Archiv der Kategorie: Cookies und Kekse

Schoko-Tahini-Kekse mit Nori und Schwarzem Sesam

Diese Cookies mit ihrer sehr abenteuerlichen Zutatenkombination – Tahini, Nori-Algen, Schokolade – stehen schon lange auf meiner Nachback-Liste. Ähnlich wie bei den Erdnussbutter-Miso-Cookies oder Momofuku Milk Bar’s Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow Cookies scheiterte es aber lange genau an diesen Zutaten, die in meiner direkten Umgebung nirgends aufzutreiben waren.

Am Vorabend meines Geburstags schickte ich aber kurzerhand einen meiner Mitbewohner in einen recht weit entfernten, aber sehr gut sortierten Laden (nein sagen konnte er zu diesem Anlass schlecht), um mir kizami nori (im Endeffekt wohl geschreddertes Nori) und schwarzes Tahini zu besorgen. Leider gabs beides nicht, sodass ich letztlich gewöhnliche Noriblätter zerschnipselte und helles Tahini für den Teig nahm – wohl auch der Grund dafür, dass meine Cookies so viel heller wurden als die auf dem Foto des Originalrezepts der NYT.

tahini-nori-cookies

Geschmacklich stellten sich die Cookies als sehr erstaunlich heraus: Tahini-Schoko ist ohnehin eine super Kombi, schwarzer Sesam ergibt dazu auch noch viel Sinn. Und dann: Das leicht fischige Nori dazu. Seine Textur, fasrig-grün, war sehr überraschend im Keks, mir fällt keine andere ähnliche Zutat ein, die ich jemals so verbacken hätte.

Übrigens: Kaum jemand, dem ich diese Cookies anbot (einer handvoll Studienkolleg_innen die ich zu der Zeit tatsächlich noch *in echt* in der Uni sah), erriet die „geheime“ Zutat. Aber alle fanden meine Geburtstagskekse lecker (hoffentlich nicht nur aus Höflichkeit)…

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Erdnussbutter-Miso-Cookies

Dass Miso auch in Süßes passt, weiß ich spätestens seitdem gefühlt auf allen Speisekarten hipper japanischer Restaurants in Wien irgendwas mit Miso-Karamell auftauchte. Auch in Apfelkuchen bzw. Pie kam mir diese ungewöhnliche Kombi von salziger fermentierter Sojabohnenpaste mit picksüßem Karamell hin und wieder unter – zumindest online (s. Krebsen und Aluette, Food52).

Bei der NYT stolperte ich vor einiger Zeit noch über Erdnussbutter-Cookies mit Miso. Laut Beschreibungstext war dieses Rezept ein „happy accident“ – zu wenig Erdnussbutter wurde einfach mit der ganz ähnlich aussehenden hellen Misopaste aufgefüllt. Es muss schon großes Glück gewesen sein, dass das Verhältnis der beiden Zutaten bei diesem Experiment gleich stimmte. Ich könnte mir vorstellen, dass auch die cremigste, zuckrigste Erdnussbutter nicht den starken, salzigen, umami-gen Geschmack von zu viel Miso abfängt. Der sehr große Zuckeranteil im Rezept (mehr als Mehl!) hilft dabei aber bestimmt auch noch.

Schauen gar nicht aus, als wären sie so „ausgefallen“, diese Cookies…

Aber: Kein Miso gleicht dem anderen (s. dieser Guide bei Keine Rezepte)! Ich hätte zum Beispiel auch noch Gerstenmiso von Das Ferment im Kühlschrank gehabt, entschied mich dann aber doch für das traditionelle Shiro-Miso aus dem japanischen Supermarkt, weil ich diese Zutat mangels Koch-/Backerfahrung damit kaum einschätzen kann.

Und was soll ich sagen, die fertigen Cookies waren… überraschend. Ich ließ recht viele Leute raten, was die „Geheimzutat“ war, doch kein_e einzige_r kam drauf. Ich finde, die Fermentation ließ sich eindeutig herausschmecken. Die Kekse hatten ein „tiefes“ Umami-Aroma, das mich ein bisschen an alten Parmesan erinnerte. Daneben waren sie gleichzeitig super süß und super salzig und damit bestimmt nix für jeden Gaumen.

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Brownie-Tiramisu-Cookies

Brownie + Cookie + Tiramisu-mäßige Mascarponecreme. Eine großartige Idee von The Boy Who Bakes, auf dessen Instagram-Account ich das Rezept entdeckt habe und unbedingt *sofort* umsetzen musste.

tiramisu-cookies

Womit ich bei der spontanen Backaktion nicht gerechnet hätte: dem super argen Koffein-Schock. Ich trinke quasi nie Kaffee – am ehesten noch in einem gelegentlichen Espresso-Martini. Dass ich den Kaffee in diesem Gebäck deshalb nicht so einfach wegstecke, hätte ich mir denken können.

