Archiv der Kategorie: random

8: Mohn-Stern

Dieser Mohnstern war überaus lecker. Er erlebte keine 12 Stunden auf dem Küchentisch. Leider hat er, eher mein Rezept, aber ein Haken: Die Menge von Füllung und Teig geht sich nicht aus. Das kommt vor bei selbst zusammengereimten Rezepten mit mir nicht so geläufigen Bestandteilen (looking at you, Mohnfüllung!) schon mal vor. Mein vorweihnachtlicher Post-Zeitplan lässt solche Missgeschicke eigentlich nicht zu. Mangels eines übrigen Lückenfüllerersatzposts bekommt ihr den Stern jetzt trotzdem zu sehen, wenigstens mit einem Link zu dem Blogpost und dem Video, das mich darauf gebracht hat: Swedish Cinnamon Star Bread – Del’s Cooking Twist.

Mohn-Stern

7: Adventskalender-Gewinnspiel

Ich finde, ein kleines Geschenk sollte an den Feiertagen keinesfalls fehlen. Ob selbstgekocht, -gebacken, -gebastelt oder auch in einem Geschäft gekauft ist dabei gar nicht so wichtig, auf die Geste kommt es an.

Und weil ich gerne Sachen verschenke, habe ich mich in diesem Jahr nochmals mit meincupcake.de zusammengetan, die mich freundlicherweise ein Päckchen für eine_n meiner Leser_innen schnüren ließen. Darunter sind sowohl Küchenutensilien als auch Zutaten, doch sie haben eins gemeinsam: So oder ähnlich sind sie auch in meiner Küche vorhanden und sie kamen für die Rezepte des diesjährigen Adventskalenders und natürlich auch schon vorher zum Einsatz.

Adventskalendergewinnspiel

Die Gewinnerin ist ausgelost, herzlichen Glückwunsch an die letzte Kommentatorin, Jana!

Wenn du dieses Päckchen gerne hättest, mach mit beim Gewinnspiel!

Schreib einfach bis zum nächsten Samstag, 12. Dezember, Mitternacht (MET/ deutsche Zeit) hier im Blog einen Kommentar (nicht mehrere!) zu diesem Post (nicht auf Facebook oder Instagram). Beantworte mir dabei bitte folgende Frage: „Welche Plätzerl (oder andere selbstgemachte Süßigkeiten) gehören für dich untrennbar zur Adventszeit?“.

Ich werde per random.org eine_n Gewinner_in auslosen und diese_0n umgehend per E-Mail benachrichtigen. Erhalte ich bis Sonntag Abend, 18 Uhr (MET/ deutsche Zeit) keine Antwort, werde ich neu auslosen. Eure E-Mail-Adressen verwende ich einzig und allein, um euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen zu können; ich werde sie nicht weitergeben.

Teilnehmen kannst du leider nur mit einer Adresse in Deutschland oder Österreich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn ist gesponsert von meincupcake.de.

Geburtstagsbuffet

Jetzt sind schon wieder fast zwei Wochen seit meiner Geburtstagsparty vergangen und bevor ich noch die Details vergesse, verlinke ich hier einmal die Rezepte zum wunderbaren Buffet. Einen Großteil davon habe ich meinen beiden Tanten Jeannie und Julia, meiner Schwester Ella und außerdem noch Mama, Felix und Kathi zu verdanken. Ihr seid wirklich super!

partybuffet02

Links mit Flamingos ein angeschnittener Mornetkuchen, gebacken von meiner Mama. Dahinter außen unscheinbare, innen knallbunte Cakepops von meiner Schwester und Kathi.

partybuffet03

An der süßen Front gab es noch Krapfen, gebacken und verziert von meiner Schwester und Felix. Der kümmerte sich übrigens um die zuckersüße Verzierung der Torte (zu sehen auf dem Titelbild) aus der Bäckerei Siebenhandl. Auf der Etagère im Hintergrund zweierlei Süßigkeiten meinerseits, nämlich Windbeutel mit Sahnefüllung und Vanillemarshmallows.

