Archiv der Kategorie: Cookies und Kekse

24: Honigkuchen-Türmchen

Meine liebsten Leser_innen, ich wünsche euch (zumindest denen, die es feiern) ein frohes Weihnachtsfest und schöne Feiertage!

Honigkuchen

Ich verrate euch hier, was ich heute u. a. verschenken werde – kleine Honigkuchentürmchen. Das Rezept tauchte schon mehrfach in der Zuckerbäckerei auf, als Honigkuchenelche, als Honigkuchen-Torte und ein drittes Mal für eine Aktion meiner Lokalzeitung.  Ich setze jetzt einfach darauf, dass die Beschenkten mein Blog nicht mehr vor der Bescherung besuchen und die Überraschung flöten geht…

Ich verabschiede mich jetzt vorerst mal auf unbestimmte Zeit in die Weihnachtsferien – spätestens Januar 2016 bin ich wieder da!

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19: Gewürzcookies mit Chili

Ich finde, dass Chili in Süßem immer noch maßlos unterschätzt wird. Es gibt zwar durchaus Schokolade mit Chili zu kaufen, wovon meine zweite unterschätzte Lieblingszutat in Süßem, Basilikum, noch weit entfernt ist. Dennoch sollte Chili meiner Ansicht nach viel öfter in Desserts auftauchen – oder in Weihnachtscookies. Diese hier sind mit Molasse, Zimt und Ingwer erstmal ganz klassisch, wäre da nicht eine kleine getrocknete Chilischote dabei.

Die Schärfe einer Chili kann ich überhaupt nicht einschätzen, ich weiß nicht einmal, ob man das objektiv könnte, ohne sie zu probieren. Wagemutig wie ich bin, schnappte ich mir also einfach eine aus dem Gewürzschrank und mörserte sie unter den Zucker. Könnte auch schiefgehen, tat es glücklicherweise nicht.

Gewürzcookies mit Chili

So kann ich euch außergewöhnliche, geradezu „neumoderne“ Cookies präsentieren, die sich hervorragend als kleines Mitbringsel eignen. Eingewickelt in Butterbrotpapier, dekoriert mit Papierstern und Schleife. Oder einem Tannenzweig? Euch fällt bestimmt was ein.

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18: Sandgebäck in drei Variationen

Was schreib ich denn, was soll ich denn nur schreiben? Dank bevorstehender Prüfungen schwirren mir nur sprachwissenschaftliche Ausdrücke und Konzepte im Kopf herum, nichts, was auch nur ansatzweise spannend für einen Post in einem Foodblog wäre.  Und Weihnachten erscheint mir auch noch weit weg, so vollgepackt wie mein Terminkalender ausnahmsweise mal wieder ist – darüber kann ich auch noch nicht so richtig nachdenken.

Sandgebäckvariationen - Vanille, Mohn, Cranberry

Aber ganz egal, Sandgebäck steht für sich! Diese drei Variationen habe ich zur Stärkung für meine allererste Uniprüfung gebacken – mal sehen, ob es was geholfen hat 🙂

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17: Schneebälle mit Kaffee und Kardamom

Heute habe ich einen Gastpost für euch – leider ist er in diesem Adventskalender ganz alleine, da mir die anderen Bloggerinnen leider absagten. Umso besser, dass ich Claudia dafür gewinnen konnte, die ich durch ihr wunderbares Instagramprofil kennengelernt habe. Übrigens ist heute ihr Geburtstag – ich wünsche alles Gute!


Hallo ihr Lieben,
die liebe Jana hat mich gefragt, ob ich etwas für ihren Adventskalender schreiben will.
Gefragt – getan! Nichts lieber als das.

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Claudia, mein Spitzname ist Kiri, ich wohne in München und ich liiiiebe das Backen schon seit meiner Kindheit. Beim Backen kann ich alles um mich herum vergessen, meinem Alltagsstress entfliehen und einfach glücklich sein, egal wie anstrengend der Tag war.
Ja – Backen macht glücklich!

Mein großer Traum ist es mal einen eigenen Foodblog zu schreiben, allerdings traue ich mich da noch nicht so recht ran, aber auf meinem Instagram Account (Kirinya) könnt ihr euch meine Back- und Kochkreationen ansehen. Und mit so einem Gastbeitrag kann ich ja schonmal ein bisschen üben.
Danke für die Chance liebe Jana.

Schneebälle mit Kaffee und Kardamom - Gastpost von @kirinya

Lange habe ich überlegt, was ich euch zeigen möchte. Und was passt besser zu dieser Jahreszeit als weihnachtliches Gebäck?
Also gibt es heute für euch: Schneebälle mit Kaffee und Kardamom.
Schneebälle mit Kaffee und Kardamom - Gastpost von @kirinya

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10: Dattel-Pistazien-Kekse mit Kardamom

Nach vier Jahren Adventskalender mit unzähligen weihnachtlichen Rezepten wird es mit den „klassischen“ Weihnachtszutaten manchmal fad. Deshalb habe ich Datteln und Pistazien für diese schnellen Rollen-Kekse als Geschmacksgeber auserkoren, verfeinert mit einem kleinen bisschen Kardamom und gebräunter Butter. Diese Zutaten erinnern landläufig an den Orient, auch wenn sie dort wohl traditionell niemals so verarbeitet würden. Aber was solls, Kaiserschmarrn aus Österreich wird weltweit auch zigfach variiert, selbst wenn das hier an Blasphemie grenzte 😉

dattel-pistazien-kekse mit kardamom_2

Übrigens: nach dem selben Prinzip macht man auch Hirschknöpf, Zitronen- oder Gewürzheidesand.