Dass ich von einem halben Keks schon zittrig werde und deshalb alle anderen meinen Mitbewohnern überlasse, hat mich dann aber doch sehr überrascht. Insgesamt 25 Milliliter Espresso und weitere 20 Gramm in Butter ausgezogenem Espressopulver sind nix für gewohnheitsmäßige Kaffeeverweigerer…

tiramisu-cookies

Also falls ihr zu den Kaffee-wie-Wasser-Trinker_innen gehört und/oder einfach koffeintolerant seid: Macht diese Cookies, sie schmecken wirklich mindestens so gut wie sie sich anhören.

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Ka’ak el Eid aka Mahlep-Kringel

Nachdem ich ewig lange kein Mahlep für Molly Yeh’s Mahlab Sugar Cookies mit gefriergetrockneten Himbeeren (die wahrscheinlich mit Gold aufgewogen werden, s. Schoko-Himbeer-Torte) auftreiben konnte, stand es jetzt für ein paar Wochen unangetastet im Kastl.

Ka'ak el Eid - Mahlep-Ringe

Auf der Suche nach einem Alternativrezept fand ich heraus, dass dieses erstaunliche Gewürz nichts anderes ist als die gemahlenen Kerne der Felsenkirsche, die im levantinischen Raum heimisch ist. Wenig überraschend stieß ich schließlich auf ein libanesisches Rezept damit: Ka’ak el Eid (wörtlich Fest-Kekse), die üblicherweise zu Ostern gebacken werden.

Ostern hin oder her, die Kringel schienen mir ein cooles Backprojekt. Leider schob ich es wegen zu vielen Deadlines ganze dreimal auf – meine Mitbewohner zweifelten schon an meiner Fähigkeit, die WG mit Süßem zu versorgen und deckten sich mit großzügig Schokolade ein.

Ka'ak el Eid - Mahlep-Ringe (Nahaufnahme)
An diesem Foto sind noch zwei Freund_innen beteiligt, sowohl den Stoff als auch das Brett habe ich mal als Geburtstags(?)-Geschenk bekommen.

Eine Chat-Nachricht eines Berliner Freundes, der selbst gerade mit Mahlep in Bananenbroten experimentierte, ließ mich dann aber doch in die Küche wandern. Er stiftete mich außerdem dazu an, *nur* Butter in den Teig zu tun, auch wenn das Originalrezept nach Pflanzenfett verlangt. Denn: „Wer da fucking shortening reintut, ist einfach ein Monster“.

Ich habe am Ende eine 100%-Butter-Variante und eine mit 50% Butter und 50% Pflanzenfett (Ceres) gemacht. Geschmacklich ist der Unterschied gar nicht so groß, da das Mahlep so dominant ist – die Butterversion hatte nur einen viel buttrigeren Nachgeschmack.

Die Unterschiede in der Konsistenz waren allerdings sehr groß. Während die Butterversion knusprig und fest war, war die Pflanzenfettversion sandig-bröselig, wie Sandgebäck aus dem Supermarkt. Was letztlich aber für mich den Ausschlag gegeben hat: Die Kringel aus Butter hielten ihre Form einfach sehr viel besser und sehen weitaus schöner aus.

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Lavendel-Earl-Grey-Cookies

Bei meinem kurzen Ausflug aufs Land vor ein paar Wochen konnte ich ein paar Stängel Lavendel abstauben. Ganz „ausgereift“ (oder wie auch immer man das nennen mag) war der zwar noch nicht, roch aber trotzdem wunderbar.

lavendel-earl-grey-cookies

Zuerst wollte ich Sirup daraus kochen, um sommerliche Cocktails daraus zu mixen, habe den Gedanken aber schnell wieder verworfen. Und dann fiel mir Constellation Inspiration ein, ein Foodblog, das ich noch gar nicht so lange lese, dessen Autorin Amy Ho kürzlich ein ganzes Backbuch voller Rezepte mit Blüten veröffentlicht hat.

lavendel-earl-grey-cookies

Das Buch klingt wahnsinnig interessant, doch kaufen werde ich es mir nicht, da ich überhaupt keine Ahnung habe, wie ich an die ganzen Blüten kommen sollte, wenn ich nicht zufällig mal in jemandes Garten eingeladen werde. Das Lavendel-Cookie-Rezept steht aus Promo-Gründen glücklicherweise bei Hummingbird High und so konnte ich diese auch ohne das Buch nachbacken.

