoostereiern die Tischmitte und als Namensschildchen dienten mit Royal Icing verzierte Mürbteigkreise auf einer winzigen Schüssel Müsli.

Ich wünsche euch einen zuckersüßen Donnerstag!

20: Gehäkelte Espressotassen

Geschenkverpackungsidee, die Dritte (und Letzte):
Gehäkelte Espressotassen! Genau wie bei den etwas anderen Cupcakes vom 5. Dezember kann ich leider nicht mit einer Häkelanleitung aufwarten. Auf die Idee, schon wieder zu häkeln, bin ich gekommen, weil meine Mama eine ähnliche Tasse geschenkt bekam. Diese hatte zwar einen Goldrand aus Glitzergarn und war mit einer in Goldpapier eingewickelten Praline gefüllt, doch als Vorlage taugte sie allemal. Das viele Gold ist dann eben auf der Tischdecke statt der Tasse zu finden ;)
Am Rande noch bemerkt: In der Tasse ist eine Heiße-Schokolade-am-Stiel-ohne-Stiel-Kugel, die wie gesagt auch ohne Milch vortrefflich wenn nicht sogar besser schmeckt.

>>Rezept