Archiv der Kategorie: Adventskalender 2013

24: Marokkanisches Mandelgebäck

Meine liebsten Leser, heute ist es so weit: das 24. Türchen öffnet sich (wenn auch mit etwas Verspätung) und die Weihnachtsfeiertage sind da. Das Marokkanische Mandelgebkäck habe ich erst gestern gebacken, um es heute an alle meine Tanten zu verschenken, ich hoffe, keine von ihnen hat bis dahin diesen Post gelesen, sonst ist die ganze Überraschung weg. Falls doch, können sie es ja trotzdem erst heute Abend probieren. Und das solltet auch ihr, denn sowohl mit Orangenblüten- (wie sie traditionell hergestellt werden) als auch mit Rosenwasser (das ich zuerst mangels Orangenblütenwasser verwendet habe) schmeckt dieses Gebäck richtig orientalisch und vor allem lecker.

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Ich verschwinde jetzt wieder in die Küche, damit es heute Abend auch ein Dessert (diese Aufgabe fällt natürlich der Zuckerbäckerin zu…) gibt. Spätestens Silvester bin ich wieder zurück hier in der Zuckerbäckerei, bis dahin wünsche ich euch frohe Feiertage mit ein paar schönen Geschenken und ganz viel unverschämt gutem Festtagsessen!

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23: Gesalzene Karamellschnitten mit Mandeln und Walnüssen

Noch einmal schlafen – dann ist Heiligabend! Um die Vorfreude zu bändigen, rate ich zu ausgiebigem Plätzerlverzehr. Zum Beispiel diese gesalzenen Karamellschnitten mit Mandeln und Walnüssen. Sie sind mir am vergangenen Samstagnachmittag spontan eingefallen und so gut geworden, dass ich mir gedacht habe, ich verstecke sie hinter dem vorletzten Adventskalendertürchen.

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22: Zuckersüß 98

Endlich Ferien! Und Weihnachten nähert sich auch unaufhaltsam. Meine Plätzerlvorräte sind mir leider auf unerklärliche Weise komplett zur Neige gegangen, ich werde also nochmal eine neue Backrunde starten. Genug Ideen dafür habe ich auch letzte Woche im Internet gefunden, aber seht selbst:

  1. Sparkling Toffee Cookies.
  2. Selbstgemachte Apfelchips.
  3. Datteltrüffel in drei Varianten.
  4. Marshmallows ganz ohne Zuckerthermometer!
  5. Ein Weihnachtscocktail abseits der üblichen Glühwein-/Eierlikörwege.
  6. Ich habe noch nie Quitten verarbeitet, mit diesem Rezept würde ich aber anfangen.
  7. Diese Vogelhäuser sind den schönsten Airbnb-Wohnungen nachempfunden.
  8. Papiergeschenke.
  9. Literally the best thing ever: Love Actually – eine wunderschöne Illustration zu meinem liebsten Weihnachtsfilm.
  10. Diese Tajine muss ich unbedingt in den Weihnachtsferien ausprobieren.

Auf dem Foto: Wieder Weihnachtsbeleuchtung in meiner Stadt.

Vor vier Jahren: Schokotarte
Vor drei Jahren: Weihnachtscupcakes
Vor zwei Jahren: Gesalzene Pralinen
Letztes Jahr: Molasses Spice Cookies (die haben es übrigens auch in die diesjährige Weihnachtsausgabe meiner Schülerzeitung geschafft!)

21: Ingwer-Shortbread

In diesem Shortbread konnte ich gleich zwei eigentlich ungeliebte „Übrigbleibsel“ in meiner Küche verarbeiten. Zum Einen war das das Reismehl, das ich in Wien gekauft hatte. Mein erster Versuch, daraus etwas zu backen, scheiterte kläglich, denn die Oreos schmeckten wie Sand. Kandierter Ingwer pur schlägt mich auch eher in die Flucht.
Dieses Rezept aus der Weihnachtsausgabe der deli aber vereint die beiden Zutaten vortrefflich und es ist unglaublich schnell und einfach gemacht. Perfekt für Last-Minute-Plätzerlbäcker!