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3: Schoko-Walnuss-Bären und -Elche

Ausstechplätzerl sind wahlweise der größte Spaß, besonders bei der Verzierung später, oder die anstrengendste Arbeit in der Weihnachtsbäckerei, da sehr zeitaufwendig. Ich hatte keine Lust auf superbuntes und stundenlanges Dekorieren (dafür habe ich ja schon ein Lebkuchenhaus gebaut), aber trotzdem sollen meine gefühlt tausenden Ausstecherl nicht in der Schublade vor sich hin rosten.

Schoko-Walnuss-Bären und -Elche

Die Lösung auch hier einmal wieder: Schokolade. Tiere mit braunem Fell gibt es nämlich in meiner Ausstecherlsammlung: ein Teddybär, ein Elch und Bambi, das ich leider nicht mehr finden konnte. So landeten also ein Kuscheltier und ein Tundrabewohner gemeinsam im Ofen, später in Kakaoglasur und aufgrund ihrer Unwiderstehlichkeit recht bald in menschlichen Bäuchen.

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Vegane Karottenkekse

Meine Küchenutensilien fehlen noch in der neuen Küche, doch der Haushalt ist nicht arm an interessanten Gerätschaften wie Entsafter und Waffeleisen. Ebendieser Entsafter kommt recht häufig für Karotten zum Einsatz. Dank meiner Allergie kann ich zwar den Saft nicht trinken, doch habe ich mir vorgenommen, wenigstens das übrige Karottengehächselte zu verarbeiten. Nach Suppe kam mir natürlich gleich wieder Süßes in den Sinn.

vegane karottenkekse-1

Hier in der Zuckerbäckerei gibt es ja schon Carrot Cake Whoopie Pies mit Cream Cheese Filling, Rüblitarte, Rübli-Plätzle von lecker lezmi, Karottenkuchen und Karotten-Zucchini-Kuchen. Was also noch? Eine kurze Foodgawker-Recherche brachte mich zu einem Rezept von Baking is A Science, die, ganz trendy, vegan, ohne raffinierten Zucker und noch dazu ohne Gluten backt. So viele Einschränkungen wollte ich dann doch nicht eingehen, deshalb ist diese Version nurmehr vegan (vom Honig mal abgesehen).

vegane karottenkekse-2

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Gewürz-Haselnuss-Kekse

Wieder daheim habe ich mich so über unseren Garten und das ganze Grün, das mir ein Jahr entgangen war, gefreut, dass ich einfach etwas daraus verbacken musste. Die Zwetschgensaison hatte ich gerade verpasst, mein Pfirsichbaum hatte ohnehin keine besonders reiche Ernte geboten und die meisten Äpfel waren auch wurmig oder verfault. Allerdings sind ja auch noch Haselnusssträucher da! Als ich zum Aufsammeln verdonnert wurde, sponn ich mir sogleich ein Rezept damit zusammen, gewürzte Whoopie Pies mit dunkler Ganache sollten es werden. Letzten Endes wurde es ein Rezept aus dem gleichnamigen Buch, aber in anderer Form. Und die Kekse, die ich selber essen sollte, mussten noch ohne Haselnüsse auskommen, gegen die bin ich leider nach wie vor allergisch. Ob mit oder ohne Haselnussdeko, dieses Rezept wäre auch was für den Weihnachtsteller, falls ihr, meine liebsten Leser_innen, schon so weit zu planen wagt.

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Orangen-Ingwer-Cookies

Gebäck, das gleichzeitig als Frühstück, Snack und Dessert taugt, finde ich ziemlich praktisch. Nicht dass ich nicht hin und wieder mal Torte frühstücken würde, wenn ich zufällig Eine gebacken hätte. Aber diese Kekse entdeckte ich an einem Sonntagnachmittag in meinem feedly, mit allen Zutaten zu Hause (immerhin fast die gleiche Kombination wie beim Kuchen von vorletzter Woche) also schnell mal Cookies gebacken. Die gabs dann erst als Snack, dann als Dessert und morgens noch als Frühstück. Und schon war das ganze Blech weg!

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Schoko-Ingwercookies

Wie dreist kann man eigentlich ein Handy klauen? Mir im Handarbeitsladen einfach mein gehäkeltes Täschchen wegschnappen, das ich genauso nochmals häkeln wollte und deshalb auf den Tresen vor mich legte. Ohne zu wissen, dass sich darin mein gehegtes und gepflegtes HTC ohne die Spur eines Kratzers, auch nach mehr als einem Jahr in täglicher Benutzung, verbirgt. Und zwei Dirham. Doch die sind vielleicht ein tausendstel von dem, was dieses Handy hier auf dem Schwarzmarkt der Medina noch einbringen würde. Da hilft nichts mehr, mein liebes Smartphone sehe ich wohl nie wieder. Und so schnell auch kein Neues, das ist wirklich doof.

Aber was nach laaangem Anzeige-Erstatten in den Mühlen marokkanischer Behörden immerhin ein bisschen die Stimmung hebt: Mitternachts-Frustcookies. Diesmal aber mit doppelt Ingwer: gemahlen und kandiert. Kaum sind sie aus dem Ofen, will ich nach meinem Telefon greifen, Instagram. Aber es ist ja weg…

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