partybuffet04

Am Abend kam noch eine kleine Himbeertarte als Geschenk dazu und Matcha-Cupcakes von mir. Das Rezept dazu folgt in Kürze!

partybuffet05

Damit meinen Gästen nicht der Magen zusammenpappt, gab es auch Nicht-Süßes. Hier verausgabte sich meine Tante Julia mit gefüllten Eiern, kleinen Pumpernickelhäppchen mit Shrimps und „Marienkäfern“ und kleinen Blätterteigteilchen.

partybuffet06

Meine Tante Jeannie machte sagenhaftes Roastbeef, einen superleckeren Zucchini-Salat mit Ziegenkäse und Feigen und noch dazu Zucchini-Käse-Spieße, die es leider auf kein Foto geschafft haben.

Ich hoffe der kleine Einblick in meiner Geburtstagsparty zum Nicht-mehr-Teenblogger-Jahr hat euch gefallen, allerliebste Grüße!05

Marokkolieblinge: Essen

Meinen Abschiedskuchen ziert ein Chocolate-Chip-Schriftzug: „Bslama“ (dt. Tschüss). Natürlich ist die Torte mit Minze aromatisiert, denn die darf in Marokko nicht fehlen. Das Rezept, das ich als Inspiration verwendet habe, stammt von my name is yeh! und erstaunte so manchen Gast auf meiner Party, dem/der Minze nur in Tee geläufig war.

Mir dagegen waren viele traditionelle marokkanische Speisen nicht geläufig, weshalb ich recht häufig meine Kamera gezückt habe. Neue Rezepte, Zutaten, andere Zubereitungsmethoden und Essensgewohnheiten finde ich sowieso immer spannend, deshalb will ich euch, meine liebsten Leser_innen, hier noch ein paar vorstellen.

ksksu
Freitagscouscous – gerne auch zungenbrecherisch Ksksu genannt – ist DER Klassiker schlechthin. Der Grieß wird stundenlang gedämpt, durchgeschüttelt und mit Smen, einer Art „ranziger“ Butter aromatisiert. So ist er dann ganz locker und kann rundherum mit gekochten Karotten, Zucchini, Kohl, Rüben und gelegentlich auch Auberginen verziert werden. Unter dem ganzen Gemüse verbirgt sich immer ein Stückchen Huhn oder Fleisch und gelegentlich gibt es noch Tafaya, das sind karamellisierte Zwiebeln mit Rosinen, dazu.

tajinealhambarqoq
Dieses Festessen ist nichts für Vegetarier: Eine Tajine mit butterzart geschmortem Rindfleisch, Zwiebeln, getrockneten Feigen und Sesam.

rfissa
Vegetarier sollten übrigens aufpassen, denn Geflügel gilt in Marokko nicht als Fleisch. Unbedingt also genau erklären, was alles nicht in ein eurer Meinung nach vegetarisches Gericht gehört. Für Rfissa sollte man als Gelegenheitsvegetarier wie ich aber eine Ausnahme machen. Ein ganzes Huhn, das mit Linsen und Zwiebeln gekocht wurde, liegt hier auf einem Bett aus superfluffigen, zerzupften Msimn. Comfort-Food auf marokkanisch, ich sags euch!

grillfisch
Marokko hat Küstenanteil am Atlantik und Mittelmeer, da gibt es natürlich guten Fisch. Der auf dem Foto wurde mir fangfrisch etwas südlich von Essaouira gegrillt und nur mit einer Limette serviert.

batbotDieses pfannengebackene Brot nennt sich je nach Region Batbot oder ganz unaussprechlich Rghaif und wird warm mit Honig und Olivenöl serviert. Unsere Gastgeber hier meinten es ganz gut und gossen sehr großzügig hausgemachtes Öl über das noch dampfend heiße Frühstück.

