Archiv der Kategorie: Cookies und Kekse

Schokokekse mit Schokostückchen

Habt ihr noch immer Schoko-Osterhasen-Vorräte, meine liebsten Leser_innen? Ich bis vor kurzem nämlich auch.

Aber dann brauchte ich ein gut transportables Gebäck, das genauso gut als Reiseproviant wie auch als Gastgeschenk herhalten würde. Und da Cookies bekanntlich gute Neujahrsgeschenke, Abiturprüfungsunterstützung und auch Aufmunterungsmittel sind, wären sie auch diesen Anforderungen gewachsen. Also schnell einen gewöhnlichen Cookieteig zusammengerührt und die grob gehackten  weißen, Vollmilch- und dunklen Osterschokoladen dazu und fertig ist der neue Reiseproviants-Gastgeschenks-Keks-Standard!

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Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Mehr ist manchmal mehr.  Auch bei dieses Eissandwiches:

Haferflocken-Cookies mit Schokosplittern (oder Chocolate Chips) + Erdnussbuttereis mit dunkler Ganache-Marmorierung. Dieser Overkill schlägt sich auch im Namen dieser Leckerei nieder – fällt euch vielleicht etwas Knackigeres ein als der aktuelle Titel?

Cookie-Erdnussbutter-Schoko-Eissandwiches

Einzelne Komponenten will ich im Namen nicht unterschlagen, denn aufwändig ist die Herstellung dieser allemal:  Cookieteig will geknetet und gekühlt, anschließend geformt und gebacken werden. Erdnussbutterpudding muss gekocht, zu Eis gefroren und mit frisch gerührter Ganache marmoriert werden. Dann noch Zusammensetzen, festfrieren und vorm Servieren wieder ein bisschen auftauen lassen… schon ist ein ganzer Nachmittag um!

Aber hey, es wird langsam Sommer! Da kann Eis schon mal wichtiger sein als Uniarbeiten…

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Himbeer-Mascarpone-Charlotte

An Torten wage ich mich nur selten, denn ich finde sie ziemlich unpraktisch. Sie sind aufwendig zu machen, schlecht zu transportieren, nur in großer Menge (also für weit mehr als 2 Leute) sinnvoll und nicht lange haltbar.

Himbeer-Mascarpone-Charlotte

Hin und wieder, so zum Beispiel auch für die diesjährige Osterbrunch-Tafel meiner Familie, packt mich aber der Ehrgeiz und ich sinniere über luftige Biskuitböden, cremige Sahnefüllungen und süße Früchte zur Dekoration. Eine zusätzliche Herausforderung für das Ostersonntagsexemplar: Möglichst viel von den ausgeblasenen Eiern (also Eiweiß-Eigelb-Gemisch) aufbrauchen, am Besten auch noch den unendlichen Vorrat an selbstgemachter Marmelade schrumpfen lassen.

Himbeer-Mascarpone-Charlotte

Nichts einfacher als das: die Übrigbleibsel der ausgeblasenen Eier wanderten in die Biskuitböden, ein kleines Glas Himbeer-Rhabarber-Konfitüre dazwischen. Außenherum selbstgemachtes Löffelbiskuit, das die Cremeschicht aus Mascarpone und Himbeerpüree an ihrem Platz hielt. Zur Deko noch ein paar unverschämt luxoriöse frische Himbeeren und Heidelbeeren (vermutlich importiert von der anderen Seite der Welt) und fertig ist der Hingucker!

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Tahini-Oreo-Eissandwiches

Eissandwiches sind mit diesem Rezept meine Lieblings-Dessert-Snack-Kategorie geworden. Die Bestandteile alleine haben beide gravierende Nachteile. Eis alleine erfordert mindestens eine Schüssel und einen Löffel, Oreo-Kekse alleine sind ziemlich trocken. Gemeinsam bilden sie aber die perfekte Symbiose: Cremig und knusprig, schokoladig und vanillig, einfach mit den Händen zu essen, und, am allerbesten: Zu jeder Tages- und Nachtzeit frisch aus dem Gefrierfach zu nehmen!

Tahini-Oreo-Eissandwiches

Das bedeutet (zumindest für mich) Eissandwiches als Nachspeise, Nachmittagssnack oder sogar als Betthupferl spätnachts/frühmorgens nach dem Weggehen. Oder auch To-Go als Wegzehrung in Richtung nachmittäglicher Uni-Veranstaltungen. Viele Gründe, dass auch ihr, meine liebsten Leser_innen, den Kühlakku eurer Eismaschine präpariert, Zutaten einkauft, Pudding kocht, Kekse backt und nach wenigen Stunden selbstgemachte Eissandwiches in Händen (oder zwischen euren Zähnen) haben könnt.

Tahini-Oreo-Eissandwiches

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Honig-Mandel-Kekse

Ich verwende Kekse bzw. Cookies gerne als Glücksbringer, z. B. zu Neujahr (Schoko-Mandel-Marzipan) oder vor einer Abiturprüfung (Classic Chocolate Chip oder Studentenfutter-Hafer). Was läge da näher, als zum Einzug in eine neue WG wieder Kekse zu backen? Mangels großer Zutatenauswahl relativ simpel, aber doch so „kraftaufwendig“, dass meine liebe KitchenAid mal wieder zum Einsatz kommen darf. (Küchenmaschinenfreies Einzugsgebäck wären übrigens diese Zimtschnecken aus Rabat oder Apfel-Rosinen-Schnecken aus Wien).