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19: Gastpost von Cathi: Weihnachts-Marzipan-Brötla

Für das heutige Adventskalendertürchen hat mir Cathi vom wunderbaren Blog Carpe Kitchen einen Gastpost geschickt. Sie ist eine der wenigen deutschsprachigen „Teen“-Foodbloggerinnen, die ich kenne, deshalb freut es mich besonders, das sie mitgemacht hat. Schaut doch mal bei ihr vorbei!

Hallo, ihr lieben Zuckerbäckereileser. Schön, dass ihr euch heute, an diesem wunderbaren 19. Dezember meinen Gastpost anschaut. Das freut mich wirklich sehr.
Ich liege wahrscheinlich gerade mit vorweihnachtlicher Stimmung auf dem Boden der Turnhalle in unserer Schule und kann mich nicht mehr bewegen, weil ich als Weihnachtsmannsack beim Judo missbraucht werde. So kann man die Kinder auch auf diese ruhige, stille Weihnachtszeit vorbereiten. Jaja. Warum macht man da eigentlich so wunderbar untolerante Dinge, die die Gemeinschaft und das zwischenmenschliche Leben mal so gar nicht fördern? Ich meine: Was bringt es, wenn ich den anderen vor mir auf dem Boden liegen sehe? Natürlich bis auf den Lachanfall?
-Rhetorische Frage

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Na ja, manchmal muss man Sachen eben nicht verstehen. Genauso wie die Tatsache, dass wir heute bei unserem Biolehrer zum Entenessen eingeladen sind. Ich frage mich, wer freiwillig Geld und Zeit, für die vielleicht schlimmsten Schüler, die es je gab, ausgibt? Unser Lehrer ist schon wirklich sehr Bio.
Nicht Bio, aber trotzdem lecker sind die Kekse, die ich euch mitgebracht habe. Weihnachts-Marzipan-Brötla… Wer auf Marzipan steht, sollte die unbedingt mal probieren. Wer nicht, darf sich gerne auf meinem Blog „Carpe Kitchen!“ nach Alternativen umsehen. Ich freue mich riesig über euren Besuch!
Liebe Grüße, Cathi
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18: Luxuriöser Lebkuchen

Lebkuchen. Luxuriös? Auf Deutsch hört sich der Titel dieses Rezepts reichlich seltsam an. Auch das Fehlen von Butter oder irgendeiner anderen Art Fett und weiße Schokolade als Glasur erscheint anfangs komisch. Doch jede Skepsis ist hier schnell verflogen, man könnte sie mit Gold aufwiegen, so lecker sind diese Lebkuchen!

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17: Gastpost von Abbie: Dark Chocolate Christmas Toffee with Almonds and Sea Salt

Für das heutige Adventskalendertürchen hat mir Abbie von wunderbaren Blog Everything Needs Salt einen Gastpost geschickt. Sie schreibt dort über Süßes und auch Saures mit einer guten Prise Salz. Schaut doch mal bei ihr vorbei!
Wie immer bei fremdsprachigen Gastposts habe ich für euch, meine liebsten Leser ins Deutsche übersetzt.

Hey everyone! First off, I want to thank Jana so much for letting me be a part of this series! I’m so excited to be contributing on her blog – it’s a real honor.

Hey, ihr alle! Zuerst möchte ich Jana danken, das ich ein Teil dieser Serie sein darf. Ich bin so aufgeregt, dass ich etwas zu ihrem Blog beisteuern darf – es ist eine richtige Ehre.

Last year, a very good friend of mine gave me her recipe for what she calls „Christmas Toffee“. She told me that she makes it every year and it’s so good, she even started selling it in batches to her co-workers.

Letztes Jahr gab mir eine sehr gute Freundin ihr Rezept für etwas, das sie „Christmas Toffee“ nennt. Sie erzählte mir, dass sie es jedes Jahr macht und dass es so gut ist, dass sie sogar angefangen hat, es an ihre Kollegen zu verkaufen.