kichererbsenzeug
Auf der Straße gibts ab dem späten Nachmittag häufig Snacks wie gekochte Kichererbsen oder Bohnen, gegrillte Maiskolben, salziges Popcorn und so weiter. Den Namen der Speise auf dem Foto habe ich leider vergessen. Sie besteht aus Kichererbsen und EI und wird mit Kurkuma in Ein-Dirham-Stückchen nur im Norden des Landes verkauft.

assir
Assir (dt. Saft) gibt es in allen Variationen in sogenannten Laiterien. Meinem Verständnis nach ähneln sie eher Smoothies, denn sie sind immer auf Orangensaft- oder Milchbasis, was der Bezeichnung als Saft entgegensteht. Auf dem Foto seht ihr Pfirsich-Orange und Avocado-Milch, den es auch in einer speziellen Trockenfrüchteversion mit Datteln und Mandeln gibt. Der ist dann so reichhaltig, dass er leicht eine Mahlzeit ersetzt. Assir wird mir in Deutschland wohl am meisten fehlen, denn so viele lokale, frische Früchte für so wenig Geld gibt es hier leider nicht.

frittierte röllchen
Für mein Abschiedsfrühstück in meiner Einsatzstelle brachte jede der Mitarbeiterinnen des Ateliers etwas selbstgemachtes fürs Büffet mit. Diese Röllchen aus offensichtlich recht simplen Teig (Mehl, Zucker, Öl, Wasser) wurden frittiert, in Honig getränkt und mit Sesam bestreut. Außerordentlich lecker!

cremeschnittchenZu festlichen Anlässen wird gerne eine Konditorei bemüht, die dann häufig mit solchen Schnittchen in allen Variationen ankommt. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre gelatinebedingte Unverwüstbarkeit und den extrem hohen Zuckeranteil aus. Nicht ganz mein Fall, ehrlich gesagt.

Ich hoffe, meine kleine kulinarische Reise hat euch gefallen. Sollte euch noch etwas in dieser Aufzählung fehlen (bestimmt habe ich ein Gericht vergessen, das in Marokko unumgänglich ist), gerne in die Kommentare damit!

Osterbrunch

Weit weg von daheim, in einem anderen Kulturkreis, tun gewohnte Traditionen gelegentlich wirklich gut. Deshalb habe ich am gestrigen Ostersonntag alle meine europäischen Freunde zum Brunch geladen. Die Runde vertrat immerhin vier Länder – Deutschland, Frankreich, Belgien und die Schweiz. Das bedeutet „nur“ zwei Sprachen, deutsch und französisch, was für eine erfolgreiche Konversation zu Tisch schon ziemlich konfortabel ist (mit Darija, Englisch und Spanisch bin ich meist zusätzlich konfrontiert).

tisch

Zu Essen gab es Vieles, das ich hauptsächlich am Vortag zubereitet hatte, um am Sonntag entspannte Gastgeberin sein zu können. Freundlicherweise konnte ich von meinen Nachbarn Tischdecke und Salatschüssel ausleihen, zwei Dinge, die es in meinem Haushalt leider nicht gibt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber leider nicht daran gedacht, dass ich weder genügend Teller noch ausreichend Besteck für neun Gäste habe. Mit ein bisschen Improvisation (Pfannendeckel als Kuchenplatte, Tassen und Marmeladengläser als Suppenschüssel sowie leere Dosen und Sahnebecher für Dips und Gemüse) gings trotzdem.