Honig-Mandel-Kekse

Gewöhnt habe ich mich noch nicht ganz an meine neue Umgebung, aber mit etwas Süßem ist der Start nicht so schwierig. Außerdem kann man Mitbewohner mit Frischgebackenem eigentlich nicht verschrecken 😉

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Schoko-Mandel-Cookies zu Neujahr

Neujahrsplätzchen finde ich mindestens so wichtig wie Geburtstagskuchen. Ohne ist Silvester einfach nicht so cool. Erstaunlicherweise habe ich bisher nur ein einziges Mal welche in der Zuckerbäckerei gepostet, nämlich diese Hefe-Glücksschweinchen. Auf dem eher seltsamen Foto findet sich auch der Ausstecher für die diesjährigen Marzipanschweinchen, die es sich auf superknusprigen Schoko-Mandel-Cookies gemütlich gemacht haben.

Schoko-Mandel-Kekse mit Marzipanschweinchen zu Neujahr 2016

Meine allerliebsten Leser_innen, ich hoffe ihr habt einen schönen Silvesterabend verbracht und ich wünsche euch einen guten Start ins Jahr 2016!

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24: Honigkuchen-Türmchen

Meine liebsten Leser_innen, ich wünsche euch (zumindest denen, die es feiern) ein frohes Weihnachtsfest und schöne Feiertage!

Honigkuchen

Ich verrate euch hier, was ich heute u. a. verschenken werde – kleine Honigkuchentürmchen. Das Rezept tauchte schon mehrfach in der Zuckerbäckerei auf, als Honigkuchenelche, als Honigkuchen-Torte und ein drittes Mal für eine Aktion meiner Lokalzeitung.  Ich setze jetzt einfach darauf, dass die Beschenkten mein Blog nicht mehr vor der Bescherung besuchen und die Überraschung flöten geht…

Ich verabschiede mich jetzt vorerst mal auf unbestimmte Zeit in die Weihnachtsferien – spätestens Januar 2016 bin ich wieder da!

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19: Gewürzcookies mit Chili

Ich finde, dass Chili in Süßem immer noch maßlos unterschätzt wird. Es gibt zwar durchaus Schokolade mit Chili zu kaufen, wovon meine zweite unterschätzte Lieblingszutat in Süßem, Basilikum, noch weit entfernt ist. Dennoch sollte Chili meiner Ansicht nach viel öfter in Desserts auftauchen – oder in Weihnachtscookies. Diese hier sind mit Molasse, Zimt und Ingwer erstmal ganz klassisch, wäre da nicht eine kleine getrocknete Chilischote dabei.

Die Schärfe einer Chili kann ich überhaupt nicht einschätzen, ich weiß nicht einmal, ob man das objektiv könnte, ohne sie zu probieren. Wagemutig wie ich bin, schnappte ich mir also einfach eine aus dem Gewürzschrank und mörserte sie unter den Zucker. Könnte auch schiefgehen, tat es glücklicherweise nicht.

Gewürzcookies mit Chili

So kann ich euch außergewöhnliche, geradezu „neumoderne“ Cookies präsentieren, die sich hervorragend als kleines Mitbringsel eignen. Eingewickelt in Butterbrotpapier, dekoriert mit Papierstern und Schleife. Oder einem Tannenzweig? Euch fällt bestimmt was ein.

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18: Sandgebäck in drei Variationen

Was schreib ich denn, was soll ich denn nur schreiben? Dank bevorstehender Prüfungen schwirren mir nur sprachwissenschaftliche Ausdrücke und Konzepte im Kopf herum, nichts, was auch nur ansatzweise spannend für einen Post in einem Foodblog wäre.  Und Weihnachten erscheint mir auch noch weit weg, so vollgepackt wie mein Terminkalender ausnahmsweise mal wieder ist – darüber kann ich auch noch nicht so richtig nachdenken.

Sandgebäckvariationen - Vanille, Mohn, Cranberry

Aber ganz egal, Sandgebäck steht für sich! Diese drei Variationen habe ich zur Stärkung für meine allererste Uniprüfung gebacken – mal sehen, ob es was geholfen hat 🙂

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17: Schneebälle mit Kaffee und Kardamom

Heute habe ich einen Gastpost für euch – leider ist er in diesem Adventskalender ganz alleine, da mir die anderen Bloggerinnen leider absagten. Umso besser, dass ich Claudia dafür gewinnen konnte, die ich durch ihr wunderbares Instagramprofil kennengelernt habe. Übrigens ist heute ihr Geburtstag – ich wünsche alles Gute!


Hallo ihr Lieben,
die liebe Jana hat mich gefragt, ob ich etwas für ihren Adventskalender schreiben will.
Gefragt – getan! Nichts lieber als das.

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Claudia, mein Spitzname ist Kiri, ich wohne in München und ich liiiiebe das Backen schon seit meiner Kindheit. Beim Backen kann ich alles um mich herum vergessen, meinem Alltagsstress entfliehen und einfach glücklich sein, egal wie anstrengend der Tag war.
Ja – Backen macht glücklich!

Mein großer Traum ist es mal einen eigenen Foodblog zu schreiben, allerdings traue ich mich da noch nicht so recht ran, aber auf meinem Instagram Account (Kirinya) könnt ihr euch meine Back- und Kochkreationen ansehen. Und mit so einem Gastbeitrag kann ich ja schonmal ein bisschen üben.
Danke für die Chance liebe Jana.

Schneebälle mit Kaffee und Kardamom - Gastpost von @kirinya

Lange habe ich überlegt, was ich euch zeigen möchte. Und was passt besser zu dieser Jahreszeit als weihnachtliches Gebäck?
Also gibt es heute für euch: Schneebälle mit Kaffee und Kardamom.
Schneebälle mit Kaffee und Kardamom - Gastpost von @kirinya

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