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Frangipane-Tarte mit Kardamomcreme und pochierten Marillen

Diese Tarte habe ich einmal wieder recht umständlich getauft. Aber ich kann einfach keine der einzelnen Komponenten im Titel weglassen, denn sie sind alle so furchtbar lecker.

Leider habe ich kein Foto, auf dem man die Schichten im Querschnitt sieht, da ich sie (natürlich im Ganzen) als Gastgeschenk mitbrachte. Die Basis der Tarte bildet der süße Knetteig aus Michel Roux Ofenfrisch. Darauf kommen dann geröstete Mandeln in Form von Frangipane und ein Kardamom-Pudding aus Niki Segnits Geschmacksthesaurus. Die dekorative oberste Lage besteht aus pochierten Vanille-Marillen und Mandelblättchen.

Frangipane-Tarte mit Kardamomcreme und pochierten Marillen

Die ganze Arbeit und Zeit, die dieses Rezept erfordert, lohnt sich meiner Meinung nach wirklich – die Frangipane-Tarte mit Kardamomcreme und pochierten Marillen gehört zu meinen liebsten des bisherigen Jahres.

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12: Kaki-Zimt-Tartelettes

Kakis sind Früchte, die ich nur vom Hörensagen kenne. Natürlich habe ich sie schon in Supermarktauslagen oder an Marktständen gesehen, noch nie aber probiert. Praktischerweise fand ich gut zwei Kilo davon in unserer WG-Küche, geradezu darauf wartend, dass ich etwas daraus backe. Ich erträumte mir also kleine Tartelettes mit Puddingfüllung, viel Zimt (der taucht ja ohnehin fast täglich im Adventskalender auf) und – einer Kaki.

Kaki-Zimt-Tartelettes

Das Ziel, möglichst viele weiterzuverarbeiten, ist mit diesem Rezept gescheitert. Aber ich kann mir ja nochmal etwas ausdenken….

Kaki-Zimt-Tartelettes

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Weihnachtsmenü 2014

Und, habt ihr die Weihnachtsfeiertage gut überstanden? Gut gegessen, gut entspannt?

Das jedenfalls habe ich die vergangenen Tage gemacht und auch teilweise fotografisch festgehalten. Deshalb habe ich mir gedacht, ich zeige euch mal das Weihnachtsmenü meiner Familie:

Wurzelgemüsesuppe mit GrießnockerlAls Vorspeise gab es Wurzelgemüsesuppe (die Rote Beete gab die schöne Farbe) mit Grießnockerl als Einlage.

Rosmarinkeks mit Ziegenkäse, Honig und Walnuss

Als nächstes servierte ich einen Rosmarin-Mürbteigkeks, gefüllt mit warmen Ziegenkäse, Honig und einer Walnuss als Dekoration.

Rinderfilet

Als Hauptspeise gab es Rinderfilet, gebutterte grüne Bohnen, karamellisierte Karotten und kleine Kartöffelchen.

Weißer Schokopudding mit Orangenfilets und Karamell

Für die Nachspeise legte ich mich nochmal so richtig ins Zeug. In Anlehnung an mein festliches Dessert gab es weißen Schokopudding, in dem auch ein bisschen meines Gewürzsirups Verwendung fand, geschichtet mit Gewürzstreuseln. Dazu Orangenfilets mit ein bisschen Zimt und Karamell obendrauf. Das Rezept dazu habe ich sogar für euch aufgeschrieben:

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Zimtpudding mit Pflaumen-Ingwer-Kompott und Speckia-Streuseln

Anfang September bekam ich eine Einladung, bei der Blogparade zum Thema „Festliches Menü“ des Küchenatlas mitzumachen. Natürlich entschied ich mich, ein süßes Rezept in Angriff zu nehmen. Nach reichlichem Überlegen und Ausprobieren kann ich nun mein Schichtdessert präsentieren: Selbstgemachter Pudding, aromatisiert mit Zimt und Muskat, dazu Pflaumen-Ingwer-Kompott mit einem guten Schuss Rotwein und Streuseln, die an mein marokkanisches Lieblingsgebäck Speckia angelehnt sind. Eine ziemliche Kalorienbombe, aber seeeeehr lecker! Und obwohl „Festliches Menü“ nicht zwangsläufig Weihnachten meint, könnte ich mir dieses Dessert sehr gut dazu vorstellen.

Festliches Dessert_2

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Schokopudding

Fertigprodukte kommen mir (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nicht ins Haus. Als meine Mitbewohnerin vorschlug, Freitagabend Pudding zu kochen, stand es für mich deshalb außer Frage, den Pudding mit Pulver aus der Tüte herzustellen. Viel braucht es ja nicht für selbstgemachten Pudding: Milch, Sahne, Stärke, Zucker, Ei und – weil es ein Schokopudding werden sollte -eben Kakao und Schokolade.

Als ich dieses Rezept schließlich tippte, fiel mir wieder ein, dass ich vor langer Zeit eine Serie namens „Süßes, von dem man nie geglaubt hätte, dass man es selbstmachen kann“ gestartet habe. Dass man Pudding selbst machen kann ist zwar allseits bekannt, doch weil sich die Tütenpulver trotzdem hartnäckig halten, erkläre ich dieses Rezept schlichtweg auch zu einem Teil dieser Serie, zu der übrigens auch Graham Crackers, Marshmallows, Oreos und Reese’s Cups gehören.

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