Apropos Dips, man kann zwar nur Einen erkennen, beide (Kräuterjoghurt und Radieserlschnee) sind aber ziemlich lecker, Mamas Rezept eben…

knabberzeugs

Für die Crostinis mit Ziegenkäse, karamellisierten Zwiebeln und Feigenkonfitüre (einem Rezept aus einem Chefkoch-Magazin, das ich leider nicht mehr finde) braucht man glücklicherweise kein Besteck – als erster warmer Gang schonmal sehr gut.

ziegenkäsecrostini

Einer meiner Favoriten war eindeutig die Karottensuppe, die nicht wie sonst so oft mit Ingwer, sondern mit Kardamom verfeinert war. Das Rezept stammt, wie sehr viele meiner Lieblinge, aus der Feder von Uwe von Highfoodality.

karottenkardamomsuppe

Auf der nicht-Süßen Seite gab es dazu noch einen Karotten-Mango-Salat nach einem Rezept von Essen & Trinken und einfache Hackbällchen mit Cocktailtomaten und Radieschen.

salat

Joy the Baker’s Strawberry Cream Scones stehen nunmehr seit einem Jahr auf meiner Nachbackliste. Ich musste wohl erst ins milchprodukt-mäßig spärlich ausgestattete Marokko kommen, um in Sahne zu schwelgen.

erdbeerscones

Und wenn wir schon bei Milchprodukten sind: Für Frischkäse und saure Sahne in Chef Hansen’s Cheesecake gab ich gefühlt ein Vermögen aus. Das war es aber wert – eindeutig der zweite Favorit dieses Buffets!

cheesecake

Schönen Feiertag noch!

Jahresrückblick 2014

Und schon ist es wieder soweit… Ein ganzes Jahr ist um! Besonders die letzten Wochen kamen mir superschnell vor, denn jetzt sitze ich hier, am letzten Tag von 2014 in meiner Wohnung in Rabat und klicke mich durchs Archiv von 116 veröffentlichten Beiträgen. Doch apropos Rabat: In diesem Jahr habe ich nicht nur mein Abi gemacht, bin nach Barcelona gereist und von zu Hause ausgezogen, sondern auch in meine erste eigene Wohnung samt erster eigener Küche (juhu!) eingezogen. Aber weil man sich bekanntlich nicht in Worten, sondern in Bildern erinnert, zeige ich euch hier nochmal die Fotos zu meinen liebsten Posts des Jahres:

Gesalzene Schoko-Karamell-Schnitten

Anfang des Jahres tauchte die Zuckerbäckerei erstmals (abgesehen von meiner Schülerzeitung) in einem richtig echten gedruckten Buch auf! Und zwar mit gesalzenen Schoko-Shortbread-Schnitten mit Karamellfüllung im Otto-Rundum-Blogger-Kochbuch.

mohn-marzipan-plätzerl mit traubengelee 2

Im Mai wurde es dann ernst in meiner Schullaufbahn – mein Abitur stand an. Und das natürlich nicht ohne Kekse: Studentenfutter-Haferkekse zum Deutschabi, Classic Chocolate Chip Cookies zum Englischabi, Mohn-Marzipan-Plätzerl mit Traubengelee (Foto) fürs gefürchtete Matheabi und schließlich noch Brown Butter Banana Bread fürs Kunst-Colloqium.

basilikumeis_2

Dank meiner Second-Hand-Eismaschine stieg ich 2014 so richtig ins Business der Sommernachspeisen ein, hier mein allerliebster Liebling (und bis heute Handydisplayhintergrund) Basilkumeis.

Rezeptsammlung: Cupcakes

Außerdem habe ich begonnen, Rezepte zu bestimmten Themen in Slideshows zusammenzutragen, darunter Cupcakes, Süßes mit Gemüse und Obstkuchen (alle Rezeptsammlungen hier).

