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Haferflockencookies mit Rosinen

Man lernt nur mit Keksen gut! Deshalb habe ich habe ich mich zur Prüfungsvorbereitungs-Abwechslung kurz in die Küche gestellt und gebacken. Das Rezept stammt aus dem Standardwerk für Cookies schlechthin – Tina Casaceli’s Milk&Cookies, aus dem ich auch das Rezept für diese Vanilla Cookies von 2012 habe. Und was soll ich sagen, es stimmt wirklich! Mit diesen Cookies ging Genderlinguistik, Grammatiktheorie und auch Arabisch gleich viel leichter von der Hand (es funktioniert bestimmt auch mit anderen Fächern – probierts doch mal aus!).

Allen von euch, die auch gerade in der Prüfungsphase sind, wünsche ich Durchhaltevermögen und viel Erfolg! 🙂

Haferflockencookies mit Rosinen

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Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Viel zu lange schon habe ich jetzt nichts mehr gebacken, aber wenigstens für meinen Geburtstag musste ein richtig toller Kuchen her. Inspiration war mir der Herbst – weshalb jetzt Äpfel und Walnüsse (und Bourbon-Rosinen!) Hauptrollen spielen. Den Sommer will ich aber noch nicht ganz hergeben und ein Geburtstagskuchen braucht unbedingt ein Wow-Element, deshalb ist auch noch Eis dabei. Das erhält seinen Geschmack von einer Zimtstange, Nelken, Kardamom und selbstgemachtem Vanillezucker, harmoniert also richtig gut mit den Äpfeln auf der Tarte.

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Das Eis machte ich gestern mitten in der Nacht, damit ich zum Frühstück Kuchen mit Eis essen konnte. Nur meine Müdigkeit (vielleicht auch der rote Sturm, den ich vorher getrunken hatte?) ließ mich unaufmerksam werden, sodass mir die Milch überkochte. Gefühlt die ganze Küche war dann von der klebrigen Mischung überzogen. Gut dass ich großzügige Vorräte horte und nach einer Putzaktion nochmal von vorne beginnen konnte…

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Apfeltarte mit Rosinen und Walnüssen und Gewürz-Eis

Übrigens fällt dieser Kuchen unter meinen Geburtstagskuchen ziemlich aus der Reihe, denn eine Tarte gabs noch nie: Geburtstagsbrownies zum 15., zum 16. nicht dokumentiert (vermutlich Best Cocoa Brownies), Cranberry-Walnuss-Kuchen zum 17. (und gleichzeitig 3. Bloggeburtstag), Guinness-Brownies zum 18., Schoko-Bananen-Kuchen mit Streuseln zum 19. und Basilikum-Zitronen-Cupcakes zum 20.

Und jetzt fühl ich mich alt. So viele gebloggte Geburtstagskuchen!

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Karotten-Scones mit Rosinen

So verlässlich wie ich jedes Jahr um Weihnachten Vanillekipferl backe, backe ich rund um Ostern etwas mit Karotten. Da wären zum Beispiel Karottenkuchen, eine Rüblitarte, Carrot Cake Whoopie Pies und Karotten-Zucchini-Kuchen.

Karotten Scones mit Rosinen

Ich wollte mir für die letzte paar Tage Uni einen Vorrat für Frühstück zum Mitnehmen anlegen, deshalb kam eine Tarte oder Torte schon einmal nicht in Frage. Muffins wären eine Option gewesen, aber dann stolperte ich über dieses Rezept. In Anlehnung daran entstanden dann diese Scones mit gelben und orangen Rüben.

Karotten Scones mit Rosinen

Dank Gemüse und Rosinen sind sie für sich schon ziemlich saftig, was mich aber nicht davon abhielt, sie auch mit Butter oder Mascarpone bestrichen zu essen. Lecker!

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15: Quarkstollen

Dass ich selbst einen Stollen gebacken habe, ist schon lange her. Dank meinem Blogarchiv ist es sogar genau zu datieren – es war der Winter 2010. Der nächste Stollen von 2015 ist aber anders – mit Datteln, Cranberries und Rosinen, außerdem Cashews und Mandeln. Und in Ermangelung von Rum ein paar „Stamperl“ Martini. Klassisch ist aber der Quark-Hefeteig und die dicke Butter-Puderzucker-Schicht, die dieses weihnachtliche Gebäck nach ein paar Tagen noch besser macht.

Quarkstollen mit Rosinen, Datteln, Cranberries, Mandeln und Cashews

Übrigens enthielt der Stollenpost aus den Anfangstagen der Zuckerbäckerei neben dem Rezept nur ein paar wenige Zeilen – einen Flachwitz, über den ich mich bis heute kugelig amüsieren kann:

Treffen sich zwei Rosinen.
Fragt die eine: „Wieso hast du eigentlich einen Helm auf?“
Darauf die andere: „Ich muss gleich in den Stollen!“

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Apfel-Rosinen-Schnecken

Ich habe wieder eine neue Küche! Und diesmal ist sie sogar nagelneu, denn die WG, in die ich gezogen bin, wird gerade renoviert. Die meisten meiner Backutensilien, auch meine liebe KitchenAid musste ich noch daheim lassen, aber das hindert mich natürlich nicht daran, sofort loszubacken. Passend zum Herbst machte ich Mini-Pumpkin-Pies, die letztlich zwar nicht schlecht, aber auch nicht überzeugend waren. Die entsprechende Versuchsreihe ist damit gestartet.

