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Zitronen-Basilikum-Tarte

Zu meinem Geburtstag sollte es nicht nur eine fancy Torte (Schoko-Himbeer) geben, sondern auch meinen liebsten Cocktail: Gin Basil Smash.

Deshalb habe ich sehr viel Basilikum und auch sehr viele Zitronen – sogar welche der Sorte Meyer – gekauft. Und es blieb die Hälfte davon übrig. Nicht, dass ich in der besagten Woche nicht eh schon genug zu tun gehabt hätte, aber diese Zutaten (sie hatten mich immerhin knappe 20€ gekostet!) verlangten nach einer überlegten Verarbeitung.

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Ohne Basilikum sieht die Tarte ziemlich nackt aus.

Eine „richtige“ französische Tarte au Citron gibts in der Zuckerbäckerei eh noch nicht, nur eine mit kandierten Zitronen ohne Meringue obenauf.  Mit dieser Idee im Kopf setzte ich aus verschiedenen Quellen – vor allem aus Michel Roux Buch Ofenfrisch – mein Rezept zusammen.

Den Basilikum wollte ich mithilfe von Sirup in die Meringue bringen. Doch leider schmeckte meine italienische Meringue nach Anleitung von SeriousEats in keinem Zustand wirklich nach Basilikum, weshalb ich den zusätzlichen Schritt gar nicht erst im Rezept unten vermerkt habe.

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Mit Basilikumzucker und angeschnitten ist die Tarte schon viel farbenfroher.

Basilikum in Süßen halte ich jedoch nach wie vor für unverdient unterrepräsentiert (Basilikum-Eis, Basilikum-Zitronen-Cupcakes und Basilikum-Zitronen-Eis zum Trotz). Deshalb googelte ich ein bisschen herum und ließ mich von der Tarte au citron vert et basilic von La Paticesse zu einem Basilikum-Zucker-Topping inspirieren.

Mit dem Ergebnis meiner doch-nicht-so-schnell-mal-einen-Kuchen-Backen-Aktion war ich letztlich sehr zufrieden, nur wurde die Oberfläche der Meringue im Laufe der Nacht (Fotos gabs erst zum Frühstück) uneben. Möglicherweise liegt das daran, dass ich die Temperatur des Zuckersirups mit dem Bratenthermometer, dessen Skala nicht weit genug reicht, geschätzt habe. Vielleicht auch daran, dass ich den Sirup nicht mit einem Pinsel vor übrigen Kristallen bewahrt habe. Geschmacklich und in der Konsistenz konnte ich kein Problem feststellen, deshalb landet die Tarte trotz Schönheitsfehlern hier im Blog.

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Nein, die grünen Punkte sind keine Kapern (wurde ich schon gefragt!)

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Zimtschnecken-Apfeltarte

Schon wieder eine Apfeltarte! Eine ganz andere als die letzte allerdings. Geschmacklich ist das Ganze ein solider Apfelkuchen ohne Schnickschnack. Das Aussehen ist hier ausschlaggebend – passenderweise habe ich das Rezept, an das ich mich hier anlehne, auf Instagram gefunden.

Zimtschnecken-Apfeltarte

Zimtschnecken-Apfeltarte

Schnell umgesetzt ist diese Tarte leider nicht, muss doch erst Teig geknetet, gekühlt, ausgerollt, gekühlt, geschnitten und drapiert werden. Aber für so einen schönen Kuchen stelle ich mich schonmal gerne länger in die Küche.

Zimtschnecken-Apfeltarte

Die coolen Geschirrtücher habe ich übrigens zum Geburtstag bekommen – nochmal ein Dankeschön an Maria! 🙂

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12: Kaki-Zimt-Tartelettes

Kakis sind Früchte, die ich nur vom Hörensagen kenne. Natürlich habe ich sie schon in Supermarktauslagen oder an Marktständen gesehen, noch nie aber probiert. Praktischerweise fand ich gut zwei Kilo davon in unserer WG-Küche, geradezu darauf wartend, dass ich etwas daraus backe. Ich erträumte mir also kleine Tartelettes mit Puddingfüllung, viel Zimt (der taucht ja ohnehin fast täglich im Adventskalender auf) und – einer Kaki.

Kaki-Zimt-Tartelettes

Das Ziel, möglichst viele weiterzuverarbeiten, ist mit diesem Rezept gescheitert. Aber ich kann mir ja nochmal etwas ausdenken….

Kaki-Zimt-Tartelettes

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15: Lemon-Curd-Spitzbuben

Spitzbuben sind neben Vanillekipferln wohl der ultimative Weihnachtsklassiker und dürfen auf keinem anständigen Plätzerlteller fehlen. Als ich kürzlich mal Lemon Curd gemacht habe, fiel mir auf, dass sich dieser exzellent als Marmeladenersatz in Spitzbuben machen würde. Deshalb habe ich heute eine besonders zitronige Spitzbuben-Version für euch.

lemon-curd-spitzbuben_1

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19: Gastpost von Cathi: Weihnachts-Marzipan-Brötla

Für das heutige Adventskalendertürchen hat mir Cathi vom wunderbaren Blog Carpe Kitchen einen Gastpost geschickt. Sie ist eine der wenigen deutschsprachigen „Teen“-Foodbloggerinnen, die ich kenne, deshalb freut es mich besonders, das sie mitgemacht hat. Schaut doch mal bei ihr vorbei!