Barcelona

Mit ein paar Freundinnen war ich in Barcelona unterwegs und habe meine Lieblingsorte für euch in einem Post gesammelt.

marokkopost4

Und dann… war ich auch schon in Marokko.

neues aus marokko2-3

Später dann war ich mit meinen Mitfreiwilligen auf einer kleinen Rundreise, auf dem Foto der Jmaa al Fna in Marrakech.

gastpostserie

Und währenddessen sorgten fünf Gastbloggerinnen dafür, das hier in der Zuckerbäckerei trotz meiner halben Abwesenheit etwas los ist. Im Uhrzeigersinn von links: Panna Cotta Tarte von Das Leben ist süß, Früchtebrot von schmecktwohl, Kirschkäsekuchen von A Spoonful of Photography, Apfelrosen von Zuckerwerkstatt und Macadamia-Marzipan-Cantuccini von Kerndlfresser.

funfetti lemon curd torte

Ende Oktober erreichte dieses Blog einen Meilenstein: Fünf Jahre online! Das wurde mit einer Funfetti Lemon Curd Torte gefeiert.

Qrishlat

Es folgte der alljährliche Adventskalender, diesmal mit einem Ausflug in die Küche des Riad Senso und echt marokkanischen Keksen, hier Qrishlat.

Rezeptfavoriten 2014

Meine Rezeptfavoriten auszuwählen war auch diesmal nicht besonders einfach- Reichliches Überlegen ließ mich dann aber zu dieser Auswahl kommen: selbstgemachter Schokopudding, Kürbiskuchen, Lemon Curd SpitzbubenSchokoladen-Hefezopf-Brot und Selbstgemachter Nacho-Dip.

Guten Rutsch!

13: Instagramlieblinge

Instagram ist meine bevorzugte Zeitvertreibs- und -verschwendeapp. Wenn ich mal aus purer Langeweile auf mein Smartphone starre, dann nicht für Facebook, Feedly oder gar 9GAG. Ich scrolle einfach zu gern durch die Bilder von Freunden, Fremden und vor allem von Foodies.

Deshalb will ich euch mit dem heutigen Adventskalendertürchen meine persönlichen Food-Foto-Lieblinge vorstellen:

Ein von Claudia (@kirinya) gepostetes Foto am

Kirinyas Feed strotzt nur so vor wunderbarer Food-Fotografie voller toller Ideen, diese Wiesn-Cupcakes sind der absolute Wahnsinn!

Ineke von Das Leben ist süß kennt ihr vielleicht schon von der Panna-Cotta-Tarte, die sie im Sommer für die Zuckerbäckerei gebacken hat. Wenn nicht (und sonst auch) lohnt es sich auf jeden Fall, ihr bei Instagram zu folgen.

Maras Wunderland habe ich erst vor kurzem entdeckt, bin allerdings völlig begeistert von ihrem Foodstyling.

Ganz viel Gesundes fotografiert Josefine von The Smoothie Lover. Schaut euch nur die Farben dieses Salats an!

Ein von Yvonne (@frlklein) gepostetes Foto am

Die Kreationen, die man in Fräulein Kleins Feed bewundern kann, sind immer richtige Kunstwerke mit aufwändiger Dekoration drumherum.

Jonathan bloggt als The Candid Appetite und fotografiert seine Rezepte während der Zubereitung für Instagram. Und das ganz ohne Hashtags!

11: Schneekristallnägel

Mit dem heutigen Gastpost mache ich einen Ausflug in ganz andere Gefilde. Denn das folgende Tutorial meiner kleinen Schwester, @colourella, hat wenig mit Zuckerbäckerei zu tun. Trotzdem ist es winterlich und ziemlich cool, seht selbst:

Hallo, liebe Zuckerbaeckereileser. Schön, dass ihr auch heute ein Adventskalendertürchen in der Zuckerbaeckeri öffnet. Ich habe mich sehr gefreut, dass meine Schwester Jana mich eingeladen hat, ihr 11. Adventskalendertürchen zu füllen.
Da ich unheimlich gerne Nägel lackiere, besteht dieser Post, wie soll es auch anders sein, aus einem winterlichen Nageldesign, nämlich Schneekristallen in schimmerndem weiß. Ich finde, dass Hände mit lackierten Nägeln viel gepfleger und vor allem schöner wirken, deshalb gehe ich fast nie mit unlackierten Nägeln außer Haus. Und da Weihnachten meiner Meinung nach die schönste und gemütlichste Zeit im Jahr ist, man die meiste Zeit sowieso im Haus verbringt um Plätzchen mit Rezepten von der Zuckerbaeckerei zu backen oder zu essen, kann man da schon ein wenig, oder in meinem Fall zu viel, Zeit in ein wunderschönes Nagesdesign investieren.