I obviously had to try this amazing stuff for myself.
I made it once and fell totally in love with it – so did everyone else that I gave it to for Christmas gifts. It’s buttery richness blends perfectly with the layer of smooth chocolate and the combination of flavors is really something else.

Klar, ich musste dieses wunderbare Zeug auch ausprobieren.
Ich machte es einmal und verliebte mich total – genau wie jeder andere, dem ich es als Weihnachtsgeschenk gab. Die buttrige Reichhaltigkeit vermischt sich perfekt mit der Lage feiner Schokolade und die Geschmackskombination ist wirklich mal etwas Anderes.

But of course, I thought this toffee was missing something…

Aber natürlich dachte ich, dass diesem Toffee etwas fehlt…

Salt.

Salz.


Since then, I’ve altered the recipe a bit to include rich bittersweet chocolate, rustic chopped almonds and of course – coarsely-ground sea salt.

Seit diesem Zeitpunkt habe ich das Rezept ein bisschen verändert, damit Zartbitterschokolade, gehackte Mandeln und natürlich – grobes Meersalz dabei sind.

The sweet-salty combination of this toffee is so addictive, it’s a holiday treat that you’ll find very hard to stay away from!

Die süß-salzige Kombination dieses Toffees macht süchtig. Es ist eine Feiertagsleckerei, von der es schwer ist, die Finger zu lassen.

I beg you to make it. Just once.

Ich bitte euch, es zu machen. Nur einmal.

You’ll be so so glad you did.

Ihr werdet froh sein, es gemacht zu haben.


Merry Christmas,
Abbie @ www.everythingneedssalt.com
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16: Florentiner

Schon im Sommer wurde ich gefragt, warum es denn kein Florentinerrezept in der Zuckerbäckerei gäbe. Ehrlich gesagt wusste ich keine Antwort und versprach, mich bald darum zu kümmern. Aus bald ist nun der 16. Dezember geworden, doch dafür sind diese Florentiner auch etwas ganz Besonderes. Statt Orangeat und Zitronat stecken hier nämlich kandierter Ingwer, Datteln und Cranberries drin. Außerdem zusätzlich zum Bittermandelöl auch Mandelhonig, das aber eher zufällig, der stand nämlich noch bei mir herum.

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15: Zuckersüß 97 – Und ein Päckchen voller Plätzchen geht an…

…Franzi! Random.org hat für Kommentar Nummer 5 entschieden und mein Päckchen geht jetzt auf Reisen. Also eigentlich nicht so richtig. Denn Franzi geht mit mir in die Schule, ich werde es einfach morgen mitnehmen 😀
Für alle anderen habe ich selbstverständlich auch meine Weihnachtslieblingslinks der Woche gesammelt:

  1. Marshmallows ohne Zucker? Ich hätte nie gedacht, dass das klappt.
  2. Dänische Weihnachtsplätzchen von meinem liebsten dänischen Foodblog.
  3. Wunderschöne Pralinen.
  4. Bourbon, Brown Butter and Vanilla Bean Shortbread Cookies. Hört sich kompliziert an, ist es wahrscheinlich nicht. Auf die Nachbackliste damit!
  5. Lieblingsfoodblog der Woche: Jason’s Bites.
  6. Ich glaube, ich bastle auch noch so eine Weihnachtsgirlande.
  7. Das neue foodiecrush magazine!
  8. Kritzeleien. Nummer 3 und 6 finde ich besonders cool.
  9. Für dieses Nicht-Plätzerl gibt es nichtmal eine deutsche Übersetzung…

Auf dem Foto: Weihnachtsbeleuchtung in meiner Stadt.

Vor vier Jahren: Sahnesternchen
Vor drei Jahren: Schokokipferl
Vor zwei Jahren: Hirschknöpf
Letztes Jahr: Pecanbiscotti