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Cranberry Gingerbread

Dieser Kuchen sollte eigentlich das 23. Türchen des letztjährigen Adventskalenders werden. Aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen habe ich es aber nicht veröffentlicht, was sehr schade ist, denn das Cranberry Gingerbread ist wirklich ziemlich lecker.

Deshalb habe ich es in den gerade vergangenen Feiertagen kurzerhand nochmal gebacken und beschlossen, es einfach jetzt hier zu posten, denn der Winter dauert ja noch ein bisschen.

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10: Gebackene Speckia-Kekse

Speckia. Von diesem marokkanischem Gebäck schwärme ich eigentlich ständig. Und deshalb habe ich mich jetzt an eine Neuinterpretation gewagt. Ich schätze mal, dass mir ein Marokkaner meine Kekse nicht als Speckia abnehmen würde. Doch abgesehen davon, dass sie nicht fettgebacken sind und nicht in klebrigem Sirup gebadet haben, sind sie genau das. Orientiert habe ich mich am Kochbuch der AFBK, der Organisation, bei der ich in Essaouira meinen Darija-Sprachkurs gemacht habe.

Speckia-Kekse

Was Speckia ausmacht, sind zum einen die vielen Gewürze – Zimt, Ingwer, Anis und Muskat – als auch das Olivenöl im Teig. Das habe ich eins zu eins übernommen, das Sirup-Vollbad habe ich durch einen Klecks Honig ersetzt und natürlich ein paar Sesamkörnchen darauf gestreut.

Übrigens läuft immer noch ein ziemlich cooles Gewinnspiel im Zuckerbäckerei-Adventskalender, schaut doch mal zum Post vom letzten Samstag.

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2: Gewürzheidesand

Heidesand ist eine meiner Lieblings-Weihnachtsplätzerl-Sorten, denn die sandige und doch buttrige Konsistenz macht sie einfach unwiderstehlich. Und deshalb habe ich mir zusätzlich zu meinen All-Time-Favorites Zitronenheidesand  für den diesjährigen Adventskalender eine Variante mit vielen Gewürzen ausgedacht. Genauer gesagt mit Zimt, Anis, Ingwer, Muskat und Pfeffer – sehr lecker!

gewürzheidesand_2

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Zimtpudding mit Pflaumen-Ingwer-Kompott und Speckia-Streuseln

Anfang September bekam ich eine Einladung, bei der Blogparade zum Thema „Festliches Menü“ des Küchenatlas mitzumachen. Natürlich entschied ich mich, ein süßes Rezept in Angriff zu nehmen. Nach reichlichem Überlegen und Ausprobieren kann ich nun mein Schichtdessert präsentieren: Selbstgemachter Pudding, aromatisiert mit Zimt und Muskat, dazu Pflaumen-Ingwer-Kompott mit einem guten Schuss Rotwein und Streuseln, die an mein marokkanisches Lieblingsgebäck Speckia angelehnt sind. Eine ziemliche Kalorienbombe, aber seeeeehr lecker! Und obwohl „Festliches Menü“ nicht zwangsläufig Weihnachten meint, könnte ich mir dieses Dessert sehr gut dazu vorstellen.

Festliches Dessert_2

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