Die ziemlich hohe Zuckermenge im Originalrezept schreckte mich allerdings ab und so beschloss ich, endlich mal Zucker zu „toasten“, wie Stella Parks es gefühlt überall (vor allem bei SeriousEats) propagiert. Durch langes Backen des Zuckers bei halbwegs niedrigen Temperaturen karamellisiert der weiße Zucker nämlich, ohne flüssig zu werden, und bekommt dadurch ein viel weniger stechend-süßes, dafür komplexeres Aroma. Weniger Zucker zu nehmen wäre bei solchen Cookies wahrscheinlich eine schlechte Idee, weil das die Konsistenz zu sehr verändern würde.

lavendel-earl-grey-cookies

Letztendlich war sehr begeistert von meinen gempimpten Cookies: der süße-schwere Lavendel passt sehr gut zum leicht bitteren und vor allem zitronigen Earl Grey. Die Kekse selbst sind an softe Snickerdoodles angelehnt und zergehen ganz buttrig auf der Zunge.

Nur auf eines hätte ich besser aufpassen sollen: Sie zerlaufen beim Backen sehr stark – so stark, dass ich bei 25 Cookies auf zwei Blechen nur zwei hatte, die nicht mit dem daneben „zusammengelaufen“ waren…

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Schokokekse mit karamellisierter Weißer Schokolade

Dieses Rezept stand schon lange auf meiner Nachbackliste, nachdem ich es einmal beim Scrollen durch Instagram entdeckt habe. Auf den ersten Blick sind es einfache Schokokekse, doch wer genauer hinschaut oder hineinbeißt, merkt, dass die weiße Schokolade nicht einfach nur weiße Schokolade ist.

schokocookies mit karamellisierter weißer schokolade

Tatsächlich ist sie karamellisiert! Falls ihr jetzt nicht recht wisst, was das soll – Schokolade karamellisieren?!!? – mir gings genauso.

box mit schokocookies mit karamellisierter weißer schokolade
Fest verpackt für den Postversand

Der Prozess des Schokolade-Karamellisierens ist ziemlich mühsam, weil man für fast eineinhalb Stunden alle 10 Minuten zum Ofen rennen und umrühren muss, sorgt aber für einen viel „tieferen“ Geschmack als bei „unbehandelt“ verarbeiteter weißer Schokolade, die ja meistens hauptsächlich süß ist. Dazu noch ein bisschen Fleur de Sel und viel Kakao und fertig sind ganz besondere Kekse.

Ich habe diese Kekse zum Muttertag gebacken und mit der Post verschickt, weil sie leicht ein paar Tage herhalten – wenn sie denn nicht vorher aufgegessen sind.

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Momofuku Milk Bar’s Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow Cookies

Im Januar habe ich Christina Tosis erstes Buch „momofuku milk bar“ geschenkt bekommen. Es ist extrem modular aufgebaut, denn die meisten der Rezepte verlangen nach verschiedenen Komponenten, die in jeweils eigenen Rezepten abgebildet sind. Das macht das Nachbacken einzelner Gebäcke zuweilen recht kompliziert, weil eins oft hin- und herblättern muss. Andererseits spart es im Buch viel Platz und wer die Prozesse einmal intus hat (wie wohl alle Mitarbeiter_innen der momofuku milkbar) hat sehr gut strukturierte Zutatenlisten vor sich.

Apropos Zutaten, anders als bei vielen anderen amerikanischen Rezepten gibts neben unsäglichen Cup-Angaben auch die genaue Menge in Gramm, was für mich ein klarer Pluspunkt ist.

Momofuku Milk Bar's Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow Cookies

Die Cookies, Kuchen und Desserts im Buch sind alle sehr amerikanisch: astronomische Zuckermengen, viel corn syrup, sprinkles und chocolate chips. Die titelgebende Milch taucht auch in fast jedem Rezept auf, meist in Form von Milchpulver. Das konnte ich (oder eher einer meiner einkaufenden Mitbewohner) endlich auftreiben, sodass ich jetzt, mehr als vier Monate nachdem ich das Buch zum ersten Mal durchgeblättert habe, endlich mal ein Rezept von Christina Tosi nachbacken konnte.

Momofuku Milk Bar's Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow Cookies
Die Marshmallows ziehen Fäden!

Das Milchpulver kommt mit Zucker und großzügig Butter in den Cornflake-Crunch, der den Cookies am Ende einen spannenden Textur-Kontrast verleiht, denn es sind auch noch pickige Marshmallows und dunkle Schokolade drin.

Für meinen Geschmack sind die Cornflake-Chocolate-Chip-Marshmallow-Cookies zu süß, mehr als ein Viertel konnte ich nicht essen, ohne dass mir gefühlt der Magen zusammenklebte. Meine Mitbewohner und andere Freund_innen sahen das allerdings anders. Falls ihr gut zuckertolerant seid und/oder Lust auf einen sehr amerikanischen Cookie habt: dieses Rezept ist für euch!

