Archiv der Kategorie: Eis

Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Mehr ist manchmal mehr.  Auch bei dieses Eissandwiches:

Haferflocken-Cookies mit Schokosplittern (oder Chocolate Chips) + Erdnussbuttereis mit dunkler Ganache-Marmorierung. Dieser Overkill schlägt sich auch im Namen dieser Leckerei nieder – fällt euch vielleicht etwas Knackigeres ein als der aktuelle Titel?

Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Einzelne Komponenten will ich im Namen nicht unterschlagen, denn aufwändig ist die Herstellung dieser allemal:  Cookieteig will geknetet und gekühlt, anschließend geformt und gebacken werden. Erdnussbutterpudding muss gekocht, zu Eis gefroren und mit frisch gerührter Ganache marmoriert werden. Dann noch Zusammensetzen, festfrieren und vorm Servieren wieder ein bisschen auftauen lassen… schon ist ein ganzer Nachmittag um!

Aber hey, es wird langsam Sommer! Da kann Eis schon mal wichtiger sein als Uniarbeiten…

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Schokoeis mit Walnüssen

Das Wetter vergangenen Sonntag war erstmals richtig toll, draußen flogen nur viele Pollen herum, die mich so kräftig ärgerten, dass ich mich nicht ins Freie wagte. Fürs Sommerfeeling drinnen half da nur noch Eis.

Weil Schoko ja jeder kann (hier kommt mal wieder meine Vorliebe für Nicht-Alltägliches hervor), entschloss ich mich, das Eis auf Karamellbasis und mit gerösteten Walnüssen zu machen.

Das mit dem Karamell ging nur leider beim ersten Versuch gründlich schief. Die Tücken des Induktionsherds in meiner (noch immer fast) neuen WG habe ich noch nicht gut genug im Kopf und verbrannte erstmal den ganzen Zucker. Und zwar so schlimm, dass ich doch alle Fenster aufmachen musste und dem Blütenstaub nicht mehr entkam. Beim zweiten Versuch wurde das Zuckerkochen was, aber leider schmeckt man das Karamell am Ende nicht so sehr durch. Aber lecker ist es trotzdem, das Sonntagseis!

Schoko-Walnuss-Eis

Der Eisbecher auf dem Foto hat übrigens seit dem Shoot the Food – Fotoworkshop im Herbst 2012, wo er in der Goodie-Bag war, auf einen ersten Einsatz gewartet… Was ich nicht alles in meiner Prop-Sammlung aufhebe!

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Tahini-Oreo-Eissandwiches

Eissandwiches sind mit diesem Rezept meine Lieblings-Dessert-Snack-Kategorie geworden. Die Bestandteile alleine haben beide gravierende Nachteile. Eis alleine erfordert mindestens eine Schüssel und einen Löffel, Oreo-Kekse alleine sind ziemlich trocken. Gemeinsam bilden sie aber die perfekte Symbiose: Cremig und knusprig, schokoladig und vanillig, einfach mit den Händen zu essen, und, am allerbesten: Zu jeder Tages- und Nachtzeit frisch aus dem Gefrierfach zu nehmen!

Tahini-Oreo-Eissandwiches

Das bedeutet (zumindest für mich) Eissandwiches als Nachspeise, Nachmittagssnack oder sogar als Betthupferl spätnachts/frühmorgens nach dem Weggehen. Oder auch To-Go als Wegzehrung in Richtung nachmittäglicher Uni-Veranstaltungen. Viele Gründe, dass auch ihr, meine liebsten Leser_innen, den Kühlakku eurer Eismaschine präpariert, Zutaten einkauft, Pudding kocht, Kekse backt und nach wenigen Stunden selbstgemachte Eissandwiches in Händen (oder zwischen euren Zähnen) haben könnt.

Tahini-Oreo-Eissandwiches

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Kaffee-Kardamom-Eis

Kaum bin ich zurück in Wien – wo meine Eismaschine steht – läuft sie schon wieder auf Hochtouren. Den Anfang in die diesjährige Eissaison macht leckeres Kaffee-Kardamom-Eis, das ich bei Serious Eats gefunden habe. Ich habe die Menge drastisch reduziert, mein Rezept ergibt gut zwei Portionen.

kaffee-kardamom

Schmeckt super, vor allem mit etwas Knusprigem aus dem übrigen Eiweiß dazu. Auf dem oberen Foto ist das zusammengefallenes Schokobaiser, auch lecker wären Hippenwaffeln.

