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17: Luxuriöse Schwarz-Weiß-Kekse

Schwarz-Weiß-Kekse aus normalem und mit Kakao gefärbtem Mürbteig finde ich nicht besonders einfallsreich. Deshalb habe ich mir eine „Luxusversion“ davon ausgedacht, ganz im Sinne des luxuriösen Lebkuchens im vergangenen Jahr.

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Im hellen Teil dieser Kekse, feinem Sandteig, verstecken sich neben fein gehackten Cranberries auch ein bisschen Orangenschale und echte Vanille. Der dunkle Teil, schokoladiger Mürbteig, glänzt mit ein bisschen Kaffee und gehackten Walnüssen.

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Und meine recht sparsame Verwendung von Zucker lässt die einzelnen Zutaten ganz besonders gut für sich stehen – wenn ihr aber richtige Schleckermäuler seid, könnt ihr die Zuckermenge natürlich auch ein kleines bisschen erhöhen.

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5: Oreos mit Zimt-Pfeffer-Ganache

Heute habe ich eine weihnachtliche Version meiner selbstgemachten Oreos für euch. Statt einer Butter- oder Frischkäsecreme sind sie mit einer dunklen Ganache gefüllt. Die ist aber nicht einfach nur dunkle Schokolade mit Sahne, sondern mit Zimt und einer Prise schwarzem Pfeffer aromatisiert. Auch was für euren Plätzchenteller?

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Geburtstags-Schoko-Bananen-Kuchen mit Streuseln

Genau wie die letzten vier Jahre habe ich mir auch dieses Jahr wieder einen Geburtstagskuchen gebacken. Nach Brownies, (2011 habe ich tatsächlich nicht über meinen Kuchen gebloggt und glatt vergessen, was es war), Cranberry-Walnuss-Kuchen und nochmal Brownies gabs in diesem Jahr… wunderbar saftigen bananigen Schokoladenkuchen. Oder eher schokoladigen Bananenkuchen? Naja, jedenfalls versteckt sich das Ganze unter einer knusprigen Streuselkruste, die den Kuchen außerordentlich lecker macht.

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Leckerer Kuchen zum Geburtstagsfrühstück ist schon ziemlich cool, aber leckerer Kuchen mit Geburtstagskerze zu Balkonblick mit Sonnenaufgang über dem Mausoleum von Rabat ist eigentlich schon wieder zu kitschig um schön zu sein…

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Übrigens: Dieser kleine Kuchen ist natürlich nicht Alles, was das Rezept hergibt – den restlichen Teig habe ich zu Muffins verarbeitet, die ich an meine Gratulanten verschenkt habe.

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Schokopudding

Fertigprodukte kommen mir (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nicht ins Haus. Als meine Mitbewohnerin vorschlug, Freitagabend Pudding zu kochen, stand es für mich deshalb außer Frage, den Pudding mit Pulver aus der Tüte herzustellen. Viel braucht es ja nicht für selbstgemachten Pudding: Milch, Sahne, Stärke, Zucker, Ei und – weil es ein Schokopudding werden sollte -eben Kakao und Schokolade.

Als ich dieses Rezept schließlich tippte, fiel mir wieder ein, dass ich vor langer Zeit eine Serie namens „Süßes, von dem man nie geglaubt hätte, dass man es selbstmachen kann“ gestartet habe. Dass man Pudding selbst machen kann ist zwar allseits bekannt, doch weil sich die Tütenpulver trotzdem hartnäckig halten, erkläre ich dieses Rezept schlichtweg auch zu einem Teil dieser Serie, zu der übrigens auch Graham Crackers, Marshmallows, Oreos und Reese’s Cups gehören.

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Guinness-Kuchen

Ich habe eine Wette verloren. Und als Wetteinsatz setze ich grundsätzlich ersteinmal Kuchen, denn Bier mag ich nicht und nur um die Ehre zu wetten ist meistens auch langweilig. So kam es, dass ich einen Guinnesskuchen (der somit das Bier und den Kuchen vereint) backen sollte. Leider gestaltete sich das Guinness als der schwierigste Teil, es war einfach nirgends in meiner Stadt aufzutreiben und das Irish Pub war auch geschlossen.