Apfel-Rosinen-Schnecken

Von diesem Misserfolg ließ ich mich selbstverständlich nicht abhalten und suchte mir etwas Neues: Apfel-Rosinen-Schnecken. Oder vielleicht auch Schiffchen. Oder Augen. Egal. Sie sind nicht aus Blätter- oder Plunderteig, sondern aus einfachen Hefeteig. Das liegt nicht nur daran, dass ich den Duft von frischem Hefeteig so gut finde, sondern auch an meiner neuen Sprachumgebung. Das Wort „Germ“ als österreichische Variante von Hefe war mir natürlich vorher schon ein Begriff, aber putzig finde ich es trotzdem. Ich präsentiere also das erste Zuckerbäckerei-Rezept aus Wien:

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Mornetkuchen

Dieses Rezept ist eines der allerersten, die in der Zuckerbäckerei erschienen – im November 2009. Es stammt ursprünglich aus der Familie meiner franzöischen Austauschschülerin, die ich auch 2013 besucht habe. Den Kuchen habe ich seitdem ziemlich oft gebacken, noch öfter gebacken hat ihn aber meine Mama, die immer einsprang, wenn ich keine Zeit hatte.

Und wenn man keine Zeit hat, weil die Kaffeegäste vor einem selbst da sind, ist das das richtige Rezept. Wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben, ist er nämlich in Nulllkommanichts zusammengerührt und in einer flachen Form auch sehr schnell gebacken.

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Schnelles Früchtebrot mit Walnüssen, Aprikosen und Feigen – Gastpost von schmecktwohl

Heute habe ich Steffi von schmecktwohl. zu Gast. Seit dem Relaunch ihres Blogs im Juli kommen ihre wunderbaren Foodfotos im Magazinlayout noch besser zur Geltung. Schaut doch mal bei ihr vorbei! – Jana

Während Jana sich in diesen Tagen in ihrem neuen Zuhause auf Zeit in einlebt und uns hoffentlich auch bald die ersten typisch marokkanischen Leckereien präsentiert (ich bin schon gespannt!), freue ich mich, dass ich mit einem Gastpost in der Zuckerbäckerei vorbei schauen darf!

Kurz zu mir: Ich bin Stefanie und blogge auf meinem Foodblog schmecktwohl. Dort sammle ich meine selbst kreierten Rezepte, zeige Food-Fotos, schreibe über Restaurants, neue Koch- und Backbücher und über all das, was mir sonst noch kulinarisches über den Weg läuft.

Mein Blog ist für mich wie ein buntes Food-Magazin, das ich selbst gestalten kann. Ein Schwerpunkt liegt dabei klar auf kreativer, herzhafter Küche, in der ich liebend gern neue Geschmackskombinationen ausprobiere und neue Lebensmittel entdecke. Ich gehöre zu den Menschen, die gern einfach so mehr oder weniger planlos auf den Markt gehen, einkaufen, was sie hübsch und lecker finden und erst anschließend überlegen, was daraus gemacht wird. Überwiegend wird auf schmecktwohl. gekocht, hin und wieder aber auch gebacken. Da Janas Zuckerbäckerei ja einen klaren süßen Schwerpunkt hat, habe ich mir für den Gastpost auch mal wieder etwas Süßes ausgedacht.

schmecktwohl früchtebrot_1

Es handelt sich um ein super einfaches Brotrezept, das quasi über Nacht im Kühlschrank gedeiht und dann nur noch gebacken werden muss. Super easy, versprochen – obwohl frische Hefe im Spiel ist! Das Ursprungsrezept, das ich inzwischen schon ein Dutzend Mal und öfter abgewandelt habe, kommt übrigens von der lieben Jasmin, im Netz besser als die Elbmadame bekannt. Mittlerweile habe ich ihr „weltbestes Brot“ schon in x-herzhaften Varianten zubereitet, für Jana habe ich es nun mal mit süßen Toppings gespickt und das war klasse! Vorgestellt hatte ich mir ein Früchtebrot vom Bäcker, das ja meist recht dunkel, fast schon wie ein Kuchen daher kommt und einfach nur mit Butter einfach ein Knaller ist. Hier habe ich nun einfach den hellen Grundteig des Hefe-Brotes genommen und ihn mit Leckereien, wie getrockneten Aprikosen, Rosinen, Feigen und Walnüssen gespickt. Den Teig selbst habe ich nicht zu sehr gesüßt, denn die Knabbereien bringen schon allein jede Menge Süße ins Brot.

Das Rezept ergibt zwei lange Brote, die Baguette-ähnlich ausschauen. Ich mache es meist so, dass ich eines davon einfriere, so kann man es dann aufbacken, wenn man es frisch haben möchte. Dann schmeckt`s nämlich am besten! Das Brot schmeckt super einfach nur mit Butter oder Frischkäse und einem Klecks Aprikosenmarmelade – auf dem Bild seht ihr die weltbeste Aprikosenmarmelade meiner Oma!

Habt Spaß beim Backen und vielleicht bis bald mal bei schmecktwohl. 😉

Stefanie

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