Schlagwort-Archive: lemon curd

Basilikum-Zitronen-Cupcakes

Selbstgebackener Geburtstagskuchen, yay! Ich wollte mal wieder Cupcakes backen, etwas aufwändig und auf jeden Fall extravagant. Irgendwann habe ich mal bei einer Post-aus-meiner-Küche-Tauschaktion Basilikumcupcakes geschickt bekommen und solche sollten es auch für meinen 20. werden. Viel Zitrone für leckeren Lemoncurd und dazu noch Meringue obenauf – macht sich schon gut als Festtagsgebäck.

In den letzten Jahren gabs übrigens Geburtstagsbrownies, Guinessbrownies, Schoko-Bananen-Kuchen mit Streuseln und noch mindestens drei unverbloggte Kuchen. Die Zeit vergeht!

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15: Lemon-Curd-Spitzbuben

Spitzbuben sind neben Vanillekipferln wohl der ultimative Weihnachtsklassiker und dürfen auf keinem anständigen Plätzerlteller fehlen. Als ich kürzlich mal Lemon Curd gemacht habe, fiel mir auf, dass sich dieser exzellent als Marmeladenersatz in Spitzbuben machen würde. Deshalb habe ich heute eine besonders zitronige Spitzbuben-Version für euch.

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5 Jahre Zuckerbäckerei – Funfetti Lemon Curd Torte

FÜNF Jahre Zuckerbäckerei!
Ende September wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst, dass bald das „Blogiversary“ meiner Zuckerbäckerei nahte. Und zwar das fünfte! Ein halbes Jahrzehnt ist schon ganzschön lang, wenn man selbst noch nicht einmal ganz zwei auf dem Buckel hat…

Mit meinem Blog habe ich Geburtstage gefeiert (15, 16, 18, 19), Reisen unternommen (SudanWien, Barcelona,…), Adventskalender zusammengestellt (2010, 2011, 2012, 2013). Ich habe mir eine DSLR zugelegt, bin zum selbsgehosteten WordPress umgezogen, habe mein Abitur gemacht und so vieles mehr. Insgesamt macht das 571 Posts, davon gut 400 Rezepte und 137 Ausgaben meiner Linksammlung Zuckersüß.

Die Gesamtzahl der Besucher kann ich leider nicht mehr rekonstruieren, seit dem Umzug zu WordPress im Sommer letzten Jahres bringt es die Zuckerbäckerei aber auf knapp 47.000 eindeutige Seitenaufrufe. Ein bisschen Social Media mache ich auch, das heißt 338 Facebook-Likes und 73 Instagram-Follower. Dazu kommen noch gut 500 Kommentare und ungezählte E-Mails.

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Foodbloggen macht mir immer noch genauso viel Spaß wie in den Anfangstagen der Zuckerbäckerei. Backen, Fotografieren und das Internet sind noch immer meine liebsten Hobbies und werden mir bestimmt auch nicht so schnell langweilig. Vom ursprünglich ausschließlichen Rezeptblog hat sich die Zuckerbäckerei zu meiner digitalen Spielwiese weiterentwickelt, in der ich auch einiges andere veröffentliche. Damit meine ich zum Einen Posts über Reisen, kleine DIYs oder Gastblogger, die ich zu bestimmten Anlässen einlade. Vor allem meine ich aber meine Linksammlungen, in denen ich mich bemühe, meine beiden Filterbubbles (Food/alles andere) ein bisschen näher zusammenzubringen. Damit will ich euch, meine liebsten Leser, vielleicht auch mal in neue Ecken des Internets entführen und eine kleine Brücke zwischen diesen zwei Welten schlagen. Ich finde es nämlich ziemlich schade, dass Foodblogs meistens ausschließlich in ihrer schönen, wortwörtlichen Friede-Freude-Eierkuchen-Welt bleiben und kaum andere Themen behandeln.

Nachdem ich jetzt ein Jahr in Marokko lebe, will ich euch natürlich auch davon ein bisschen zeigen, seien es nun Rezepte oder Geschichten in „Neues aus Marokko“-Posts. Ansonsten werdet ihr hier in Zukunft immer das sehen, was mir gerade so einfällt. Die Ideen gehen mir, bei so viel Inspiration um mich herum, bestimmt so bald nicht aus.

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Zurück zum Kuchen: Zur Feier des Tages musste unbedingt ein ganz besonderer Kuchen her. Eine Torte sollte es sein, mit mindestens drei Böden, am besten mit großzügig Zuckerstreuseln und einer leckeren, aber nicht zu süßen Cremefüllung.
Inspiriert von My Name is Yehs Funfetti Cake habe ich dann schließlich Biskuitböden mit reichlich bunten Streuseln gebacken und mit selbstgemachtem Lemon Curd, beziehungsweise einer Creme daraus gefüllt. Mit noch mehr Streuseln und ein paar Fähnchen aus Zeitschriftenseiten dekoriert ist er einem fünften Jubiläum durchaus würdig.

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Diese tolle Torte dann noch entsprechend fotografisch in Szene zu setzen erwies sich dann leider als gar nicht so einfach. Ich besitze nämlich weder einen anständigen Tisch (deshalb steht die Torte auf meinem selbstgebasteltem Papp-Regal), noch eine Tortenplatte (deshalb mussten khakigrüne Teller herhalten) und Kuchengabeln oder einen Tortenheber sowieso nicht. Deshalb aßen meine Gäste und ich diese Torte bei meiner Geburtstagsparty schließlich von Packpapier (aka marokkanische Servietten) und zwar wahlweise mit der Hand (sehr marokkanisch) oder mit dem Löffel (für alle, die Cremetorten lieber im Bauch als an den Fingern haben). Geschmeckt hat sie offensichtlich, denn es blieb kein Krümel übrig.

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Zum Schluss würde mich noch eins interessieren, meine liebsten Leser: Was gefällt euch an der Zuckerbäckerei am Besten (sei es nun ein bestimmtes Rezept, eine Rubrik, etc.)? Eure Meinung interessiert mich wirklich sehr und ich freue mich immer wie eine Schneekönigin über eure Kommentare oder E-Mails. Liebe Grüße!

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