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Ein riesiger Supermarkt ein paar Kilometer weiter hatte das Irische Bier dann glücklicherweise im Sortiment, sodass mein Guinness-Kuchen-Wetteinsatz doch noch in einer Nacht-Backaktion entstehen konnte und pünktlich zum Frühstück auf dem Tisch stand (übrigens nicht meinem, sondern der des Wettgewinners, wie ihr auf dem Foto vielleicht erkennen könnt).

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Wirklich sehr lecker! Aber auch nicht neu – das Rezept gibts in Cupcakeform schon seit November 2011 in der Zuckerbäckerei.

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Cupcakes

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Meine Instagram-Follower haben es bestimmt schon mitbekommen: Meine Chai-Cupcakes vom November letzten Jahres haben es unter die Finalisten des Freundin-Cupcake-Wettbewerbes geschafft. Deshalb findet sich in der Ausgabe 14 diesen Jahres ein Foto ebendieser Cupcakes. Weil ich mich natürlich wie eine Schneekönigin gefreut habe, gibts heute zur Feier des Tages eine Rezeptsammlung zu sämtlichen Cupcakes der Zuckerbäckerei.

Oreos

Oreos gab es schon mal hier in der Zuckerbäckerei. Im Juni 2011 schaffte ich damit, Foodgawker ein erstes Foto unterzujubeln. In der Zwischenzeit habe ich natürlich immer wieder einmal Oreos gebacken, doch der Grund warum ich sie jetzt nochmal poste, sind nicht etwa die süßen rosa Zuckerperlen, die ich kürzlich gefunden habe, sondern die „neue“ Füllung. Statt pappsüßem amerikanischen Buttercremefrosting hält die Kekse bei dieser Version nämlich klassisches Creamcheesefrosting zusammen. So sind sie zwar nicht mehr ganz so nah am Original, doch bekommt man auch nicht sofort einen Zuckerschock (ja, das kann sogar in der Zuckerbäckerei passieren!).

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Abiturkekse Pt. II: Classic Chocolate Chip Cookies

Einmal abgesehen davon, dass ich ohnehin ziemlich viele englischsprachige Rezepte für meine Zuckerbäckerei samt Maßeinheiten ins Deutsche übertrage, kann ein ur-amerikanischer Klassiker wie Chocolate Chip Cookies zum morgigen Englischabi nicht schaden. Verglichen mit den literarischen Texten, die wir morgen wahrscheinlich vorgelegt bekommen, ist ein Rezept-Blogpost zwar geradezu lächerlich einfach zu übersetzen, doch dafür steckt hinter den Cookies ein bisschen Aufwand. Für das sagenhafte Geschmackserlebnis sorgt gebräunte (Nuss-)Butter in Kombination mit richtig guter dunkler Schokolade, Walnüssen und einem winzigen Bisschen Meersalz obenauf. Wirklich richtig lecker!

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Allen anderen Zwölftklässlern, ob sie nun Englisch schreiben oder irgendein anderes drittes Prüfungsfach, wünsche ich morgen viel Erfolg!

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Pistaziencakepops

Meine letzten Cakepop-Versuche liegen mittlerweile gut eineinhalb Jahre zurück und statt diesmal wieder irgendetwas nachzubauen (Erdbeeren, Eulen, Weihnachtsmützen) wurden es ganz klassische Kugeln. Also, fast ganz klassisch. Der Teig ist nämlich grün eingefärbt, was sich mit den Pistazien als Verzierung recht gut macht. Und natürlich schmeckt es auch richtig gut!

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Gebacken, gebröselt und gekugelt habe ich die Cakepops mit meiner Freundin Laura, was auch die Abwechslung im Fotohintergrund (sieht richtig gut aus, nicht?) erklärt. Es hat viel Spaß gemacht, auf baldige neue Cakepop-Kreationen!

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