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Lakritz-Kekse

In Campobasso habe ich mir vor etwas mehr als einem Jahr verschiedene Sorten Lakritze gekauft. Damals fällte ich ein strenges Urteil:

Auf dem Weihnachtsmarkt probierte ich mich durch sechs verschiedene Sorten Lakritze (tl;dw: reine Lakritze ohne Zucker schmeckt so schrecklich, dass nicht einmal ein Becher Glühwein den Geschmack vertreiben kann)

(siehe Zuckersüß 316)

Allerdings entdeckte ich vor einiger Zeit beim Splendido-Magazin einen Artikel über Kekse mit Lakritz. Alle Rezepte, die ich von diesem großartigen Blog bisher ausprobiert habe, fand ich außerordentlich gut. Und weil ich immer noch etwas von der steinharten puren Lakritze übrig hatte, wagte ich den Versuch…

lakritzkekse in einer schwarzen schüssel auf weißem untergrund, daneben 5 stück lakrizte

…und war völlig hin und weg! In den süßen, sandigen Mürbteigkekserln verliert die Lakritze ihre aggressive Schärfe. Die kleinen Splitter sind außerdem viel crunchiger als z.B. Schokostückchen oder Nüsse.

Tatsächlich konnte ich sogar ein paar Lakritzhasser_innen von diesen Keksen überzeugen. Btw, hier im Blog gibts noch ein Rezept mit Süßholzwurzel, mit denen sich vielleicht jemand von (sanftem) Lakritzgeschmack überzeugen lassen könnte?

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Weihnachtsplätzerl für 2019

In diesem Jahr war ich mit Weihnachtsplätzerln vergleichsweise zurückhaltend (vergleiche 2010, 2011, 2012). In den WG-Keksdosen landete keine einzige neue Sorte, aber dafür liebgewonnene Klassiker:

verschiedene plätzerlschüsschen

Hirschknöpf teilen sich mit Vanillekipferln (die ich mangels gemahlenen Walnüssen im Vorrat nicht backen konnte) unbestritten Platz 1 meiner Weihnachtsplätzerl-Hitliste. Heidesand habe ich in den letzten Jahren auch schon in einigen Varianten gebacken (Zitronenheidesand, Gewürzheidesand, Glitzer-Heidesand) und bei Biscotti sieht es nicht anders aus (Pecanbiscotti, Orangenbiscotti mit dunkler Schokolade, Cantuccini, Cantuccini mit Walnüssen). Hier habe ich mich auf das Rezept für Kastanien-Biscotti gestützt und statt Walnüssen Mandeln verwendet.

verschiedene plätzerlschüsschen

Den Begriff „Plätzerl“ muss eins schon sehr dehnen, um die letzte Süßigkeit im Bild damit zu beschreiben: Gewürz-Schokokugeln aka heiße Schokolade am Stiel gehören für mich auch zur Adventszeit.

Nach den Fotos für diesen Post habe ich das Plätzerlsortiment noch mit Ingwer-Shortbread ergänzt, das ich sehr gerne mag (und andere ganz furchtbar finden – eindeutig das Polarisierendste Gebäck in dieser Liste).

Schöne Feiertage euch!

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Schoko-Cashewcookies mit Banane

Im Sommer habe ich ein paar Stunden in der Bücherei meiner Heimatstadt verbracht. Bis ich ungefähr 16 war, schaute ich dort tatsächlich jeden einzelnen Freitag vorbei und kannte dementsprechend das ganze Sortiment an Koch- und Backbüchern.

Knapp acht Jahre später hat sich in den Regalen natürlich einiges getan, und ich konnte endlich auch einige der Bücher durchblättern, die ich mir selber nicht kaufe, weil sie mir zu teuer sind. Darunter „Sweet“ von Yotam Ottolenghi und Helen Goh. Ich kopierte (aka fotografierte sie für mein digitales Notizbuch) mir eine ganze Liste an Rezepten und kaum ein halbes Jahr später habe ich endlich mal etwas nachgebacken: Schoko-Pecannuss-Cookies mit Banane.

cookies auf einer rechteckigen weißen platte auf weiß-goldenem stoff

Nur dass sich Pecankaufen (genau wie Kochbücherkaufen) nicht so gut mit meinem Studi-Budget verträgt. In meiner WG steht zwar noch immer einen ganzen Sack Walnüsse von meinen Nachbarn (s. Walnuss-Pie und Maple Walnut Chopped Chocolate Cookies), doch deren Verwendung ist an stundenlanges Knacken geknüpft. Glücklicherweise gabs Cashews im Angebot, also wurden Schoko-Cashew-Cookies mit Banane draus.

Das Rezept faszinierte mich schon beim Durchlesen, denn mit diesen Zutaten könnten auch Brownies daraus werden. Durch das stundenlange Kühlstellen wird der Teig aber so fest, dass auch Cookies daraus ihre Form halten. Die Bananen sind geschmacklich sehr überraschend, dank großzügig Zimt schmeckt alles super weihnachtlich. Super Cookies!

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