11: Schneekristallnägel weiterlesen

8: Weihnachtssongs

Heute versteckt sich hinter dem Adventskalendertürchen der Zuckerbäckerei ausnahmsweise nichts zum Essen, sondern eine Sammlung von Weihnachtssongs. Einige davon sind nicht ganz ernst gemeint und alle sind fernab vom Mainstream-Dauergetüddel. Viel Spaß beim Durchhören!


Africa for Norway ist eines meiner Lieblingsvideos, das mit Weihnachten zu tun hat. Denn es nimmt den übertriebenen Charity-Wahnsinn zum Jahresende sehr lustig auf die Schippe.


Happy Birthday Jesus hat einfach einen unschlagbar witzigen Text, genau wie die meisten anderen Lieder von Blockflöte des Todes.


Another Song about Being Alone at Christmas. An Weihnachten allein zu sein wünsche ich wirklich keinem!


Text me Merry Christmas. Ich finde klassische Weihnachstkarten ja viel cooler als Weihnachts-SMS.


Christmas Unicorn. Weil Einhörner in Videosammlungen niemals fehlen sollten 😉

6: Schneeflocken-Gewinnspiel

Zum heutigen Nikolaustag darf ich euch, meinen liebsten Adventskalendertürchen-Öffnern, etwas ganz besonderes präsentieren: Ein Gewinnspiel mit sagenhaften Preisen zum Thema Schnee. Der fehlt mir nämlich hier in Rabat schon ein bisschen und ich glaube in Deutschland hat er sich auch noch nicht in jeder Landesecke blicken lassen.

Die tollen Schneeflockenpreise für meine Verlosung hat mir freundlicherweise meincupcake.de zur Verfügung gestellt. Ein glücklicher Gewinner darf sich noch vor Weihnachten über diese Produkte im Gesamtwert von 40 Euro freuen:

Grafiken von www.meincupcake.de
Grafiken von www.meincupcake.de, Schleife links oben via www.puglypixel.com

Schneeflocken-Ausstecher zum Beispiel für diese oder diese Plätzerl
Bakerstwine hellblau-weiß, damit ihr eure winterlichen Kreationen auch anständig verschnüren könnt
Zuckerdeko Schneeflocke, weil man z. B. für Lebkuchenhäuser niemals genug verschiedene Zuckerstreusel besitzen kann
Silikon-Backform Kristall, eine super Winter-Alternative zu Miniguglhüpfchen

Ihr wollt am Gewinnspiel teilnehmen?

Schreibt einfach bis zum nächsten Freitag, 12. Dezember, Mitternacht (MET/ deutsche Zeit) hier im Blog einen Kommentar (nicht mehrere!) zu diesem Post (nicht auf Facebook oder Instagram). Beantwortet mir dabei bitte folgende Frage: „Was würdet ihr gerne in einem der nächsten Adventskalendertürchen sehen?“.

Ich werde dann per random.org einen Gewinner auslosen und diesen umgehend per E-Mail benachrichtigen. Erhalte ich bis Sonntag Abend, 18 Uhr (MET/ deutsche Zeit) keine Antwort, werde ich neu auslosen. Eure E-Mail-Adressen verwende ich einzig und allein, um euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen zu können; ich werde sie nicht weitergeben.

Teilnehmen könnt ihr leider nur mit Adresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück und einen schönen Nikolaustag!

EDIT: Die Gewinnerin ist gezogen und per E-Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch an Biene, die sich eifreie Plätzchen im Adventskalender wünscht.