Hallo, ihr lieben Zuckerbäckereileser. Schön, dass ihr euch heute, an diesem wunderbaren 19. Dezember meinen Gastpost anschaut. Das freut mich wirklich sehr.
Ich liege wahrscheinlich gerade mit vorweihnachtlicher Stimmung auf dem Boden der Turnhalle in unserer Schule und kann mich nicht mehr bewegen, weil ich als Weihnachtsmannsack beim Judo missbraucht werde. So kann man die Kinder auch auf diese ruhige, stille Weihnachtszeit vorbereiten. Jaja. Warum macht man da eigentlich so wunderbar untolerante Dinge, die die Gemeinschaft und das zwischenmenschliche Leben mal so gar nicht fördern? Ich meine: Was bringt es, wenn ich den anderen vor mir auf dem Boden liegen sehe? Natürlich bis auf den Lachanfall?
-Rhetorische Frage

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Na ja, manchmal muss man Sachen eben nicht verstehen. Genauso wie die Tatsache, dass wir heute bei unserem Biolehrer zum Entenessen eingeladen sind. Ich frage mich, wer freiwillig Geld und Zeit, für die vielleicht schlimmsten Schüler, die es je gab, ausgibt? Unser Lehrer ist schon wirklich sehr Bio.
Nicht Bio, aber trotzdem lecker sind die Kekse, die ich euch mitgebracht habe. Weihnachts-Marzipan-Brötla… Wer auf Marzipan steht, sollte die unbedingt mal probieren. Wer nicht, darf sich gerne auf meinem Blog „Carpe Kitchen!“ nach Alternativen umsehen. Ich freue mich riesig über euren Besuch!
Liebe Grüße, Cathi
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12: Cashew-Taler mit Kardamomganache

Ja, ein dümmerer Name ist mir für diese Plätzchen leider nichtkönnt ihr ein ingefallen. Der Teig besteht zu einem großen Teil aus Cashews und sie sind rund: Cashewtaler. Die Herd==bitterschokolade habe ich in mit Kardamom aromatisierter /a,ahne geschmolzen: Kardamomganache.

Sie machen sich trotzdem gut auf dem Plätzchenteller, oder?

Und noch eine kleine Erinnerung zum Schluss: Noch bis Samstag könnt ihr ein Plätzchen-Paket aus der Zuckerbäckerei gewinnen! Beantwortet dazu einfach die Frage im letzten Zuckersüß.
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PAMK #7 „Lasst uns froh und lecker sein!“

Eine weihnachtliche Runde „Post aus meiner Küche“ kann ich mir als Backbloggerin natürlich nicht entgehen lassen. Das Motto „Lasst uns froh und lecker sein!“ lässt aber so viel Spielraum, dass mir erstmal gar nichts Konkretes einfiel, so viele verschiedene Ideen hatte ich. Zum ersten Mal tausche ich zudem mit einer Nicht-Bloggerin, deshalb werde ich dessen Inhalt nächste Woche hier auch vorstellen.

Was ich in mein goldglänzendes Päckchen getan habe, fragt ihr euch bestimmt auch schon, meine liebsten Leser. Hier die Auflösung:

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Kleine Tannenbäumchen aus Mandelmürbteig mit Orangenguss.

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Einen Orangenkuchen mit weißem Schokoguss – das Rezept dazu folgt nächste Woche.

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Und eine dritte Leckerei habe ich auch noch eingepackt: Zimt-Haselnuss-Trüffel. Ich hatte noch Haselnüsse übrig und weil ich dagegen allergisch bin (ich hätte die Ganache lieber nicht probieren sollen…) habe ich mir gedacht, ich mache der lieben Elke damit eine Freude, bevor ich die Nüsse noch im Regal vergesse.

Ich bin schon sehr gespannt auf Elkes Päckchen!

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Apfel-Brombeer-Tarte

An unserem Weiher gibt es unglaublich viele Brombeeren. Für diesen Kuchen habe ich mich in die Dornenstauden gewagt und nicht nur eine Schüssel Beeren gesammelt, sondern leider auch ein paar Flecken auf meinem T-Shirt und ein paar Kratzer auf der Haut. Diese leckere Tarte mit Apfelmus und Baiser entschädigt dafür aber auf jeden Fall! Apfel-Brombeer-Tarte weiterlesen

Mandelkekse

Auf unerklärliche Weise habe ich auf dem letzten Festival meinen Geldbeutel verloren und das erst bemerkt, als ich daheim wieder ausgepackt habe. Todtraurig um meinen geliebten roten Geldbeutel und natürlich auch den Inhalt suchte ich die Online-Fundbüros ab. Leider fand ich nichts, was meinem Geldbeutel nur ansatzweise ähnlich sah.
Dann fand ich aber ein kleines Päckchen aus Luxemburg im Briefkasten. Und was war drin? Mein Geldbeutel!
Der lieben Finderin habe ich diese Danke-Mandelkekse gebacken und geschickt, ich hoffe sie sind heil angekommen!
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Post aus meiner Küche 6 – "Zusammen schmeckts besser!"

Eine neue Runde Post aus meiner Küche! Diesmal habe ich mit der lieben Steffi von MampfKampf getauscht. Zum Motto „Zusammen schmeckt’s besser – ich schenke dir ein Stück vom leckeren Glück“ hatte ich unendlich viele Ideen, nur „verschickbar“ mussten sie eben sein…

Ins Päckchen kamen dann schließlich diese Aprikosen-Kardamom-Tartes am Stiel und dazu noch superleckere Erdbeer-Schoko-Scones, die ich bestimmt für mich nocheinmal backen werde.

Steffi schickte mir ein großes Paket voller Leckereien:
Zitronen-Basilikum-Cupcakes (habe ich als allererstes probiert – sehr lecker!), Pfeffer-Kirsch-Kompott, Erdbeer-Hunderblütensirup-Limes und Lavendelöl.

Meine liebsten Leser, schaut einmal die zuckersüße Cupcakeverzierung an:

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