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Dattelkuchen mit Walnüssen und Kürbiskernen

Diesen Post habe ich im Oktober angefangen… und kaum zwei Monate später fertiggetippt /o\.

Letzte Woche, ich hatte einen viel zu langen Uni-/Erwerbsarbeits-Tag hinter mir, wollte ich unbedingt was Süßes haben. Am besten etwas, das schnell ging, mit einer Schüssel auskam und auch als Frühstück und Snack für den nächsten Tag herhalten konnte.

Übermäßig süß durfte es deshalb nicht sein und auch nicht zu tort-ig, ich hatte eher alle möglichen „Körndl“ im Sinn. Bald ablaufende Datteln (werden die überhaupt schlecht, jemals?) waren auch noch im Vorratskastl und so begann die Sucherei im Internet.

Dattelkuchen, Seite
An diese Schiefertafel als Fotohintergrund erinnere ich mich auch immer nur zum Semesterstart…

Vegan, glutenfree, no-bake whatever waren aber die einzigen Rezeptergebnisse, die ich auf die Schnelle auftun konnte. Kein richtiger Frühstückskuchen weit und breit. Ich suchte mir schließlich ein australisches (?) Rezept für „klassischen Dattelkuchen“ heraus – und hielt mich kaum daran.

Nichtmal halb so viel Zucker, dafür noch ein bisschen kandierter Ingwer, Walnüsse und Kürbiskerne im Teig. Eigentlich wollte ich noch Mandeln und Sonnenblumenkerne dazuwerfen, nur sind erstere leider den Motten zum Opfer gefallen und letztere waren aus.

Nur: Bevor ich den Kuchen backen konnte, musste ich erstmal zwangspausieren, da ich mit einem Topflappen, der vorm (beim?) Vorheizen in den Ofen gefallen war, beinahe unsere Küche abgefackelt hätte. Das Ding glühte schon und sorgte für eine derartige Rauchentwicklung, dass ich die Küche für eine Viertelstunde verlassen musste. Offene Fenster (leider nur ins Stiegenhaus, unsere Küche ist in der Mitte des Gebäudes) und ein Ventilator konntens aber richten und der Kuchen landete doch noch im Ofen. Eine Dreiviertelstunde später hatte ich meinen Spätabendsnack und am nächsten Tag gleich ein Frühstück.

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