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Matcha-Ghriba

Bald ist Ramadan! Und ich glaube, das ist der Hauptgrund, warum mir im Internet gerade so viele marokkanische Kekse begegnen. Am liebsten von den ganzen Leckereien wäre mir eigentlich Sfouf/Sellou, doch dafür fehlt mir die Geduld beim Zubereiten.

Ghriba sind auch ziemlich lecker, aber die habe ich schon einmal gebacken. Da kam mir dieses Rezept von My Moroccan Food, in dem noch japanisches Matcha zum multikulturellen Keks dazukommt, gerade recht. Sicher – für Matcha-Hasser (hi, Mama!) sind diese Ghriba dann nichts. Aber ich finde sie richtig lecker!

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Hier muss ich mich bei meinem neuen Foto-Assistenten, meinem Mitbewohner, bedanken: Sehr professionelles Puderzucker-über-Ghriba-Sieben! 😉

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Und zum Schluss wünsche ich allen Leser_innen, die den islamischen Fastenmonat praktizieren, ramadan mubarak!

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Matcha-Blondies

Eine Bekannte erklärte mir kürzlich, dass Greenies ihr absoluter Kuchenfavorit wäre. Von diesem Trend (ist es überhaupt einer?) hatte ich bis zu dem Zeitpunkt noch nichts mitbekommen, es war mir überhaupt kein Begriff. Doch eigentlich ist der Name ganz einleuchtend, wenn man die Greenies neben Brownies und Blondies einreiht. Der Einfachheit halber nenne ich sie jetzt einfach  Matcha-Blondies.

Matchablondies

Im supersüßen Blog Moment In a Jelly Jar, wo ich dieses Rezept gefunden habe, wird auch noch Ninja Turtle Brownies und Hulkies zur Benennung vorgeschlagen. So viel Popkulturanspielung in einem Rezeptnamen, das kann nur gut schmecken!

Matchablondies

Doch ganz egal, unter welchem Namen – wenn ihr auf Matchageschmack steht, backt dieses Rezept, es ist wirklich lecker. Mit einer Kugel Vanilleeis wird es ein super Dessert!

Matchablondies

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Matcha-Cupcakes

Für mein Geburtstagsbuffet mussten unbedingt dekorative Cupcakes her. Beinahe hätte ich mich, an das restliche Süße angelehnt, für simple Vanille als Geschmacksrichtung entschieden und großzügig mit Zuckerstreuseln dekoriert. Doch dann fiel mir beim Kramen in der Zuckerstreuselschublade eine Packung Matchatee in die Hände und ich änderte schnurstracks meinen Plan. Herausgekommen sind saftige Cupcakes mit Mascarponefrosting und natürlich viel Grüntee.

Matchacupcakes

Ich mag Matcha wahnsinnig gern, einige meiner Gäste meinten allerdings, dass meine Küchlein schmeckten, als würde man in eine Wiese beißen. Gut, dass das Kuchenbuffet noch mehr hergab!

Übrigens, ab heute sollte es jedes Rezept auch auf Englisch geben, damit meine internationalen Freunde auch mitbacken können!

By the way, from now on every recipe should also exist in english , so my international friends can bake along!

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Matcha-Parfait mit Johannisbeeren

Grüntee ist nicht jedermanns Sache. Nicht selten darf ich mir Kommentare anhören, wie „Wie viel Farbstoff hast du denn da wieder untergemischt?!“ oder „Das schmeckt ja wie Gras!“. Aus dem Alter, in dem ich jedem Teig erstmal ein bisschen Farbe untergemischt habe, bin ich jedoch mittlerweile raus und bei Letzterem kann ich nur den Kopfschütteln. Unseren Rasen habe ich zwar wirklich noch nie probiert, doch ich bezweifle stark, dass er ein so feines, leicht bitteres, aber doch frisches Aroma hat wie pures Matcha. Deshalb habe ich gleich auch doppelt so viel davon in mein Parfait gegeben, als im Originalrezept der ZEIT angegeben.

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Die Johannisbeeren, die ich von unserem mickrigen Strauch zupfen konnte (letztes Jahr konnte ich mit der vollen Ernte gerade mal einen Kuchen daraus backen), machen sich sowohl als Farbtupfer als auch als geschmacklicher Kontrast gut zum Halbgefrorenen. Und da wäre ich schon bei einem wichtigen Vorteil dieses Rezepts: Es ist kein Eis im klassischen Sinne, sondern „nur“ Parfait, eine Eismaschine braucht ihr, meine liebsten Leser, dafür also nicht. Fluffig wird dieses Dessert nämlich durch die ganze Luft im Eiweiß und in der Sahne.

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Übrigens: Den wunderbaren Porzellanteller habe ich mir in Barcelona bei Parrup gekauft, davon habe ich hier schonmal berichtet.

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