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23: Maroni-Eis mit Orangenmarmelade

Man könnte meinen, ich befinde mich irgendwo auf der Südhalbkugel, so viel Eis wie ich zur Zeit mache und esse. Aber die Kombination Maroni-Orange wollte ich auch endlich mal ausprobieren. Und ein gut (mit Desserts) gefülltes Eisfach schadet nie – genauso wie der obligatorische Plätzerlteller, auf dem so kurz vor Heilig Abend hoffentlich noch etwas übrig ist!

Maronieis- Chestnut Ice Cream

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16: Spekulatiuseis

Vor lauter Prüfungsvorbereitung hätte ich beinahe vergessen, ein Rezept im Adventskalender zu veröffentlichen! Aber das heutige Mittwochs-Eis kann ich euch nicht wegen ein bisschen Linguistik vorenthalten, es ist unter meinen Allzeit-Eis-Favoriten.

Die spezielle Gewürzkombination aus Zimt, Ingwer, Nelken, Muskat, Kardamom und vor allem weißem Pfeffer lässt Spekulatius meiner Meinung nach aus dem Einheitsbrei von Weihnachtsdüften hervorstechen. Schon 2011 wagte ich mich deshalb an die Herstellung des ursprünglich niederländischen Gebäcks, das auch seitdem zu meinen selbstgebackenen Lieblingen gehört.

Spekulatiuseis

Nachdem ich diesen Winter so im Eisfieber bin, wollte ich Spekulatius auch dementsprechend abwandeln. Neben der typischen Gewürzmischung finden sich in der Eismasse auch kleine Spekulatiusstücken, die dem Ganzen ein bisschen Knuspern verleihen. Ich muss zugeben, dass ich hier ein bisschen faul war – die Spekulatiusbrösel sind nämlich gekauft und nicht selbstgemacht. Dennoch: ein tolles winterliches Dessert – vielleicht für die kommenden Feiertage?

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9: Erdnussbuttereis

Erdnussbutter – Apfel ist eine Geschmackskombination, die ich erst in diesem Jahr kennen- und schätzen lernte. Für einen Ausflug nach Bin el Ouidane im vergangenen Sommer war Apfel+Messer+Erdnussbutter die Rettung in der Snack-Not, da einfach transportabel, nicht schnell verderblich und vor allem lecker!

erdnussbuttereis_2

Für meine Adventskalenderserie muss es natürlich ein bisschen festlicher werden, deshalb wurde aus der Erdnussbutter feines Eis und dem ganzen Apfel filigrane Spalten.

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2: Mohneis

In der ersten Woche, die ich in Wien verbrachte, flanierte ich über die große Mariahilfer-Straße. Neben unzähligen Modegeschäften gibt es dort auch eine gut sortierte Eisdiele mit nicht ganz so gewöhnlichen Eissorten. Dem Mohneis dort konnte ich trotz der Kälte nicht widerstehen und beschloss sofort, es einmal nachzukochen. Und hier ist es – Mohneis im Dezember, im zweiten Türl des diesjährigen Adventskalenders.

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Schokoeis

Juni. Hochsommer in Rabat. Schon wenn ich morgens aus dem Haus gehe, ist es mir zu warm. Im Büro erwartet mich glücklicherweise eine Klimaanlage, die dafür aber die Mittagspause noch viel heißer erscheinen lässt. So fing ich an, mir täglich als Nachspeise ein Steckerleis zu kaufen, was aber sehr häufig den Preis meines eigentlichen Mittagessens überstieg. Deshalb konnte ich gar nicht anders, als nach fast einem Jahr endlich wieder selbst Eis zu machen.

Eine Eismaschine konnte ich in meinem Bekanntenkreis nicht ausmachen, aber wenigstens ein funktionierendes Eisfach (meines verdient nicht einmal seinen Namen). Mit ständigem Rühren wäre es bestimmt fluffiger geworden, aber darüber konnte ich leicht hinwegsehen.

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